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Monographie Kein Zugriff

Zur Konzeptualisierung von Verbrauchervertragsrecht unter besonderer Berücksichtigung des schweizerischen und europäischen Verbrauchervertragsrechts

Eine Untersuchung im Schnittfeld von Vertragsrecht, Systemtheorie und Ökonomie
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Der Autor verortet das Thema in einem das Rechtssystem übergreifenden Kontext. Er zeigt somit nicht nur die Querbezüge des Verbrauchervertragsrechts innerhalb des Systems „Recht“ auf. Vielmehr analysiert er, in welchen Hinsichten und auf welche Weise das Vertragsrecht in Beziehung zu dessen Umwelt steht. Als Analyserahmen dient ihm dazu die soziologische Systemtheorie. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse verwebt er dann mit den von Ricoeur grundlegend herausgearbeiteten Aspekten des Personseins. Dies mit der entscheidenden Folge, dass das Verbrauchervertragsrecht den wie auch immer definierten Verbraucher als archimedischen Punkt verliert. Stattdessen treten die Person-Person Beziehung und die daraus folgenden normativen Anforderungen für das Zustandekommen eines Vertrags in den Vordergrund. Er legt dar, wie solche Anforderungen Anschluss an die rechtskulturell tradierte Vertragsrechtsdogmatik finden, und entwickelt das herkömmliche Erfordernis von Konsens über das Erklärte zu jenem von Konsens zum Erklärten weiter. Diese ganz neue Möglichkeiten eröffnende Fortentwicklung expliziert er an einem wegweisenden Urteil des BVerfG.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6429-0
ISBN-Online
978-3-8452-3073-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Internationale Studien zur Privatrechtstheorie
Band
13
Sprache
Deutsch
Seiten
604
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22
    Autor:innen:
  2. Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 23 - 26
    Autor:innen:
    1. Skizzierung des Themas und der Methodik der vorliegenden Forschungsarbeit Kein Zugriff Seiten 27 - 32
      Autor:innen:
    2. Fragestellungen und Ergebnisse der vorliegenden Forschungsarbeit Kein Zugriff Seiten 32 - 39
      Autor:innen:
  3. Einleitung: Verbrauchervertragsrecht – das Recht des Verbrauchers? Oder vom auf den imaginären Verbraucher zentrierten Verbrauchervertragsrecht hin zu einer auf das Personsein bezogenen Konzeptualisierung Kein Zugriff Seiten 40 - 44
    Autor:innen:
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das klassisch-liberale Sozialmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das liberale Informationsmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zum klassisch-liberalen Sozialmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zum liberalen Informationsmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Exkurs: Das Problem der Abbedingung des Gewährleistungsrechts in Kaufverträgen als Gegenstand interdisziplinären Diskurses Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Kurzkommentar zum Ungleichgewichtsmodell der Solidaritätskonzeption Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Kurzkommentar zu Drexls Alternativmodell der „normativen Effizienz“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Konzepte als Modus operandi der Zielverwirklichung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zum Normkonzept der wirtschaftlichen Selbstverantwortungskonzeption Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zum Normkonzept der wirtschaftlichen Selbstbestimmungskonzeption Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. „Le principe d’égalité contractuelle“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. „Le principe d’équilibre contractuel“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. „Le principe de fraternité contractuelle“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Kurzkommentar zu den „libres propos sur la transformation du droit des contrats“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. Das durch ein Normkonzept zu verwirklichende Ziel als allgemeines Rechtsprinzip? Kein Zugriff Seiten 85 - 87
        Autor:innen:
      5. Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 87 - 87
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Charakteristika des kompetitiven europäischen Vertragsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Beurteilung des kompetitiven europäischen Vertragsrechts im Lichte der Spieltheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 95 - 95
        Autor:innen:
      2. Zum juristischen und soziologischen Begriff der Funktion Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      3. Zur Unterscheidung zwischen der „Makro“- und „Mikro“-Ebene von Funktionen des Rechts Kein Zugriff Seiten 96 - 97
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Rehbinders rechtssoziologisch-funktionale Betrachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schelskys systemfunktionaler, anthropologischer und personfunktionaler Ansatz der Rechtssoziologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Luhmanns systemfunktionales Verständnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zur Methode der Herleitung der Leitideen des Rechts aus den drei Grundkonzeptionen Kein Zugriff Seiten 103 - 104
