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Die Abgrenzung zwischen Kauf- und Werkvertragsrecht gemäß § 651 BGB

Authors:
Series:
Schriften zum Baurecht, Volume 7
Publisher:
 2009


Bibliographic data

Copyright year
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4126-0
ISBN-Online
978-3-8452-1615-7
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften zum Baurecht
Volume
7
Language
German
Pages
374
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 22 Jochen Rudolph
  2. Einleitung No access Pages 23 - 30 Jochen Rudolph
    1. Richtlinienkonforme Auslegung im Rahmen der Umsetzungspflicht No access Pages 31 - 33 Jochen Rudolph
      1. Jochen Rudolph
        1. Jochen Rudolph
          1. Grundlagen No access Jochen Rudolph
          2. Folgerungen für Lehren, die auf der These eines europarechtlichen Grundsatzes der einheitlichen Auslegung überschießend umsetzender Normen aufbauen No access Jochen Rudolph
        2. Anwendung der nationalen Methoden: Die einheitliche Auslegung als Regelergebnis einer interpretarorischen Gesamtabwägung No access Jochen Rudolph
        3. Folgerungen für § 651 S. 1 BGB No access Jochen Rudolph
      2. Jochen Rudolph
        1. Grundsatz No access Jochen Rudolph
        2. Ausweitung des Grundsatzes auf Rechtsfortbildungen auf Rechtsfolgenseite des § 651 S. 1 BGB / Reflex auf Tatbestandsseite No access Jochen Rudolph
    2. Der Mindeststandard einer Richtlinie als Indiz für die Inhaltsbestimmung national vorgeprägter Rechtsbegriffe der Umsetzungsnorm No access Pages 49 - 50 Jochen Rudolph
      1. Autonome Auslegung und Auslegungsmonopol des EuGH No access Pages 50 - 53 Jochen Rudolph
      2. UN-Kaufrecht als Vorbild No access Pages 53 - 55 Jochen Rudolph
      3. Die (eingeschränkte) Bedeutung des »Effet utile« als Auslegungsgrundsatz No access Pages 55 - 56 Jochen Rudolph
      4. In dubio pro consumatore? No access Pages 56 - 56 Jochen Rudolph
      5. Zulässigkeit von Analogien No access Pages 56 - 60 Jochen Rudolph
    3. Einige Bemerkungen zu methodischen Schranken für eine Nichtanwendbarkeit des § 651 S. 1 BGB No access Pages 60 - 61 Jochen Rudolph
      1. Jochen Rudolph
        1. § 651 S. 1 BGB als Normstrukturtypus und die daraus folgende Anwendbarkeit der allgemeinen Einordnungsregeln No access Jochen Rudolph
        2. Konsequenzen für die Behandlung von gemischten Verträgen mit §-651-BGB-Elementen und »normalen« Kauf- und Werkvertragselementen No access Jochen Rudolph
      2. Jochen Rudolph
        1. Jochen Rudolph
          1. Jochen Rudolph
            1. Bei der Auslegung zu berücksichtigende Richtlinienvorgaben No access Jochen Rudolph
            2. Jochen Rudolph
              1. Allgemeine Geltung / insbesondere: Autonome Ausweitung auf Nichtverbrauchergeschäfte No access Jochen Rudolph
              2. Keine (autonome) Ausweitung des Verbraucherschutzes durch verbraucherspezifische Erweiterung des Begriffs der beweglichen Sache No access Jochen Rudolph
              3. Die prinzipielle Möglichkeit der einheitlich weiten Auslegung des Begriffs der beweglichen Sache No access Jochen Rudolph
              4. Die Wahrung des Neutralitätsgrundsatzes als Voraussetzung einer gespaltenen Auslegung No access Jochen Rudolph
              5. Zwischenergebnis No access Jochen Rudolph
          2. Die Mobilienkauftauglichkeit eines Herstellungsergebnisses als Schranke einer einschränkenden Auslegung No access Jochen Rudolph
        2. Jochen Rudolph
          1. Das Erfordernis der Körperlichkeit No access Jochen Rudolph
          2. Der Begriff der Körperlichkeit No access Jochen Rudolph
          3. Gespaltene Auslegung? No access Jochen Rudolph
        3. Jochen Rudolph
          1. Die Nachteile einer sachenrechtlichen Interpretation No access Jochen Rudolph
          2. Jochen Rudolph
            1. Der Beweglichkeitsbegriff der Richtlinie No access Jochen Rudolph
            2. Der Beweglichkeitsbegriff in § 651 S. 1 BGB No access Jochen Rudolph
          3. Der maßgebliche Zeitpunkt für die Beweglichkeit; insbesondere: Relevanz der Zweckbestimmung von Bauteilen und Fertiggebäuden? No access Jochen Rudolph
          4. Die Irrelevanz einer tatsächlichen Ortsveränderung No access Jochen Rudolph
          5. Konkretisierung des Beweglichkeitsbegriffs: Abgrenzung zu Bauwerken und sonstigen ortsgebundenen Sachwerken No access Jochen Rudolph
          6. Ergebnis No access Jochen Rudolph
          7. Exkurs: Grundstückszubehör No access Jochen Rudolph
        4. Die Irrelevanz der Unvertretbarkeit der beweglichen Sache No access Jochen Rudolph
        5. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse No access Jochen Rudolph
      3. Jochen Rudolph
        1. Definitionen hier verwendeter Begriffe: »Werklieferungsvertrag«, »Herstellungswerkvertrag«, »Änderungswerkvertrag«, »Lieferungsvertrag mit Änderungsverpflichtung« No access Jochen Rudolph
        2. Grunddefinition »Herstellung« / Keine Anwendbarkeit des § 651 S. 1 auf Änderungswerkverträge No access Jochen Rudolph
        3. Erzeugen No access Jochen Rudolph
        4. Jochen Rudolph
          1. Einführung in die Problematik No access Jochen Rudolph
          2. Jochen Rudolph
            1. Jochen Rudolph
              1. Autonome Auslegung No access Jochen Rudolph
              2. Der Wortlaut des Art. 1 Abs. 4 VerbrGKRL No access Jochen Rudolph
              3. Die Stoffherkunftsklausel des Art. 2 Abs. 3 VerbrGKRL vor dem Hintergrund der Richtliniengeschichte No access Jochen Rudolph
              4. Jochen Rudolph
                1. Die Einbettung des Art. 1 Abs. 4 VerbrGKRL in eine kaufrechtlich geprägte Richtlinie als Argument gegen die Erfassung von Herstellungswerkverträgen? No access Jochen Rudolph
                2. Die systematische Unabhängigkeit der Verbrauchsgüterkaufrichtlinie No access Jochen Rudolph
                3. Richtlinienperspektive: Beschränkung der mit der Erfassung von Herstellungswerkverträgen einhergehenden Folgen auf wenige Aspekte No access Jochen Rudolph
              5. Möglicher Beweggrund: Gleichbehandlungsgrundsatz No access Jochen Rudolph
              6. Fazit No access Jochen Rudolph
            2. Jochen Rudolph
              1. Wortlaut No access Jochen Rudolph
              2. Geschichte und Teleologie No access Jochen Rudolph
              3. Jochen Rudolph
                1. Die Verweisung kaufuntypischer Geschäfte in das Kaufrecht No access Jochen Rudolph
                2. § 647 BGB und das Sicherheitenproblem No access Jochen Rudolph
                3. § 631 Abs. 2, § 634a Abs. 1 Nr. 1 BGB No access Jochen Rudolph
                4. Generelle Anwendungsprobleme des § 651 S. 1 BGB No access Jochen Rudolph
              4. Zwischenergebnis No access Jochen Rudolph
              5. Sonderproblem: Einfluss einer Abbedingung des § 950 Abs. 1 BGB auf die Anwendbarkeit des § 651 S. 1 BGB? No access Jochen Rudolph
              6. Ergebnis No access Jochen Rudolph
          3. Jochen Rudolph
            1. Einführung No access Jochen Rudolph
            2. Sinnvolle Anwendbarkeit des Kaufrechts ohne Eigentumsübertragung? No access Jochen Rudolph
            3. Konflikte der Eigentumslösung mit dem Grundsatz der richtlinienkonformen Auslegung und dem gesetzgeberischen Willen No access Jochen Rudolph
            4. Die dogmatische Grundlage der bisherigen Eigentumszuordnung beim Herstellungswerkvertrag und ihr Fortbestehen im neuen Recht No access Jochen Rudolph
