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Monographie Kein Zugriff

Zur Konzeptualisierung von Verbrauchervertragsrecht unter besonderer Berücksichtigung des schweizerischen und europäischen Verbrauchervertragsrechts

Eine Untersuchung im Schnittfeld von Vertragsrecht, Systemtheorie und Ökonomie
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Der Autor verortet das Thema in einem das Rechtssystem übergreifenden Kontext. Er zeigt somit nicht nur die Querbezüge des Verbrauchervertragsrechts innerhalb des Systems „Recht“ auf. Vielmehr analysiert er, in welchen Hinsichten und auf welche Weise das Vertragsrecht in Beziehung zu dessen Umwelt steht. Als Analyserahmen dient ihm dazu die soziologische Systemtheorie. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse verwebt er dann mit den von Ricoeur grundlegend herausgearbeiteten Aspekten des Personseins. Dies mit der entscheidenden Folge, dass das Verbrauchervertragsrecht den wie auch immer definierten Verbraucher als archimedischen Punkt verliert. Stattdessen treten die Person-Person Beziehung und die daraus folgenden normativen Anforderungen für das Zustandekommen eines Vertrags in den Vordergrund. Er legt dar, wie solche Anforderungen Anschluss an die rechtskulturell tradierte Vertragsrechtsdogmatik finden, und entwickelt das herkömmliche Erfordernis von Konsens über das Erklärte zu jenem von Konsens zum Erklärten weiter. Diese ganz neue Möglichkeiten eröffnende Fortentwicklung expliziert er an einem wegweisenden Urteil des BVerfG.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6429-0
ISBN-Online
978-3-8452-3073-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Internationale Studien zur Privatrechtstheorie
Band
13
Sprache
Deutsch
Seiten
604
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22
  2. Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 23 - 26
    1. Skizzierung des Themas und der Methodik der vorliegenden Forschungsarbeit Kein Zugriff Seiten 27 - 32
    2. Fragestellungen und Ergebnisse der vorliegenden Forschungsarbeit Kein Zugriff Seiten 32 - 39
  3. Einleitung: Verbrauchervertragsrecht – das Recht des Verbrauchers? Oder vom auf den imaginären Verbraucher zentrierten Verbrauchervertragsrecht hin zu einer auf das Personsein bezogenen Konzeptualisierung Kein Zugriff Seiten 40 - 44
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
          1. Das klassisch-liberale Sozialmodell Kein Zugriff
          2. Das liberale Informationsmodell Kein Zugriff
          1. Zum klassisch-liberalen Sozialmodell Kein Zugriff
          2. Zum liberalen Informationsmodell Kein Zugriff
          3. Exkurs: Das Problem der Abbedingung des Gewährleistungsrechts in Kaufverträgen als Gegenstand interdisziplinären Diskurses Kein Zugriff
          1. Kurzkommentar zum Ungleichgewichtsmodell der Solidaritätskonzeption Kein Zugriff
          1. Kurzkommentar zu Drexls Alternativmodell der „normativen Effizienz“ Kein Zugriff
        2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. Konzepte als Modus operandi der Zielverwirklichung Kein Zugriff
          1. Zum Normkonzept der wirtschaftlichen Selbstverantwortungskonzeption Kein Zugriff
          2. Zum Normkonzept der wirtschaftlichen Selbstbestimmungskonzeption Kein Zugriff
            1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
              1. „Le principe d’égalité contractuelle“ Kein Zugriff
              2. „Le principe d’équilibre contractuel“ Kein Zugriff
              3. „Le principe de fraternité contractuelle“ Kein Zugriff
            2. Kurzkommentar zu den „libres propos sur la transformation du droit des contrats“ Kein Zugriff
      2. Das durch ein Normkonzept zu verwirklichende Ziel als allgemeines Rechtsprinzip? Kein Zugriff Seiten 85 - 87
      3. Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 87 - 87
        1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
