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Book Titles No access

Enthaftung durch Zustimmung

Voraussetzungen und Grenzen eines Enthaftungsbeschlusses im Aktien- und GmbH-Recht
Authors:
Publisher:
 2021

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-8288-4708-8
ISBN-Online
978-3-8288-7796-2
Publisher
Tectum, Baden-Baden
Series
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
Volume
167
Language
German
Pages
438
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXXII
      1. 1. Schadensersatzforderungen bedrohen Existenz von Organmitgliedern No access
      2. 2. Haftungsrisiken als Anreiz für risikoaverses Verhalten No access
      3. 3. System des verdrängten Risikos No access
      4. 4. Unterschätzte Haftungsrisiken im GmbH-Recht No access
      1. 1. Sorgfaltsmaßstab und Haftungstatbestand No access
      2. 2. Haftungsprivilegierung bei unternehmerischen Entscheidungen No access
      1. 1. Zustimmungsbeschluss der Haupt- bzw. Gesellschafterversammlung No access
      2. 2. Verbreitete Skepsis vor einem Enthaftungsbeschluss No access
    1. IV. Gang der Untersuchung No access
        1. a) Leitungs- und Geschäftsführungsbefugnis des Vorstandes No access
            1. (1) Ausdrückliche Zuständigkeiten der Hauptversammlung gem. § 119 Abs. 1 AktG No access
              1. (a) „Holzmüller“-Entscheidung des BGH No access
              2. (b) „Gelatine“-Entscheidungen des BGH No access
          1. bb) Geschäftsführungsverbot der Hauptversammlung No access
        1. a) Unmittelbare Einwirkungsmöglichkeiten der Hauptversammlung auf den Vorstand No access
        2. b) Mittelbare Einwirkungsmöglichkeiten der Hauptversammlung auf den Vorstand No access
      1. 3. Zwischenergebnis: Kräftegleichgewicht zwischen Vorstand und Hauptversammlung No access
          1. aa) Inhalt und Umfang der Geschäftsführungsbefugnis der Geschäftsführer No access
          2. bb) Keine eigenverantwortliche Leitungsmacht No access
        1. b) Gesellschafterversammlung als Willensbildungs- und Beschlussorgan No access
        1. a) Umfassende Weisungsbefugnis der Gesellschafter No access
        2. b) Folgepflicht der Geschäftsführer No access
    1. III. Zwischenergebnis: Unterschiede in den Unternehmensordnungen No access
      1. 1. Enthaftung nur gegenüber der Gesellschaft No access
        1. a) Verfolgungsrecht der Gesellschaftsgläubiger und Haftung der Vorstandsmitglieder trotz Hauptversammlungsbeschlusses No access
        2. b) Ausnahmsweise Enthaftung bei Ausführungspflicht gem. § 83 Abs. 2 AktG No access
      2. 3. Zwischenergebnis: Grundsätzlich Enthaftung gegenüber der Gesellschaft No access
    1. II. Keine Enthaftung der Vorstandsmitglieder durch Billigung des Aufsichtsrates No access
      1. 1. Allgemeines Deutsches Handelsgesetzbuch vom 05.06.1869 – Unmittelbare und weitreichende Haftung der Vorstandsmitglieder gegenüber der Gesellschaft und Dritten No access
      2. 2. Aktienrechtsnovelle vom 18.07.1884 – Enthaftung der Vorstandsmitglieder gegenüber der Gesellschaft bei der Ausführung gesetzmäßiger und gesetzwidriger Generalversammlungsbeschlüsse No access
      3. 3. Aktienrecht des HGB vom 10.05.1897 – Beibehaltung der Haftungssituation No access
      4. 4. Rechtslage nach dem Aktiengesetz vom 30.01.1937 – Enthaftung der Vorstandsmitglieder gegenüber der Gesellschaft bei der Ausführung gesetzmäßiger Hauptversammlungsbeschlüsse No access
      5. 5. Rechtslage nach der Aktienrechtsreform 1965 – Enthaftung der Vorstandsmitglieder gegenüber der Gesellschaft bei der Ausführung gesetzmäßiger Hauptversammlungsbeschlüsse No access
        1. a) Ausführungsbedürftige Maßnahmen No access
        2. b) Zuständigkeit der Hauptversammlung No access
      1. 2. Perplexe Pflichtenlage No access
      2. 3. Reduzierung der Ausführungspflicht auf gesetzmäßige Beschlüsse No access
        1. a) H. M.: Reduzierung der Enthaftung auf bindende Beschlüsse No access
          1. aa) Keine gesetzlichen Anhaltspunkte für eine Verknüpfung der Haftungsbefreiung mit der Ausführungspflicht No access
          2. bb) Rückführbarkeit der Enthaftungsregelung auf den Arglisteinwand No access
        2. c) Stellungnahme: Enthaftung bei jeglicher zustimmenden Beschlussfassung No access
        1. a) § 119 Abs. 1 AktG No access
          1. aa) H. M.: Ausführungspflicht im Falle des § 119 Abs. 2 AktG No access
            1. (1) § 119 Abs. 2 AktG verkürzt nicht die Geschäftsführungsbefugnis No access
            2. (2) § 83 Abs. 2 AktG verlangt originäre Zuständigkeit der Hauptversammlung No access
            3. (3) Vorstand kein reines Willensausführungsorgan No access
            4. (4) Keine beliebige Entledigung der Haftung No access
            5. (5) Faktische Einflussnahmemöglichkeit nicht zu vernachlässigen No access
          2. cc) Stellungnahme: Entscheidungsbefugnis des Vorstandes besteht im Falle des § 119 Abs. 2 AktG fort No access
        2. c) „Holzmüller“-Doktrin: Entscheidungsbefugnis des Vorstandes besteht fort No access
        1. a) Gesetzmäßiger Beschluss und Ausführungspflicht – Enthaftungsregelung deklaratorisch No access
        2. b) Gesetzmäßiger Beschluss und keine Ausführungspflicht – Enthaftungsregelung gewinnt eigenständige Bedeutung No access
        3. c) Gesetzwidriger Beschluss – keine Ausführungspflicht und keine Enthaftung No access
        1. a) Formulierung des BGH spricht für haftungsrechtliche Funktion No access
        2. b) Z. T.: Ausschließlich haftungsrechtliche Funktion des § 119 Abs. 2 AktG No access
        3. c) Z. T.: Enthaftung nur ein Zweck von § 119 Abs. 2 AktG No access
        4. d) Z. T.: Enthaftung lediglich Nebeneffekt No access
        5. e) Stellungnahme: Normzweck ausschließlich haftungsrechtlicher Natur No access
        6. f) Zwischenergebnis: § 119 Abs. 2 AktG hat haftungsrechtlichen Charakter No access
      3. 8. Zwischenergebnis: Enthaftung aufgrund zustimmender Beschlussfassung No access
      1. 1. Informationspflichten gegenüber dem Aufsichtsrat No access
        1. a) Auskunftsrecht des Aktionärs in der Hauptversammlung gem. § 131 AktG No access
          1. aa) Informationspflichten bei Einberufung der Hauptversammlung No access
              1. (a) Grundsätzlich keine Bekanntmachung des Vertragswortlautes No access
              2. (b) Ausnahmsweise Pflicht zur Vorlage des konkreten Vertragswerkes No access
              3. (c) Ausnahmsweise Pflicht zur Erläuterung der Tatsachen No access
              1. (a) Erweiterung auf vertraglich vereinbarte Zustimmungsvorbehalte No access
              2. (b) Erweiterung auf ungeschriebene Zustimmungserfordernisse gemäß der „Holzmüller“-Doktrin No access
              3. (c) Erweiterung auf Grundsatzentscheidungen über Strukturmaßnahmen No access
                1. (aa) M. M.: Keine analoge Anwendung auf freiwillige Entscheidungsverlangen No access
                2. (bb) H. M.: § 124 Abs. 2 Satz 3 AktG analog auf freiwillige Entscheidungsverlangen – BGH „Altana/Milupa“ No access
                3. (cc) Kritik an der Begründung des BGH No access
              1. (a) Kriterium der schwerwiegenden Beeinträchtigung der Mitgliedschaft als Maßstab für das Eingreifen der erweiterten Bekanntmachungspflicht ungeeignet No access
                1. (aa) Schutz der Aktionäre vor Überrumpelung No access
                2. (bb) Darreichung der Information auf die Bedürfnisse der Aktionäre zugeschnitten No access
              2. (c) Schutzzweck gilt bei sämtlichen Maßnahmen No access
              1. (a) Regelmäßig erforderliche Informationen No access
              2. (b) Wesentlicher Inhalt der zustimmungspflichtigen Verträge No access
              3. (c) Inhaltlich umfassende und zutreffende Informationen No access
            1. (5) Zwischenergebnis: § 124 Abs. 2 Satz 3 Alt. 2 AktG erfasst sämtliche Vorlagen an die Hauptversammlung No access
            1. (1) BGH: Keine Gesamtanalogie zu den gesetzlich normierten Fällen No access
            2. (2) BGH: Einzelfallprüfung No access
            3. (3) Eigene Auffassung: Keine gesetzliche Grundlage für Pflicht zur Bekanntmachung des Vertragswortlautes No access
            4. (4) Vorlage des Vertrages aus praktischen Erwägungen empfehlenswert No access
            5. (5) Zwischenergebnis: Erfüllung der gesteigerten Informationspflichten unter praktischen Gesichtspunkten zu empfehlen No access
