Zur Konzeptualisierung von Verbrauchervertragsrecht unter besonderer Berücksichtigung des schweizerischen und europäischen Verbrauchervertragsrechts
Eine Untersuchung im Schnittfeld von Vertragsrecht, Systemtheorie und Ökonomie- Autor:innen:
- Reihe:
- Internationale Studien zur Privatrechtstheorie, Band 13
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Der Autor verortet das Thema in einem das Rechtssystem übergreifenden Kontext. Er zeigt somit nicht nur die Querbezüge des Verbrauchervertragsrechts innerhalb des Systems „Recht“ auf. Vielmehr analysiert er, in welchen Hinsichten und auf welche Weise das Vertragsrecht in Beziehung zu dessen Umwelt steht. Als Analyserahmen dient ihm dazu die soziologische Systemtheorie. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse verwebt er dann mit den von Ricoeur grundlegend herausgearbeiteten Aspekten des Personseins. Dies mit der entscheidenden Folge, dass das Verbrauchervertragsrecht den wie auch immer definierten Verbraucher als archimedischen Punkt verliert. Stattdessen treten die Person-Person Beziehung und die daraus folgenden normativen Anforderungen für das Zustandekommen eines Vertrags in den Vordergrund. Er legt dar, wie solche Anforderungen Anschluss an die rechtskulturell tradierte Vertragsrechtsdogmatik finden, und entwickelt das herkömmliche Erfordernis von Konsens über das Erklärte zu jenem von Konsens zum Erklärten weiter. Diese ganz neue Möglichkeiten eröffnende Fortentwicklung expliziert er an einem wegweisenden Urteil des BVerfG.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2011
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6429-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3073-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Internationale Studien zur Privatrechtstheorie
- Band
- 13
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 604
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22Autor:innen:
- Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 23 - 26Autor:innen:
- Skizzierung des Themas und der Methodik der vorliegenden Forschungsarbeit Kein Zugriff Seiten 27 - 32Autor:innen:
- Fragestellungen und Ergebnisse der vorliegenden Forschungsarbeit Kein Zugriff Seiten 32 - 39Autor:innen:
- Einleitung: Verbrauchervertragsrecht – das Recht des Verbrauchers? Oder vom auf den imaginären Verbraucher zentrierten Verbrauchervertragsrecht hin zu einer auf das Personsein bezogenen Konzeptualisierung Kein Zugriff Seiten 40 - 44Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 45 - 47Autor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das klassisch-liberale Sozialmodell Kein ZugriffAutor:innen:
- Das liberale Informationsmodell Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zum klassisch-liberalen Sozialmodell Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum liberalen Informationsmodell Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Das Problem der Abbedingung des Gewährleistungsrechts in Kaufverträgen als Gegenstand interdisziplinären Diskurses Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kurzkommentar zum Ungleichgewichtsmodell der Solidaritätskonzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kurzkommentar zu Drexls Alternativmodell der „normativen Effizienz“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Konzepte als Modus operandi der Zielverwirklichung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zum Normkonzept der wirtschaftlichen Selbstverantwortungskonzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Normkonzept der wirtschaftlichen Selbstbestimmungskonzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- „Le principe d’égalité contractuelle“ Kein ZugriffAutor:innen:
- „Le principe d’équilibre contractuel“ Kein ZugriffAutor:innen:
- „Le principe de fraternité contractuelle“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Kurzkommentar zu den „libres propos sur la transformation du droit des contrats“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Das durch ein Normkonzept zu verwirklichende Ziel als allgemeines Rechtsprinzip? Kein Zugriff Seiten 85 - 87Autor:innen:
- Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 87 - 87Autor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Charakteristika des kompetitiven europäischen Vertragsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Beurteilung des kompetitiven europäischen Vertragsrechts im Lichte der Spieltheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 95 - 95Autor:innen:
- Zum juristischen und soziologischen Begriff der Funktion Kein Zugriff Seiten 95 - 96Autor:innen:
- Zur Unterscheidung zwischen der „Makro“- und „Mikro“-Ebene von Funktionen des Rechts Kein Zugriff Seiten 96 - 97Autor:innen:
- Autor:innen:
- Rehbinders rechtssoziologisch-funktionale Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Schelskys systemfunktionaler, anthropologischer und personfunktionaler Ansatz der Rechtssoziologie Kein ZugriffAutor:innen:
- Luhmanns systemfunktionales Verständnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Methode der Herleitung der Leitideen des Rechts aus den drei Grundkonzeptionen Kein Zugriff Seiten 103 - 104Autor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu der in der Selbstverantwortungs- und wirtschaftlichen Selbstbestimmungskonzeption enthaltenen personfunktionalen Leitidee der Gleichheit bei Verschiedenheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu der sich aus der Solidaritätskonzeption ergebenden regulativen Leitidee der Rollendefinition Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 107 - 108Autor:innen:
- Autor:innen:
- Entwicklungsgeschichtlicher Abriss über die Schaffung eines kohärenteren europäischen Vertragsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Rolle des europäischen Verbrauchervertragsrechts bei der Ausarbeitung eines kohärenteren europäischen Vertragsrechts. Oder: Zur integrativen Rolle eines europäischen Vertragsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Integrationsfunktion des Rechts – ein disparater Begriff! Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zum Verbraucherbegriff als Ab- und Eingrenzung des persönlichen Geltungsbereichs des Verbrauchervertragsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur methodischen Unterscheidung von zwei Arten von Ab- und Eingrenzung des Verbrauchervertragsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Entwicklung von sog. Unterlegenenschutz im Allgemeinen und von Verbrauchervertragsrecht im Besonderen in zwei Phasen Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zum Haustürwiderrufsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Konsumkredit-Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zu vorvertraglichen Informationspflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Regime bei wesentlichen Vertragsänderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Leistungsstörungsregime wegen Nicht- oder nicht gehöriger Vertragserfüllung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu den Normadressaten des PauRG, oder zur marktfunktionalen Auslegung des Vermittlerbegriffes Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Denkbare vertragstheoretische Zwecke der Beschränkung der Privatautonomie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zur Kritik an dem Unterlegenheitsparadigma Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur pragmatischen Rechtfertigung des Unterlegenheitsparadigmas Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Entfaltung einer Paradoxie Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur beschränkten Erklärungskraft des Unterlegenheitsparadigmas Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur widerlegbaren Vermutung der Unterlegenheit des Verbrauchers im Einzelfall Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum verbrauchervertragsrechtlichen Schutz als Begrenzung des Freiheitsverzichts Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur vertragstheoretischen Rechtfertigung der Beschränkung der Privatautonomie nach den drei Grundkonzeptionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Verbraucherleitbild in der Rechtssetzung als dessen sicherer und untrüglicher Orientierungspunkt? Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Leitbild der schweizerischen Legislative Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Verbraucherleitbild der europäischen Legislative Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Sachverhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Erwägungen des BGer Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Ergänzungen zum Sachverhalt: Hochgradig arbeitsteilig-funktionale „Herstellung des Produktes“ SUPERCARDplus und die Frage der Passivlegitimation im UWG-Verfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Normative Selbstbeurteilung der Verständnismöglichkeit des Verbrauchers von der „inkriminierten“ Werbeaussage Kein ZugriffAutor:innen:
- Verständnismöglichkeit eines überdurchschnittlich informierten, kritischen Verbrauchers von der „inkriminierten“ Werbeaussage: Gratis ist nicht gleich gratis! Kein ZugriffAutor:innen:
- „Kafkaeske“ und in der vorgetragenen Allgemeinheit unzutreffende Erwägung der kostenlosen Benützung der SUPERCARDplus im Inland Kein ZugriffAutor:innen:
- Universal- versus Singulärverständnis des Attributes „gratis“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Alternativlösung: „Inkriminierte“ Werbeaussage als nicht wörtlich zu nehmende Behauptung oder rechtsvergleichender Blick auf das europäische Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Summa summarum Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zu den Verkehrsfreiheiten und mitgliedstaatlichen Vertriebsregeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu den Grundfreiheiten und den mitgliedstaatlichen Verboten bestimmter Werbeformen oder sonstiger Methoden der Absatzförderung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur neueren Entwicklung in der Rechtsprechung des EuGH: Prozedurale Rücknahme der Grundfreiheiten-Kontrolle durch Einbeziehung mitgliedstaatlicher Gerichte? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Sachverhalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Verbraucherleitbild und Effektivitätsgrundsatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Marktinstrumentaler Charakter des Effektivitätsgrundsatzes und zur Komplementarität von Marktverhaltensrecht und Effektivität des Rechtsschutzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Informationsrecht des Verbrauchers als Bürgerrecht? Kein ZugriffAutor:innen:
- Wie „ist“ der Verbraucher? Er „ist“ wie er „ist“! Zur Hypothese der Hintergrundrollen des Verbrauchers Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zur Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur adäquaten Komplexität konsistenten Entscheidens aus der Sicht der Systemtheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Dietzinger-Entscheid des EuGH, oder zur Unterscheidung von Verbraucher/Nichtverbraucher als inadäquate Komplexität! Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung von Teil 2. A Kein Zugriff Seiten 236 - 239Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 239 - 241Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einführung in die (Begriffs-)Welt der soziologischen Systemtheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zu „structural weaknesses” des Rechtssystems, oder zum Zusammenspiel von Geschlossenheit und Offenheit von funktional differenzierten Teilsystemen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zu „abstract rules and principles“, oder zum Ausgangsmaterial für die Möglichkeit der Steigerung von Redundanz und Varietät des Rechts, oder nochmals zum Zusammenspiel von Geschlossenheit und Offenheit von Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu „consequentalist considerations“, oder zur Unterscheidung von systeminternen und systemexternen Folgen von Rechtsentscheidungen, dargestellt am Beispiel der AGB-Kontrolle Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zum „reflexiven“ Recht, dargestellt am KIG Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu den Externalitäten, dargestellt am nachbarrechtlichen Immissionenschutz, oder AGB-Kontrolle als Beispiel für die Berücksichtigung von Externalitäten? Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Synopsis der Gedankenschritte in Teil 2 B. III Kein ZugriffAutor:innen:
- Einführung in die (Begriffs-)Welt der soziologischen Systemtheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Selbst-Thematisierung eines Systems Kein ZugriffAutor:innen:
- Möglichkeit der Selbst-Thematisierung eines Systems Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertrag und Vertragsfreiheit als unterschiedliche Themata der Rechtsdogmatik und der Rechtstheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertrag und Vertragsfreiheit als Selbst-Thema des Teil(teil)bereichsystems Rechts- bzw. Vertragsrechtstheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Qualifikation des Vertrages als eigenständiges soziales System? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zur Funktion und Leistung des Vertrages Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Reflexion des Vertrages Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- „Substantive contractual justice“ – Von der voluntaristischen Legitimation des Vertrages zum Erfordernis (relativen) Machtgleichgewichts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kontextur der Problematik der Gerechtigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Problematik hinsichtlich der iustitia commutativa und distributiva Kein ZugriffAutor:innen:
- Gerechtigkeit als Programm der Programme? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Freiwilligkeit und Wettbewerb Kein ZugriffAutor:innen:
- „Social contract law“: „Effective balancing between market efficiency and solidarity”? Kein ZugriffAutor:innen:
- Versuch zur Verdeutlichung von Bedingungen der Möglichkeit von freiem Willen und des Phänomens „substantive contractual justice“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Freier Wille – das „Revival“ der Willenstheorie? Kein ZugriffAutor:innen:
- Legitimation der verschiedenen Relationierungen von Vertragsbedingungen und Rechtsfolgen durch deren Aushandelnkönnen, oder Aushandelnkönnen als Typus „reflexiven“ Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vision des Manifesto: Distributive Gerechtigkeit versus Marktfunktionalität des europäischen Privatrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zu Punkt 1 des Manifesto: Fairness als soziale Gleichheit oder als sozioökonomische Teilhabechancen, und EG-Vertrag als Grundlage ihrer Umsetzung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu Punkt 2 des Manifesto: Konstitutionalisierung von Privatrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu Punkt 3 des Manifesto: Soziale Gerechtigkeit im engeren und weiteren Sinn Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu Punkt 4 des Manifesto: Soziale Marktordnung – das vermisste zwölfte Kamel Kein ZugriffAutor:innen:
- Social Contract Law – eine Vertragsrechtstheorie oder eine Vorstellung von „gerechter“ (Vertrags-)Welt? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Synopsis der Gedankenschritte in Teil 2 B. IV Kein ZugriffAutor:innen:
- Einführung in die (Begriffs-)Welt der soziologischen Systemtheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Genese des Vertrages als interpersonale Interpenetration von Ego und Alter Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur rechtlichen (wechselseitigen) Anerkennung der Person Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertrag und Vertragsfreiheit als verbindliches interpersonales Commercium, oder von der Asymmetrie zur Wechselseitigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Tendenzen von der „Formalisierung“ zur „Materialisierung“ des Privatrechts, namentlich von Vertragsfreiheit, oder zur vertikalen Konstitutionalisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zu Lurgers und Bydlinskis beweglichen (interdependenten) Systemen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zur Information-„Capability“-Relation (Figur 1) Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Information-Abwesenheit von Zwang- bzw. Entscheidungsfreiheit-Relation (Figur 2) Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Information-Alternativität-Relation (Figur 3) Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Abwesenheit von Zwang-Relation bzw. Entscheidungsfreiheit-Alternativität-Relation (Figur 4) Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Abwesenheit von Zwang- bzw. Entscheidungszumutung-„Capability“-Relation (Figur 5) Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur „Capability“-Alternativität-Relation (Figur 6) Kein ZugriffAutor:innen:
- Darstellung des eigenen Ansatzes eines relationalen Systems am Beispiel der Bürgschaftsentscheidungen des BVerfGE bzw. BGH Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zum Gedächtnis der Wirtschaft als deren Blindenstock, oder zur Wirksamkeit des gesetzlichen Verbots von ruinösen Familienbürgschaften Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur strukturellen Kopplung der Wirtschaft mit Recht als deren Blindenstock Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur „Fusion“ von sozialer und interpersonaler Interpenetration Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur dualen Struktur von Vertragsfreiheit und deren Verhältnis zum verbindlichen interpersonalen Commercium Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Verhältnis des verbindlichen interpersonalen Commercium zur Gerechtigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Kompatibilisierung von Redundanz mit mehr Varietät der Vertragsfreiheit als verbindliches interpersonales Commercium, oder vom Konsens über das Erklärte zum Konsens zum Erklärten Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Operationalisierung der eigenen Konzeption und Anschlussfähigkeit des Erfordernisses des Konsenses zum Erklärten an das Vertrauensprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zum Vergleich mit der Selbstverantwortungskonzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Vergleich mit der wirtschaftlichen Selbstbestimmungskonzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Vergleich mit der Solidaritätskonzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Gemeinsamkeit der eigenen Konzeption mit der wirtschaftlichen Selbstbestimmungs- und Solidaritätskonzeption, oder zu deren universalistischen Anspruch Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Verbrauchervertragsrecht als Sonderprivatrecht? Kein Zugriff Seiten 432 - 434Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 434 - 435Autor:innen:
- Autor:innen:
- Zum ersten Fragenbereich: Verhältnis von Vertrags- und Wettbewerbsfreiheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum zweiten Fragenkomplex: Verbrauchervertragsrecht als Einheit der Differenz zwischen Verbrauchervertragsrecht und Kartellrecht? Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum dritten Fragenkomplex: Zu den weiteren Bedingungen wirksamen Wettbewerbs auf nicht kartellistischen oder monopolistischen/oligopolistischen Märkten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zum persönlich-sachlichen Anwendungsbereich des Vorschlages bzw. der neuen Richtlinie Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Übertragbarkeit von Teilzeitnutzungsrechten an einer Sache Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu Problemimpuls, Regelungsbedürfnis und Zielsetzungen des Novellierungs-Vorschlages Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Substituierbarkeit von Timesharing an Immobilien durch teilzeitnutzungsähnliche Produkte Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur „Good-will“-Kontrolle als funktionales Äquivalent der Regulierung von „langfristigen