Der Schutz von Know-how im deutschen materiellen und Internationalen Privatrecht
- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht, Band 49
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Der Wandel von einer Industrie- zu einer Wissensgesellschaft ist durch die neuen Medien erheblich beschleunigt worden. Die wirtschaftliche Bedeutung von wissensbasiertem Kapital nimmt stetig zu; Unternehmen sind mehr denn je auf Informationen und Spezialkenntnisse angewiesen. Dem Schutz dieses Wissens widmet sich die Autorin.
Einer vorläufigen Annäherung an den Begriff des Know-how folgt eine Analyse der für einen Schutz in Betracht kommenden Rechtsgrundlagen des Immaterialgüter-, Wettbewerbs- und allgemeinen Zivilrechts. Auf der Basis der erarbeiteten Ergebnisse entwickelt sie sodann eine Begriffsdefinition. Ergänzende Ausführungen zum Schutz von Know-how im Zivilverfahren und nach dem DCFR vervollständigen den ersten Teil des Werkes. Der zweite Teil widmet sich dem auf Know-how-Verletzungen anwendbaren Recht. Da eine einheitliche kollisionsrechtliche Anknüpfung des Know-how-Schutzes fehlt, zeichnet die Autorin die einzelnen Anknüpfungen nach und analysiert die Möglichkeit einer einheitlichen Behandlung aller Know-how-Verletzungen. Sie formuliert einen Regelungsvorschlag, der den internationalen Entscheidungseinklang und die Vorhersehbarkeit des anwendbaren Rechts erheblich verbessert.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6836-6
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3476-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
- Band
- 49
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 336
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6Autor:innen:
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8Autor:innen:
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 9 - 18Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 22Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 23 - 24Autor:innen:
- Herleitung Kein Zugriff Seiten 25 - 26Autor:innen:
- Erfahrungen und sonstiges Fachwissen Kein Zugriff Seiten 26 - 27Autor:innen:
- Nicht durch gewerbliche Schutzrechte geschützt Kein Zugriff Seiten 27 - 28Autor:innen:
- Gewerblich nutzbar Kein Zugriff Seiten 28 - 29Autor:innen:
- Technische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse Kein Zugriff Seiten 29 - 31Autor:innen:
- Nicht notwendigerweise geheim Kein Zugriff Seiten 31 - 31Autor:innen:
- Der kartellrechtliche Know-how-Begriff Kein Zugriff Seiten 31 - 32Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 32 - 32Autor:innen:
- Überblick Kein Zugriff Seiten 33 - 35Autor:innen:
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- Ausschlussgründe Kein ZugriffAutor:innen:
- Erfolg auf technischem Gebiet Kein ZugriffAutor:innen:
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- Computerimplementierte Geschäftsmethoden Kein ZugriffAutor:innen:
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- TRIPs-Übereinkommen Kein ZugriffAutor:innen:
- Vergleich der Begriffe Kein ZugriffAutor:innen:
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- Entstehung, Inhalt und Erlöschen Kein ZugriffAutor:innen:
- Schutz des Erfinderrechts Kein ZugriffAutor:innen:
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- Erfinderische Tätigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Recht auf die Erteilung des Patents Kein ZugriffAutor:innen:
- Vor- und Weiterbenutzungsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- § 33 Abs. 1 PatG Kein ZugriffAutor:innen:
- Recht aus dem Patent Kein ZugriffAutor:innen:
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- Bedeutung des Gebrauchsmusterschutzes für den Schutz von Erfindungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Sonstige Rechte und Pflichten Kein ZugriffAutor:innen:
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- Begriff des technischen Verbesserungsvorschlags Kein ZugriffAutor:innen:
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- „Entwerferrecht“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Neuheit und Eigenart Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechte des Entwerfers bei Vorliegen eines geschmacksmusterfähigen Musters Kein ZugriffAutor:innen:
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- Persönliche geistige Schöpfung, § 2 Abs. 2 UrhG Kein ZugriffAutor:innen:
- Sprachwerke Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zweck der §§ 69a ff. UrhG Kein ZugriffAutor:innen:
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- Schutz gemäß §§ 17 ff. UWG Kein ZugriffAutor:innen:
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- Anpassung des Know-how-Begriffs an die Ergebnisse der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 182 - 184Autor:innen:
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- Prozessuale Vorlagepflichten aufgrund Anordnung des Gerichts Kein ZugriffAutor:innen:
- Antrag auf Erlass einer Vorlegungsanordnung, §§ 421, 422 ZPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Selbstständiges Beweisverfahren, §§ 485 ff. ZPO Kein ZugriffAutor:innen:
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- Anwendbarkeit bei Know-how-Verletzungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Anspruch auf Auskunft, § 101 UrhG Kein ZugriffAutor:innen:
- Anspruch auf Vorlage und Besichtigung, § 101a UrhG Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Rom II-VO Kein ZugriffAutor:innen:
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- Autonomes deutsches Kollisionsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
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- Registergebundene Immaterialgüterrechte Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ursprungslandprinzip contra Schutzlandprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- Das nach dem Ursprungslandprinzip anwendbare Recht Kein ZugriffAutor:innen:
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- Recht auf das Patent und auf das Gebrauchsmuster Kein ZugriffAutor:innen:
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- Rechtsgeschäftliche Übertragung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Art. 8 Abs. 1 Rom I-VO – Rechtswahl der Parteien Kein ZugriffAutor:innen:
- Art. 8 Abs. 2-4 Rom I-VO – Mangels Rechtswahl anzuwendendes Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Art. 21 Rom I-VO – Ordre public Kein ZugriffAutor:innen:
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- „Persönlichkeitsrechte“ i.S.d. Art. 1 Abs. 2 lit. g) Rom II-VO Kein ZugriffAutor:innen:
- Verletzung verschiedener Rechte und Art. 1 Abs. 2 lit. g) Rom II-VO Kein ZugriffAutor:innen:
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- Begriff des unlauteren Wettbewerbsverhaltens nach der Rom II-VO Kein ZugriffAutor:innen:
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- Einschlägige Know-how-Verletzungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Erforderlichkeit einer einheitlichen Regelung Kein Zugriff Seiten 292 - 293Autor:innen:
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 293 - 294Autor:innen:
- Schluss Kein Zugriff Seiten 295 - 310Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 311 - 328Autor:innen:
- Entscheidungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 329 - 336Autor:innen:





