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Book Titles No access

Die Anti Double Dip Regelung des § 14 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 KStG bei Organschaft

Zugleich ein Beitrag zum Verständnis der Zurechnung des Organeinkommens
Authors:
Publisher:
 2020


Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6865-3
ISBN-Online
978-3-7489-0961-3
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Wirtschafts- und Steuerrecht
Volume
21
Language
German
Pages
386
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 20
  2. Einleitung: Systematische Einordnung und Praxisrelevanz No access Pages 21 - 26
      1. I. Unbeschränkte Steuerpflicht im Inland – Beschränkte Steuerpflicht im Ausland: Outbound-Konstellation No access
      2. II. Beschränkte Steuerpflicht im Inland – Unbeschränkte Steuerpflicht im Ausland: Inbound-Konstellation No access
      3. III. Jeweils unbeschränkte Steuerpflicht No access
      4. IV. Jeweils beschränkte Steuerpflicht No access
      1. I. Subjektiver Qualifikationskonflikt No access
      2. II. Objektiver Qualifikationskonflikt No access
      3. III. Ausländische Gruppenbesteuerung No access
    1. C. Übertragbarkeit auf Fälle der körperschaftsteuerlichen Organschaft No access
    1. A. Selbstständige Einkünfteerzielung durch die Organgesellschaft No access
    2. B. Handelsrechtliche Gewinnabführung nicht Gegenstand der Besteuerung No access
          1. a) Zurechnung auf der Stufe des Einkommens No access
          2. b) Zurechnung auf der Stufe der Einkünfte No access
          3. c) Uneinheitliche Verwaltungspraxis No access
            1. aa) Zurechnung von „Einkommen“: Kein Widerspruch zur Zurechnung als fiktive Einkünfte No access
            2. bb) Zurechnung zum „Träger des Unternehmens“: Kein Anhaltspunkt für die Zurechnungsstufe No access
              1. (1) Organeinkommen als Surrogat objektiver Leistungsfähigkeit No access
              2. (2) Einkommenszurechnung als Ursache für die Korrektur der Ergebnisabführung No access
              3. (3) Zurechnung zum Einkommen vs. Bruttomethode No access
              4. (4) Zurechnung bei Organträger-Personengesellschaften No access
            1. bb) Keine Notwendigkeit einer Zurechnung als Einkünfte zur gewerbesteuerlichen Erfassung des Organeinkommens No access
          1. c) Historische Auslegung: Kein Hinweis No access
            1. aa) Vermeidung von Doppelerfassungen: Kein Anhaltspunkt für die Zurechnungsstufe No access
            2. bb) Subjektübergreifende Ergebnisverrechnung: Erforderlichkeit der Zurechnung als Einkünfte No access
        1. 3. Ergebnis: Zurechnung des Organeinkommens als fiktive Einkünfte des Organträgers No access
      1. II. Zurechnung gemäß § 18 S. 1 KStG a.F. No access
        1. 1. Meinungsstand No access
          1. a) Persönlicher Anwendungsbereich: Geltung für Organträger ungeachtet der Art ihrer subjektiven Steuerpflicht No access
          2. b) Zurechnung zur inländischen Einkünftequelle: Bestätigung der Zurechnung des Organeinkommens als Einkünfte No access
          3. c) Systematik und Regelungssinn: Zurechnung als Einkünfte im Einklang mit den Regelungen des Inlandsbezugs No access
          4. d) Gewinnermittlungstechnik: Kein Widerspruch zur Zurechnung als Einkünfte No access
        2. 3. Ergebnis: Organeinkommen als fiktive Betriebsstätteneinkünfte des Organträgers No access
    3. D. Ergebnis No access
      1. I. Entstehungshistorie No access
      2. II. Internationaler Kontext – „Double Dipping“ im Visier des U.S.-amerikanischen Gesetzgebers No access
      3. III. Qualifikation als Verlustverrechnungsbeschränkung No access
      4. IV. Zeitlicher Anwendungsbereich No access
      1. I. Erweiterung des subjektiven Anwendungsbereichs auf Organgesellschaften No access
      2. II. Negative Einkünfte als Objekt der Verrechnungsbeschränkung No access
      3. III. Erweiterung der ausländischen Verlustnutzer auf Organgesellschaft und „andere Person“ No access
      4. IV. Wegfall der Voraussetzung einer Berücksichtigung im Rahmen einer ausländischen Gruppenbesteuerung No access
        1. 1. Legitimer Regelungszweck No access
            1. aa) Inbound-Konstellation No access
            2. bb) Outbound-Konstellation No access
            3. cc) Ergebnis No access
          1. b) Anknüpfung an Organträger und Organgesellschaft: Größere Wettbewerbsverzerrung aufgrund der subjektübergreifenden Ergebnisverrechnung innerhalb einer Organschaft No access