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zu der in der Selbstverantwortungs- und wirtschaftlichen Selbstbestimmungskonzeption enthaltenen personfunktionalen Leitidee der Gleichheit bei Verschiedenheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zu der sich aus der Solidaritätskonzeption ergebenden regulativen Leitidee der Rollendefinition Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 107 - 108
        Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Entwicklungsgeschichtlicher Abriss über die Schaffung eines kohärenteren europäischen Vertragsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Rolle des europäischen Verbrauchervertragsrechts bei der Ausarbeitung eines kohärenteren europäischen Vertragsrechts. Oder: Zur integrativen Rolle eines europäischen Vertragsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Integrationsfunktion des Rechts – ein disparater Begriff! Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Zum Verbraucherbegriff als Ab- und Eingrenzung des persönlichen Geltungsbereichs des Verbrauchervertragsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur methodischen Unterscheidung von zwei Arten von Ab- und Eingrenzung des Verbrauchervertragsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zur Entwicklung von sog. Unterlegenenschutz im Allgemeinen und von Verbrauchervertragsrecht im Besonderen in zwei Phasen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zum Haustürwiderrufsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zum Konsumkredit-Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Zu vorvertraglichen Informationspflichten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zum Regime bei wesentlichen Vertragsänderungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zum Leistungsstörungsregime wegen Nicht- oder nicht gehöriger Vertragserfüllung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zu den Normadressaten des PauRG, oder zur marktfunktionalen Auslegung des Vermittlerbegriffes Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Denkbare vertragstheoretische Zwecke der Beschränkung der Privatautonomie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zur Kritik an dem Unterlegenheitsparadigma Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zur pragmatischen Rechtfertigung des Unterlegenheitsparadigmas Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zur Entfaltung einer Paradoxie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zur beschränkten Erklärungskraft des Unterlegenheitsparadigmas Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zur widerlegbaren Vermutung der Unterlegenheit des Verbrauchers im Einzelfall Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Zum verbrauchervertragsrechtlichen Schutz als Begrenzung des Freiheitsverzichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zur vertragstheoretischen Rechtfertigung der Beschränkung der Privatautonomie nach den drei Grundkonzeptionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Schlussfolgerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verbraucherleitbild in der Rechtssetzung als dessen sicherer und untrüglicher Orientierungspunkt? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zum Leitbild der schweizerischen Legislative Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zum Verbraucherleitbild der europäischen Legislative Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Sachverhalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erwägungen des BGer Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Ergänzungen zum Sachverhalt: Hochgradig arbeitsteilig-funktionale „Herstellung des Produktes“ SUPERCARDplus und die Frage der Passivlegitimation im UWG-Verfahren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Normative Selbstbeurteilung der Verständnismöglichkeit des Verbrauchers von der „inkriminierten“ Werbeaussage Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Verständnismöglichkeit eines überdurchschnittlich informierten, kritischen Verbrauchers von der „inkriminierten“ Werbeaussage: Gratis ist nicht gleich gratis! Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. „Kafkaeske“ und in der vorgetragenen Allgemeinheit unzutreffende Erwägung der kostenlosen Benützung der SUPERCARDplus im Inland Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Universal- versus Singulärverständnis des Attributes „gratis“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Alternativlösung: „Inkriminierte“ Werbeaussage als nicht wörtlich zu nehmende Behauptung oder rechtsvergleichender Blick auf das europäische Recht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              7. Summa summarum Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Zu den Verkehrsfreiheiten und mitgliedstaatlichen Vertriebsregeln Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zu den Grundfreiheiten und den mitgliedstaatlichen Verboten bestimmter Werbeformen oder sonstiger Methoden der Absatzförderung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zur neueren Entwicklung in der Rechtsprechung des EuGH: Prozedurale Rücknahme der Grundfreiheiten-Kontrolle durch Einbeziehung mitgliedstaatlicher Gerichte? Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Sachverhalt Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Verbraucherleitbild und Effektivitätsgrundsatz Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Marktinstrumentaler Charakter des Effektivitätsgrundsatzes und zur Komplementarität von Marktverhaltensrecht und Effektivität des Rechtsschutzes Kein Zugriff
                Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Informationsrecht des Verbrauchers als Bürgerrecht? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wie „ist“ der Verbraucher? Er „ist“ wie er „ist“! Zur Hypothese der Hintergrundrollen des Verbrauchers Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Zur Fragestellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur adäquaten Komplexität konsistenten Entscheidens aus der Sicht der Systemtheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zum Dietzinger-Entscheid des EuGH, oder zur Unterscheidung von Verbraucher/Nichtverbraucher als inadäquate Komplexität! Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Zusammenfassung von Teil 2. A Kein Zugriff Seiten 236 - 239
        Autor:innen:
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 239 - 241
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Einführung in die (Begriffs-)Welt der soziologischen Systemtheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zu „structural weaknesses” des Rechtssystems, oder zum Zusammenspiel von Geschlossenheit und Offenheit von funktional differenzierten Teilsystemen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zu „abstract rules and principles“, oder zum Ausgangsmaterial für die Möglichkeit der Steigerung von Redundanz und Varietät des Rechts, oder nochmals zum Zusammenspiel von Geschlossenheit und Offenheit von Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zu „consequentalist considerations“, oder zur Unterscheidung von systeminternen und systemexternen Folgen von Rechtsentscheidungen, dargestellt am Beispiel der AGB-Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Zum „reflexiven“ Recht, dargestellt am KIG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zu den Externalitäten, dargestellt am nachbarrechtlichen Immissionenschutz, oder AGB-Kontrolle als Beispiel für die Berücksichtigung von Externalitäten? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Synopsis der Gedankenschritte in Teil 2 B. III Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einführung in die (Begriffs-)Welt der soziologischen Systemtheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Selbst-Thematisierung eines Systems Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Möglichkeit der Selbst-Thematisierung eines Systems Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vertrag und Vertragsfreiheit als unterschiedliche Themata der Rechtsdogmatik und der Rechtstheorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Vertrag und Vertragsfreiheit als Selbst-Thema des Teil(teil)bereichsystems Rechts- bzw. Vertragsrechtstheorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Qualifikation des Vertrages als eigenständiges soziales System? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Zur Funktion und Leistung des Vertrages Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zur Reflexion des Vertrages Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. „Substantive contractual justice“ – Von der voluntaristischen Legitimation des Vertrages zum Erfordernis (relativen) Machtgleichgewichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Kontextur der Problematik der Gerechtigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Problematik hinsichtlich der iustitia commutativa und distributiva Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gerechtigkeit als Programm der Programme? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Freiwilligkeit und Wettbewerb Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. „Social contract law“: „Effective balancing between market efficiency and solidarity”? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Versuch zur Verdeutlichung von Bedingungen der Möglichkeit von freiem Willen und des Phänomens „substantive contractual justice“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Freier Wille – das „Revival“ der Willenstheorie? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Legitimation der verschiedenen Relationierungen von Vertragsbedingungen und Rechtsfolgen durch deren Aushandelnkönnen, oder Aushandelnkönnen als Typus „reflexiven“ Rechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
        6. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Vision des Manifesto: Distributive Gerechtigkeit versus Marktfunktionalität des europäischen Privatrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Zu Punkt 1 des Manifesto: Fairness als soziale Gleichheit oder als sozioökonomische Teilhabechancen, und EG-Vertrag als Grundlage ihrer Umsetzung? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zu Punkt 2 des Manifesto: Konstitutionalisierung von Privatrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zu Punkt 3 des Manifesto: Soziale Gerechtigkeit im engeren und weiteren Sinn Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zu Punkt 4 des Manifesto: Soziale Marktordnung – das vermisste zwölfte Kamel Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Social Contract Law – eine Vertragsrechtstheorie oder eine Vorstellung von „gerechter“ (Vertrags-)Welt? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Synopsis der Gedankenschritte in Teil 2 B. IV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einführung in die (Begriffs-)Welt der soziologischen Systemtheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zur Genese des Vertrages als interpersonale Interpenetration von Ego und Alter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zur rechtlichen (wechselseitigen) Anerkennung der Person Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Vertrag und Vertragsfreiheit als verbindliches interpersonales Commercium, oder von der Asymmetrie zur Wechselseitigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Tendenzen von der „Formalisierung“ zur „Materialisierung“ des Privatrechts, namentlich von Vertragsfreiheit, oder zur vertikalen Konstitutionalisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Zu Lurgers und Bydlinskis beweglichen (interdependenten) Systemen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Zur Information-„Capability“-Relation (Figur 1) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zur Information-Abwesenheit von Zwang- bzw. Entscheidungsfreiheit-Relation (Figur 2) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zur Information-Alternativität-Relation (Figur 3) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zur Abwesenheit von Zwang-Relation bzw. Entscheidungsfreiheit-Alternativität-Relation (Figur 4) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Zur Abwesenheit von Zwang- bzw. Entscheidungszumutung-„Capability“-Relation (Figur 5) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Zur „Capability“-Alternativität-Relation (Figur 6) Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Darstellung des eigenen Ansatzes eines relationalen Systems am Beispiel der Bürgschaftsentscheidungen des BVerfGE bzw. BGH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Zum Gedächtnis der Wirtschaft als deren Blindenstock, oder zur Wirksamkeit des gesetzlichen Verbots von ruinösen Familienbürgschaften Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zur strukturellen Kopplung der Wirtschaft mit Recht als deren Blindenstock Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zur „Fusion“ von sozialer und interpersonaler Interpenetration Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zur dualen Struktur von Vertragsfreiheit und deren Verhältnis zum verbindlichen interpersonalen Commercium Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zum Verhältnis des verbindlichen interpersonalen Commercium zur Gerechtigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Zur Kompatibilisierung von Redundanz mit mehr Varietät der Vertragsfreiheit als verbindliches interpersonales Commercium, oder vom Konsens über das Erklärte zum Konsens zum Erklärten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Zur Operationalisierung der eigenen Konzeption und Anschlussfähigkeit des Erfordernisses des Konsenses zum Erklärten an das Vertrauensprinzip Kein Zugriff
              Autor:innen:
        7. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Zum Vergleich mit der Selbstverantwortungskonzeption Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zum Vergleich mit der wirtschaftlichen Selbstbestimmungskonzeption Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zum Vergleich mit der Solidaritätskonzeption Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zur Gemeinsamkeit der eigenen Konzeption mit der wirtschaftlichen Selbstbestimmungs- und Solidaritätskonzeption, oder zu deren universalistischen Anspruch Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Exkurs: Verbrauchervertragsrecht als Sonderprivatrecht? Kein Zugriff Seiten 432 - 434
        Autor:innen:
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 434 - 435
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zum ersten Fragenbereich: Verhältnis von Vertrags- und Wettbewerbsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zum zweiten Fragenkomplex: Verbrauchervertragsrecht als Einheit der Differenz zwischen Verbrauchervertragsrecht und Kartellrecht? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zum dritten Fragenkomplex: Zu den weiteren Bedingungen wirksamen Wettbewerbs auf nicht kartellistischen oder monopolistischen/oligopolistischen Märkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Fragestellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Zum persönlich-sachlichen Anwendungsbereich des Vorschlages bzw. der neuen Richtlinie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zur Übertragbarkeit von Teilzeitnutzungsrechten an einer Sache Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zu Problemimpuls, Regelungsbedürfnis und Zielsetzungen des Novellierungs-Vorschlages Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zur Substituierbarkeit von Timesharing an Immobilien durch teilzeitnutzungsähnliche Produkte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zur „Good-will“-Kontrolle als funktionales Äquivalent der Regulierung von „langfristigen Urlaubsprodukten“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Zum Verbraucher-Nutzen der in den Anhängen I und II Vorschlag bzw. Anhang I neue Richtlinie enumerierten, für den „Verkauf“ von Teilzeitnutzungsrechten an (im Bau befindlichen) Immobilien geltenden vorvertraglichen Informationen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Zum Sinngehalt der Regulierung des „Wiederverkaufes“ i.S.v. Art. 2 Abs. 1 lit. c Vorschlag bzw. neue Richtlinie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Zum Sinngehalt der Regulierung des „Tausches“ i.S.v. Art. 2 Abs. 1 lit. d Vorschlag bzw. neue Richtlinie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            9. Zur Sachadäquität des Widerrufsrechts nach dem Vorschlag bzw. der neuen Richtlinie oder zur Perpetuierung der Manipulationsthese Kein Zugriff