        2. Charakteristika des kompetitiven europäischen Vertragsrechts Kein Zugriff
        3. Beurteilung des kompetitiven europäischen Vertragsrechts im Lichte der Spieltheorie Kein Zugriff
        4. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 95 - 95
      2. Zum juristischen und soziologischen Begriff der Funktion Kein Zugriff Seiten 95 - 96
      3. Zur Unterscheidung zwischen der „Makro“- und „Mikro“-Ebene von Funktionen des Rechts Kein Zugriff Seiten 96 - 97
        1. Rehbinders rechtssoziologisch-funktionale Betrachtung Kein Zugriff
        2. Schelskys systemfunktionaler, anthropologischer und personfunktionaler Ansatz der Rechtssoziologie Kein Zugriff
        3. Luhmanns systemfunktionales Verständnis Kein Zugriff
      4. Zur Methode der Herleitung der Leitideen des Rechts aus den drei Grundkonzeptionen Kein Zugriff Seiten 103 - 104
        1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
        2. Zu der in der Selbstverantwortungs- und wirtschaftlichen Selbstbestimmungskonzeption enthaltenen personfunktionalen Leitidee der Gleichheit bei Verschiedenheit Kein Zugriff
        3. Zu der sich aus der Solidaritätskonzeption ergebenden regulativen Leitidee der Rollendefinition Kein Zugriff
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 107 - 108
        1. Entwicklungsgeschichtlicher Abriss über die Schaffung eines kohärenteren europäischen Vertragsrechts Kein Zugriff
        2. Zur Rolle des europäischen Verbrauchervertragsrechts bei der Ausarbeitung eines kohärenteren europäischen Vertragsrechts. Oder: Zur integrativen Rolle eines europäischen Vertragsrechts Kein Zugriff
        3. Integrationsfunktion des Rechts – ein disparater Begriff! Kein Zugriff
        1. Zum Verbraucherbegriff als Ab- und Eingrenzung des persönlichen Geltungsbereichs des Verbrauchervertragsrechts Kein Zugriff
        2. Zur methodischen Unterscheidung von zwei Arten von Ab- und Eingrenzung des Verbrauchervertragsrechts Kein Zugriff
        3. Zur Entwicklung von sog. Unterlegenenschutz im Allgemeinen und von Verbrauchervertragsrecht im Besonderen in zwei Phasen Kein Zugriff
        4. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
          1. Zum Haustürwiderrufsrecht Kein Zugriff
          2. Zum Konsumkredit-Recht Kein Zugriff
            1. Zu vorvertraglichen Informationspflichten Kein Zugriff
            2. Zum Regime bei wesentlichen Vertragsänderungen Kein Zugriff
            3. Zum Leistungsstörungsregime wegen Nicht- oder nicht gehöriger Vertragserfüllung Kein Zugriff
            4. Zu den Normadressaten des PauRG, oder zur marktfunktionalen Auslegung des Vermittlerbegriffes Kein Zugriff
        2. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
        2. Denkbare vertragstheoretische Zwecke der Beschränkung der Privatautonomie Kein Zugriff
          1. Zur Kritik an dem Unterlegenheitsparadigma Kein Zugriff
          2. Zur pragmatischen Rechtfertigung des Unterlegenheitsparadigmas Kein Zugriff
          3. Zur Entfaltung einer Paradoxie Kein Zugriff
          4. Zur beschränkten Erklärungskraft des Unterlegenheitsparadigmas Kein Zugriff
          5. Zur widerlegbaren Vermutung der Unterlegenheit des Verbrauchers im Einzelfall Kein Zugriff
          6. Zum verbrauchervertragsrechtlichen Schutz als Begrenzung des Freiheitsverzichts Kein Zugriff
        3. Zur vertragstheoretischen Rechtfertigung der Beschränkung der Privatautonomie nach den drei Grundkonzeptionen Kein Zugriff
        4. Schlussfolgerung Kein Zugriff
        1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
        2. Verbraucherleitbild in der Rechtssetzung als dessen sicherer und untrüglicher Orientierungspunkt? Kein Zugriff
        3. Zum Leitbild der schweizerischen Legislative Kein Zugriff
        4. Zum Verbraucherleitbild der europäischen Legislative Kein Zugriff
