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Die "sozialethischen" Einschränkungen des Notwehrrechts

Die Grenzen privater Rechtsverteidigung und das staatliche Gewaltmonopol
Authors:
Series:
Studien zum Strafrecht, Volume 32
Publisher:
 26.08.2009


Bibliographic data

Copyright year
2009
Publication date
26.08.2009
ISBN-Print
978-3-8329-4693-7
ISBN-Online
978-3-8452-1905-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zum Strafrecht
Volume
32
Language
German
Pages
332
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 6
  2. Vorwort No access Pages 7 - 14
  3. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 15 - 18
  4. Einleitung No access Pages 19 - 24
    1. Die Ratio des Notwehrrechts als Grundlage seiner Einschränkungen No access Pages 25 - 26
    2. Der Prüfungsmaßstab anhand übereinstimmender Ergebnisse No access Pages 26 - 29
      1. Vom ius naturale über Kant bis zu seinen Anhängern Feuerbach und Fichte No access Pages 29 - 34
      2. Der Ansatz Hegels und seiner Anhänger No access Pages 34 - 35
        1. Der Ansatz Wagners No access
        2. Die Modifikation von Kroß No access
        3. Notwehr als Natur- und Menschenrecht No access
        4. Weitere Erklärungsmodelle mit gleicher Grundkonstruktion No access
        1. Das Vertragsmodell Hoyers No access
        2. Die Suspendierung der sozialen Gemeinschaft nach von der Pfordten No access
        3. Der Ansatz Hruschkas No access
        4. Die Weiterentwicklung durch Renzikowski No access
        1. Das Kriterium der Vermeidbarkeit der Rechtsgutbeeinträchtigung No access
        2. Die Verantwortlichkeit des Angreifers für den Konflikt No access
        3. Der rechtswidrige Angriff als entscheidender Unterschied zu § 34 No access
      1. Die Ratio des § 32 aus der Verteidigerperspektive No access Pages 51 - 52
        1. Die Risikoübernahme nach Montenbruck No access
        2. Die intersubjektive Begründung der Notwehr nach Kargl No access
        3. Der Ansatz Klesczewskis No access
      1. Der Ansatz Schmidhäusers No access Pages 54 - 57
      2. Die Verteidigung der normativen Rechtsordnung nach Bitzilekis No access Pages 57 - 58
      3. Die Betonung einer präventiven Wirkung der Notwehrausübung No access Pages 58 - 59
        1. Der Individualschutzgedanke No access
        2. Das Rechtsbewährungsprinzip No access
      1. Das Verhältnis der beiden Grundgedanken zueinander No access Pages 66 - 67
        1. Der Verzicht auf eine Güterabwägung No access
        2. Die fehlende Ausweichpflicht No access
        3. Keine generelle Pflicht zur Herbeiholung staatlicher Hilfe No access
        4. Die Beschränkung der Notwehrfähigkeit auf Individualrechtsgüter No access
        5. Die Unzulässigkeit einer aufgedrängten Nothilfe No access
        6. Die Beschränkung der Eingriffsbefugnis auf Rechtsgüter des Angreifers No access
        7. Der Rückgriff auf das Prinzip des überwiegenden Interesses No access
      1. Untersuchung des Wortlauts des § 32 No access Pages 73 - 76
      2. (Qualifiziert) schuldhafter oder nur rechtswidriger Angriff? No access Pages 76 - 81
          1. Der Ansatz Wagners No access
          2. Die Modifikation von Kroß No access
          3. Notwehr als Natur- und Menschenrecht No access
          4. Weitere Erklärungsmodelle mit gleicher Grundkonstruktion No access
          1. Das Vertragsmodell Hoyers No access
          2. Die übrigen Vertrags- und Koordinationsmodelle (v. d. Pfordten, Renzikowski und Hruschka) No access
          1. Vermeidbarkeit und/oder Verantwortlichkeit auf Angreiferseite No access
          2. Der rechtswidrige Angriff als entscheidender Unterschied zu § 34 No access
        1. Erklärung der Ratio des § 32 aus Verteidigerperspektive No access
        2. Die Sonderlösungen in der Literatur No access
        3. Fazit zu den monistisch-individualistischen Ansätzen No access
        1. „Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen“ No access
        2. Die Verteidigung der Rechtsordnung No access
        3. Die präventive Wirkung der Notwehr No access
        4. Notwehr und Strafe No access
        5. Notwehr und staatliches Gewaltmonopol No access
        6. Rechtsbewährung in Notwehr und Art. 20 IV GG No access
        7. Fazit zu den monistisch-überindividualistischen Ansätzen No access
      3. Zwischenergebnis No access Pages 138 - 138
        1. Das Verhältnis von Individualschutz und Rechtsbewährung No access
        2. Der Einwand des Zirkelschlusses / infinitiven Regresses No access
        3. Weitere Einwände No access
        4. Die Erklärung der Schärfe des Notwehrrechts No access