          1. a) Gesetzesbegründungen: Anhaltspunkt für die Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen als Regelungszweck No access
          2. b) Gesetzesentstehung: Anhaltspunkt für die Vermeidung von Besteuerungslücken als Regelungszweck No access
          1. a) Vermeidung von Besteuerungslücken No access
          2. b) Vermeidung von Steuervorteilen aus staatenübergreifendem Interesse No access
      1. II. Verhinderung doppelter Verlustnutzung nicht zwingend durch Deutschland: Kein Pendant zur U.S.-amerikanischen „mirror legislation rule“ No access
      2. III. Ergebnis: Verlustverrechnungsbeschränkung zum Zwecke der Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen No access
        1. 1. Relevanz für den Anwendungsbereich der Regelung No access
          1. a) Einschränkung auf doppelt ansässige Organträger und Organgesellschaften No access
          2. b) Keine Einschränkung auf doppelt ansässige Organträger und Organgesellschaften No access
          1. a) Grammatikalische Auslegung: Keine ansässigkeitsbegründenden Merkmale No access
            1. aa) Keine Einschränkung auf doppelte Ansässigkeit als Konstellation doppelter Verlustnutzung No access
            2. bb) Einschränkung auf doppelt ansässige Organträger und Organgesellschaften im Widerspruch zur Einkünfteermittlung nach allgemeinen Vorschriften No access
            3. cc) Zuordnung zum Recht der Organschaft: Verlustverrechnungspotenzial unabhängig doppelter Ansässigkeit No access
              1. (1) Einschränkung auf doppelt ansässige Organträger und Organgesellschaften gleichfalls umstritten No access
                  1. (aa) Entstehungshistorie: Aufgabe des doppelten Inlandsbezugs für Organträger No access
                  2. (bb) Keine Anwendung auf Organgesellschaften: Einsatz doppelt ansässiger Gesellschaften nicht möglich No access
                1. (b) Denkbares Kernanliegen: Verhinderung von Steuervorteilen infolge einer subjektübergreifenden Verlustverrechnung im Ausland No access
                2. (c) Ergebnis: Kernanliegen nicht eindeutig festzustellen No access
                1. (a) Anwendungsbeispiel der Gesetzesbegründung No access
                2. (b) Erneuter Zusammenhang mit der Aufgabe des doppelten Inlandsbezugs No access
                1. (a) Erweiterung des Anwendungsbereichs No access
                2. (b) Nichtumsetzung der Beschlussempfehlung des Finanzausschusses des Bundestags No access
                3. (c) Missstände der Beschlussempfehlung des Finanzausschusses des Bundestags: Kein Anhaltspunkt für anderen gesetzgeberischen Willen No access
            1. cc) Ergebnis: Keine Einschränkung auf doppelt ansässige Organträger und Organgesellschaften anhand Gesetzeshistorie No access
            1. aa) Einschränkung auf doppelt ansässige Organträger und Organgesellschaften anhand Regelungsziel nicht nachvollziehbar No access
            2. bb) Einschränkung auf doppelt ansässige Organträger und Organgesellschaften im Widerspruch zum Regelungszweck No access
        2. 4. Ergebnis: Keine Einschränkung auf doppelt ansässige Organträger und Organgesellschaften No access
      1. II. Anwendbarkeit auf Einzelunternehmer als Organträger No access
        1. 1. Keine Anwendung auf der Ebene der Mitunternehmer No access
        2. 2. Persönlicher Anwendungsbereich eröffnet No access
        3. 3. Regelung des § 4i EStG: Kein Argument für eine Nichtanwendung auf Organträger-Personengesellschaften No access
          1. a) Saldogröße No access
          2. b) Keine Einschränkung auf passive Einkünfte No access
          3. c) Keine Einschränkung auf ausländische Einkünfte No access
          1. a) Bedeutung je nach Rechtsform No access
          2. b) Meinungsstand No access
            1. aa) Grammatikalische Auslegung: Einkünfte als Ergebnis einer Einkunftsart No access
                1. (a) Organträger als Träger eines gewerblichen Unternehmens No access
                2. (b) Sonderfall: Wertungswiderspruch zwischen gewerbesteuerlichen und sonstigen ertragsteuerlichen Gewerbebetrieb No access
                1. (a) Maßgeblichkeit der Summe der Einkünfte anhand Hauptzweck der Organschaft No access
                2. (b) Verbleibender Widerspruch bei Abstellen auf Summe der Einkünfte No access
            2. cc) Historische Auslegung: Anhaltspunkt für die Maßgeblichkeit der Summe der Einkünfte No access
            3. dd) Teleologische Auslegung: Keine zwingenden Erkenntnisse für die Definition negativer Einkünfte No access