Urlaubsprodukten“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Verbraucher-Nutzen der in den Anhängen I und II Vorschlag bzw. Anhang I neue Richtlinie enumerierten, für den „Verkauf“ von Teilzeitnutzungsrechten an (im Bau befindlichen) Immobilien geltenden vorvertraglichen Informationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Sinngehalt der Regulierung des „Wiederverkaufes“ i.S.v. Art. 2 Abs. 1 lit. c Vorschlag bzw. neue Richtlinie Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Sinngehalt der Regulierung des „Tausches“ i.S.v. Art. 2 Abs. 1 lit. d Vorschlag bzw. neue Richtlinie Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Sachadäquität des Widerrufsrechts nach dem Vorschlag bzw. der neuen Richtlinie oder zur Perpetuierung der Manipulationsthese Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zu den Erkenntnissen der sozialpsychologischen Forschung über die Manipulierbarkeit der Urteilskraft des Verbrauchers, oder zur Rolle von bewussten und unbewussten Inputs in Verbraucherentscheidungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum konzeptionell-philosophischen Problem der Freiheit des Willens Kein ZugriffAutor:innen:
- Sozialpsychologische Idee des Bewusstseins und philosophische Idee des angeeigneten Willens einerseits und Konzeptualisierung des Verbrauchervertragsrechts andererseits Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussfolgerungen/Zusammenfassung von Teil 2. C Kein Zugriff Seiten 537 - 540Autor:innen:
- Fragestellung Kein Zugriff Seiten 541 - 542Autor:innen:
- Zum Erfordernis der Möglichkeit zumutbarer Kenntnisnahme von und der Zustimmung zu AGB im Rechtsvergleich von E-OR und DCFR, oder zur Unterscheidung von Abschluss- und Inhaltskontrolle Kein Zugriff Seiten 542 - 549Autor:innen:
- Zum Schutzadressat, Gegenstand und Beurteilungsmassstab der AGB bezogenen vorvertraglichen Aufklärungspflicht des AGB-Verwenders Kein Zugriff Seiten 549 - 555Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 555 - 556Autor:innen:
- Zur Funktion vorvertraglicher Informationspflichten Kein Zugriff Seiten 556 - 556Autor:innen:
- Zur Terminologie und Systematik vorvertraglicher Informationspflichten Kein Zugriff Seiten 556 - 557Autor:innen:
- Zum Entstehungsgrund und zu den Rechtsfolgen der Verletzung von vorvertraglichen Informationspflichten Kein Zugriff Seiten 557 - 561Autor:innen:
- Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 561 - 562Autor:innen:
- Zum Einwand der Systemunstimmigkeit der Aufklärungspflicht Kein Zugriff Seiten 562 - 563Autor:innen:
- Zum Einwand der Unverhältnismässigkeit der Aufklärungspflicht Kein Zugriff Seiten 563 - 564Autor:innen:
- Zum Einwand der transaktionskostenerhöhenden Wirkung der Aufklärungspflicht Kein Zugriff Seiten 564 - 565Autor:innen:
- Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 565 - 566Autor:innen:
- Verbrauchervertragsrecht – klassenlogische Verortungs- und Qualifikationsbemühungen und -mühen Kein Zugriff Seiten 567 - 571Autor:innen:
- Zum Begriff und Erleben struktureller Unterlegenheit, oder zur Akzeptanz der Differenz von Haben/Nicht-Haben als gesellschaftliches Problem Kein Zugriff Seiten 571 - 575Autor:innen:
- Zu den Trajektorien des überkommenen Verständnisses des Verbrauchervertragsrechts als Unterlegenenschutzrecht Kein Zugriff Seiten 575 - 577Autor:innen:
- Sozialität als bisher unterbelichtet gebliebenes Moment von Schwächerenschutzrecht-Konzeptionen Kein Zugriff Seiten 577 - 579Autor:innen:
- Neuarrangement der Fremdbeobachtung der Rechtstheorie und infolgedessen Rearrangement deren Selbstbeobachtung als möglicher Ausweg aus der „Krise“ Kein Zugriff Seiten 579 - 581Autor:innen:
- Selbstbeobachtung des Vertrages mit Hilfe der Rechtstheorie: die Frage der rechtmässigen und unrechtmässigen Art der Verwendung des Codes von Recht/Unrecht oder des Konsistenzkriteriums der verschieden möglichen Relationierung von Vertragsbedingungen und Rechtsfolgen Kein Zugriff Seiten 581 - 582Autor:innen:
- Idee des Vertrages als verbindliches interpersonales Commercium und ihr normativer Schutz, oder die Methode der Querrelationierung von in Form und Funktion gebrachten Elementen des bedingt freien Willens der Kontrahierenden Kein Zugriff Seiten 582 - 583Autor:innen:
- „Materialisierung“ des formalen Konsenses hin zu einem qualifizierten Konsens als Folge der Idee des Vertrages als verbindliches interpersonales Commericum Kein Zugriff Seiten 583 - 584Autor:innen:
- Anschlussfähigkeit des Kriteriums der reziproken Konsistenz eigenen Handelns und Erlebens der Kontrahierenden an die Rechtsdogmatik über das Vertrauensprinzip Kein Zugriff Seiten 584 - 585Autor:innen:
- Schlussfolgerungen: Varietät-Resistenz des Verbraucherbegriffes sowie mögliche Synthese von (bedingt) freiem Willen und Sozialität Kein Zugriff Seiten 585 - 586Autor:innen:
- Verbrauchervertragsrecht – „blosses“ Vertragsrecht Plus? Kein Zugriff Seiten 586 - 588Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 589 - 604Autor:innen:

