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Insolvenzantragspflicht und Insolvenzverschleppungshaftung bei der Scheinauslandsgesellschaft in Deutschland

Am Beispiel der englischen Limited
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Die Insolvenzantragspflicht ist ein Kernbestandteil des deutschen Gläubigerschutzsystems, doch ist sie auch auf die englische Limited mit Interessenmittelpunkt in Deutschland anwendbar?

Das Werk geht dieser Frage im Spannungsfeld zwischen Niederlassungsfreiheit und europäischer Insolvenzverordnung nach. Es arbeitet mit der Verordnung verfolgte gemeineuropäische Insolvenzrechtszwecke heraus und untersucht, ob Antragspflicht und die sie sanktionierenden Haftungsfiguren diesen Zwecken dienen und ob die Anwendung dieser Rechtsfiguren gegen die Niederlassungsfreiheit der Artt. 43, 48 EG verstößt.

Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass Insolvenzantragspflicht und Insolvenzverschleppungshaftung auch auf die englische Limited mit Interessenmittelpunkt in Deutschland anwendbar sind.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3494-1
ISBN-Online
978-3-8452-0819-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Mannheimer Schriften zum Unternehmensrecht
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
201
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 13
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 14 - 14
    Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 15 - 17
      Autor:innen:
    2. Darstellung und Begrenzung des Untersuchungsgegenstands Kein Zugriff Seiten 17 - 19
      Autor:innen:
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 19 - 20
      Autor:innen:
      1. Einführung und Begriff des Gesellschaftsstatuts Kein Zugriff Seiten 21 - 21
        Autor:innen:
      2. Traditionelle Leitgedanken des deutschen internationalen Gesellschaftsrechts Kein Zugriff Seiten 21 - 22
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ziele und Wirkungen der Niederlassungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. EuGH-Rechtsprechung zur Niederlassungsfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Meinungstand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 26 - 26
        Autor:innen:
      1. Einführung und Begriff des Insolvenzstatuts Kein Zugriff Seiten 26 - 26
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Rahmenfunktion für grenzüberschreitende Insolvenzverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Leitgedanke der kontrollierten Universalität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Verbesserung des Rechtsschutzes durch Verhinderung eines forum shopping Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ziel der par condicio creditorum Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zur Anwendbarkeit der EuInsVO auf das deutsche Eröffnungsverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Räumlicher Anwendungsbereich und notwendiger transnationaler Bezug Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verfahrensarten der EuInsVO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen als Zuständigkeitskriterium Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kompetenzkonflikte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Bestimmung des anwendbaren Insolvenzrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Das autonome deutsche internationale Insolvenzrecht Kein Zugriff Seiten 42 - 43
        Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 43 - 43
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 43 - 43
        Autor:innen:
      2. Einordnung der Artt. 3, 4 EuInsVO in die gesellschaftsrechtliche Terminologie der Sitz- und Gründungstheorie Kein Zugriff Seiten 43 - 44
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vorliegen einer Inkonsistenz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wertungswidersprüche zwischen EuGH und EuInsVO? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Bedeutung der Qualifikation der Insolvenzantragspflicht Kein Zugriff Seiten 48 - 49
        Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 49 - 49
        Autor:innen:
      1. Einführung und Bedeutung der Insolvenzantragspflicht Kein Zugriff Seiten 50 - 50
        Autor:innen:
      2. Rechtsgeschichte der Insolvenzantragspflichten in Deutschland Kein Zugriff Seiten 50 - 52
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Insolvenzeröffnungsgründe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verpflichteter Personenkreis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 54 - 54
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 54 - 54
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Gesellschaftsrechtliche Qualifikation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Insolvenzrechtliche Qualifikation Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundsätzliches zur Auslegung des Gemeinschaftsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Grammatikalische Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Erfassung dem Insolvenzverfahren vorgelagerter Rechtsfiguren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erfassung des Insolvenzantragsrechts durch die EuInsVO Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Befriedungsfunktion des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Ziel der Gläubigergleichbehandlung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Ziel der gemeinschaftlichen Befriedigung der Gläubiger Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Ziel der Massesicherung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Zweck des Marktteilnahmeverbots Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Antragspflicht als Sicherung einer rechtzeitigen Verfahrenseinleitung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Antragspflicht als Mittel zur Sicherung der par condicio creditorum Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Sicherung der gemeinschaftlichen Gläubigerbefriedigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Durchsetzung eines Marktteilnahmeverbots Kein Zugriff
                Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 86 - 88
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 88 - 88
