, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Die Abgrenzung zwischen Kauf- und Werkvertragsrecht gemäß § 651 BGB

Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

§ 651 BGB ist durch die Schuldrechtsreform grundlegend verändert worden. Während zuvor für die Anwendbarkeit des Kaufrechts letztlich entscheidend war, ob der Vertrag im Schwerpunkt kauftypisch ist, scheint nunmehr nur maßgeblich zu sein, ob eine bewegliche Sache zu liefern ist, selbst wenn sie nach individuellen Vorgaben herzustellen ist. Diese Abgrenzung wird vielfach als unbefriedigend empfunden, gerade weil sie nicht typologisch, sondern nur anhand von (nur scheinbar einfach zu bestimmenden) Äußerlichkeiten erfolgt. Der Autor untersucht zum einen den Anwendungsbereich der neuen Norm. Die Probleme liegen hier u.a. im Baurecht, bei komplexen Maschinen (Anlagenbau) und bei der Abgrenzung zu geistigen Leistungen. Problematisch sind wegen Bezügen zum Sachenrecht auch Fälle, bei denen der maßgebliche Stoffanteil vom Besteller gestellt wird. Zum anderen untersucht der Autor die z.T. praktisch sehr gravierenden Rechtsfolgen und inwiefern vertragliche Abweichungen möglich sind. Dabei legt er vor dem europäischen Hintergrund (Verbrauchsgüterkaufrichtlinie) dar, welche methodischen Grenzen einer restriktiven Auslegung gesetzt sind. Das Werk ist damit zugleich ein wichtiger Beitrag zur Dogmatik der (überschießenden) Richtlinienumsetzung.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4126-0
ISBN-Online
978-3-8452-1615-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Baurecht
Band
7
Sprache
Deutsch
Seiten
374
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 23 - 30
    Autor:innen:
    1. Richtlinienkonforme Auslegung im Rahmen der Umsetzungspflicht Kein Zugriff Seiten 31 - 33
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Grundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Folgerungen für Lehren, die auf der These eines europarechtlichen Grundsatzes der einheitlichen Auslegung überschießend umsetzender Normen aufbauen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Anwendung der nationalen Methoden: Die einheitliche Auslegung als Regelergebnis einer interpretarorischen Gesamtabwägung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Folgerungen für § 651 S. 1 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausweitung des Grundsatzes auf Rechtsfortbildungen auf Rechtsfolgenseite des § 651 S. 1 BGB / Reflex auf Tatbestandsseite Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Der Mindeststandard einer Richtlinie als Indiz für die Inhaltsbestimmung national vorgeprägter Rechtsbegriffe der Umsetzungsnorm Kein Zugriff Seiten 49 - 50
      Autor:innen:
      1. Autonome Auslegung und Auslegungsmonopol des EuGH Kein Zugriff Seiten 50 - 53
        Autor:innen:
      2. UN-Kaufrecht als Vorbild Kein Zugriff Seiten 53 - 55
        Autor:innen:
      3. Die (eingeschränkte) Bedeutung des »Effet utile« als Auslegungsgrundsatz Kein Zugriff Seiten 55 - 56
        Autor:innen:
      4. In dubio pro consumatore? Kein Zugriff Seiten 56 - 56
        Autor:innen:
      5. Zulässigkeit von Analogien Kein Zugriff Seiten 56 - 60
        Autor:innen:
    3. Einige Bemerkungen zu methodischen Schranken für eine Nichtanwendbarkeit des § 651 S. 1 BGB Kein Zugriff Seiten 60 - 61
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. § 651 S. 1 BGB als Normstrukturtypus und die daraus folgende Anwendbarkeit der allgemeinen Einordnungsregeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konsequenzen für die Behandlung von gemischten Verträgen mit §-651-BGB-Elementen und »normalen« Kauf- und Werkvertragselementen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Bei der Auslegung zu berücksichtigende Richtlinienvorgaben Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Allgemeine Geltung / insbesondere: Autonome Ausweitung auf Nichtverbrauchergeschäfte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Keine (autonome) Ausweitung des Verbraucherschutzes durch verbraucherspezifische Erweiterung des Begriffs der beweglichen Sache Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die prinzipielle Möglichkeit der einheitlich weiten Auslegung des Begriffs der beweglichen Sache Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Die Wahrung des Neutralitätsgrundsatzes als Voraussetzung einer gespaltenen Auslegung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Die Mobilienkauftauglichkeit eines Herstellungsergebnisses als Schranke einer einschränkenden Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Erfordernis der Körperlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Begriff der Körperlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gespaltene Auslegung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Nachteile einer sachenrechtlichen Interpretation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Beweglichkeitsbegriff der Richtlinie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Beweglichkeitsbegriff in § 651 S. 1 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Der maßgebliche Zeitpunkt für die Beweglichkeit; insbesondere: Relevanz der Zweckbestimmung von Bauteilen und Fertiggebäuden? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Irrelevanz einer tatsächlichen Ortsveränderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Konkretisierung des Beweglichkeitsbegriffs: Abgrenzung zu Bauwerken und sonstigen ortsgebundenen Sachwerken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Exkurs: Grundstückszubehör Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Die Irrelevanz der Unvertretbarkeit der beweglichen Sache Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Definitionen hier verwendeter Begriffe: »Werklieferungsvertrag«, »Herstellungswerkvertrag«, »Änderungswerkvertrag«, »Lieferungsvertrag mit Änderungsverpflichtung« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Grunddefinition »Herstellung« / Keine Anwendbarkeit des § 651 S. 1 auf Änderungswerkverträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erzeugen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Einführung in die Problematik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Autonome Auslegung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Wortlaut des Art. 1 Abs. 4 VerbrGKRL Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Stoffherkunftsklausel des Art. 2 Abs. 3 VerbrGKRL vor dem Hintergrund der Richtliniengeschichte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Die Einbettung des Art. 1 Abs. 4 VerbrGKRL in eine kaufrechtlich geprägte Richtlinie als Argument gegen die Erfassung von Herstellungswerkverträgen? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die systematische Unabhängigkeit der Verbrauchsgüterkaufrichtlinie Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Richtlinienperspektive: Beschränkung der mit der Erfassung von Herstellungswerkverträgen einhergehenden Folgen auf wenige Aspekte Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              5. Möglicher Beweggrund: Gleichbehandlungsgrundsatz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Fazit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Wortlaut Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Geschichte und Teleologie Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Die Verweisung kaufuntypischer Geschäfte in das Kaufrecht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. § 647 BGB und das Sicherheitenproblem Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. § 631 Abs. 2, § 634a Abs. 1 Nr. 1 BGB Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Generelle Anwendungsprobleme des § 651 S. 1 BGB Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Sonderproblem: Einfluss einer Abbedingung des § 950 Abs. 1 BGB auf die Anwendbarkeit des § 651 S. 1 BGB? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Ergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Einführung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Sinnvolle Anwendbarkeit des Kaufrechts ohne Eigentumsübertragung? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Konflikte der Eigentumslösung mit dem Grundsatz der richtlinienkonformen Auslegung und dem gesetzgeberischen Willen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die dogmatische Grundlage der bisherigen Eigentumszuordnung beim Herstellungswerkvertrag und ihr Fortbestehen im neuen Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Planwidrige Nichtnormierung irgendeines Sicherungsmittels Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Interessenlage Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Methodische Gesichtspunkte: Vorrang einer neuen Auslegung des § 950 Abs. 1 BGB vor einer Rechtsfortbildung in Bezug auf § 651 S. 1 BGB? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Das Pfandrecht als unkomplizierte und ausgewogene Unternehmersicherung Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Die Rechtfertigung einer Differenzierung zwischen zwei Sicherungsmitteln innerhalb des Anwendungsbereichs des § 651 S. 1 BGB Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Autor:innen:
                    1. Zwangsvollstreckung in das Vermögen des Unternehmers / Insolvenz des Unternehmers Kein Zugriff
                      Autor:innen:
                    2. Insolvenz des Bestellers Kein Zugriff
                      Autor:innen:
            6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Konsequenzen für den Lieferungsbegriff Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Konsequenzen aus der Erfassung von Herstellungswerkverträgen für Sachherstellungsverträge mit wirtschaftlich ähnlicher Interessenlage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Verallgemeinerung der sachenrechtlichen Neutralität: Pflicht zur rechtsgeschäftlichen Eigentumsübertragung kein zwingendes Merkmal der Kaufrechtsanwendbarkeit bei sachbezogenen Verträgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Analoge Anwendung des § 651 S. 1 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erstreckung der Analogie auf § 651 S. 3 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Grundsatz der Irrelevanz der Geschichte einer übereignungsbedürftigen beweglichen Sache Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Wortlaut und Systematik der Richtlinie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Entstehungsgeschichte, insbesondere: Orientierung an Art. 3 Abs. 1 CISG? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Orientierung an § 950 BGB? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Sinn und Zweck Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Auslegung des § 651 S. 1 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Frage der Neuheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Oberflächenbearbeitung (Orientierung an § 950 Abs. 1 S. 2 BGB?) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Neuentstehung von Sachen mit geringem Wertschöpfungsanteil Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Abtrennung (insbesondere Mischproduktion), wirtschaftlich ähnliche unregelmäßige Werklieferungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        7. Abschließende Stellungnahme zum Begriff der Lieferung, insbesondere: Irrelevanz einer tatsächlichen Ortsveränderung und die praktische Reduktion der Bedeutung des Lieferungsbegriffs auf das endgültige Zur-Verfügung-Stellen der hergestellten Sache Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Herstellungs-»Pflicht« als Tatbestandsmerkmal des § 651 BGB und als Merkmal zur Abgrenzung vom Kauf unvertretbarer Sachen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Ergänzende Bemerkungen zum Anwendungsbereich des § 651 S. 3 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anwendungsbereich des § 381 Abs. 2 HGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. § 406 Abs. 2 HGB und der Herstellungswerkvertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Einführung in die Problematik Kein Zugriff Seiten 165 - 165
        Autor:innen:
      2. Bei der Auslegung zu berücksichtigende Richtlinienvorgaben Kein Zugriff Seiten 165 - 167
        Autor:innen:
      3. Anwendbarkeit des § 651 S. 1 BGB auf Schiffsbauverträge und Ansätze zur Lösung des Konflikts mit § 648 Abs. 2 BGB Kein Zugriff Seiten 167 - 169
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 169 - 170
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Lieferungsvertrag mit Montageverpflichtung im bisherigen Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Definition hier verwendeter Begriffe: »werktypisch«, »kauftypisch«, »kaufrechtlich«, »werkvertragsrechtlich«, »Lieferelement«, »Montageelement«, »Hauptpflicht«, »Nebenpflicht« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Problematik des neuen Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Der Lieferungsvertrag mit Montageverpflichtung unter dem Licht der allgemeinen Einordnungsgrundsätze Kein Zugriff Seiten 176 - 180
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. § 651 S. 1 BGB (analog) als Filter für »reine« Lieferungsverträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Filter für Verträge über die Herstellung unbeweglicher Sachen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Filter für Änderungswerkverträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Hängt die Einordnung ins Kaufrecht davon ab, ob eine zu liefernde Sache nach einer Montage beweglich ist? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Hängt die Einordnung ins Kaufrecht davon ab, ob eine zu montierende Sache vor der Montage beweglich ist? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Hängt die Einordnung ins Kaufrecht von der Beweglichkeit des Substrats ab? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Hängt die Einordnung ins Werkvertragsrecht davon ab, ob der Einbau eine rechtsgeschäftliche Eigentumsübertragung entbehrlich macht? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. § 651 S. 1 BGB als Anordnung der Kaufrechtsanwendbarkeit für den Montagelieferungsvertrag mit in etwa gleichgewichtigen kauftypischen bzw. werktypischen Elementen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bei der Auslegung zu berücksichtigende Richtlinienvorgaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Auslegung des § 434 Abs. 2 S. 1 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Problem: Beschränkung der gesetzlichen Rechtsfolge auf die Gleichstellung von Montage- und Sachmängeln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Fälligkeit der Vergütung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gefahrübergang Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. An- bzw. Abnahmeverweigerung bei unwesentlichen Mängeln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Sonstige Normen außerhalb des Gewährleistungsrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Ansätze zur Konkretisierung der Abgrenzung zwischen untergeordneter und gewichtiger Montageleistung Kein Zugriff Seiten 202 - 206
        Autor:innen:
      6. Raum für die Kombinationsmethode bei Verträgen mit nicht untergeordnetem Montageelement? Kein Zugriff Seiten 206 - 206
        Autor:innen:
      7. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 206 - 207
        Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Montagen von Sachen in Sachen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sonderfall: Prothesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einführung in die Problematik Kein Zugriff Seiten 213 - 215
        Autor:innen:
      2. Definitionen hier verwendeter Begriffe: »Kopierbare Werke«, »nicht kopierbare Werke«, »Werkexemplar«, »materieller Träger«, »verkörpert/unverkörpert«, »unverkörperte Übertragung« Kein Zugriff Seiten 215 - 216
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unvereinbarkeit des Sachlieferungsbegriffs mit unverkörperten Übertragungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das Problem: Geltung der Grundsätze der »Irrelevanz der Unvertretbarkeit« und der »Irrelevanz der Geschichte einer übereignungsbedürftigen Sache« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das traditionelle Verständnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Notwendigkeit einer Entscheidung über die Sachqualität trotz § 453 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der geistige Aspekt eines verkörperten Werkexemplars als »sonstiger Gegenstand« i.S.d. § 453 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Probleme der Richtlinienkonformität Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Die Einordnung von Verträgen über die Erstellung verkörpert zu überlassender Werkexemplare / Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Alternativlösung bei Anwendbarkeit des Art. 1 Abs. 4 VerbrGKRL auf die Erstellung verkörpert zu überlassender Werkexemplare Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Nicht kopierbare Werke, insbesondere: Bildende Kunst Kein Zugriff Seiten 230 - 233
