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Monographie Kein Zugriff

Vermögensbindung in der Kapitalgesellschaft & Co. KG als haftungsbeschränkter Personengesellschaft

Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Die Haftungsbeschränkung in der Kapitalgesellschaft & Co. KG gilt de lege lata als Selbstverständlichkeit, das Spannungsfeld zwischen personengesellschaftsrechtlicher Finanzierungsfreiheit und Gläubigerschutz als geklärt. Aber zu welchem dogmatischen Preis? Wie lassen sich auch AG & Co. KG und Auslandsgesellschaft & Co. KG kohärent einordnen? Die Studie besinnt sich auf die Herausforderung der Grundtypvermischung und tritt dabei insbesondere einer Einheitsbetrachtung der GmbH & Co. KG entgegen.

Ausgehend vom Recht der Personengesellschaft, von Pflichteinlage und Haftsumme gem. §§ 171, 172 HGB wird ein Modell der Vermögensbindung entwickelt, das auch Gesellschafterdarlehen und Finanzplanleistungen berücksichtigt. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Anwendung der §§ 30, 31 GmbHG in der GmbH & Co. KG wird kritisch hinterfragt und die Rolle von Existenzvernichtungshaftung und Treuepflicht als Instrumente der Vermögensbindung in der haftungsbeschränkten Personengesellschaft betont.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8329-8002-3
ISBN-Online
978-3-8452-4439-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht
Band
147
Sprache
Deutsch
Seiten
374
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 20
    Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. Die Kapitalgesellschaft & Co. KG als haftungsbeschränkte Personengesellschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
      1. „Kapitalistische Kommanditgesellschaft“ Kein Zugriff Seiten 28 - 29
        Autor:innen:
      2. Die Kapitalgesellschaft & Co. KG im weiteren Sinne Kein Zugriff Seiten 29 - 30
        Autor:innen:
      3. Die Kapitalgesellschaft & Co. KG im engeren Sinne Kein Zugriff Seiten 30 - 30
        Autor:innen:
    1. Grundtypvermischung Kein Zugriff Seiten 30 - 32
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Nur natürliche Personen als persönlich haftende Gesellschafter der KG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unvereinbarkeit mit dem GmbH-Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rechtsmissbrauch wegen Umgehung der Steuergesetze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vernachlässigung einer Schutzdammfunktion der Haftung des Individuums Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Kritik und Reformdebatte im Nationalsozialismus Kein Zugriff Seiten 40 - 42
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Unzulässigkeit der GmbH & Co. KG wegen Verstoßes gegen ein Prinzip des Gleichlaufs von Herrschaft und Haftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unbeschränkte Kommanditistenhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Herrschaft ohne Haftung als rechtspolitische Frage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Herrschaft ohne Haftung ist möglich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Rechtstheoretische Kritik Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        Autor:innen:
      3. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
    1. Fazit der historischen Betrachtung Kein Zugriff Seiten 48 - 49
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. AG & Co. KG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stiftung & Co. KG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Eingetragene Genossenschaft & Co. KG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Schutz der gesetzlichen Rücklage als gebundenes Vermögen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der besondere Rechtsformzusatz gem. §?5a Abs.?1 GmbHG n.F. Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Firma der UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Spezifische Probleme der UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Komplementärfähigkeit der Auslandsgesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Vorgaben der EuGH-Rechtsprechung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Umsetzung in der BGH-Rechtsprechung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Folgerungen für die Auslandsgesellschaft als Komplementärin Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Die Limited & Co. KG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die gegenwärtigen Herausforderungen bei der EU-Auslandsgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. EWR-Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. US-Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Sonstige Auslandsgesellschaften als Komplementäre? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Folgen des BMJ-Entwurfs 2008 über ein IPR der Gesellschaften im EGBGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Herausforderungen der Auslandsgesellschaft & Co. KG an das Gesellschaftsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die „einfache“ Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff Seiten 81 - 84
        Autor:innen:
      2. Die personengleiche Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff Seiten 84 - 86
        Autor:innen:
      3. Die Einheits-Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff Seiten 86 - 88
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Einfach atypische Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sternförmige Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Doppelstöckige Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Die Relevanz des Nur-Kommanditisten für die Betrachtung des Rechtes der Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff Seiten 90 - 91
        Autor:innen:
    1. Typenbildung im Gesellschaftsrecht Kein Zugriff Seiten 92 - 94
      Autor:innen:
      1. Als Kommanditgesellschaft zwingend Personenhandelsgesellschaft Kein Zugriff Seiten 94 - 96
        Autor:innen:
      2. Mittelbare Fremdorganschaft, aber nicht zwingend körperschaftlich organisiert Kein Zugriff Seiten 96 - 99