            5. Jochen Rudolph
              1. Jochen Rudolph
                1. Planwidrige Nichtnormierung irgendeines Sicherungsmittels No access Jochen Rudolph
                2. Die Interessenlage No access Jochen Rudolph
                3. Zwischenergebnis No access Jochen Rudolph
              2. Jochen Rudolph
                1. Methodische Gesichtspunkte: Vorrang einer neuen Auslegung des § 950 Abs. 1 BGB vor einer Rechtsfortbildung in Bezug auf § 651 S. 1 BGB? No access Jochen Rudolph
                2. Jochen Rudolph
                  1. Das Pfandrecht als unkomplizierte und ausgewogene Unternehmersicherung No access Jochen Rudolph
                  2. Die Rechtfertigung einer Differenzierung zwischen zwei Sicherungsmitteln innerhalb des Anwendungsbereichs des § 651 S. 1 BGB No access Jochen Rudolph
                  3. Jochen Rudolph
                    1. Zwangsvollstreckung in das Vermögen des Unternehmers / Insolvenz des Unternehmers No access Jochen Rudolph
                    2. Insolvenz des Bestellers No access Jochen Rudolph
            6. Zwischenergebnis No access Jochen Rudolph
            7. Konsequenzen für den Lieferungsbegriff No access Jochen Rudolph
          4. Konsequenzen aus der Erfassung von Herstellungswerkverträgen für Sachherstellungsverträge mit wirtschaftlich ähnlicher Interessenlage No access Jochen Rudolph
          5. Verallgemeinerung der sachenrechtlichen Neutralität: Pflicht zur rechtsgeschäftlichen Eigentumsübertragung kein zwingendes Merkmal der Kaufrechtsanwendbarkeit bei sachbezogenen Verträgen No access Jochen Rudolph
        5. Jochen Rudolph
          1. Analoge Anwendung des § 651 S. 1 BGB No access Jochen Rudolph
          2. Erstreckung der Analogie auf § 651 S. 3 BGB No access Jochen Rudolph
          3. Der Grundsatz der Irrelevanz der Geschichte einer übereignungsbedürftigen beweglichen Sache No access Jochen Rudolph
        6. Jochen Rudolph
          1. Jochen Rudolph
            1. Wortlaut und Systematik der Richtlinie No access Jochen Rudolph
            2. Entstehungsgeschichte, insbesondere: Orientierung an Art. 3 Abs. 1 CISG? No access Jochen Rudolph
            3. Orientierung an § 950 BGB? No access Jochen Rudolph
            4. Sinn und Zweck No access Jochen Rudolph
            5. Zwischenergebnis No access Jochen Rudolph
          2. Auslegung des § 651 S. 1 BGB No access Jochen Rudolph
          3. Jochen Rudolph
            1. Die Frage der Neuheit No access Jochen Rudolph
            2. Oberflächenbearbeitung (Orientierung an § 950 Abs. 1 S. 2 BGB?) No access Jochen Rudolph
            3. Neuentstehung von Sachen mit geringem Wertschöpfungsanteil No access Jochen Rudolph
            4. Abtrennung (insbesondere Mischproduktion), wirtschaftlich ähnliche unregelmäßige Werklieferungen No access Jochen Rudolph
        7. Abschließende Stellungnahme zum Begriff der Lieferung, insbesondere: Irrelevanz einer tatsächlichen Ortsveränderung und die praktische Reduktion der Bedeutung des Lieferungsbegriffs auf das endgültige Zur-Verfügung-Stellen der hergestellten Sache No access Jochen Rudolph
        8. Herstellungs-»Pflicht« als Tatbestandsmerkmal des § 651 BGB und als Merkmal zur Abgrenzung vom Kauf unvertretbarer Sachen No access Jochen Rudolph
        9. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse No access Jochen Rudolph
      4. Jochen Rudolph
        1. Ergänzende Bemerkungen zum Anwendungsbereich des § 651 S. 3 BGB No access Jochen Rudolph
        2. Jochen Rudolph
          1. Anwendungsbereich des § 381 Abs. 2 HGB No access Jochen Rudolph
          2. § 406 Abs. 2 HGB und der Herstellungswerkvertrag No access Jochen Rudolph
      1. Einführung in die Problematik No access Pages 165 - 165 Jochen Rudolph