        Autor:innen:
      5. Herstellung komplizierter Sachen mit vorhergehender Entwicklungsleistung / Abgrenzung zu Prototypen und Modellen Kein Zugriff Seiten 233 - 235
        Autor:innen:
      1. Einführung in die Problematik Kein Zugriff Seiten 235 - 238
        Autor:innen:
      2. Definitionen hier verwendeter Begriffe: »Softwareexemplar«, »Computerprogramm«, »Datenträger«, »mobiler Datenträger/Festplatte«, »verkörpert/unverkörpert«, »verkörperte/unverkörperte Überlassung« Kein Zugriff Seiten 238 - 240
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Allgemeines: Die Übertragbarkeit der allgemeinen Prinzipien für die Anwendbarkeit des Sachkaufrechts auf Softwareüberlassungen oder die grundsätzliche Unzulässigkeit einer Differenzierung zwischen Standard- und Individualsoftware hinsichtlich der Beurteilung der Sacheigenschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Keine andere Beurteilung bei der Unterstellung, dass nur der Kauf von Standardsoftware auf mobilen Trägern im Gegensatz zum Kauf unverkörperter Standsoftware Sachkauf ist Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die funktionale Sachqualität von Softwareexemplaren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Sachbegriff des deutschen Kauf- und Werkvertragsrechts: funktional oder materiell? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die für eine dauerhafte Überlassung notwendige Verkörperung als Vermittler der Körperlichkeit? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vergleich mit anderen Normenkomplexen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Keine analoge Anwendung des § 651 S. 1 BGB bei Softwareerstellungsverträgen / Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Allgemeines Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sonderfall: Softwareerstellungsvertrag zwischen Softwareersteller und Softwarevertreiber Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Differenzierung nach der Qualität des einzuräumenden Nutzungsrechts? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Verträge über die Überlassung von Standardsoftware mit individuellen Anpassungen Kein Zugriff Seiten 256 - 257
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Lieferung einer EDV-Anlage mit installierter oder zu installierender Software (»Systemlieferungsvertrag«) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Lieferung von EDV-Anlagen und Softwareexemplaren ohne Installation der Software Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Lieferung von Software mit Leistungen an einer EDV-Anlage des Käufers/Bestellers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Pflege und Anpassung von Softwareexemplaren des Bestellers, evtl. in Kombination mit Hardwarelieferung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Tatbestand des Sachmangels: Beschaffenheitserwartung wegen Werbeaussagen (§ 434 Abs. 1 S. 3 BGB); Montage und Montageanleitung (§ 434 Abs. 2 BGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Probleme des Verweigerungsrechts nach § 439 Abs. 3 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Reduktion des Nacherfüllungsrechts auf Null bei Fehlschlag der gewählten Nacherfüllungsart oder Unzumutbarkeit derselben für den Käufer/Besteller Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die Voraussetzungen eines Fehlschlags der Nacherfüllung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Abhängigkeit der Fünf-Jahres-Frist bei Bauteilen und Baustoffen von der Anwendbarkeit des § 651 S. 1 BGB? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verjährungsbeginn: Ablieferung vs. Abnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die unterschiedliche Länge der Verjährungsfristen bei unkörperlichen Gegenständen als Problem des § 651 S. 1 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Allgemeines Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Insbesondere: Lieferantenregress, §§ 478, 479 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Aufwendungsersatz und Vorschuss für eine Selbstvornahme (§ 637 BGB): Unterschiede zum Schadensersatz statt der Leistung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Ausschluss der Mängelgewährleistung bei Kenntnis oder grob fahrlässiger Unkenntnis des Käufers bei Vertragsschluss (§ 442 Abs. 1 BGB) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Beschaffenheits- und Haltbarkeitsgarantie, § 443 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. Vor Gefahrübergang Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Nach Gefahrübergang Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. §§ 647, 648 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. §§ 648 Abs. 1, 648a BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Wendepunkt in der Vertragsbeziehung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Problemdarstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Lösungsansätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Durchgriffsfälligkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fälligkeitszinsen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Keine Entsprechung zu § 632 BGB Kein Zugriff Seiten 290 - 291