          3. d) Ergebnis: Maßgeblichkeit organschaftsspezifischer Einkünfte aus Gewerbebetrieb No access
          1. a) Ausgangsbeispiel No access
            1. aa) Stand-alone-Einkünfte des Organträgers und der Organgesellschaft No access
            2. bb) Konsolidierte Einkünfte des Organträgers und stand-alone-Einkünfte der Organgesellschaft No access
            3. cc) Ergebnis der Organgesellschaft No access
            1. aa) Grammatikalische Auslegung: Separate Anwendung auf Organträger und Organgesellschaft No access
              1. (1) Anwendbarkeit auf negative Einkünfte der Organgesellschaft No access
                1. (a) Stand-alone-Ermittlung anhand der Zuordnung zu den Voraussetzungen der Organschaft No access
                2. (b) Widerspruch zum tatsächlichen Regelungsgehalt No access
                  1. (aa) Stand-alone-Verluste der Organgesellschaft No access
                  2. (bb) Stand-alone-Verluste des Organträgers No access
                1. (b) Keine Reduktion auf Verluste der Organgesellschaft No access
                2. (c) Zwischenergebnis No access
                1. (a) Kein Erkenntnisgewinn anhand Regelungsanlass No access
                2. (b) Identischer Regelungsgehalt im Sinne einer stand-alone-Ermittlung für Organträger und Organgesellschaft anhand Gesetzesbegründung No access
                3. (c) Anwendungsbeispiel auf der Grundlage einer stand-alone-Ermittlung No access
              1. (2) Alte Fassung: Keine Einschränkung auf zugerechnete Verluste der Organgesellschaft anhand der Entstehungshistorie No access
                1. (a) Stand-alone-Ermittlung: Kein Widerspruch zum Transfer der Leistungsfähigkeit auf den Organträger No access
                2. (b) Stand-alone-Verluste als alleiniger Gegenstand doppelter Verlustnutzung: Kein Verlustexport via Organschaft No access
              1. (2) Stand-alone-Ermittlung anhand Regelungszweck No access
          2. d) Ergebnis: Stand-alone-Ermittlung der Einkünfte No access
          1. a) Konzerninterne Leistungen No access
          2. b) Sonderfall: Korrekturen im Zuge der Bruttomethode No access
          1. a) Meinungsstand No access
              1. (1) Keine negativen Einkünfte einer Organträger-Personengesellschaft auf der Grundlage des Transparenzprinzips No access
              2. (2) Wortlaut: Kein Ausdruck der partiellen Steuersubjektivität einer Organträger-Personengesellschaft No access
                  1. (aa) „Einkommen des Organträgers“ i.S.d. Bruttomethode No access
                  2. (bb) Weitere Beispiele No access
                1. (b) Keine Entbindung des Gesetzesanwenders von der Beachtung des Transparenzprinzips No access
                1. (a) Berücksichtigung des Transparenzprinzips in parallelem Gesetzgebungsverfahren No access
                2. (b) Berücksichtigung transparenter Besteuerung hinsichtlich des Subjekts der ausländischen Besteuerung No access
            1. cc) Historische Auslegung: Anwendungsbeispiel und Gesetzesentwicklung als Argument gegen eine Anwendung auf Organträger-Personengesellschaften No access
              1. (1) Anwendbarkeit auf Organträger-Personengesellschaften: Einklang mit Regelungszweck No access
                1. (a) Keine Erfassung der Ergebnisse aus Ergänzungs- und Sonderbilanzen No access
                2. (b) Keine gesellschafterbezogene Betrachtungsweise No access
          2. c) Ergebnis: Keine negativen Einkünfte im Falle einer Organträger-Personengesellschaft No access
          3. d) Ausblick No access
        1. 1. Analyse des Anwendungsbeispiels der Gesetzesbegründung No access
          1. a) Ausländische Steuer: Personensteuer in Form einer Ertragsteuer No access
          2. b) Subjekt der ausländischen Besteuerung No access
          3. c) Objekt der ausländischen Besteuerung: Keine Erfassung mittelbarer Verluste No access
          4. d) Maßgeblichkeit ausländischer Ermittlungsvorschriften No access
          5. e) Voraussetzung einer tatsächlichen Berücksichtigung No access
          1. a) Ausgangsbeispiel No access
            1. aa) Dem Grunde nach identische Erwerbsaufwendungen bzw. Verluste No access
            2. bb) Der Höhe nach identische Verluste No access
            1. aa) Grammatikalische Auslegung: Berücksichtigung eines negativen Saldobetrags im Ausland No access
            2. bb) Systematische Auslegung: Sachlicher Zusammenhang erforderlich No access