        1. a) Gesetzliche Berichtspflicht No access
          1. aa) H. M.: Berichtspflicht bei „Holzmüller“-Maßnahmen No access
          2. bb) Z. T.: Keine Berichtspflicht bei „Holzmüller“-Maßnahmen und freiwilligen Vorlagen nach § 119 Abs. 2 AktG No access
          3. cc) Z. T.: Differenzierung zwischen konzeptionellen Strukturmaßnahmen und konkreten Verträgen No access
          4. dd) Analoge Anwendung des § 124 Abs. 2 Satz 3 Alt. 2 AktG auf Vorstandsberichte? No access
            1. (1) Berichtspflichten knüpfen nicht an schwerwiegende Beeinträchtigung der Mitgliedschaft an No access
            2. (2) Vorstandsbericht als Grundlage einer besonderen Aktionärsentscheidung No access
            1. (1) Begründungspflicht oppositioneller Aktionäre gem. § 126 Abs. 1 Satz 1 AktG No access
            2. (2) Begründungspflicht des Vorstandes folgt aus einem Erst-Recht-Schluss zu § 126 Abs. 1 Satz 1 AktG No access
          1. cc) Umfang der Begründung No access
          2. dd) Inhalt der Begründung No access
        2. d) Keine analoge Anwendung des § 124 Abs. 2 Satz 3 Alt. 2 AktG auf Vorstandsberichte No access
        3. e) Zwischenergebnis: Generelle Begründungspflicht des Vorstandes No access
              1. (a) Sachverhalt No access
              2. (b) Entscheidungsgründe No access
              1. (a) Sachverhalt No access
              2. (b) Entscheidungsgründe No access
          1. bb) Herrschendes Schrifttum: Keine Gleichstellung No access
            1. (1) Differenzierung zwischen stillschweigender Duldung und aktiver formloser Zustimmung No access
            2. (2) Fehlende Bindungswirkung einer formlosen Billigung unerheblich No access
            3. (3) Wortlaut verlangt förmliche Entscheidung No access
            4. (4) Formstrenge des Aktiengesetzes No access
            5. (5) Mangel an Klarheit und Transparenz No access
            6. (6) Beweisnot bei stillschweigender Duldung No access
            1. (1) OLG Celle, Urt. v. 04.04.1884, Az. 9 U 124/83: Zulassung des Einwandes No access
            2. (2) OLG Köln, Urt. v. 25.10.2012, Az. 18 U 37/12: Ablehnung des Einwandes No access
            3. (3) BGH, Urt. v. 10.07.2018, Az. II ZR 24/17: Ablehnung des Einwandes No access
            1. (1) Z. T.: Einwand der unzulässigen Rechtsausübung begründet No access
            2. (2) Z. T.: Einwand der unzulässigen Rechtsausübung unbegründet No access
            3. (3) Z. T.: Einwand der unzulässigen Rechtsausübung nur in Ausnahmefällen zulässig No access
          1. cc) Stellungnahme: Formlose Billigung begründet nicht den Einwand der unzulässigen Rechtsausübung No access
        1. a) Bislang überwiegendes Schrifttum: Berufung auf den Einwand des rechtmäßigen Alternativverhaltens ausgeschlossen No access
        2. b) Teile des Schrifttums und BGH: Berufung auf den Einwand des rechtmäßigen Alternativverhaltens zulässig No access
        3. c) Stellungnahme: Keine Übertragung der Argumentation auf Zustimmungsbeschlüsse der Hauptversammlung No access
      1. 3. Keine Enthaftung durch unverbindliche Kenntnisnahme No access
      2. 4. Zwischenergebnis: Kein Absehen von dem Erfordernis einer förmlichen Beschlussfassung No access
        1. a) Wortlaut „Beruhen“ No access
        2. b) Zweck der Enthaftungsregelung No access
        3. c) Nachträgliche Billigung wäre unzulässiger Verzicht auf Ersatzansprüche No access
      1. 2. Älteres Schrifttum: Zeitpunkt des Schadenseintrittes maßgeblich No access
      2. 3. Stellungnahme: Im Grundsatz Beschlussfassung zeitlich vor der Handlung des Vorstandes erforderlich No access
          1. aa) Z. T.: Keine Anwendung des § 93 Abs. 4 Satz 1 AktG möglich No access
          2. bb) Kleinhenz/Leyendecker: Enthaftung der Vorstandsmitglieder nach Sinn und Zweck des § 93 Abs. 4 Satz 1 AktG möglich No access
          3. cc) Stellungnahme: Zustimmende Beschlussfassung ausreichend No access
          1. aa) Z. T.: Nachträgliche Beschlussfassung ist generell ein unzulässiger Verzicht No access
            1. (1) Rspr.: Geht stillschweigend von Enthaftungswirkung aus No access