            1. Sachverhalt Kein Zugriff
            2. Erwägungen des BGer Kein Zugriff
              1. Ergänzungen zum Sachverhalt: Hochgradig arbeitsteilig-funktionale „Herstellung des Produktes“ SUPERCARDplus und die Frage der Passivlegitimation im UWG-Verfahren Kein Zugriff
              2. Normative Selbstbeurteilung der Verständnismöglichkeit des Verbrauchers von der „inkriminierten“ Werbeaussage Kein Zugriff
              3. Verständnismöglichkeit eines überdurchschnittlich informierten, kritischen Verbrauchers von der „inkriminierten“ Werbeaussage: Gratis ist nicht gleich gratis! Kein Zugriff
              4. „Kafkaeske“ und in der vorgetragenen Allgemeinheit unzutreffende Erwägung der kostenlosen Benützung der SUPERCARDplus im Inland Kein Zugriff
              5. Universal- versus Singulärverständnis des Attributes „gratis“ Kein Zugriff
              6. Alternativlösung: „Inkriminierte“ Werbeaussage als nicht wörtlich zu nehmende Behauptung oder rechtsvergleichender Blick auf das europäische Recht Kein Zugriff
              7. Summa summarum Kein Zugriff
            1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
              1. Zu den Verkehrsfreiheiten und mitgliedstaatlichen Vertriebsregeln Kein Zugriff
              2. Zu den Grundfreiheiten und den mitgliedstaatlichen Verboten bestimmter Werbeformen oder sonstiger Methoden der Absatzförderung Kein Zugriff
              3. Zur neueren Entwicklung in der Rechtsprechung des EuGH: Prozedurale Rücknahme der Grundfreiheiten-Kontrolle durch Einbeziehung mitgliedstaatlicher Gerichte? Kein Zugriff
              1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
              2. Sachverhalt Kein Zugriff
              3. Verbraucherleitbild und Effektivitätsgrundsatz Kein Zugriff
              4. Marktinstrumentaler Charakter des Effektivitätsgrundsatzes und zur Komplementarität von Marktverhaltensrecht und Effektivität des Rechtsschutzes Kein Zugriff
          1. Informationsrecht des Verbrauchers als Bürgerrecht? Kein Zugriff
          2. Wie „ist“ der Verbraucher? Er „ist“ wie er „ist“! Zur Hypothese der Hintergrundrollen des Verbrauchers Kein Zugriff
        1. Zur Fragestellung Kein Zugriff
        2. Zur adäquaten Komplexität konsistenten Entscheidens aus der Sicht der Systemtheorie Kein Zugriff
        3. Zum Dietzinger-Entscheid des EuGH, oder zur Unterscheidung von Verbraucher/Nichtverbraucher als inadäquate Komplexität! Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung von Teil 2. A Kein Zugriff Seiten 236 - 239
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 239 - 241
        1. Einführung in die (Begriffs-)Welt der soziologischen Systemtheorie Kein Zugriff
          1. Zu „structural weaknesses” des Rechtssystems, oder zum Zusammenspiel von Geschlossenheit und Offenheit von funktional differenzierten Teilsystemen Kein Zugriff
          1. Zu „abstract rules and principles“, oder zum Ausgangsmaterial für die Möglichkeit der Steigerung von Redundanz und Varietät des Rechts, oder nochmals zum Zusammenspiel von Geschlossenheit und Offenheit von Recht Kein Zugriff
          2. Zu „consequentalist considerations“, oder zur Unterscheidung von systeminternen und systemexternen Folgen von Rechtsentscheidungen, dargestellt am Beispiel der AGB-Kontrolle Kein Zugriff
          1. Zum „reflexiven“ Recht, dargestellt am KIG Kein Zugriff
          2. Zu den Externalitäten, dargestellt am nachbarrechtlichen Immissionenschutz, oder AGB-Kontrolle als Beispiel für die Berücksichtigung von Externalitäten? Kein Zugriff
        2. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. Synopsis der Gedankenschritte in Teil 2 B. III Kein Zugriff
        2. Einführung in die (Begriffs-)Welt der soziologischen Systemtheorie Kein Zugriff
          1. Selbst-Thematisierung eines Systems Kein Zugriff
          2. Möglichkeit der Selbst-Thematisierung eines Systems Kein Zugriff
          3. Vertrag und Vertragsfreiheit als unterschiedliche Themata der Rechtsdogmatik und der Rechtstheorie Kein Zugriff
          4. Vertrag und Vertragsfreiheit als Selbst-Thema des Teil(teil)bereichsystems Rechts- bzw. Vertragsrechtstheorie Kein Zugriff
          1. Qualifikation des Vertrages als eigenständiges soziales System? Kein Zugriff
            1. Zur Funktion und Leistung des Vertrages Kein Zugriff
            2. Zur Reflexion des Vertrages Kein Zugriff
          2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          3. „Substantive contractual justice“ – Von der voluntaristischen Legitimation des Vertrages zum Erfordernis (relativen) Machtgleichgewichts Kein Zugriff
          1. Kontextur der Problematik der Gerechtigkeit Kein Zugriff
          2. Problematik hinsichtlich der iustitia commutativa und distributiva Kein Zugriff
          3. Gerechtigkeit als Programm der Programme? Kein Zugriff
            1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
            2. Freiwilligkeit und Wettbewerb Kein Zugriff
            3. „Social contract law“: „Effective balancing between market efficiency and solidarity”? Kein Zugriff
            4. Versuch zur Verdeutlichung von Bedingungen der Möglichkeit von freiem Willen und des Phänomens „substantive contractual justice“ Kein Zugriff
            5. Freier Wille – das „Revival“ der Willenstheorie? Kein Zugriff
            6. Legitimation der verschiedenen Relationierungen von Vertragsbedingungen und Rechtsfolgen durch deren Aushandelnkönnen, oder Aushandelnkönnen als Typus „reflexiven“ Rechts Kein Zugriff
        3. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. Vision des Manifesto: Distributive Gerechtigkeit versus Marktfunktionalität des europäischen Privatrechts Kein Zugriff
            1. Zu Punkt 1 des Manifesto: Fairness als soziale Gleichheit oder als sozioökonomische Teilhabechancen, und EG-Vertrag als Grundlage ihrer Umsetzung? Kein Zugriff
            2. Zu Punkt 2 des Manifesto: Konstitutionalisierung von Privatrecht Kein Zugriff
            3. Zu Punkt 3 des Manifesto: Soziale Gerechtigkeit im engeren und weiteren Sinn Kein Zugriff
            4. Zu Punkt 4 des Manifesto: Soziale Marktordnung – das vermisste zwölfte Kamel Kein Zugriff
          2. Social Contract Law – eine Vertragsrechtstheorie oder eine Vorstellung von „gerechter“ (Vertrags-)Welt? Kein Zugriff
        1. Synopsis der Gedankenschritte in Teil 2 B. IV Kein Zugriff
        2. Einführung in die (Begriffs-)Welt der soziologischen Systemtheorie Kein Zugriff
        3. Zur Genese des Vertrages als interpersonale Interpenetration von Ego und Alter Kein Zugriff
        4. Zur rechtlichen (wechselseitigen) Anerkennung der Person Kein Zugriff
        5. Vertrag und Vertragsfreiheit als verbindliches interpersonales Commercium, oder von der Asymmetrie zur Wechselseitigkeit Kein Zugriff
          1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
          2. Tendenzen von der „Formalisierung“ zur „Materialisierung“ des Privatrechts, namentlich von Vertragsfreiheit, oder zur vertikalen Konstitutionalisierung Kein Zugriff
            1. Zu Lurgers und Bydlinskis beweglichen (interdependenten) Systemen Kein Zugriff
              1. Zur Information-„Capability“-Relation (Figur 1) Kein Zugriff
              2. Zur Information-Abwesenheit von Zwang- bzw. Entscheidungsfreiheit-Relation (Figur 2) Kein Zugriff
              3. Zur Information-Alternativität-Relation (Figur 3) Kein Zugriff
              4. Zur Abwesenheit von Zwang-Relation bzw. Entscheidungsfreiheit-Alternativität-Relation (Figur 4) Kein Zugriff
              5. Zur Abwesenheit von Zwang- bzw. Entscheidungszumutung-„Capability“-Relation (Figur 5) Kein Zugriff
              6. Zur „Capability“-Alternativität-Relation (Figur 6) Kein Zugriff
            2. Darstellung des eigenen Ansatzes eines relationalen Systems am Beispiel der Bürgschaftsentscheidungen des BVerfGE bzw. BGH Kein Zugriff
            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. Zum Gedächtnis der Wirtschaft als deren Blindenstock, oder zur Wirksamkeit des gesetzlichen Verbots von ruinösen Familienbürgschaften Kein Zugriff
            2. Zur strukturellen Kopplung der Wirtschaft mit Recht als deren Blindenstock Kein Zugriff
            3. Zur „Fusion“ von sozialer und interpersonaler Interpenetration Kein Zugriff
            4. Zur dualen Struktur von Vertragsfreiheit und deren Verhältnis zum verbindlichen interpersonalen Commercium Kein Zugriff
            5. Zum Verhältnis des verbindlichen interpersonalen Commercium zur Gerechtigkeit Kein Zugriff
            6. Zur Kompatibilisierung von Redundanz mit mehr Varietät der Vertragsfreiheit als verbindliches interpersonales Commercium, oder vom Konsens über das Erklärte zum Konsens zum Erklärten Kein Zugriff
            7. Zur Operationalisierung der eigenen Konzeption und Anschlussfähigkeit des Erfordernisses des Konsenses zum Erklärten an das Vertrauensprinzip Kein Zugriff
        6. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. Zum Vergleich mit der Selbstverantwortungskonzeption Kein Zugriff
        2. Zum Vergleich mit der wirtschaftlichen Selbstbestimmungskonzeption Kein Zugriff
        3. Zum Vergleich mit der Solidaritätskonzeption Kein Zugriff
        4. Zur Gemeinsamkeit der eigenen Konzeption mit der wirtschaftlichen Selbstbestimmungs- und Solidaritätskonzeption, oder zu deren universalistischen Anspruch Kein Zugriff
      2. Exkurs: Verbrauchervertragsrecht als Sonderprivatrecht? Kein Zugriff Seiten 432 - 434
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 434 - 435
        1. Zum ersten Fragenbereich: Verhältnis von Vertrags- und Wettbewerbsfreiheit Kein Zugriff
        2. Zum zweiten Fragenkomplex: Verbrauchervertragsrecht als Einheit der Differenz zwischen Verbrauchervertragsrecht und Kartellrecht? Kein Zugriff
        3. Zum dritten Fragenkomplex: Zu den weiteren Bedingungen wirksamen Wettbewerbs auf nicht kartellistischen oder monopolistischen/oligopolistischen Märkten Kein Zugriff
          1. Fragestellung Kein Zugriff
            1. Zum persönlich-sachlichen Anwendungsbereich des Vorschlages bzw. der neuen Richtlinie Kein Zugriff
            2. Zur Übertragbarkeit von Teilzeitnutzungsrechten an einer Sache Kein Zugriff
            3. Zu Problemimpuls, Regelungsbedürfnis und Zielsetzungen des Novellierungs-Vorschlages Kein Zugriff
            4. Zur Substituierbarkeit von Timesharing an Immobilien durch teilzeitnutzungsähnliche Produkte Kein Zugriff
            5. Zur „Good-will“-Kontrolle als funktionales Äquivalent der Regulierung von „langfristigen Urlaubsprodukten“ Kein Zugriff
            6. Zum Verbraucher-Nutzen der in den Anhängen I und II Vorschlag bzw. Anhang I neue Richtlinie enumerierten, für den „Verkauf“ von Teilzeitnutzungsrechten an (im Bau befindlichen) Immobilien geltenden vorvertraglichen Informationen Kein Zugriff
            7. Zum Sinngehalt der Regulierung des „Wiederverkaufes“ i.S.v. Art. 2 Abs. 1 lit. c Vorschlag bzw. neue Richtlinie Kein Zugriff
            8. Zum Sinngehalt der Regulierung des „Tausches“ i.S.v. Art. 2 Abs. 1 lit. d Vorschlag bzw. neue Richtlinie Kein Zugriff
            9. Zur Sachadäquität des Widerrufsrechts nach dem Vorschlag bzw. der neuen Richtlinie oder zur Perpetuierung der Manipulationsthese Kein Zugriff
            10. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
          2. Zu den Erkenntnissen der sozialpsychologischen Forschung über die Manipulierbarkeit der Urteilskraft des Verbrauchers, oder zur Rolle von bewussten und unbewussten Inputs in Verbraucherentscheidungen Kein Zugriff