        Autor:innen:
      5. Keine Entsprechung zu § 632a BGB Kein Zugriff Seiten 291 - 293
        Autor:innen:
      6. Kosten der Übergabe und vergleichbare Kosten, § 448 Abs. 1 BGB Kein Zugriff Seiten 293 - 294
        Autor:innen:
      7. Keine den §§ 642, 643, 645, 649, 650 BGB entsprechende Regeln im Kaufrecht Kein Zugriff Seiten 294 - 294
        Autor:innen:
      8. Kein Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund? Kein Zugriff Seiten 294 - 296
        Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. Das maßgebliche Leitbild Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Rechtsfolgen bei Nichteinbeziehung und Unwirksamkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      10. Einfluss des § 651 S. 1 BGB auf die richterrechtliche Konkretisierung des Haupt- und Nebenpflichtenprogramms? Kein Zugriff Seiten 298 - 300
        Autor:innen:
      11. Autor:innen:
        1. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die vergaberechtliche Behandlung von Aufträgen über die Lieferung individuell angefertigter Bauteile Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die »Teilbarkeit« des Vertrags im Insolvenzrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Schranken des Verbrauchsgüterkaufrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Gewährleistungsrechtlicher Schadensersatzanspruch: Beweislastabweichungen (§ 309 Nr. 12 BGB) bei Werbeaussagen und Mangelherkunft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verjährung bei Baustoffen und Bauteilen (§ 309 Nr. 8 b) ff) BGB) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Abnahmefiktionen: Konflikt mit § 308 Nr. 5 BGB? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fälligkeitszinsen ab Abnahme (§ 641 Abs. 4 BGB) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Einführung / Einschränkung des Hauptuntersuchungsgegenstands auf die »rein« materielle Wirksamkeitsprüfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Probleme des Lieferantenregresses (§§ 478, 479 BGB) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Beweislast bei Werbeaussagen (§ 434 Abs. 1 S. 2 BGB) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das Wahlrecht bei der Nacherfüllung (§ 439, § 635 BGB) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Sofortige Sekundärrechte bei Fehlschlag oder Unzumutbarkeit / Fehlschlagsfiktion Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Ausschluss der Gewährleistung bei Mängelkenntnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Vereinbarung einer dem Werkvertragsrecht entsprechenden Selbstvornahmeklausel Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Vereinbarung von Abschlagszahlungen (§ 632a BGB) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Vertragliche Sicherungen des Vergütungsanspruchs Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Vereinbarung der kurzen Verjährung bei Baustoffen? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Abnahmepflicht bei unwesentlichen Mängeln Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Mängeleinrede und Druckzuschlag: Konkretisierung nach § 641 Abs. 3 BGB Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Durchgriffsfälligkeit (§ 641 Abs. 2 BGB) Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Fälligkeitszinsen (§ 641 Abs. 4 BGB) Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Besteller/Käufer als Verwender Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            3. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Der Grundsatz der (ausschließlichen) Rechtsfolgendispositivität dispositiver Normen / Indispositivität des Tatbestandes Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Übertragbarkeit des Grundsatzes der (ausschließlichen) Rechtsfolgendispositivität auf Normstrukturtypen? Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Folgerungen für § 651 S. 1 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Exkurs: Die Frage der Anwendbarkeit des AGB-Rechts bei einer Pauschalverweisung auf das Werkvertragsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Einbeziehungskontrolle Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Transparenzkontrolle (§ 307 Abs. 1 S. 2 BGB) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Einige Gedanken zur Dispositivität des Handelskaufrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. AGB-rechtliche Privilegierung der VOB/B? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die gleichzeitige Vereinbarung der VOB/B und des Werkvertragsrechts – praktische Probleme Kein Zugriff
          Autor:innen:
  3. Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 346 - 348
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 349 - 371
    Autor:innen:
  5. Zitierte Materialien zum BGB und zur Schuldrechtsmodernisierung Kein Zugriff Seiten 372 - 374
    Autor:innen:

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Schriften zum Baurecht"
Cover des Buchs: Die Einvernehmenslösung des § 650b Abs. 1 BGB
Monographie Kein Zugriff
Janina Katharina Maria Theven
Die Einvernehmenslösung des § 650b Abs. 1 BGB
Cover des Buchs: Das neue alte Bauvertragsrecht
Monographie Kein Zugriff
Levin Maurer
Das neue alte Bauvertragsrecht
Cover des Buchs: Der Widerruf von (Verbraucher-)Bauverträgen
Monographie Kein Zugriff
Benedikt Deeg
Der Widerruf von (Verbraucher-)Bauverträgen