              Autor:innen:
            10. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zu den Erkenntnissen der sozialpsychologischen Forschung über die Manipulierbarkeit der Urteilskraft des Verbrauchers, oder zur Rolle von bewussten und unbewussten Inputs in Verbraucherentscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zum konzeptionell-philosophischen Problem der Freiheit des Willens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Sozialpsychologische Idee des Bewusstseins und philosophische Idee des angeeigneten Willens einerseits und Konzeptualisierung des Verbrauchervertragsrechts andererseits Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung von Teil 2. C Kein Zugriff Seiten 537 - 540
        Autor:innen:
    1. Fragestellung Kein Zugriff Seiten 541 - 542
      Autor:innen:
    2. Zum Erfordernis der Möglichkeit zumutbarer Kenntnisnahme von und der Zustimmung zu AGB im Rechtsvergleich von E-OR und DCFR, oder zur Unterscheidung von Abschluss- und Inhaltskontrolle Kein Zugriff Seiten 542 - 549
      Autor:innen:
    3. Zum Schutzadressat, Gegenstand und Beurteilungsmassstab der AGB bezogenen vorvertraglichen Aufklärungspflicht des AGB-Verwenders Kein Zugriff Seiten 549 - 555
      Autor:innen:
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 555 - 556
        Autor:innen:
      2. Zur Funktion vorvertraglicher Informationspflichten Kein Zugriff Seiten 556 - 556
        Autor:innen:
      3. Zur Terminologie und Systematik vorvertraglicher Informationspflichten Kein Zugriff Seiten 556 - 557
        Autor:innen:
      4. Zum Entstehungsgrund und zu den Rechtsfolgen der Verletzung von vorvertraglichen Informationspflichten Kein Zugriff Seiten 557 - 561
        Autor:innen:
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 561 - 562
        Autor:innen:
      2. Zum Einwand der Systemunstimmigkeit der Aufklärungspflicht Kein Zugriff Seiten 562 - 563
        Autor:innen:
      3. Zum Einwand der Unverhältnismässigkeit der Aufklärungspflicht Kein Zugriff Seiten 563 - 564
        Autor:innen:
      4. Zum Einwand der transaktionskostenerhöhenden Wirkung der Aufklärungspflicht Kein Zugriff Seiten 564 - 565
        Autor:innen:
    4. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 565 - 566
      Autor:innen:
    1. Verbrauchervertragsrecht – klassenlogische Verortungs- und Qualifikationsbemühungen und -mühen Kein Zugriff Seiten 567 - 571
      Autor:innen:
    2. Zum Begriff und Erleben struktureller Unterlegenheit, oder zur Akzeptanz der Differenz von Haben/Nicht-Haben als gesellschaftliches Problem Kein Zugriff Seiten 571 - 575
      Autor:innen:
    3. Zu den Trajektorien des überkommenen Verständnisses des Verbrauchervertragsrechts als Unterlegenenschutzrecht Kein Zugriff Seiten 575 - 577
      Autor:innen:
    4. Sozialität als bisher unterbelichtet gebliebenes Moment von Schwächerenschutzrecht-Konzeptionen Kein Zugriff Seiten 577 - 579
      Autor:innen:
      1. Neuarrangement der Fremdbeobachtung der Rechtstheorie und infolgedessen Rearrangement deren Selbstbeobachtung als möglicher Ausweg aus der „Krise“ Kein Zugriff Seiten 579 - 581
        Autor:innen:
      2. Selbstbeobachtung des Vertrages mit Hilfe der Rechtstheorie: die Frage der rechtmässigen und unrechtmässigen Art der Verwendung des Codes von Recht/Unrecht oder des Konsistenzkriteriums der verschieden möglichen Relationierung von Vertragsbedingungen und Rechtsfolgen Kein Zugriff Seiten 581 - 582
        Autor:innen:
      3. Idee des Vertrages als verbindliches interpersonales Commercium und ihr normativer Schutz, oder die Methode der Querrelationierung von in Form und Funktion gebrachten Elementen des bedingt freien Willens der Kontrahierenden Kein Zugriff Seiten 582 - 583
        Autor:innen:
      4. „Materialisierung“ des formalen Konsenses hin zu einem qualifizierten Konsens als Folge der Idee des Vertrages als verbindliches interpersonales Commericum Kein Zugriff Seiten 583 - 584
        Autor:innen:
      5. Anschlussfähigkeit des Kriteriums der reziproken Konsistenz eigenen Handelns und Erlebens der Kontrahierenden an die Rechtsdogmatik über das Vertrauensprinzip Kein Zugriff Seiten 584 - 585
        Autor:innen:
      6. Schlussfolgerungen: Varietät-Resistenz des Verbraucherbegriffes sowie mögliche Synthese von (bedingt) freiem Willen und Sozialität Kein Zugriff Seiten 585 - 586
        Autor:innen:
    5. Verbrauchervertragsrecht – „blosses“ Vertragsrecht Plus? Kein Zugriff Seiten 586 - 588
      Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 589 - 604
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