            2. (2) Kleinhenz/Leyendecker: Vergleich mit Beschlussfassung über (Nicht-)Ausübung des Rücktrittsrechtes No access
            1. (1) Enthaftung bei Umsetzung des Willens der Hauptversammlung No access
            2. (2) Kein unzulässiger nachträglicher Verzicht No access
            3. (3) Rücktritt ohne Nachteile für Gesellschaft No access
      3. 5. Zwischenergebnis: Enthaftung der Vorstandsmitglieder im Falle eines Gremienvorbehaltes möglich No access
          1. aa) Grundsatz: Haftung der Vorstandsmitglieder No access
            1. (1) Möglichkeit der Heilung No access
              1. (a) M. M.: Heilung schränkt lediglich die Geltendmachung der Nichtigkeit ein No access
              2. (b) H. M.: Materiell-rechtliche Heilungswirkung No access
          2. cc) Rückausnahme: Haftung beim Unterlassen der Klageerhebung No access
          1. aa) Grundsatz: Haftung der Vorstandsmitglieder No access
            1. (1) Möglichkeit des Eintrittes der Unanfechtbarkeit No access
              1. (a) Z. T.: Gesetzwidrigkeit trotz Eintrittes der Bestandskraft No access
              2. (b) H. M.: Gesetzmäßiger Beschluss mit Eintritt der Bestandskraft No access
            1. (1) Z. T.: Generelle Anfechtungspflicht No access
            2. (2) H. M.: Keine generelle Anfechtungspflicht No access
              1. (a) Selbstschutzfunktion No access
              2. (b) Rechtswahrungsfunktion No access
              3. (c) Schadensabwendungsfunktion No access
        1. c) Gesetzmäßige, aber pflichtwidrig herbeigeführte Beschlüsse No access
        2. d) Grundlegende Veränderung der Verhältnisse nach Beschlussfassung No access
        3. e) Zwischenergebnis der h. M.: Enthaftung mit Eintritt der formalen Bestandskraft nebst zahlreichen Ausnahmen No access
        1. a) Zirkelschluss – Ex post wird Klagepflicht mit Eintritt eines Schadens begründet No access
          1. aa) Keine Anfechtungspflicht bei Formalfehlern No access
          2. bb) Keine Anfechtungspflicht wegen Sondervorteiles No access
              1. (a) § 53a AktG – Keine Pflicht zur Durchsetzung der Gleichbehandlung der Aktionäre No access
              2. (b) § 57 AktG – Keine Einlagenrückgewähr No access
              3. (c) Keine Anfechtungspflicht wegen Verletzung der Treuepflicht No access
              4. (d) Keine Anfechtungspflicht, weil Enthaftungsbeschluss gesellschaftsschädlich ist No access
            1. (2) Keine Anfechtungspflicht, weil Beschlussausführung der Gesellschaft schadet No access
          3. dd) Keine Anfechtungspflicht bei Verletzung des Gesellschaftsinteresses No access
          4. ee) Zwischenergebnis: Keine Pflicht zur Anfechtung eines Enthaftungsbeschlusses No access
        2. c) Ausnahmslose Haftung bei Informationspflichtverletzungen nicht überzeugend No access
        3. d) Stellungnahme: Enthaftungsbeschluss würde kaum zu einer verbesserten Haftungssituation führen No access
          1. aa) § 119 Abs. 1 AktG – Verstoß gegen interne Pflichtenbindung – Vorrang der Bestandskraft möglich No access
          2. bb) § 119 Abs. 2 AktG – Verstoß gegen externe Pflichtenbindung – Vorrang des Legalitätsprinzipes No access
          1. aa) Reine Formalfehler No access
            1. (1) Grundsätzliche Enthaftung mit Bestandskraft No access
            2. (2) Einschränkung: Umfang der Haftungsbefreiung entspricht konkretem Beschlussvorschlag No access
      1. 4. Zwischenergebnis: Reichweite der Enthaftungswirkung ist vom konkreten Beschlussinhalt abhängig No access
          1. aa) Entscheidungsverlangen gem. § 119 Abs. 2 AktG setzt Zuständigkeit des Vorstandes voraus No access
            1. (1) Ermächtigung des Satzungsgebers No access
            2. (2) Aufsichtsrat handelt zur Vermeidung von Interessenkonflikten anstelle des Vorstandes No access
          1. aa) Z. T.: Eigene Vorlagekompetenz des Aufsichtsrates gem. § 119 Abs. 2 AktG (analog) No access
          2. bb) H. M.: Keine eigene Vorlagekompetenz des Aufsichtsrates No access
        1. a) Geschäftsführungsverbot des Aufsichtsrates No access
        2. b) Zustimmungsvorbehalte gem. § 111 Abs. 4 Satz 2 AktG No access