      4. Gesamtergebnis zu den Grundprinzipien des Notwehrrechts No access Pages 150 - 150
      1. Keine Geltung im Bereich des Allgemeinen Teils No access Pages 151 - 152
      2. Eingeschränkte Geltung No access Pages 152 - 154
      3. Vollumfängliche Geltung No access Pages 154 - 155
      4. Diskussion No access Pages 155 - 162
      5. Ergebnis und Schlußfolgerungen No access Pages 162 - 162
    1. Der Inhalt der Garantien des Art. 103 II GG No access Pages 162 - 166
    2. Das Merkmal der „Gebotenheit“ als formaler Anknüpfungspunkt No access Pages 166 - 167
    3. Vereinbarkeit dieser Auslegung mit Art. 103 II GG No access Pages 167 - 177
    4. Ergebnis No access Pages 177 - 178
      1. Darstellung No access Pages 179 - 182
      2. Rechtsfolgen No access Pages 182 - 184
        1. Einschränkungen des Notwehrrecht am Maßstab des Grundgesetzes No access
        2. Einschränkungen des Notwehrrechts und Art. 2 II EMRK No access
          1. Darstellung No access
          2. Tauglichkeitsprüfung / Stellungnahme No access
          1. Darstellung No access
          2. Tauglichkeitsprüfung / Stellungnahme No access
          1. Darstellung No access
          2. Tauglichkeitsprüfung / Stellungnahme No access
          1. Darstellung No access
          2. Tauglichkeitsprüfung / Stellungnahme No access
          1. Darstellung No access
          2. Tauglichkeitsprüfung / Stellungnahme No access
          1. Darstellung No access
          2. Tauglichkeitsprüfung / Stellungnahme No access
        1. Zusammenfassung und Ergebnis No access
        1. Gemindertes Individualschutzinteresse No access
        2. Gemindertes Rechtsbewährungsinteresse No access
        3. Minderung beider Grundprinzipien No access
        4. Rekurs auf das „überwiegende Interesse“ No access
          1. Minderung des Individualschutzinteresses No access
          2. Minderung des Rechtsbewährungsinteresses No access
          3. Minderung beider Komponenten und das überwiegende Interesse No access
          4. Die Unfugabwehr / Bagatellangriffe No access
          5. Ergebnis No access
      3. Abschließende Stellungnahme zur Fallgruppe „krasses“ Mißverhältnis“ No access Pages 230 - 239
      1. Darstellung No access Pages 239 - 241
      2. Rechtsfolgen No access Pages 241 - 243
        1. Die Angriffe Schuldloser und Geisteskranker (ausgenommen Betrunkene) No access
        2. Die Angriffe von Betrunkenen No access
        3. Die Angriffe von vermindert Schuldfähigen (§ 21) No access
        4. Kinder und Jugendliche No access
        5. Fahrlässige Angriffe No access
        6. Der Irrtum auf Angreiferseite No access
        7. Erkennbarkeit des Defektes für den Verteidiger No access
      3. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 259 - 260
      1. Entwicklungstendenzen in der Rechtsprechung No access Pages 260 - 263
          1. Das Zurücktreten des Rechtsbewährungsinteresses bei Ehekonflikten No access
          2. Die wechselseitige Garantenstellung No access
          3. Fürsorge- und Solidaritätspflichten No access
          4. Fehlende Ausweichmöglichkeit und „Mitverschulden“ des Angriffsopfers No access
        1. Rechtsfolgen – Das eingeschränkte Notwehrrecht des Ehegatten No access
        2. Anforderungen an das „soziale Näheverhältnis“ No access
        1. Das Rechtsbewährungsinteresse No access
        2. Die Garantenstellung der Ehegatten No access
        3. Fürsorge- und Solidaritätspflichten No access
        4. Fehlende Ausweichmöglichkeit und „Mitverschulden“ des Angegriffenen No access
        5. Das Kriterium der Erforderlichkeit No access
        6. Pflicht zur Ankündigung von Abwehrhandlungen und „Risikoübernahme“ No access
        7. Pflicht zur Hinnahme „leichter Körperverletzungen“ No access
        8. Abschließende Stellungnahme No access
        9. Übertragung auf andere Verwandtschaftsverhältnisse No access
      2. Zusammenfassung und Ergebnis No access Pages 292 - 293
    1. Die Kombination von Fallgruppen – Addition der Notwehreinschränkungen? No access Pages 293 - 297
    2. Zusammenfassung der Ergebnisse zu den Fallgruppen der sog. „sozialethischen“ Einschränkungen des Notwehrrechts No access Pages 297 - 298
  5. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse No access Pages 299 - 302
  6. Schluß No access Pages 303 - 306
    1. Der Mythos vom gezielten Beinschuß No access Pages 307 - 310
    2. Abgrenzungsschwierigkeiten auf Verteidigerseite No access Pages 310 - 312
  7. Literaturverzeichnis No access Pages 313 - 332

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