      2. Bei der Auslegung zu berücksichtigende Richtlinienvorgaben No access Pages 165 - 167 Jochen Rudolph
      3. Anwendbarkeit des § 651 S. 1 BGB auf Schiffsbauverträge und Ansätze zur Lösung des Konflikts mit § 648 Abs. 2 BGB No access Pages 167 - 169 Jochen Rudolph
      4. Zusammenfassung No access Pages 169 - 170 Jochen Rudolph
      1. Jochen Rudolph
        1. Der Lieferungsvertrag mit Montageverpflichtung im bisherigen Recht No access Jochen Rudolph
        2. Definition hier verwendeter Begriffe: »werktypisch«, »kauftypisch«, »kaufrechtlich«, »werkvertragsrechtlich«, »Lieferelement«, »Montageelement«, »Hauptpflicht«, »Nebenpflicht« No access Jochen Rudolph
        3. Die Problematik des neuen Rechts No access Jochen Rudolph
      2. Der Lieferungsvertrag mit Montageverpflichtung unter dem Licht der allgemeinen Einordnungsgrundsätze No access Pages 176 - 180 Jochen Rudolph
      3. Jochen Rudolph
        1. § 651 S. 1 BGB (analog) als Filter für »reine« Lieferungsverträge No access Jochen Rudolph
        2. Filter für Verträge über die Herstellung unbeweglicher Sachen No access Jochen Rudolph
        3. Filter für Änderungswerkverträge No access Jochen Rudolph
        4. Jochen Rudolph
          1. Hängt die Einordnung ins Kaufrecht davon ab, ob eine zu liefernde Sache nach einer Montage beweglich ist? No access Jochen Rudolph
          2. Hängt die Einordnung ins Kaufrecht davon ab, ob eine zu montierende Sache vor der Montage beweglich ist? No access Jochen Rudolph
          3. Hängt die Einordnung ins Kaufrecht von der Beweglichkeit des Substrats ab? No access Jochen Rudolph
          4. Hängt die Einordnung ins Werkvertragsrecht davon ab, ob der Einbau eine rechtsgeschäftliche Eigentumsübertragung entbehrlich macht? No access Jochen Rudolph
          5. § 651 S. 1 BGB als Anordnung der Kaufrechtsanwendbarkeit für den Montagelieferungsvertrag mit in etwa gleichgewichtigen kauftypischen bzw. werktypischen Elementen? No access Jochen Rudolph
      4. Jochen Rudolph
        1. Jochen Rudolph
          1. Einführung No access Jochen Rudolph
          2. Bei der Auslegung zu berücksichtigende Richtlinienvorgaben No access Jochen Rudolph
          3. Auslegung des § 434 Abs. 2 S. 1 BGB No access Jochen Rudolph
          4. Zwischenergebnis No access Jochen Rudolph
        2. Jochen Rudolph
          1. Problem: Beschränkung der gesetzlichen Rechtsfolge auf die Gleichstellung von Montage- und Sachmängeln No access Jochen Rudolph
          2. Jochen Rudolph
            1. Fälligkeit der Vergütung No access Jochen Rudolph
            2. Gefahrübergang No access Jochen Rudolph
            3. An- bzw. Abnahmeverweigerung bei unwesentlichen Mängeln No access Jochen Rudolph
            4. Sonstige Normen außerhalb des Gewährleistungsrechts No access Jochen Rudolph
          3. Zusammenfassung No access Jochen Rudolph
      5. Ansätze zur Konkretisierung der Abgrenzung zwischen untergeordneter und gewichtiger Montageleistung No access Pages 202 - 206 Jochen Rudolph
      6. Raum für die Kombinationsmethode bei Verträgen mit nicht untergeordnetem Montageelement? No access Pages 206 - 206 Jochen Rudolph
      7. Ergebnis No access Pages 206 - 207 Jochen Rudolph
      8. Jochen Rudolph
        1. Montagen von Sachen in Sachen No access Jochen Rudolph
        2. Sonderfall: Prothesen No access Jochen Rudolph
      1. Einführung in die Problematik No access Pages 213 - 215 Jochen Rudolph
      2. Definitionen hier verwendeter Begriffe: »Kopierbare Werke«, »nicht kopierbare Werke«, »Werkexemplar«, »materieller Träger«, »verkörpert/unverkörpert«, »unverkörperte Übertragung« No access Pages 215 - 216 Jochen Rudolph
      3. Jochen Rudolph