          1. aa) M. M.: Vorlageberechtigung erst nach vorheriger Befassung des Aufsichtsrates No access
            1. (1) Vorstand bleibt für Geschäftsführungsmaßnahme originär zuständig No access
            2. (2) Erst-Recht-Schluss zu § 111 Abs. 4 Satz 3 AktG No access
            3. (3) Qualifizierte Mehrheit in der Hauptversammlung erforderlich No access
      1. 3. Zwischenergebnis: Enthaftender Hauptversammlungsbeschluss auch ohne vorherige Befassung des Aufsichtsrates möglich No access
            1. (1) Zustimmungserfordernis No access
              1. (a) Zustimmungsbeschluss vor Abschluss des Unternehmensvertrages No access
                1. (aa) Keine unmittelbare Anwendung von § 93 Abs. 4 Satz 1 AktG No access
                2. (bb) Analoge Anwendung von § 93 Abs. 4 Satz 1 AktG No access
            1. (1) Zustimmungserfordernis No access
            2. (2) Wirkung des Zustimmungsbeschlusses – Keine Enthaftung der Vorstandsmitglieder der abhängigen Gesellschaft No access
            1. (1) Enthaftung durch Weisung des herrschenden Unternehmens No access
                1. (aa) Wortlaut des § 310 AktG No access
                2. (bb) Gesetzesbegründung No access
                3. (cc) Systematik No access
                4. (dd) Teleologie – Schutzzweckgesichtspunkte No access
                1. (aa) Wortlaut des § 310 AktG schließe analoge Anwendung nicht aus No access
                2. (bb) Gesetzesbegründung nicht bindend No access
                3. (cc) Teleologische Gesichtspunkte No access
              1. (a) Weisung des herrschenden Unternehmens schließt Anwendung des § 93 Abs. 4 Satz 1 AktG aus No access
              2. (b) § 93 Abs. 4 Satz 1 AktG behält ohne Weisung des herrschenden Unternehmens auch im Vertragskonzern eigenständige Bedeutung No access
            1. (1) Kein Weisungsrecht des herrschenden Unternehmens No access
            2. (2) Haftungsausschluss in § 318 Abs. 3 AktG obsolet No access
            3. (3) Enthaftung im faktischen Konzern gem. § 93 Abs. 4 Satz 1 AktG No access
      1. 2. Zwischenergebnis: Enthaftung im AG-Konzern abhängig vom Zeitpunkt der Pflichtverletzung No access
              1. (a) Beschränkungen des Umfanges der Geschäftsführungsbefugnis No access
              2. (b) Beschränkungen durch Verbotsbeschlüsse No access
              3. (c) Beschränkungen durch positiv-gebietende Weisungen No access
            1. (2) Umkehrschluss zu § 43 Abs. 3 Satz 3 GmbHG No access
            2. (3) Einwand unzulässiger Rechtsausübung No access
          1. bb) Besonderheiten bei der Ein-Personen-GmbH No access
          1. aa) Unterschied zwischen Weisungs- und Billigungsbeschluss No access
            1. (1) Keine Folgepflicht gem. § 37 Abs. 1 GmbHG No access
            2. (2) Keine Folgepflicht gem. § 83 Abs. 2 AktG analog No access
            1. (1) Keine Verknüpfung der Haftungsbefreiung mit Folgepflicht No access
            2. (2) Umkehrschluss zu § 43 Abs. 3 Satz 3 GmbHG No access
            3. (3) Einwand des Rechtsmissbrauches No access
            4. (4) Argument § 75 Abs. 4 GmbHG-RegE 1971 No access
            5. (5) Erst-Recht-Schluss zum Aktienrecht No access
          2. dd) Besonderheiten bei der Ein-Personen-GmbH No access
        1. c) Zwischenergebnis: Enthaftung bei jeglicher zustimmenden Beschlussfassung No access
        1. a) Keine Regelung zum Verfolgungsrecht der Gesellschaftsgläubiger im GmbHG No access
        2. b) Keine analoge Anwendung des § 93 Abs. 5 Satz 2 und 3 AktG No access
        3. c) Keine Enthaftung beim Verstoß gegen die Pflichten zur Kapitalerhaltung gem. § 43 Abs. 3 Satz 3 GmbHG No access
      1. 3. Zwischenergebnis: Grundsätzlich Enthaftung gegenüber der Gesellschaft und den Gesellschaftsgläubigern No access
        1. a) Keine abschließende Aufzählung der entsprechend anwendbaren aktienrechtlichen Vorschriften No access
        2. b) Modifizierung der anwendbaren aktienrechtlichen Normen No access
        3. c) Verhältnis des fakultativen Aufsichtsrates zur Geschäftsführung No access
        4. d) Enthaftung der Geschäftsführer durch Billigung des fakultativen Aufsichtsrates möglich No access
        1. a) Verhältnis des obligatorischen Aufsichtsrates zur Gesellschafterversammlung No access
        2. b) Keine Enthaftung der Geschäftsführer durch Billigung des obligatorischen Aufsichtsrates No access
      1. 3. Zwischenergebnis: Enthaftungsmöglichkeit abhängig vom Bestehen eines fakultativen bzw. obligatorischen Aufsichtsrates No access
    1. III. Historische Entwicklung der Enthaftung durch Zustimmung No access
      1. 1. Z. T.: Keine klare Trennung zwischen Ausführungspflicht und Weisungsabhängigkeit No access
        1. a) Rechtliche Eigenschaften von Weisung und Ausführungspflicht identisch No access
        2. b) Unterschiedliche Veränderungen im Verhältnis von Willensbildung und Willensausführung No access
      2. 3. Stellungnahme: Terminologische Unterscheidung erforderlich No access
      3. 4. Zwischenergebnis: Begriffe der Weisungsabhängigkeit und Ausführungspflicht sind nicht synonym zu verwenden No access
        1. a) Informationspflichten gegenüber dem fakultativen Aufsichtsrat No access
        2. b) Informationspflichten gegenüber dem obligatorischen Aufsichtsrat No access
        3. c) Zwischenergebnis: Keine Pflicht der Geschäftsführer zur periodischen Berichterstattung No access
      1. 2. Informationspflichten gegenüber dem einzelnen Gesellschafter No access
          1. aa) Angabe des Zweckes der Versammlung bei der Einberufung No access
          2. bb) Ankündigung der Tagesordnung wenigstens drei Tage vor Versammlung No access
          3. cc) Ankündigung bedeutender Beschlussgegenstände wenigstens eine Woche vor Versammlung No access
          4. dd) Ankündigung braucht keine Beschlussvorschläge enthalten No access
            1. (1) Informationspflicht zur Rechtfertigung der Enthaftung No access
            2. (2) Grad der Informationsdichte entspricht Umfang der Enthaftung No access
            3. (3) Dogmatische Herleitung der Informationspflicht vor Beschlussfassungen No access
          1. aa) Allgemeine Auffassung: Bekanntmachung des wesentlichen Vertragsinhaltes bei wichtigen Grundlagenentscheidungen No access
            1. (1) Schutz der Gesellschafter vor Überrumpelung durch das individuelle Auskunftsrecht gem. § 51a GmbHG und das beschlussbezogene Informationsrecht No access
            2. (2) Keine Erforderlichkeit der auf die Bedürfnisse der Gesellschafter zugeschnittenen Art der Darreichung der Information No access
        1. c) Zwischenergebnis: Bekanntmachung des wesentlichen Vertragsinhaltes nur auf Verlangen der Gesellschafter No access
        1. a) Keine gesetzlichen Berichtspflichten im GmbHG No access
        2. b) Berichtspflichten im Anwendungsbereich des UmwG No access
              1. (a) Keine generelle Analogie No access
              2. (b) Keine Analogie im Einzelfall No access
              3. (c) Vorschriften des UmwG als Leitlinie für das bei der Beschlussfassung zu beachtende Verfahren No access
            1. (2) Umwandlungsrechtliche Verfahrensvorschriften als Leitlinie bei sonstigen strukturändernden Beschlüssen No access
            2. (3) Umwandlungsrechtliche Verfahrensvorschriften als Leitlinie bei satzungsgemäßer Begründung der Gesellschafterkompetenz No access
            3. (4) Keine Heranziehung der umwandlungsrechtlichen Verfahrensvorschriften als Leitlinie bei freiwilligen Vorlagen No access
            4. (5) Zwischenergebnis: Herrschende Auffassung befürwortet Wertungstransfer No access
            1. (1) Keine planwidrige Regelungslücke No access
            2. (2) Keine vergleichbare Interessenlage No access
            3. (3) Keine Heranziehung als Leitlinie für die Informationsdichte No access
          1. cc) Stellungnahme: Heranziehung der umwandlungsrechtlichen Berichtspflichten dogmatisch nicht begründbar No access
        3. d) Keine Übertragbarkeit sonstiger aktienrechtlicher Berichtspflichten auf das GmbH-Recht No access
        4. e) Zwischenergebnis: Keine Berichtspflichten im GmbH-Recht No access
              1. (a) BGH, Urt. v. 15.11.1999: Stillschweigende Übereinkunft über die Nichtgeltendmachung von Forderungen No access
              2. (b) OLG Stuttgart, Beschl. v. 30.05.2000: Stillschweigendes Einverständnis über das Nichteinschreiten gegen einen Verstoß gegen die Buchführungspflichten No access