          3. Zum konzeptionell-philosophischen Problem der Freiheit des Willens Kein Zugriff
          4. Sozialpsychologische Idee des Bewusstseins und philosophische Idee des angeeigneten Willens einerseits und Konzeptualisierung des Verbrauchervertragsrechts andererseits Kein Zugriff
          5. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
      2. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung von Teil 2. C Kein Zugriff Seiten 537 - 540
    1. Fragestellung Kein Zugriff Seiten 541 - 542
    2. Zum Erfordernis der Möglichkeit zumutbarer Kenntnisnahme von und der Zustimmung zu AGB im Rechtsvergleich von E-OR und DCFR, oder zur Unterscheidung von Abschluss- und Inhaltskontrolle Kein Zugriff Seiten 542 - 549
    3. Zum Schutzadressat, Gegenstand und Beurteilungsmassstab der AGB bezogenen vorvertraglichen Aufklärungspflicht des AGB-Verwenders Kein Zugriff Seiten 549 - 555
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 555 - 556
      2. Zur Funktion vorvertraglicher Informationspflichten Kein Zugriff Seiten 556 - 556
      3. Zur Terminologie und Systematik vorvertraglicher Informationspflichten Kein Zugriff Seiten 556 - 557
      4. Zum Entstehungsgrund und zu den Rechtsfolgen der Verletzung von vorvertraglichen Informationspflichten Kein Zugriff Seiten 557 - 561
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 561 - 562
      2. Zum Einwand der Systemunstimmigkeit der Aufklärungspflicht Kein Zugriff Seiten 562 - 563
      3. Zum Einwand der Unverhältnismässigkeit der Aufklärungspflicht Kein Zugriff Seiten 563 - 564
      4. Zum Einwand der transaktionskostenerhöhenden Wirkung der Aufklärungspflicht Kein Zugriff Seiten 564 - 565
    4. Schlussfolgerungen/Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 565 - 566
    1. Verbrauchervertragsrecht – klassenlogische Verortungs- und Qualifikationsbemühungen und -mühen Kein Zugriff Seiten 567 - 571
    2. Zum Begriff und Erleben struktureller Unterlegenheit, oder zur Akzeptanz der Differenz von Haben/Nicht-Haben als gesellschaftliches Problem Kein Zugriff Seiten 571 - 575
    3. Zu den Trajektorien des überkommenen Verständnisses des Verbrauchervertragsrechts als Unterlegenenschutzrecht Kein Zugriff Seiten 575 - 577
    4. Sozialität als bisher unterbelichtet gebliebenes Moment von Schwächerenschutzrecht-Konzeptionen Kein Zugriff Seiten 577 - 579
      1. Neuarrangement der Fremdbeobachtung der Rechtstheorie und infolgedessen Rearrangement deren Selbstbeobachtung als möglicher Ausweg aus der „Krise“ Kein Zugriff Seiten 579 - 581
      2. Selbstbeobachtung des Vertrages mit Hilfe der Rechtstheorie: die Frage der rechtmässigen und unrechtmässigen Art der Verwendung des Codes von Recht/Unrecht oder des Konsistenzkriteriums der verschieden möglichen Relationierung von Vertragsbedingungen und Rechtsfolgen Kein Zugriff Seiten 581 - 582
      3. Idee des Vertrages als verbindliches interpersonales Commercium und ihr normativer Schutz, oder die Methode der Querrelationierung von in Form und Funktion gebrachten Elementen des bedingt freien Willens der Kontrahierenden Kein Zugriff Seiten 582 - 583
      4. „Materialisierung“ des formalen Konsenses hin zu einem qualifizierten Konsens als Folge der Idee des Vertrages als verbindliches interpersonales Commericum Kein Zugriff Seiten 583 - 584
      5. Anschlussfähigkeit des Kriteriums der reziproken Konsistenz eigenen Handelns und Erlebens der Kontrahierenden an die Rechtsdogmatik über das Vertrauensprinzip Kein Zugriff Seiten 584 - 585
      6. Schlussfolgerungen: Varietät-Resistenz des Verbraucherbegriffes sowie mögliche Synthese von (bedingt) freiem Willen und Sozialität Kein Zugriff Seiten 585 - 586
    5. Verbrauchervertragsrecht – „blosses“ Vertragsrecht Plus? Kein Zugriff Seiten 586 - 588
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 589 - 604

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