            3. cc) Historische Auslegung: Gesetzesbegründung als zusätzliches Argument für die Voraussetzung eines negativen Saldobetrags im Ausland No access
              1. (1) Negativer Saldobetrag im Ausland anhand Regelungszweck No access
                1. (a) Identische Verlustquelle No access
                2. (b) Sachlich identische Erwerbsaufwendungen No access
                3. (c) Betragsmäßige Übereinstimmung No access
          2. d) Ergebnis: Sachlicher Zusammenhang und betragsmäßige Übereinstimmung mit negativem Saldobetrag No access
          3. e) Zusammenfassung No access
          4. f) Übertragung auf das Ausgangsbeispiel No access
          1. a) Ausgangsbeispiele No access
            1. aa) Steuerreduktion durch Minderung der ausländischen Bemessungsgrundlage No access
            2. bb) Einbeziehung in die Bemessung der ausländischen Steuer No access
            1. aa) Grammatikalische Auslegung: Formale Berücksichtigung ausreichend No access
              1. (1) Nichtberücksichtigung im Inland: Bedingte Vergleichbarkeit No access
              2. (2) Anti Double Dip Regelung des § 4i EStG: Keine weitergehende Anforderung i.S.e. Steuerreduktion No access
            2. cc) Historische Auslegung: Voraussetzung einer Steuerreduktion anhand Gesetzesbegründung No access
            3. dd) Teleologische Auslegung: Voraussetzung einer Steuerreduktion anhand Regelungszweck No access
          2. d) Ergebnis: Materielle Berücksichtigung i.S.e. Steuerreduktion No access
          3. e) Übertragung auf die Ausgangsbeispiele No access
              1. (1) Periodenverschiedene Verlustberücksichtigung No access
              2. (2) Periodenidentische Verlustberücksichtigung No access
              1. (1) Grammatikalische Auslegung: Keine Einschränkung auf eine periodenidentische Verlustberücksichtigung No access
                1. (a) Möglicher Anhaltspunkt für eine periodenübergreifende Verlustberücksichtigung: Ausschluss des Verlustabzugs im Inland No access
                2. (b) Bestimmung identischer Besteuerungsabschnitte offen No access
                3. (c) Materielle Umsetzbarkeit einer periodenübergreifenden Betrachtungsweise No access
                4. (d) Verfahrensrechtliche Umsetzbarkeit einer periodenübergreifenden Betrachtungsweise No access
              2. (3) Historische Auslegung: Erfassung periodenübergreifender Verlustberücksichtigung anhand Gesetzesbegründung No access
                1. (a) Erfassung periodenübergreifender Verlustberücksichtigung anhand Regelungszweck No access
                2. (b) Verwirklichung des Regelungszwecks im Falle eines Verlustvortrags im Ausland: Steuerreduktion als Bedingung des Eintritts einer Verlustberücksichtigung No access
            1. cc) Ergebnis: Periodenidentische und periodenverschiedene Verlustberücksichtigung erfasst No access
              1. (1) Periodenverschiedene Verlustentstehung No access
              2. (2) Periodenidentische Verlustentstehung No access
            1. bb) Stellungnahme No access
      1. I. Grundsätzliches zur Rechtsfolge No access
      2. II. Keine Rücksicht der Rechtsfolge auf das Ausmaß der Steuerreduktion im Ausland No access
          1. a) Vortragsmöglichkeit im Inland No access
          2. b) Erhöhte Anforderungen an die Berücksichtigung der negativen Einkünfte im Ausland No access
          1. a) Grammatikalische Auslegung: Keine Rücksicht auf Nachversteuerungseffekte No access
          2. b) Systematische Auslegung: Umkehrschluss aus der Ausnahmeregelung des § 4i S. 2 EStG No access
          3. c) Historische Auslegung: Rücksicht auf Nachversteuerungseffekte im Widerspruch zum Willen des Gesetzgebers No access
          4. d) Teleologische Auslegung: Rücksicht auf Nachversteuerungseffekte sachgerecht No access
        1. 3. Ergebnis: Keine Rücksicht der Rechtsfolge auf Nachversteuerungseffekte im Ausland – Überschießende Wirkung No access
        1. 1. Subjektübergreifende Ergebnisverrechnung als Differenzierungsmoment der Organschaft gegenüber der Individualbesteuerung No access
        2. 2. Überschießende Wirkung No access
    1. A. Die Zurechnung des Einkommens der Organgesellschaft zum Organträger im Rahmen der körperschaftsteuerlichen Organschaft No access
      1. I. Grundsätzliches No access
      2. II. Zur Auslegung der Regelung No access
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 361 - 386

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