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Psychischer Kaufzwang im Lauterkeitsrecht

Notwendiger Verbraucherschutz oder unnötige Einschränkung der Werbung?
Authors:
Publisher:
 18.11.2008


Bibliographic data

Copyright year
2008
Publication date
18.11.2008
ISBN-Print
978-3-8329-3943-4
ISBN-Online
978-3-8452-1210-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Volume
17
Language
German
Pages
224
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 16
    1. Fragestellung No access Pages 17 - 18
    2. Gang der Untersuchung No access Pages 18 - 19
  2. Tatsächliche Relevanz der Fallgruppe des psychischen Kaufzwanges für Abmahnungen in der Praxis No access Pages 20 - 21
    1. Zur Begriffsbestimmung: „Psychischer“ oder „psychologischer“ Kaufzwang? No access Pages 22 - 23
      1. Der pathologische Kaufzwang No access Pages 23 - 24
      2. Der rechtliche Kaufzwang No access Pages 24 - 25
      3. Der „Pseudo-Kaufzwang“ No access Pages 25 - 25
      4. Der „Praktische Kaufzwang“ No access Pages 25 - 26
    2. Abgrenzung zum übertriebenen Anlocken No access Pages 26 - 27
      1. Begriff und Wesen der Wertreklame No access Pages 28 - 30
      2. Arten der Wertreklame No access Pages 30 - 33
      3. Rechtliche Bewertung der Wertreklame im Allgemeinen nach dem UWG a. F. No access Pages 33 - 35
      1. Begriffsbestimmung und Definition No access Pages 35 - 37
      2. Instrumente der konsumentengerichteten Verkaufsförderung No access Pages 37 - 38
      3. Der tatsächliche Nutzen von Verkaufsfördermaßnahmen No access Pages 38 - 40
      1. Empirische Untersuchungen zur Wertreklame und zum Phänomen des psychischen Kaufzwanges No access Pages 40 - 42
      2. Bestandsaufnahme bisheriger Forschung zur Reaktion auf die einzelnen Verkaufsfördermaßnahmen No access Pages 42 - 44
        1. Der Grundsatz der Reziprozität No access
        2. Grenzen der Reziprozität No access
        3. Konsequenz für den Einsatz von Wertreklame No access
      3. Schlussfolgerungen für den psychischen Kaufzwang No access Pages 49 - 49
    1. Zusammenfassung No access Pages 49 - 50
    1. Die Entwicklung der Schutzzweck-Trias im UWG No access Pages 51 - 54
    2. Ist das novellierte UWG ein Verbraucherschutz-Gesetz? No access Pages 54 - 56
    3. Das Schutzgut der Fallgruppe des psychischen Kaufzwanges No access Pages 56 - 57
    4. Zusammenfassung No access Pages 57 - 58
    1. Das Aufkommen der Fallgruppe Ende der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts No access Pages 59 - 61
    2. Die Rechtsprechung des Reichsgerichts No access Pages 61 - 64
      1. Die Entscheidung „Feuerzeug als Werbegeschenk“ No access Pages 64 - 65
      2. Die Entscheidung „Italienische Note“ No access Pages 65 - 66
      3. Die Entscheidung „Künstlerpostkarten“ No access Pages 66 - 67
      4. Die Entscheidung „Modenschau“ No access Pages 67 - 67
      5. Die weitere Entwicklung des psychischen Kaufzwanges hin zu einer veritablen Fallgruppe No access Pages 67 - 70
    3. Zusammenfassung No access Pages 70 - 70
      1. Einflussnahme auf die Psyche des Verbrauchers durch Mittel, die keinen sachlichen Bezug zur eigentlichen Leistung haben No access Pages 71 - 72
        1. Die Erwartungshaltung des Verkäufers No access
          1. Entstehung der Zwangslage durch Mitveranlassung des Verbrauchers No access
            1. Die Erregung von Mitleid No access
            2. Das Ausnutzen psychischer Schwächen No access
          2. Bisherige Ausweichmöglichkeiten für die Praxis No access
          3. Keine Konfliktsituation bei einem schon zum Kauf Entschlossenen oder bei Wegfall der Erwartungshaltung No access
          4. Zusammenfassung No access
        2. Lösung der Konfliktsituation durch den Kauf „eigentlich“ nicht gewollter Ware oder Dienstleistungen No access
    1. Zusammenfassung zu den abstrakten Voraussetzungen des psychischen Kaufzwanges No access Pages 81 - 81
    2. Auseinandersetzung mit den theoretischen Ansätzen zum Entstehen eines psychischen Kaufzwanges No access Pages 81 - 82
    1. Der psychische Kaufzwang im alten UWG No access Pages 83 - 84
      1. Abgrenzung zu § 4 Nr. 2 UWG No access Pages 84 - 87
      2. Abgrenzung zu § 4 Nr. 3 UWG No access Pages 87 - 87
      3. Abgrenzung zu § 4 Nr. 4-6 UWG No access Pages 87 - 88
      4. Abgrenzung zu § 5 UWG und § 7 UWG No access Pages 88 - 88
      5. Zusammenfassung No access Pages 88 - 88
    2. Der psychische Kaufzwang als „sonstiger unangemessener unsachlicher Einfluss“ gem. § 4 Nr. 1 3. Alt. UWG No access Pages 88 - 90
    3. Zusammenfassung No access Pages 90 - 90
      1. Das statische Modell der Marktwirtschaft No access Pages 91 - 92
      2. Das dynamische Modell der Marktwirtschaft und die Rolle des Verbrauchers No access Pages 92 - 94
          1. Kritik im Hinblick auf tatsächliche Gegebenheiten No access
          2. Kritik im Zusammenhang mit dem zugrunde gelegten Leistungswettbewerb No access
        1. Der Sachlichkeitsgrundsatz in der jüngeren Rechtsprechung No access