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. „Personalgesellschaft“ als trennschärferer Begriff? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Personenbezogenheit der Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Faktische Haftungsbeschränkung statt unbeschränkter Außenhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Rechtspolitische Versuche der Schaffung einer neuen Rechtsform Kein Zugriff Seiten 103 - 104
        Autor:innen:
      2. Die Grenzen der Vereinheitlichung der Einheitsgesellschaft Kein Zugriff Seiten 104 - 105
        Autor:innen:
    2. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 105 - 106
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. Vermögensbindung in der haftungsbeschränkten Personengesellschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
      1. Das Gesamthandsvermögen als Grundlage einer Vermögensbindung Kein Zugriff Seiten 114 - 116
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. „Gewidmetes“ Unternehmensvermögen nach Raiser Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Affirmative asset partitioning Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Defensive asset partitioning Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Rolle des Organisationsrechts bestimmt das Ausmaß des asset partitioning Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Asset partitioning in der Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Wegfall der Bremsfunktion einer natürlichen Person als persönlich haftendem Gesellschafter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Praktische Veränderung der Gesellschafterrollen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Rolle der Gesellschaftsvermögen der Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Überholung beider Grundtypen statt Lückenproblem Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 127 - 129
        Autor:innen:
    1. Die Definition eines funktionalen Haftkapitals als Gesamtheit des gebundenen Vermögens Kein Zugriff Seiten 129 - 131
      Autor:innen:
      1. Dualität der Gesellschafterrollen Kein Zugriff Seiten 132 - 134
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Beiträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Haftsumme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Agio Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stehengelassene Gewinne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gesellschafterdarlehen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Finanzplankredite Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Abschichtung: Der gewillkürte Rangrücktritt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Druckfunktion der Kommanditistenhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine bloße Konkretisierung des Haftungsobjektes durch Einlageleistung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Alternativität von Einlageleistung und Haftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Differenzierung zwischen Bewertung im Innenverhältnis und Wirkung im Außenverhältnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Vertrags- und Verrechnungstheorie als theoretischer Ausgangspunkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kombination beider Modelle Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Prinzip objektiver Vermögensdeckung – Kapitalaufbringungsprinzip bei Einlageleistung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ein zweistufiges Modell von Einlagenaufbringung und Kapitalaufbringung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Geldeinlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einlageerbringung durch stehengelassene Gewinne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Nicht marktübliches Drittgeschäft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesplittete Einlagen und Finanzplandarlehen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kapitalersetzende Forderungen des Kommanditisten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Überbewertete Sacheinlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Gesellschaftsvertraglich bestimmter Wert als Grenze der Anrechnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Strikte Präponderanz der Kapitalaufbringung vor der Einlagenaufbringung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Begrenzte Haftungsbefreiung über den vereinbarten Wert hinaus Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Stellungnahme: Modifizierter Grundsatz objektiver Vermögensdeckung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Verdeckte Sacheinlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Dienstleistungen als zulässige Sacheinlage Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Einlageerbringung durch Ein- und Umbuchung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Einlageerbringung bei Gläubigerbefriedigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Anteile an der Komplementärgesellschaft als Einlageleistung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Kritik aufgrund des Bedürfnisses einer wirtschaftlichen Einheitsbetrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. §?172 Abs.?4 HGB zwischen Einlagenerhaltung und Kapitalerhaltung Kein Zugriff Seiten 172 - 175
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Getrennte Wirkung im Außen- und Innenverhältnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rückzahlungsbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Verdeckte Rückzahlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Haftungsschädliche Gewinnentnahme bei negativem Kapitalkonto, §?172 Abs.?4 S.?2 HGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kein Beginn der Haftung bereits bei Antastung der Pflichteinlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Rückgewähr eines Agios Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Umwandlung von Eigen- in Fremdkapital und §?172 Abs.?4 HGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Haftungsobergrenze: Höhe der Haftsumme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Bezug von Scheingewinnen gem. §?172 Abs.?5 HGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Interne Verlustbeteiligung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vertrauensschutz nach §?176 HGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Fazit Kein Zugriff Seiten 188 - 189