        1. Einführung No access Jochen Rudolph
        2. Unvereinbarkeit des Sachlieferungsbegriffs mit unverkörperten Übertragungen No access Jochen Rudolph
        3. Jochen Rudolph
          1. Das Problem: Geltung der Grundsätze der »Irrelevanz der Unvertretbarkeit« und der »Irrelevanz der Geschichte einer übereignungsbedürftigen Sache« No access Jochen Rudolph
          2. Jochen Rudolph
            1. Das traditionelle Verständnis No access Jochen Rudolph
            2. Jochen Rudolph
              1. Notwendigkeit einer Entscheidung über die Sachqualität trotz § 453 Abs. 1 BGB No access Jochen Rudolph
              2. Der geistige Aspekt eines verkörperten Werkexemplars als »sonstiger Gegenstand« i.S.d. § 453 Abs. 1 BGB No access Jochen Rudolph
              3. Probleme der Richtlinienkonformität No access Jochen Rudolph
          3. Die Einordnung von Verträgen über die Erstellung verkörpert zu überlassender Werkexemplare / Ergebnis No access Jochen Rudolph
          4. Alternativlösung bei Anwendbarkeit des Art. 1 Abs. 4 VerbrGKRL auf die Erstellung verkörpert zu überlassender Werkexemplare No access Jochen Rudolph
      4. Nicht kopierbare Werke, insbesondere: Bildende Kunst No access Pages 230 - 233 Jochen Rudolph
      5. Herstellung komplizierter Sachen mit vorhergehender Entwicklungsleistung / Abgrenzung zu Prototypen und Modellen No access Pages 233 - 235 Jochen Rudolph
      1. Einführung in die Problematik No access Pages 235 - 238 Jochen Rudolph
      2. Definitionen hier verwendeter Begriffe: »Softwareexemplar«, »Computerprogramm«, »Datenträger«, »mobiler Datenträger/Festplatte«, »verkörpert/unverkörpert«, »verkörperte/unverkörperte Überlassung« No access Pages 238 - 240 Jochen Rudolph
      3. Jochen Rudolph
        1. Jochen Rudolph
          1. Allgemeines: Die Übertragbarkeit der allgemeinen Prinzipien für die Anwendbarkeit des Sachkaufrechts auf Softwareüberlassungen oder die grundsätzliche Unzulässigkeit einer Differenzierung zwischen Standard- und Individualsoftware hinsichtlich der Beurteilung der Sacheigenschaft No access Jochen Rudolph
          2. Keine andere Beurteilung bei der Unterstellung, dass nur der Kauf von Standardsoftware auf mobilen Trägern im Gegensatz zum Kauf unverkörperter Standsoftware Sachkauf ist No access Jochen Rudolph
        2. Jochen Rudolph
          1. Die funktionale Sachqualität von Softwareexemplaren No access Jochen Rudolph
          2. Der Sachbegriff des deutschen Kauf- und Werkvertragsrechts: funktional oder materiell? No access Jochen Rudolph
          3. Die für eine dauerhafte Überlassung notwendige Verkörperung als Vermittler der Körperlichkeit? No access Jochen Rudolph
          4. Vergleich mit anderen Normenkomplexen No access Jochen Rudolph
          5. Zwischenergebnis No access Jochen Rudolph
          6. Keine analoge Anwendung des § 651 S. 1 BGB bei Softwareerstellungsverträgen / Ergebnis No access Jochen Rudolph
        3. Jochen Rudolph
          1. Allgemeines No access Jochen Rudolph
          2. Sonderfall: Softwareerstellungsvertrag zwischen Softwareersteller und Softwarevertreiber No access Jochen Rudolph
          3. Differenzierung nach der Qualität des einzuräumenden Nutzungsrechts? No access Jochen Rudolph
        4. Fazit No access Jochen Rudolph
      4. Verträge über die Überlassung von Standardsoftware mit individuellen Anpassungen No access Pages 256 - 257 Jochen Rudolph
      5. Jochen Rudolph
        1. Lieferung einer EDV-Anlage mit installierter oder zu installierender Software (»Systemlieferungsvertrag«) No access Jochen Rudolph
        2. Lieferung von EDV-Anlagen und Softwareexemplaren ohne Installation der Software No access Jochen Rudolph
