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Book Titles No access

Die Rechtfertigung der Leistungsschutzrechte des Tonträgerherstellers

Begründungsansätze für den Schutz von Tonaufnahmen in der Musikwirtschaft
Authors:
Publisher:
 2021


Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-8487-8063-1
ISBN-Online
978-3-7489-2449-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht
Volume
294
Language
German
Pages
265
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
    1. A. Die Informationsgesellschaft als Prüfstein der überkommenen Urheberrechtsgesetzgebung No access
    2. B. Warum Rechtfertigung? – Zielsetzung und Erkenntnisinteresse der Untersuchung No access
    3. C. Gang der Darstellung No access
        1. 1. Der Schutzrechtsinhaber No access
          1. a) Das Vervielfältigungsrecht No access
          2. b) Das Verbreitungsrecht No access
          3. c) Das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung No access
          4. d) Vergütungsansprüche No access
        2. 3. Internationaler, europa- und verfassungsrechtlicher Hintergrund No access
        1. 1. Abgrenzung nach der Entstehungsgeschichte No access
        2. 2. Abgrenzung nach der Ausgestaltung im UrhG No access
          1. a) Charakteristika der Immaterialgüterrechte No access
          2. b) Ein vergleichbares Immaterialgut als Schutzgut des Tonträgerherstellerrechts? No access
        3. 4. Zusammenfassung No access
        1. 1. Lauterkeitsrechtlicher Schutz No access
        2. 2. Schutz im Bürgerlichen Recht (BGB) No access
      1. I. Vom Urheber des Musikwerks und Songtextes abgeleitete Rechte No access
        1. 1. Die relevanten Rechte und die beteiligten ausübenden Künstler No access
        2. 2. Der Schutzgegenstand der eingeräumten Rechte No access
        3. 3. Der Schutzumfang des Vervielfältigungsrechts No access
        4. 4. Die Schutzdauer der eingeräumten Rechte No access
    1. A. Die Herstellung von Filmen No access
    2. B. Die Sendung eines (Rundfunk-)Programms No access
    3. C. Die Veranstaltung der Darbietung eines ausübenden Künstlers No access
    4. D. Das Verlegen urheberrechtlicher Werke No access
      1. I. Das Herstellen einer Datenbank No access
      2. II. Die Erstausgabe oder Erstwiedergabe eines gemeinfreien, zuvor nicht erschienenen Werkes No access
    5. F. Zusammenfassung und Würdigung: das Tonträgerherstellerrecht im System der unternehmerischen Werkmittler-Leistungsschutzrechte No access
      1. I. Arbeitstheoretische Rechtfertigung des Urheberrechts No access
      2. II. Persönlichkeitsrechtliche Rechtfertigung des Urheberrechts No access
    1. B. Kein individualistischer Kern beim Leistungsschutz des Tonträgerherstellers No access
    1. A. Materialien No access
          1. a) Der Utilitarismus No access
          2. b) Der Homo Oeconomicus No access
          3. c) Effizienz No access
        1. 2. Markt und Wettbewerb – Mechanismen zur Herstellung von Effizienz No access
        2. 3. Versagen des Marktmechanismus bei der Tonträgerherstellung und Anreiz durch Ausschließlichkeitsrechte No access
        3. 4. Negativwirkungen des absolutrechtlichen Schutzes No access
          1. a) Der Ausgangspunkt der demokratischen Urheberrechtstheorie: Zivilgesellschaftliches Engagement, Redefreiheit und (dezentrale) Kommunikation als Grundpfeiler des demokratischen Gemeinwesens No access
            1. aa) Die Produktionsfunktion des Urheberrechts No access
            2. bb) Kritik an der Produktionsfunktion des Urheberrechts No access
            3. cc) Die Strukturfunktion des Urheberrechts No access
            4. dd) Kritik an der Strukturfunktion des Urheberrechts No access
            5. ee) Symbolfunktion des Urheberrechts No access
            6. ff) Kritik an der Symbolfunktion des Urheberrechts No access
          2. c) Implikationen für den Tonträgerhersteller No access
          1. a) Die Fuktionen kreativer Werke in einer gerechten und attraktiven Kultur No access
          2. b) Kritik No access
      1. I. Musikwirtschaft/Musikindustrie No access
      2. II. Künstler (Artist), ausübender Künstler und Urheber/Komponist No access
      3. III. Tonträgerunternehmen / Plattenfirma / Label No access
      4. IV. Produzent (kreativ/wirtschaftlich) No access
