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Kommerzielle Kommunikation via Telefon, Telefax und elektronische Post

Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit überprüft die Auswirkungen der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken (UGP-RL) auf die deutsche Regelung zur unzumutbaren Belästigung für die Kommunikationsformen Telefon, Telefax und elektronische Post und bietet darauf aufbauend einen Vorschlag zur Neuregelung des § 7 UWG nicht nur für Werbung, sondern auch für die nicht-werbliche, aber dennoch kommerzielle Kommunikation.

Ausgehend von der Rechtsprechung des EuGH, dass die eine Vollharmonisierung anstrebende UGP-RL auch nicht zum Zwecke des Verbraucherschutzes unterschritten werden darf, ist nach Ansicht des Autors für eine unzumutbare Belästigung gegenüber einem Verbraucher erforderlich, dass das kommerzielle Ansprechen via Telefon, Telefax und elektronische Post ohne vorherige Einwilligung erfolgt und darüber hinaus die Eignung aufweist, den Verbraucher zu einer wirtschaftlichen Entscheidung zu veranlassen, die er andernfalls nicht getroffen hätte. Demnach ist in jedem Fall ein Ansprechen über die o.g. Kommunikationsmittel unlauter, wenn es ohne vorherige Einwilligung und überdies hartnäckig erfolgt. Dies gilt nicht, wenn das Ansprechen gerechtfertigt ist, um eine vertragliche Verpflichtung durchzusetzen.

Ebenso werden die Anforderungen aus dem nicht-harmonisierten b2b-Geschäftsbereich mit denen des vollharmonisierten b2c-Geschäftsbereichs anhand der jeweils betroffenen Interessen miteinander verglichen und – um Wertungswidersprüche der beiden Bereiche zu vermeiden – ein entsprechender Vorschlag zur Veränderung der Regelungen im b2b-Geschäftsbereich gemacht.

Nach einem Vergleich der betroffenen Interessen im b2b- und im b2c-Geschäftsbereich, wonach bei einer Beibehaltung der aktuellen Rechtslage ein eklatanter Wertungswiderspruch entstünde, kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass für das kommerzielle Ansprechen eines sonstigen Marktteilnehmers via Telefon, Telefax und elektronische Post eine sog. opt-out Lösung anzuwenden ist.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6791-8
ISBN-Online
978-3-8452-3406-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Band
48
Sprache
Deutsch
Seiten
336
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 16
    Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
      1. Begriffsbestimmung Kein Zugriff Seiten 19 - 24
        Autor:innen:
      2. Wirtschafswissenschaftliches Verständnis Kein Zugriff Seiten 24 - 28
        Autor:innen:
      3. Grundrechtlicher Schutz der kommerziellen Kommunikation Kein Zugriff Seiten 28 - 29
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 29 - 29
        Autor:innen:
      1. Auswirkung der Richtlinie auf das Lauterkeitsrecht Kein Zugriff Seiten 29 - 34
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Potentielle Auswirkungen im b2c-Geschäftsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Auswirkung im b2b-Geschäftsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Kollisionsrechtlicher Anknüpfungspunkt für das vor dem 11.1.2009 geltende Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kollisionsrechtlicher Anknüpfungspunkt für das nach dem 11.1.2009 geltende Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Anwendung auf das Ansprechen über Telefon Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anwendung auf die Telefaxwerbung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendung auf die elektronische Post Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. UWG in der gültigen Fassung vom 8.7.2004 bis 29.12.2008 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beeinflussung durch die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken, UWG vom 12.12.2007 bis zum 29.12.2008 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. UWG in der Fassung ab dem 30.12.2008 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. UWG seit dem 4.8.2009 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Primärrechtliche Vorgaben Kein Zugriff Seiten 51 - 53
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Fernabsatzrichtlinie 97/7/EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. E-Commerce Richtlinie 2000/31/EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Datenschutzrichtlinie 2002/58/EG für elektronische Kommunikation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Richtlinie 2002/65/EG über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Anforderungen der Nr. 26 des Anhangs I der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken an die kommerzielle Kommunikation via Telefon, Telefax und elektronische Post Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Bedeutung von »unbeschadet« in Nr. 26 S. 2 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Möglichkeiten der nationalen Abweichung nach Erwägungsgrund 7, Art. 3 Abs. 4 und Art. 3 Abs. 5 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Übereinstimmen des nationalen Lauterkeitsrechts mit Art. 5 Abs. 5 iVm. Nr. 26 des Anhangs I Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Übereinstimmen des nationalen Lauterkeitsrechts mit den übrigen Voraussetzungen der Richtlinie, insbesondere des Art. 5 Abs. 2 und des Art. 5 Abs. 4 lit. b iVm. Art 8 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Zusammenfassung und Schlussfolgerung Kein Zugriff Seiten 77 - 79
        Autor:innen:
      1. Geltende Fassung des UWG im b2b-Geschäftsbereich Kein Zugriff Seiten 80 - 81
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Primärrechtliche Anforderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sekundärrechtliche Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Vergleich der gesetzlichen Anforderungen Kein Zugriff Seiten 83 - 84