              3. (c) BGH, Urt. v. 07.04.2003: Stillschweigendes Einverständnis über die unterlassene Beaufsichtigung des einzigen Mitgesellschafters No access
            1. (2) Teilweise Auffassung: Formlose Billigung muss die Qualität eines Gesellschafterbeschlusses aufweisen No access
              1. (a) Keine Formstrenge des GmbHG No access
              2. (b) Wille der Gesellschafter entscheidend No access
              3. (c) Beweisnot bei stillschweigender Duldung nur verfahrensrechtlich relevant No access
          1. bb) Enthaftung bei einer aktiven formlosen Zustimmung zum Handeln der Geschäftsführer No access
        1. b) Einwand der unzulässigen Rechtsausübung bedeutungslos No access
        1. a) BGH, Urt. v. 18.06.2013: Sachverhalt No access
        2. b) Entscheidungsgründe: Verfahrensfehlerhafte Nichtberücksichtigung des Einwandes des rechtmäßigen Alternativverhaltens No access
      1. 3. Keine Enthaftung durch unverbindliche Kenntnisnahme No access
      2. 4. Zwischenergebnis: Absehen vom Erfordernis einer förmlichen Beschlussfassung möglich No access
      1. 1. Nachträglicher Verzicht jederzeit möglich No access
      2. 2. Beschlussfassung der Gesellschafter erforderlich No access
      3. 3. Zwischenergebnis: Zeitpunkt der Zustimmung für Enthaftung unerheblich No access
          1. aa) Grundsatz: Haftung der Geschäftsführer No access
              1. (a) Eintragungspflichtige Beschlüsse No access
              2. (b) Eintragungsfreie Beschlüsse No access
            1. (2) Rückwirkende Gesetzmäßigkeit des Beschlusses mit Eintritt der Heilungswirkung No access
            1. (1) Klagebefugnis der Geschäftsführer analog § 249 Abs. 1 AktG No access
            2. (2) Keine Klagepflicht der Geschäftsführer No access
            1. (1) Vereinzelt: Bestehen einer Folgepflicht No access
            2. (2) H. M.: Ablehnung einer uneingeschränkten Folgepflicht No access
            1. (1) Möglichkeit des Eintrittes der Unanfechtbarkeit No access
            2. (2) Rückwirkende Gesetzmäßigkeit des Beschlusses mit Eintritt der Unanfechtbarkeit No access
              1. (a) Z. T.: Keine Anfechtungsbefugnis der Geschäftsführer No access
              2. (b) Z. T.: Beschränkung des Anfechtungsrechtes auf bestimmte Fallgruppen No access
              3. (c) Z. T.: Anfechtungsrecht im Falle von ausführungsbedürftigen Beschlüssen No access
            1. (2) Keine Anfechtungspflicht der Geschäftsführer No access
        1. c) Gesetzmäßige, aber pflichtwidrig herbeigeführte Gesellschafterbeschlüsse No access
        2. d) Grundlegende Veränderung der Verhältnisse nach Beschlussfassung No access
        3. e) Zwischenergebnis: Enthaftung mit Eintritt der (formalen) Bestandskraft No access
        1. a) Ausnahmslose Enthaftung der Geschäftsführer erscheint fragwürdig No access
        2. b) Fehlende Klagepflicht steht möglichem Vorrang der Legalitätspflicht vor der Bestandskraft nicht entgegen No access
          1. aa) Verstoß gegen interne Pflichtenbindung – Vorrang der Bestandskraft No access
            1. (1) Gesellschafter können über externe Pflichtenbindung der Geschäftsführer verfügen No access
            2. (2) Gesellschafterversammlung als oberstes Organ der GmbH No access
            3. (3) Gesichtspunkt des arglistigen Verhaltens No access
            4. (4) Eintritt der Bestandskraft führt rückwirkend zur Gesetzmäßigkeit No access
            5. (5) Veränderung der Verhältnisse nach Beschlussfassung No access
          1. aa) Reine Formalfehler No access
          2. bb) Informationspflichtverletzungen No access
      1. 4. Zwischenergebnis: Enthaftung mit Bestandskraft No access
      1. 1. Originäre Zuständigkeit des Aufsichtsrates für Geschäftsführungsmaßnahmen: Keine Vorlageberechtigung der Geschäftsführer No access
        1. a) Grundsätzliches Geschäftsführungsverbot des Aufsichtsrates No access
        2. b) Zustimmungsvorbehalt gem. § 111 Abs. 4 Satz 2 AktG analog No access
          1. aa) Überspielung verweigerter Zustimmung bedarf keiner qualifizierten Mehrheit No access