        Autor:innen:
    1. Die Funktion von Einlage und Haftung vor dem Hintergrund einer Vermögensbindung Kein Zugriff Seiten 189 - 191
      Autor:innen:
      1. Der versperrte Weg einer Lösung aus dem Recht der Kommanditgesellschaft – BGHZ 45, 204 „Rektor-Fall“ Kein Zugriff Seiten 192 - 195
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Keine Ausdehnung der Haftung nach KG-Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Mittelbare Beeinträchtigung durch Beteiligung der GmbH an der KG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Mittelbare Beeinträchtigung bei nicht oder nur gering beteiligter GmbH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Anwendung der §§?30, 31 GmbHG auch bei Überschuldung der GmbH Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Umfang des Anspruchs gem. §?31 GmbHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Kritik an der Anspruchszuordnung zur KG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Keine Anspruchszuordnung zur KG bei Zahlung aus dem GmbH-Vermögen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Alternativ: Kommanditgesellschaft nur Zuwendungsempfängerin Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Stellungnahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Das Verhältnis von §§?30, 31 GmbHG und §?172 Abs.?4 HGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der erste Anwendungsfall – BGHZ 67, 171 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Folgerechtsprechung des BGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ein möglicher Schutz der Pflichteinlage? – BGHZ 69, 274 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Parallelen zur Herleitung der Existenzvernichtungshaftung nach Röhricht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Gefahr einer Einheitsbetrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Erstreckung der §§?30, 31 GmbHG auf den Nur-Kommanditisten als Zahlung an Dritte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kritik an der Einbeziehung reiner Anleger-Gesellschafter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Summenmäßige Beschränkung der Solidarhaftung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ablehnung der Solidarhaftung für den Nur-Kommanditisten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ein eigener Kapitalschutz der KG über §§?30, 31 GmbHG analog (K. Schmidt) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die bilanzielle Überschuldung als Auszahlungsgrenze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einheitlicher Schutz von GmbH- und KG-Vermögen (Kuhn) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 229 - 230
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vermögensmäßige Beeinträchtigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beeinträchtigung aufgrund einer Haftung gem. §?128 HGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Haftung der Nur-Kommanditisten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rechtsfolge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Vermögensschutz in der Stiftung & Co. KG Kein Zugriff Seiten 236 - 238
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Anwendung im Rahmen eines einheitlichen Kapitalschutzsystems der Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Analoge Anwendung der §§?30, 31 GmbHG auf die Komplementär-Limited Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Indirekter Kapitalschutz durch Anwendung des Gesellschaftsstatuts der Limited Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Fraudulent Trading Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wrongful Trading Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendungsprobleme in der Limited & Co. KG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Durchschlagen des englischen „caveat creditor“ in der Limited & Co. KG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis: Schwierigkeiten der Generalisierung Kein Zugriff Seiten 248 - 249
        Autor:innen:
    1. Grundzüge der Rechtslage vor Einführung des MoMiG Kein Zugriff Seiten 250 - 253
      Autor:innen:
      1. Ratio legis der Neuregelung Kein Zugriff Seiten 253 - 255
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die rechtsformneutrale Regelung und die Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundsätzlich weiter personaler Anwendungsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Definition des Haftkapitals i.S.d. §?39 Abs.?5 InsO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Maßstab der Beteiligung am „Haftkapital“ der Kommanditgesellschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Erweiterter Personenkreis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirtschaftlich entsprechende Rechtshandlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Regelung der Nutzungsüberlassung in §?135 Abs.?3 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Das Sanierungsprivileg Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Anfechtung gem. §?135 InsO und §§?6, 6a AnfG Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Gesellschafterdarlehen als ergänzendes Haftkapital und gebundenes Vermögen in Insolvenznähe Kein Zugriff Seiten 265 - 268
      Autor:innen:
      1. Abgrenzung vom gewöhnlichen Gesellschafterdarlehen Kein Zugriff Seiten 269 - 271
        Autor:innen:
      2. Die Vereinbarung causa societatis als wesentliches Abgrenzungsmerkmal Kein Zugriff Seiten 271 - 272
        Autor:innen:
      3. Eine weitere Qualifikation aufgrund ihrer Eigenschaft als materielles Eigenkapital Kein Zugriff Seiten 272 - 273
        Autor:innen:
      4. Abgrenzung nach der Entscheidung der Gesellschafter zur Finanzierung durch Eigenkapital Kein Zugriff Seiten 273 - 275
        Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 275 - 276
        Autor:innen:
    1. Der Finanzplankredit vor dem Hintergrund des MoMiG Kein Zugriff Seiten 276 - 277
      Autor:innen:
      1. Gesellschaftsrecht überlagert Darlehensrecht in der Insolvenz Kein Zugriff Seiten 277 - 278
        Autor:innen:
      2. Keine Passivierung des einlagegleichen Finanzplankredits in der Überschuldungsbilanz Kein Zugriff Seiten 278 - 279
        Autor:innen:
      3. Behandlung als Eigenkapital im Vorfeld der Insolvenz Kein Zugriff Seiten 279 - 279
        Autor:innen:
    2. Die Grenzen der gesellschaftsrechtlichen Aufhebung der Finanzplanabrede in der Kapitalgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff Seiten 279 - 283
      Autor:innen:
      1. Entwicklung der Existenzvernichtungshaftung als Durchgriffshaftung in der GmbH Kein Zugriff Seiten 284 - 286
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Existenzvernichtender Eingriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorsatz des eingreifenden Gesellschafters Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verhältnis zum Einzelausgleich gem. §§?30, 31 GmbHG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Rechtsfolge der Existenzvernichtungshaftung nach „Trihotel“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beweislast Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Eigeninteresse der Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Begründung aus einer Sonderverbindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Systemimmanentes Korrelat der haftungsbegrenzenden Funktion der Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Anwendung auf Doppelgesellschafter bei Eingriffen in eine Komplementär-GmbH bzw. ?UG Kein Zugriff Seiten 295 - 296
        Autor:innen:
      2. Anwendung auf Doppelgesellschafter bei Eingriffen in den Komplementär einer Auslandsgesellschaft & Co. KG Kein Zugriff Seiten 296 - 297
        Autor:innen:
      1. Begründung der Anwendbarkeit Kein Zugriff Seiten 297 - 299
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Entzug von Gesellschaftsvermögen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vermögensverschiebung auf Schwestergesellschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einbeziehung besonderer Risikogeschäfte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kein Schutz vor materieller Unterkapitalisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Keine Existenzvernichtungshaftung bei Entnahme der Haftsumme Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Der Schutz der Komplementärexistenz als Sonderfall der Existenzvernichtungshaftung in der Kommanditgesellschaft Kein Zugriff Seiten 304 - 307
      Autor:innen:
    2. Aufgabe der analogen Anwendung der §§?30, 31 GmbHG beim Nur-Kommanditisten Kein Zugriff Seiten 307 - 310
      Autor:innen:
    3. Fazit Kein Zugriff Seiten 310 - 310
      Autor:innen:
    1. Grundzüge der Treuepflicht der Gesellschafter in der Personengesellschaft Kein Zugriff Seiten 311 - 316
      Autor:innen:
      1. Maßgeblichkeit des Gesellschafterwillens für die Zulässigkeit der Entnahme Kein Zugriff Seiten 316 - 317
        Autor:innen:
      2. Entnahmen gegen den Gesellschafterwillen im Innenverhältnis der KG Kein Zugriff Seiten 317 - 319
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Verortung der Existenzvernichtungshaftung in der Treuepflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine Auszahlungen zur Unzeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Versuche einer Bindung von Eigenkapitalersatz aufgrund der Treuepflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Weiteres Haftkapital aufgrund übernommener Finanzierungsverantwortung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sicherung des Haftkapitals durch Treuepflichtwidrigkeit des Abzugs von Eigenkapital Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Eine die Haftsumme übersteigende Pflichteinlage als aufgrund der Treuepflicht gebundenes Haftkapital Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Abgrenzung: Auszahlungsgrenzen aufgrund der Treuepflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Objekt erweiterter Vermögensbindung: Eigenkapital Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Gefährdung der Vermögensbindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Eine Vermögensbindung bezüglich des Eigenkapitals durch die Treuepflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Nichtigkeit des Umwidmungsaktes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schadensersatz wegen Treuepflichtverstoß gem. §§?280 Abs.?1, 241 Abs.?2 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 333 - 334
      Autor:innen:
      1. Oechelhäuser’scher Entwurf der Handelsgesellschaft mit beschränkter Haftbarkeit 1884 Kein Zugriff Seiten 335 - 336
        Autor:innen:
      2. Handelsgesellschaft auf Einlagen Kein Zugriff Seiten 336 - 338
        Autor:innen:
      1. Die clawback rule der LLP (Sec. 214A Insolvency Act) Kein Zugriff Seiten 338 - 341
        Autor:innen:
      2. Vergleich mit dem deutschen Insolvenzrecht Kein Zugriff Seiten 341 - 342
        Autor:innen:
      3. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 342 - 342
        Autor:innen:
    1. Leipziger Entwurf einer Kommanditgesellschaft mit beschränkter Haftung (KmbH) Kein Zugriff Seiten 342 - 344
      Autor:innen:
    2. Grüner Vorschlag einer „Personengesellschaft mit beschränkter Haftung“ Kein Zugriff Seiten 344 - 345
      Autor:innen:
    3. Stellungnahme zu Fragen haftungsbeschränkter Personengesellschaften de lege ferenda Kein Zugriff Seiten 345 - 347
      Autor:innen:
  5. Ergebnisse des zweiten Teils Kein Zugriff Seiten 348 - 353
    Autor:innen:
  6. Zusammenfassung der Ergebnisse in Thesen Kein Zugriff Seiten 354 - 356
    Autor:innen:
  7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 357 - 374
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