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Monographie Kein Zugriff
Rechtstransfer in Chinas Produktionsregime?
Zur Kontrolle der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im deutschen und chinesischen Recht- Autor:innen:
- Reihe:
- Internationale Studien zur Privatrechtstheorie, Band 15
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Die Studie verfolgt das Ziel, eine rechtsvergleichende Analyse deutschen und chinesischen Rechts zum komplexen Gebiet der AGB-Kontrolle materiell-rechtlich und verfahrensrechtlich durchzuführen. In diesem Zusammenhang wird auch erörtert, welcher institutionelle Ansatz zweckmäßig ist, damit die übernommenen Rechtvorschriften im chinesischen Produktionsregime dauerhaft und gut funktionieren können.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-8487-0106-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4527-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Internationale Studien zur Privatrechtstheorie
- Band
- 15
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 206
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 24
- Das Ereignis der Kommentierung ungerechter Formularklauseln in China durch die CverbO Kein Zugriff Seiten 25 - 27
- Die erfolgreiche Kontrolle von AGB in Deutschland Kein Zugriff Seiten 27 - 29
- Formularklauseln als Bestandteil einer sozialistischen Marktwirtschaft Kein Zugriff Seiten 29 - 29
- Die Kontrolle von Formularklauseln im chinesischen Recht Kein Zugriff Seiten 29 - 31
- Überwachungsvorschriften für Formularklauseln in einigen Provinzen und Städten Kein Zugriff Seiten 31 - 33
- Die Passivität der behördlichen Kontrolle Kein Zugriff Seiten 33 - 34
- Die Schwäche der richterlichen Kontrolle Kein Zugriff Seiten 34 - 35
- Eigenschaft und Funktion der CVerbO Kein Zugriff Seiten 35 - 37
- Drei unterschiedliche Reaktionen Kein Zugriff Seiten 37 - 38
- Der Charakter des Rechtstransfers in China Kein Zugriff Seiten 38 - 41
- Erkenntnisinteresse und weitere Fragestellung Kein Zugriff Seiten 41 - 43
- Prämissen der Positionen Kein Zugriff Seiten 44 - 46
- Alan Watson: hoch entwickelte Autonomie der modernen Rechtsprofession Kein Zugriff Seiten 46 - 47
- Kritik an der Auffassung Watsons Kein Zugriff Seiten 47 - 49
- Pierre Legrand: die historischen Eigenwerte verschiedener Rechtskulturen Kein Zugriff Seiten 49 - 51
- Kritik an der Kulturalismusthese Legrands Kein Zugriff Seiten 51 - 52
- Die Unterschiede zwischen Kontextualismus und Kulturalismus Kein Zugriff Seiten 52 - 52
- Die Vorstellung des „Geistes der Gesetze“ Kein Zugriff Seiten 52 - 54
- Die Perspektive der modernen Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 54 - 56
- Unterscheidungen: mechanisch/organisch und umfassend/ selektiv Kein Zugriff
- Das neue Paradigma Kein Zugriff
- Rechtsautonomie Kein Zugriff
- Die „binding arrangements“ des autonomen Rechts und seine Eigenschaften Kein Zugriff
- Die Theorie der Koevolution Kein Zugriff
- Grenzüberschreitende Wechselwirkungen zwischen einander fremden Systemen Kein Zugriff Seiten 64 - 67
- Der reziproke zyklische Kreislauf in der strukturellen Kopplung von Wirtschaft und Wissenschaft Kein Zugriff Seiten 67 - 68
- Die Irritation und Sinnproduktion der Wirtschaft im Verhältnis zum Recht und zur Wissenschaft Kein Zugriff Seiten 68 - 70
- Die Irritation und Sinnproduktion zwischen Recht und Politik Kein Zugriff Seiten 70 - 71
- Weitere Wechselwirkungen zwischen Recht, Wirtschaft und Wissenschaft Kein Zugriff Seiten 71 - 72
- Die Gesetzgebung für Formularklauseln als politisch verursachte Rechtsänderung Kein Zugriff Seiten 72 - 76
- Wechselwirkungen zwischen Recht, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft bei nachträglicher Reaktion des Rechtssystems Kein Zugriff Seiten 76 - 78
- Die Irritation aus der Entwicklung der Wirtschaft Kein Zugriff Seiten 78 - 79
- Die Überwachungsvorschriften für Formularklauseln in den Provinzen und Städten Kein Zugriff
- Die Auslegung des obersten Volksgerichtshofs Kein Zugriff
- Die Verordnung des zentralen AIH Kein Zugriff
- Die Rekonstruktion im Politiksystem Kein Zugriff Seiten 83 - 85
- Produktives Missverstehen unter konkreten Umständen Kein Zugriff Seiten 85 - 87
- Die Vorteile der institutionellen Kompatibilität Deutschlands (Schaubild 1) Kein Zugriff
- Die Konfiguration der Kopplungen zwischen verschiedenen sozialen Systemen in den ersten zehn Jahren in China (Schaubild 2) Kein Zugriff
- Erfahrung bei der Koevolution der Systeme von 2003 bis 2011 (Schaubild 3) Kein Zugriff
- Das Theorieinteresse der Rechtssoziologie Kein Zugriff Seiten 91 - 92
- „Produktionsregime“ in der ökonomischen Institutionentheorie Kein Zugriff Seiten 93 - 95
- Das Produktionsregime als sozio-ökonomische Hybride in der Systemtheorie Kein Zugriff Seiten 95 - 96
- Kompatibilität Kein Zugriff Seiten 96 - 98
- Notwendigkeit der Nachbesserung Kein Zugriff Seiten 98 - 99
- Die rechtspolitische Diskussion vor Erlass des Gesetzes Kein Zugriff
- Vom Gesetzgeber nicht erwartete Entwicklung der Konditionenempfehlungen Kein Zugriff
- Funktion der positiven Evolution der Konditionenempfehlungen Kein Zugriff
- Kritik und Widerspruch Kein Zugriff
- Das Produktionsregime Deutschlands als Ursache Kein Zugriff
- Die rechtspolitische Diskussion über das Modell der präventiven Verwaltungskontrolle in den 1970er Jahren Kein Zugriff
- Gründe für den Verzicht auf die Einschaltung von Verwaltungsbehörden zum Schutz des Verbrauchers vor unbilligen AGB Kein Zugriff
- Hintergrund des Produktionsregimes Deutschlands Kein Zugriff
- Konstruktion einer alternativen Institution Kein Zugriff
- Die rechtspolitische Diskussion und § 13 Abs. 2 UWG a.F. als Vorbild Kein Zugriff
- Aktivität und positive Funktion der Verbraucherverbände Kein Zugriff
- Die institutionelle Praxis des Korporatismus als Hintergrund Kein Zugriff
- Verfahrensrechtliche Regelungen in den §§ 13-22 AGBG Kein Zugriff
- Intensive vertikale Koordination zwischen Firmen, Verbänden, staatlichen Kontrollinstanzen und Gerichten Kein Zugriff
- Ein eigener Weg zur Regulierung der Problematik der Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Deutschland Kein Zugriff Seiten 119 - 120
- Die Institution der Konditionenempfehlungen von Wirtschafts- und Berufsvereinigungen Kein Zugriff
- Die Institution des präventiven Anmelde- und Prüfungsverfahrens beim BKartA Kein Zugriff
- Die Institution der Unterlassungs- und Widerrufsklage von Verbänden Kein Zugriff
- Die gerichtliche hoch detaillierte Feinsteuerung Kein Zugriff
- Rechtliche Grundlage und zuständige Organisationen für die Aufstellung von Musterverträgen Kein Zugriff
- Musterverträge in der Praxis Kein Zugriff
- Fehlende Regelung des Kontrollverfahrens in den Gesetzen des NVK und die Bestimmungen in den territorialen Rechtsnormen Kein Zugriff
- Durchführung des Anmelde- und Prüfungsprozesses auf praktischer Ebene Kein Zugriff
- Die Repräsentantenklage für unbestimmte Vertretene und der Unterschied zur class action Kein Zugriff
- Repräsentantenklage in der Rechtspraxis Kein Zugriff
- Die richterliche Inhaltskontrolle Kein Zugriff Seiten 138 - 139
- Zielsetzung der Institution der von der Regierung beeinflussten Musterverträge Kein Zugriff
- Probleme bei der Inhaltskontrolle von Musterformularklauseln Kein Zugriff
- Unvermeidliche Fragen in der Institution des Anmelde- und Prüfungsverfahrens Kein Zugriff
- Inhaltskontrolle von Formularklauseln im Bereich des administrativen Monopols Kein Zugriff
- Strukturelle Hindernisse des Instituts der Repräsentantenklage im chinesischen Produktionsregime Kein Zugriff
- Die in die Konfiguration der institutionellen Kopplungen des chinesischen Produktionsregimes eingebettete richterliche Inhaltskontrolle Kein Zugriff Seiten 147 - 148
- Der Ansatz der Systemtheorie Kein Zugriff Seiten 149 - 150
- Verbände und Korporativsystem in der deutschen Geschichte Kein Zugriff
- Zwei wichtige Traditionen in der chinesischen Geschichte Kein Zugriff
- Die Eigenschaften der traditionellen Organisationen von Kaufleuten Kein Zugriff
- Dimensionen der Koevolution Kein Zugriff
- Das autoritative Laissez-faire-Wirtschaftssystem: eng verbunden mit dem Prozess der Privatisierung Kein Zugriff
- Das autoritative Politikregime des Einparteiensystems und der Einfluss von Regierungsabteilungen auf die wirtschaftliche Einheit Kein Zugriff
- Die Möglichkeit privater Autonomie und ihr sozialer Kontext Kein Zugriff Seiten 162 - 164
- Rollenwechsel der Regierung Kein Zugriff
- Vorteile des Verbands als soziales Ordnungsmodell Kein Zugriff
- Eine historische Betrachtung der Branchenautonomie – Rolle von sozialen Normen (wie Regeln von Verbänden) in der chinesischen traditionellen Gesellschaftsordnung Kein Zugriff
- Die gegenwärtige Lage der Branchenverbände in China und das diesbezügliche Verwaltungssystem Kein Zugriff
- Vom autoritären zum gesellschaftlichen Korporatismus Kein Zugriff
- Organisation und Entwicklung der Gruppeninteressen Kein Zugriff
- Die intermediäre Rolle der Branchenverbände und Verbraucherschutzorganisationen Kein Zugriff Seiten 179 - 180
- Notwendige und angemessene staatliche Funktion Kein Zugriff Seiten 180 - 183
- Abmahnungsbefugnis und Klagebefugnis von Verbraucherschutzorganisationen Kein Zugriff Seiten 183 - 187
- Medien als System Kein Zugriff Seiten 187 - 187
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 188 - 194
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 195 - 206