        3. Lieferung von Software mit Leistungen an einer EDV-Anlage des Käufers/Bestellers No access Jochen Rudolph
        4. Pflege und Anpassung von Softwareexemplaren des Bestellers, evtl. in Kombination mit Hardwarelieferung No access Jochen Rudolph
      1. Jochen Rudolph
        1. Der Tatbestand des Sachmangels: Beschaffenheitserwartung wegen Werbeaussagen (§ 434 Abs. 1 S. 3 BGB); Montage und Montageanleitung (§ 434 Abs. 2 BGB) No access Jochen Rudolph
        2. Jochen Rudolph
          1. Probleme des Verweigerungsrechts nach § 439 Abs. 3 BGB No access Jochen Rudolph
          2. Reduktion des Nacherfüllungsrechts auf Null bei Fehlschlag der gewählten Nacherfüllungsart oder Unzumutbarkeit derselben für den Käufer/Besteller No access Jochen Rudolph
        3. Die Voraussetzungen eines Fehlschlags der Nacherfüllung No access Jochen Rudolph
        4. Jochen Rudolph
          1. Abhängigkeit der Fünf-Jahres-Frist bei Bauteilen und Baustoffen von der Anwendbarkeit des § 651 S. 1 BGB? No access Jochen Rudolph
          2. Verjährungsbeginn: Ablieferung vs. Abnahme No access Jochen Rudolph
          3. Die unterschiedliche Länge der Verjährungsfristen bei unkörperlichen Gegenständen als Problem des § 651 S. 1 BGB No access Jochen Rudolph
        5. Jochen Rudolph
          1. Allgemeines No access Jochen Rudolph
          2. Insbesondere: Lieferantenregress, §§ 478, 479 BGB No access Jochen Rudolph
        6. Aufwendungsersatz und Vorschuss für eine Selbstvornahme (§ 637 BGB): Unterschiede zum Schadensersatz statt der Leistung No access Jochen Rudolph
        7. Ausschluss der Mängelgewährleistung bei Kenntnis oder grob fahrlässiger Unkenntnis des Käufers bei Vertragsschluss (§ 442 Abs. 1 BGB) No access Jochen Rudolph
        8. Beschaffenheits- und Haltbarkeitsgarantie, § 443 BGB No access Jochen Rudolph
        9. Jochen Rudolph
          1. Vor Gefahrübergang No access Jochen Rudolph
          2. Nach Gefahrübergang No access Jochen Rudolph
      2. Jochen Rudolph
        1. §§ 647, 648 Abs. 2 BGB No access Jochen Rudolph
        2. §§ 648 Abs. 1, 648a BGB No access Jochen Rudolph
      3. Jochen Rudolph
        1. Wendepunkt in der Vertragsbeziehung No access Jochen Rudolph
        2. Jochen Rudolph
          1. Problemdarstellung No access Jochen Rudolph
          2. Lösungsansätze No access Jochen Rudolph
        3. Durchgriffsfälligkeit No access Jochen Rudolph
        4. Fälligkeitszinsen No access Jochen Rudolph
      4. Keine Entsprechung zu § 632 BGB No access Pages 290 - 291 Jochen Rudolph
      5. Keine Entsprechung zu § 632a BGB No access Pages 291 - 293 Jochen Rudolph
      6. Kosten der Übergabe und vergleichbare Kosten, § 448 Abs. 1 BGB No access Pages 293 - 294 Jochen Rudolph
      7. Keine den §§ 642, 643, 645, 649, 650 BGB entsprechende Regeln im Kaufrecht No access Pages 294 - 294 Jochen Rudolph
      8. Kein Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund? No access Pages 294 - 296 Jochen Rudolph
      9. Jochen Rudolph
        1. Das maßgebliche Leitbild No access Jochen Rudolph
        2. Die Rechtsfolgen bei Nichteinbeziehung und Unwirksamkeit No access Jochen Rudolph
      10. Einfluss des § 651 S. 1 BGB auf die richterrechtliche Konkretisierung des Haupt- und Nebenpflichtenprogramms? No access Pages 298 - 300 Jochen Rudolph
      11. Jochen Rudolph
        1. Einführung No access Jochen Rudolph
        2. Die vergaberechtliche Behandlung von Aufträgen über die Lieferung individuell angefertigter Bauteile No access Jochen Rudolph
        3. Die »Teilbarkeit« des Vertrags im Insolvenzrecht No access Jochen Rudolph
      1. Jochen Rudolph
        1. Jochen Rudolph
          1. Die Schranken des Verbrauchsgüterkaufrechts No access Jochen Rudolph