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Hintergrund einer lauterkeitsrechtlichen Regelung der unzumutbaren Belästigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. UWG in der Fassung vom 7.7.1909 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. UWG in der Fassung vom 3.7.2004 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. UWG vom 30.12.2008 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Entwicklung des Verbraucherleitbilds: vom schutzbedürftigen zum eigenverantwortlichen Verbraucher Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Inhaltliche Ausgestaltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Auswirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Leitbild des sonstigen Marktteilnehmers Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. »ob« der Kommunikation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Entscheidung über den Kommunikationskanal Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Entscheidung über den Zeitpunkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Umfang und Dauer Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Möglichkeit, sich der Kommerziellen Kommunikation zu entziehen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Intensität der Beeinträchtigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. beim Ansprechen über Telefon Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. beim Ansprechen unter Verwendung eines Telefax Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. beim Ansprechen unter Verwendung einer E-Mail Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. beim Ansprechen unter Verwendung einer SMS Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Aufdrängen der Information Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Störung des Betriebsablaufs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Kostennachteile Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Blockierung der Anlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Unzumutbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Aufdrängen der Information Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. bei einem telefonischen Ansprechen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bei einem Ansprechen unter Verwendung eines Telefax Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. bei einem Ansprechen via E-Mail Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. bei einem Ansprechen via SMS Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. beim Ansprechen via Telefon Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bei der Telefaxwerbung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. bei der E-Mail Werbung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. bei der SMS-Werbung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. bei der Telefonwerbung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bei der Telefax-Werbung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. bei der E-Mail Werbung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. bei der SMS-Werbung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. bei der Werbung via Telefon Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bei einer Werbung via Telefax Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. bei der E-Mail Werbung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. bei der SMS-Werbung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Vergleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Mögliche Rechtfertigung des festgestellten Wertungswiderspruchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Überblick über die Rechtsprechung zur Rechtslage vor der UWG-Reform 2004 Kein Zugriff Seiten 153 - 156
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. zu Werbezwecken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Hartnäckiges Ansprechen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. gegenüber einem Verbraucher Kein Zugriff Seiten 161 - 162
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Europarechtliche Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsnatur der Einwilligung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. spezifische Angabe für den konkreten Fall ohne Zwang Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Eröffnung der AGB-Prüfung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Inhaltsprüfung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Sonderfälle Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ergebnis: Zulässigkeit von Klauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Äußerungen und Handlungsweisen des Verbrauchers Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bestehende Kundebeziehung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Vorbereitungshandlungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Branchenüblichkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Anforderungen der Literatur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Einwilligung in die Werbung unter Verwendung eines Telefax Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. ausdrückliche vorherige Einwilligung für den konkreten Fall Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ohne Zwang und in Kenntnis der Sachlage und der Rechtsfolge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. erhalten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Vertragsabschluss oder Vertragsanbahnung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Art der Erlangung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. zeitliche Grenze Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. elektronische Postadresse Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. der Werbende Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Zusammenfassung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Sinn und Zweck der Vorschrift Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. eigene Produkte oder Dienstleistung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. ähnliche Produkte oder Dienstleistungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Abgrenzung zum ursprünglichen Vertragsgegenstand Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Wechselseitigkeit der Bewerbung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Menge der Ansprache Kein Zugriff
                Autor:innen:
              7. Zusammenfassung zu § 7 Abs. 3 Nr. 2 UWG Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Kunde hat der Verwendung nicht widersprochen (§ 7 Abs. 3 Nr. 3 UWG) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Hinweis auf Widerspruchsmöglichkeit zu Normaltarifen (§ 7 Abs. 3 Nr. 4 UWG) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Sonderfall: Newsletter Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Einordnung und europarechtliche Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verhältnis von Art. 5 Abs. 2 zu Art. 5 Abs. 4 der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verhältnis von Art. 5 Abs. 2 zu Art. 5 Abs. 5 iVm. Anhang I der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Konsequenz für das Verhältnis von § 3 Abs. 2 S. 1 UWG zu § 3 Abs. 1 UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Spürbare Beeinträchtigung der Fähigkeit des Verbrauchers, eine informierte Entscheidung zu treffen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entscheidung, die der Verbraucher andernfalls nicht getroffen hätte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kausalität Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Rechtfertigung: Durchsetzung einer vertraglichen Verpflichtung Kein Zugriff Seiten 218 - 219
        Autor:innen:
      1. Rechtslage vor der UWG-Reform 2004 Kein Zugriff Seiten 220 - 225
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. bei Angebotswerbung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bei Nachfragewerbung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Literatur Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Inhalt der Werbung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Art der Werbung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Branchenüblichkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Äußerung des generellen Interesses gegenüber Dritten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Arbeitnehmerüberlassung/Leiharbeiter Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Eintragung in Branchenbüchern Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Nachbearbeiten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Abwerben von Mitarbeitern Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Handlungsweise des Adressaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Inhalt der Werbebotschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Begleitumstände des Kontakts Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Nachfragewerbung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. mutmaßliche Einwilligung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Werbung via elektronische Post Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. werbliches Ansprechen Kein Zugriff Seiten 246 - 246
        Autor:innen:
      2. sonstiger Marktteilnehmer Kein Zugriff Seiten 246 - 247
        Autor:innen:
      3. Erkennbares Nichtwünschen Kein Zugriff Seiten 247 - 250
        Autor:innen:
    1. Vorüberlegungen Kein Zugriff Seiten 251 - 252
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Geschäftspraktik nach Art. 2 lit. d der Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken und Guidance der Kommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Auswirkung auf § 2 Nr. 1 UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unterschied zwischen Werbung und geschäftlicher Handlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Verhinderung der Geltendmachung vertraglicher Rechte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zufriedenheitsumfragen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bearbeitung der Durchführung, inklusive Zahlungsaufforderung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Im b2b-Geschäftsverkehr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. im b2c-Geschäftsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. im b2b-Geschäftsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Schlussfolgerungen für die Zulässigkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Newsletter/ Information über die eigene unternehmerische Tätigkeit Kein Zugriff Seiten 269 - 272
        Autor:innen:
      3. Übersendung von Coupons Kein Zugriff Seiten 272 - 274
        Autor:innen:
      4. Aufforderung zur Teilnahme an Gewinnspielen Kein Zugriff Seiten 274 - 275
        Autor:innen:
      5. Sponsoring Kein Zugriff Seiten 275 - 278
        Autor:innen:
      6. Mischformen privater Kommunikation und elektronischem Direktmarketing Kein Zugriff Seiten 278 - 280
        Autor:innen:
      7. Ansprechen um Spenden zu generieren Kein Zugriff Seiten 280 - 282
        Autor:innen:
      8. Ansprechen bei Gefahr im Verzug Kein Zugriff Seiten 282 - 284
        Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. Umgekehrte Telefonwerbung und Lockanrufe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bluetooth-Werbung/ Near Field Communication Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 287 - 288
      Autor:innen:
      1. Unterlassungs- und Beseitigungsanspruch nach § 8 UWG Kein Zugriff Seiten 289 - 293
        Autor:innen:
      2. Schadensersatzanspruch gem. § 9 UWG Kein Zugriff Seiten 293 - 295
        Autor:innen:
      3. Gewinnabschöpfungsanspruch gem. § 10 UWG Kein Zugriff Seiten 295 - 298
        Autor:innen:
      4. Bußgeldvorschriften für die Telefonwerbung gegenüber Verbrauchern Kein Zugriff Seiten 298 - 298
        Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 298 - 299
        Autor:innen:
      1. Europarechtliche Vorgaben Kein Zugriff Seiten 299 - 300
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      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. bürgerlich-rechtliche Nichtigkeitsgründe und Widerrufsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Grundsätzliche Rechtsgedanken zur Rechtswirksamkeit von Folgeverträgen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Neubewertung der Rechtswirksamkeit von Folgeverträgen und Kritik an der h.M. Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Lösungsvorschlag zur Schließung der Schutzlücke Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Schadensersatz über § 823 Abs. 2 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schadensersatz über § 823 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
  4. Resümee und Ausblick Kein Zugriff Seiten 314 - 316
    Autor:innen:
  5. Zusammenfassung der gefundenen Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 317 - 322
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  6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 323 - 336
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