        2. Ergebnis zum Sachlichkeitsgrundsatz No access
      1. Die Rationalität der Verbraucherentscheidung als Maßstab No access Pages 104 - 107
      1. Problemstellung No access Pages 107 - 108
      2. Der flüchtige, unkritische und unbefangene Verbraucher No access Pages 108 - 110
      3. Der Einfluss der Rechtsprechung des EuGH auf das Verbraucherleitbild No access Pages 110 - 114
        1. Die Rechtsprechung des BGH im Wandel No access
        2. Das Verbraucherleitbild nach der Aufhebung von Zugabeverordnung und Rabattgesetz No access
        3. Die normative Bestimmung als Lösungsansatz No access
          1. Unterscheidung nach Verbrauchergruppen No access
            1. Die durchschnittliche Informiertheit No access
            2. Die Aufmerksamkeit des Durchschnittsverbrauchers No access
            3. Die angemessene Verständigkeit No access
        1. Änderung des Verbraucherleitbildes aufgrund der Richtlinie gegen unlautere Geschäftspraktiken? No access
        1. Die „Customer Advocacy“ oder „Advocacy Advertising” No access
        2. Der „Smart Shopper“ No access
        3. Ergebnis zu den wirtschaftswissenschaftlichen Erkenntnissen No access
      4. Zwischenergebnis zum Verbraucherleitbild No access Pages 129 - 129
    1. Ergebnis: Der relevante Beurteilungsmaßstab No access Pages 129 - 129
      1. Die Benelux-Staaten No access Pages 130 - 133
      2. Großbritannien und Irland No access Pages 133 - 134
      3. Dänemark und die skandinavischen Staaten No access Pages 134 - 137
      4. Litauen No access Pages 137 - 137
      5. Polen, Tschechien und Slowakei No access Pages 137 - 139
      6. Österreich, Ungarn und Slowenien No access Pages 139 - 141
      7. Rumänien, Bulgarien und Griechenland No access Pages 141 - 144
      8. Italien, Malta und Frankreich No access Pages 144 - 145
      9. Spanien und Portugal No access Pages 145 - 148
      10. Zusammenfassung No access Pages 148 - 148
      1. Verordnung über Verkaufsförderung im Binnenmarkt No access Pages 148 - 150
        1. Anwendungsbereich und Regelungsstruktur No access
        2. Umsetzungsbedarf und Konsequenzen für die Fallgruppe des psychischen Kaufzwanges No access
    1. Einleitung No access Pages 153 - 153
      1. Begriff, Zweck und Abgrenzung zu Warenproben No access Pages 153 - 155
      2. Die Bewertung von Werbegeschenken durch die Rechtsprechung No access Pages 155 - 157
      3. Die Beurteilung von Warenproben durch die Rechtsprechung No access Pages 157 - 159
      4. Die Meinung der aktuellen Literatur zum psychischen Kaufzwang bei Werbegeschenken No access Pages 159 - 161
      1. Problemaufriss No access Pages 161 - 162
      2. Die Bewertung von kostenloser Kundenbeförderung durch die Rechtsprechung No access Pages 162 - 163
      3. Die Ansicht der aktuellen Literatur zu kostenloser Kundenbeförderung No access Pages 163 - 164
      1. Was unterfällt dem Begriff „Preisausschreiben“ und „Gewinnspiel“? No access Pages 164 - 166
        1. Preisrätsel No access
        2. Glücksspiele, Lotterien und Ausspielungen No access
        3. Sweepstakes No access
        4. Gratisverlosungen No access
        5. Ergänzungs-Gewinnspiele No access
        6. Versandhandelsgewinnspiele No access
        7. Verkaufsverlosungen No access
        1. Die Rechtsprechung des Reichsgerichts No access
        2. Die Rechtsprechung der Ober- und Untergerichte vor dem Zweiten Weltkrieg und in den Anfangsjahren der Bundesrepublik No access
        3. Rechtsprechung des BGH bis zur Entscheidung „Space Fidelity Peep Show“ aus dem Jahr 2000 No access
        4. Die Rechtsprechungsentwicklung seit der Entscheidung „Space Fidelity Peep Show“ bis heute No access
      2. Die Haltung der aktuellen Literatur zum psychischen Kaufzwang bei Preisausschreiben und Gewinnspielen No access Pages 178 - 181
      1. Kaffeefahrten und Co. No access Pages 181 - 182
      2. Die Rechtsprechung zu Werbeveranstaltungen und Verkaufsfahrten No access Pages 182 - 184
      3. Die Literatur zu Werbeveranstaltungen und Verkaufsfahrten No access Pages 184 - 187
      1. Grundsätzliches zu Laienwerbung No access Pages 187 - 188
      2. Die rechtliche Bewertung von Laienwerbung No access Pages 188 - 191
      1. Erzeugung uneigennütziger Gefühle No access Pages 191 - 192
        1. Zusendung unbestellter Waren No access
        2. Ansprechen in der Öffentlichkeit No access
        3. Vertreterbesuche No access
        4. Telefonwerbung No access
      2. Autoritätsglaube No access Pages 196 - 196
      3. Zwischenergebnis No access Pages 196 - 197
      1. Rekurs auf ein Dankbarkeits- oder Anstandsgefühl auch beim verständigen Verbraucher No access Pages 197 - 199
      2. Beibehalten der Fallgruppe des psychischen Kaufzwanges für Ausnahmefälle No access Pages 199 - 200
    2. Ergebnis zu den Unterfallgruppen No access Pages 200 - 200
  3. Zusammenfassende Thesen No access Pages 201 - 204
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 205 - 224

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