          2. bb) Vorlageberechtigung der Geschäftsführer ohne vorherige Befassung des Aufsichtsrates No access
      2. 3. Zwischenergebnis: Enthaftende Beschlussfassung der Gesellschafterversammlung auch ohne vorherige Befassung des Aufsichtsrates möglich No access
      1. 1. Grundkonzeption des GmbH-Konzerns No access
      2. 2. Heranziehung der Wertungen des Aktien-Konzernrechtes No access
            1. (1) Zustimmungserfordernis No access
              1. (a) Zustimmungsbeschluss vor Abschluss des Unternehmensvertrages No access
              2. (b) Zustimmungsbeschluss nach Abschluss des Unternehmensvertrages No access
            1. (1) Zustimmungserfordernis No access
            2. (2) Wirkung des Zustimmungsbeschlusses – Keine Enthaftung der Geschäftsführer der abhängigen Gesellschaft No access
            1. (1) Enthaftung durch Weisung des herrschenden Unternehmens No access
              1. (a) Weisung des herrschenden Unternehmens schließt Enthaftung durch Weisung der Gesellschafterversammlung der abhängigen GmbH aus No access
              2. (b) Ohne Weisung des herrschenden Unternehmens bleibt Enthaftungsbeschluss der Gesellschafterversammlung der abhängigen GmbH möglich No access
            1. (1) Keine analoge Anwendung der §§ 311 ff. AktG No access
            2. (2) Schranken der Leitungsmacht des herrschenden Unternehmens No access
            3. (3) Weisungsrecht bleibt bei Gesellschaftern der abhängigen Gesellschaft No access
      3. 4. Zwischenergebnis: Enthaftung im GmbH-Konzern abhängig vom Zeitpunkt der Pflichtverletzung No access
      1. 1. Aktiengesellschaft – Leitungssouveränität No access
      2. 2. GmbH – Weisungsgebundenheit No access
      1. 1. Aktiengesellschaft – § 93 Abs. 4 Satz 1 AktG ist Kernvorschrift für die Enthaftung No access
      2. 2. GmbH – Weisungs- und Billigungsbeschluss führen zur Enthaftung No access
      1. 1. Aktiengesellschaft – Billigung des Aufsichtsrates enthaftet gem. § 93 Abs. 4 Satz 2 AktG nicht No access
      2. 2. GmbH – Keine Weisungsrechte des obligatorischen Aufsichtsrates No access
      1. 1. Aktiengesellschaft – § 93 Abs. 4 Satz 1 AktG gewinnt beim Fehlen einer Ausführungspflicht eigenständige Bedeutung No access
      2. 2. GmbH – Terminologische Unterscheidung zwischen Ausführungspflicht und Weisungsabhängigkeit erforderlich No access
      1. 1. Aktiengesellschaft – Pflicht zur Bekanntmachung des wesentlichen Vertragsinhaltes gem. § 124 Abs. 2 Satz 3 Alt. 2 AktG (analog) bei sämtlichen Vorlagen No access
      2. 2. GmbH – Bekanntmachung des wesentlichen Vertragsinhaltes nur auf Verlangen der Gesellschafter gem. § 51a GmbHG No access
      1. 1. Aktiengesellschaft – Formalisierte Berichtspflichten im Erst-Recht-Schluss zu § 126 Abs. 1 Satz 1 AktG No access
      2. 2. GmbH – Individueller Auskunftsanspruch gem. § 51a GmbHG No access
      1. 1. Aktiengesellschaft – Enthaftung nur durch förmliche Beschlussfassung No access
      2. 2. GmbH – Enthaftung durch formlose Billigung möglich No access
      1. 1. Aktiengesellschaft – Zustimmung im Grundsatz vor der Handlung des Vorstandes No access
      2. 2. GmbH – Zustimmende Beschlussfassung jederzeit möglich No access
      1. 1. Aktiengesellschaft – Abstellen auf die (formale) Bestandskraft überzeugt nicht No access
      2. 2. GmbH – Enthaftung mit Eintritt der (formalen) Bestandskraft No access
      1. 1. Aktiengesellschaft – Legalitätspflicht hat nur bei materiellen Beschlussfehlern Vorrang vor der Bestandskraft No access
      2. 2. GmbH – Vorrang der Legalitätspflicht widerspräche Stellung der Gesellschafterversammlung No access
      1. 1. Aktiengesellschaft – Vorlageberechtigung des Vorstandes trotz Zustimmungsvorbehaltes No access
      2. 2. GmbH – § 111 Abs. 4 Satz 3 und 4 AktG (analog) im GmbH-Recht ohne maßgebliche praktische Bedeutung No access
      1. 1. Aktiengesellschaft – §§ 310 Abs. 3, 308 Abs. 2 AktG „entmachtet“ den Vorstand der abhängigen Gesellschaft No access
      2. 2. GmbH – §§ 310 Abs. 3, 308 Abs. 2 AktG analog überträgt das Weisungsrecht auf das herrschende Unternehmen No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 401 - 438

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