      5. V. Verwertungsgesellschaften und Verlage No access
      6. VI. Personal Manager und Business Manager (Finanzberater) No access
      7. VII. Merchandising-Unternehmen und Konzertagenturen (Agent) und Veranstalter No access
      8. VIII. Tonstudio und Tontechniker/ Toningenieur, Tonmeister No access
      1. I. Direkt Beteiligte No access
      2. II. Indirekt Beteiligte No access
        1. 1. Arten der Herstellung No access
        2. 2. Produktionsschritte No access
        3. 3. Veränderungen im Aufnahmeprozess No access
      1. I. Die Musikwirtschaft vor Erfindung der Aufnahmetechnik (bis spätes 19. Jahrhundert) No access
      2. II. Entwicklungslinien von der Erfindung des Grammophons bis zur Compact Disc (bis frühe 1990er Jahre) No access
      3. III. Der Siegeszug der Computertechnologie und des Internets: Neuausrichtung in der Musikproduktion, -distribution und -rezeption (von den frühren 1990er Jahren bis heute) No access
    1. B. Zusammenfassung und Würdigung: Die Geschäftsmodelle und Akteure der Musikwirtschaft im Laufe der Zeit No access
        1. 1. Beispiel Konzertgeschäft No access
        2. 2. Beispiel Merchandising-Artikel No access
        3. 3. Beispiel Werbefläche für Dritte No access
        4. 4. Beispiel Bundling No access
        5. 5. Beispiel Fanclubs und andere Organisationsformen des persönlichen Austauschs zwischen Künstler und Fan No access
          1. a) Gründe gegen die Annahme, es bestünden ausreichende Alternativanreize in die Tonträgerproduktion No access
          2. b) Risiken für den Musikmarkt durch die alternativen Anreize in die Tonträgerproduktion No access
        6. 7. Zusammenfassung und Würdigung No access
        1. 1. Kopierschutzfunktion technischer Schutzvorkehrungen No access
        2. 2. Sonstige Nutzungskontrollfunktion technischer Schutzvorkehrungen No access
        3. 3. Überwachungsfunktion technischer Schutzvorkehrungen No access
        4. 4. Würdigung No access
          1. a) Intrinsische Motivation No access
          2. b) Fehlende Verwertbarkeit des Urheberrechts als Indiz für das Bestehen intrinsischer Motivation No access
          3. c) Kreatives und innovatives Schaffen in Open-Source-Communities als Beispiel intrinsischer Motivation No access
        1. 2. Übertragung auf Tonträgerhersteller No access
        2. 3. Zusammenfassung und Würdigung No access
      1. IV. Zusammenfassung zu alternativen Refinanzierungsmodellen, technischen Schutzmaßnahmen und intrinsischer Motivation: Notwendigkeit einer Ausschließungsbefugnis des Tonträgerherstellers No access
        1. 1. Flexibilität des UWG und Planungs-/Rechtssicherheit No access
        2. 2. Mangelnde Verkehrsfähigkeit lauterkeitsrechtlicher Positionen No access
        3. 3. Schutzlücken des UWG No access
        4. 4. Keine systemimmanente Begründungs- und Begrenzungsmöglichkeit des Schutzes durch außerwettbewerbliche Interessen No access
        1. 1. Vom Urheber der musikalischen Komposition und des Textes abgeleitete Rechte No access
          1. a) Kongruenz der vom ausübenden Künstler abgeleiteten Leistungsschutzrechte mit den Tonträgerherstellerrechten? No access
            1. aa) Schutzdefizite durch fehlende Vermutung der Rechtsinhaberschaft bei Schadensersatzansprüchen des derivativ Berechtigten No access
            2. bb) Schutzdefizite bei der Vervielfältigung von Darbietungsteilen No access
              1. (1) Praxis der Musikproduktion in der heutigen Popularmusik – insbesondere bei „programmierter“ Musik No access
              2. (2) Keine Werkdarbietung bei „programmierter“ Musik No access
              3. (3) Zusammenfallen von Werkschöpfung und Werkdarbietung bei „programmierter“ Musik – die Absorptionsregel des BGH No access
            3. dd) Doppelte Abtretungsbefugnis des ausübenden Künstlers bei Filmproduktionen, § 92 II UrhG No access
      1. III. Zusammenfassung No access
      1. I. Berücksichtigung der Investitionshöhe: Schutz nur für wesentliche Investitionen? No access
      2. II. Flexibilisierung der Schutzfrist No access
    1. B. Problem der Vereinbarkeit der vorgeschlagenen Änderungen mit höherrangigem Recht und internationalrechtlichen Vorgaben No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 239 - 265

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