          2. Jochen Rudolph
            1. Gewährleistungsrechtlicher Schadensersatzanspruch: Beweislastabweichungen (§ 309 Nr. 12 BGB) bei Werbeaussagen und Mangelherkunft No access Jochen Rudolph
            2. Verjährung bei Baustoffen und Bauteilen (§ 309 Nr. 8 b) ff) BGB) No access Jochen Rudolph
            3. Abnahmefiktionen: Konflikt mit § 308 Nr. 5 BGB? No access Jochen Rudolph
            4. Fälligkeitszinsen ab Abnahme (§ 641 Abs. 4 BGB) No access Jochen Rudolph
          3. Fazit No access Jochen Rudolph
        2. Jochen Rudolph
          1. Einführung / Einschränkung des Hauptuntersuchungsgegenstands auf die »rein« materielle Wirksamkeitsprüfung No access Jochen Rudolph
          2. Probleme des Lieferantenregresses (§§ 478, 479 BGB) No access Jochen Rudolph
          3. Jochen Rudolph
            1. Jochen Rudolph
              1. Die Beweislast bei Werbeaussagen (§ 434 Abs. 1 S. 2 BGB) No access Jochen Rudolph
              2. Das Wahlrecht bei der Nacherfüllung (§ 439, § 635 BGB) No access Jochen Rudolph
              3. Sofortige Sekundärrechte bei Fehlschlag oder Unzumutbarkeit / Fehlschlagsfiktion No access Jochen Rudolph
              4. Ausschluss der Gewährleistung bei Mängelkenntnis No access Jochen Rudolph
            2. Jochen Rudolph
              1. Vereinbarung einer dem Werkvertragsrecht entsprechenden Selbstvornahmeklausel No access Jochen Rudolph
              2. Die Vereinbarung von Abschlagszahlungen (§ 632a BGB) No access Jochen Rudolph
              3. Vertragliche Sicherungen des Vergütungsanspruchs No access Jochen Rudolph
              4. Vereinbarung der kurzen Verjährung bei Baustoffen? No access Jochen Rudolph
              5. Jochen Rudolph
                1. Jochen Rudolph
                  1. Abnahmepflicht bei unwesentlichen Mängeln No access Jochen Rudolph
                  2. Mängeleinrede und Druckzuschlag: Konkretisierung nach § 641 Abs. 3 BGB No access Jochen Rudolph
                  3. Durchgriffsfälligkeit (§ 641 Abs. 2 BGB) No access Jochen Rudolph
                  4. Fälligkeitszinsen (§ 641 Abs. 4 BGB) No access Jochen Rudolph
                2. Besteller/Käufer als Verwender No access Jochen Rudolph
            3. Fazit No access Jochen Rudolph
          4. Jochen Rudolph
            1. Jochen Rudolph
              1. Der Grundsatz der (ausschließlichen) Rechtsfolgendispositivität dispositiver Normen / Indispositivität des Tatbestandes No access Jochen Rudolph
              2. Übertragbarkeit des Grundsatzes der (ausschließlichen) Rechtsfolgendispositivität auf Normstrukturtypen? No access Jochen Rudolph
            2. Folgerungen für § 651 S. 1 BGB No access Jochen Rudolph
          5. Jochen Rudolph
            1. Exkurs: Die Frage der Anwendbarkeit des AGB-Rechts bei einer Pauschalverweisung auf das Werkvertragsrecht No access Jochen Rudolph
            2. Einbeziehungskontrolle No access Jochen Rudolph
            3. Transparenzkontrolle (§ 307 Abs. 1 S. 2 BGB) No access Jochen Rudolph
          6. Einige Gedanken zur Dispositivität des Handelskaufrechts No access Jochen Rudolph
          7. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse No access Jochen Rudolph
      2. Jochen Rudolph
        1. AGB-rechtliche Privilegierung der VOB/B? No access Jochen Rudolph
        2. Die gleichzeitige Vereinbarung der VOB/B und des Werkvertragsrechts – praktische Probleme No access Jochen Rudolph
  3. Schlussbemerkung No access Pages 346 - 348 Jochen Rudolph
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 349 - 371 Jochen Rudolph
  5. Zitierte Materialien zum BGB und zur Schuldrechtsmodernisierung No access Pages 372 - 374 Jochen Rudolph

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