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundsätzliches zum Rechtfertigungsbedarf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gilt anderes für über Sachnormverweisungen erfasstes nationales Recht? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Meinungsstand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Unterscheidungskriterien innerhalb der Keck-Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Meinungsstand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Insolvenzantragspflicht als allgemeines Verkehrsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Sonstiger Marktzugangsbezug der Insolvenzantragspflicht? Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Faktische Bedeutungslosigkeit des Art. 46 EG in dieser Frage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Missbrauch der Niederlassungsfreiheit und Betrug Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Mit der Insolvenzantragspflicht verfolgte zwingende Allgemeininteressen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Nichtdiskriminierung und Geeignetheit der Antragspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Entfallende Erforderlichkeit aufgrund des Informationsmodells? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Meinungsstand Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Unzureichender gesellschaftsrechtlicher Schutz in der Insolvenzreife der GmbH Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Erforderlichkeit der Antragspflicht für eine rechtzeitige Verfahrenseinleitung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Erforderlichkeit zur Sicherung des Systems der Kapitalgesellschaften Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Meinungsstand zur Qualifikation der sec. 213, 214 IA 1986 Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 124 - 125
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 125 - 126
        Autor:innen:
      2. Vergleichbarkeit GmbH – Limited Kein Zugriff Seiten 126 - 128
        Autor:innen:
      3. Vergleichbarkeit Geschäftsführer – director Kein Zugriff Seiten 128 - 129
        Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 129 - 129
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 130 - 131
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Tatbestandsvoraussetzungen des § 823 Abs. 2 BGB iVm § 64 Abs. 1 GmbHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Quotenschaden der Altgläubiger Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vertrauensschaden der Neugläubiger Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Anspruchsgegner und Anspruchsdurchsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 136 - 137
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Inhalt des Urteils Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Aussagekraft des Urteils zur Qualifikation einer materiellrechtlichen Haftungsfigur? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Einordnung der Insolvenzverschleppungshaftung unter die Kriterien des Urteils Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Anknüpfungspunkte in der EuInsVO für eine Erfassung der Haftung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 146 - 147
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 147 - 148
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verschleppungshaftung als allgemeine Standortbedingung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Prohibitive Wirkung der Insolvenzverschleppungshaftung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Nichtdiskriminierung, Geeignetheit und verfolgte zwingende Allgemeininteressen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Erforderlichkeit der Insolvenzverschleppungshaftung aus Sicht des deutschen Rechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Mögliche funktionsäquivalente Haftungsfiguren des Gründungsrechts? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 157 - 158
        Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 158 - 158
        Autor:innen:
      2. Anspruchsgegner Kein Zugriff Seiten 158 - 159
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 161 - 162
        Autor:innen:
  3. Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 163 - 164
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Meinungsstand zur Auslegung des § 64 Abs. 2 GmbHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Binnenhaftungskonzept und Anspruchsdurchsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Qualifikation im deutschen Recht Kein Zugriff Seiten 167 - 168
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Verfolgung europäischer Insolvenzrechtsziele Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Wahlrecht des Insolvenzverwalters, vergleichbare Tatbestände und Rechtsfolgen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vergleichbare Zwecke der Insolvenzanfechtung und des § 64 Abs. 2 GmbHG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Schutzbereichsbeeinträchtigung der Artt. 43, 48 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Exkurs: Rechtfertigung der Anwendung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 175 - 176
        Autor:innen:
    1. Deutsche Insolvenzgerichte sind zur Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen einer Gesellschaft mit Interessenmittelpunkt in Deutschland unter der Anwendung deutschen Insolvenzrechts zuständig. Dies gilt auch für Scheinauslandsgesellschaften. Kein Zugriff Seiten 177 - 177
      Autor:innen:
    2. Zwischen der EuGH-Rechtsprechung zur Niederlassungsfreiheit und der EuInsVO zeigt sich auf den ersten Blick eine Unstimmigkeit, die aber weder zu einer Inkonsistenz des Gemeinschaftsrechts, noch zu einem Verstoß der EuInsVO gegen die Niederlassungsfreiheit führt. Kein Zugriff Seiten 177 - 178
      Autor:innen:
    3. Die Qualifikation der Insolvenzantragspflicht entscheidet nicht allein über ihre europarechtskonforme Anwendbarkeit, zeigt aber einen Wegweiser hierfür auf. Kein Zugriff Seiten 178 - 178
      Autor:innen:
    4. Trotz der Unterschiede innerhalb der Insolvenzordnungen der Mitgliedstaaten lassen sich gemeineuropäische Insolvenzzwecke herausarbeiten. Aufgrund einer autonomen Auslegung des Art. 4 EuInsVO ist die Insolvenzantragspflicht als Insolvenzrecht im Sinne der EuInsVO zu qualifizieren. Kein Zugriff Seiten 178 - 179
      Autor:innen:
    5. Nach den Grundsätzen der Keck-Rechtsprechung liegt keine Beschränkung der Niederlassungsfreiheit vor, wenn die anzuwendende nationale Norm rein tätigkeitsbezogen ist und keine marktzugangsbehindernde Wirkung entfaltet. Die Anwendung der Insolvenzantragspflicht auf den director einer Limited in Deutschland stellt danach keine Behinderung der Niederlassungsfreiheit der Gesellschaft dar. Kein Zugriff Seiten 179 - 179
      Autor:innen:
    6. Hilfsweise wäre die Anwendung der Antragspflicht auch anhand der Gebhard-Formel zu rechtfertigen. Kein Zugriff Seiten 179 - 180
      Autor:innen:
    7. Die Insolvenzverschleppungshaftung ist im deutschen Recht weder gesellschafts-, noch delikts-, sondern insolvenzrechtlich zu qualifizieren. Aus europäischer Sicht ist sie ebenfalls als Insolvenzrecht iSv Art. 4 EuInsVO einzuordnen. Kein Zugriff Seiten 180 - 180
      Autor:innen:
    8. Für die Insolvenzverschleppungshaftung kann eine Beschränkung des Schutzbereichs der Niederlassungsfreiheit, entsprechend den Grundsätzen der Keck-Rechtsprechung, verneint werden. Gemäß der Gebhard-Formel wäre hilfsweise auch die Anwendung der Insolvenzverschleppungshaftung zu rechtfertigen. Kein Zugriff Seiten 180 - 181
      Autor:innen:
    9. Auch die Geschäftsführerhaftung aus § 64 Abs. 2 GmbHG ist, als Insolvenzrecht iSv Art. 4 EuInsVO, auf den director einer Limited mit Interessenmittelpunkt in Deutschland anwendbar. Kein Zugriff Seiten 181 - 182
      Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 183 - 201
    Autor:innen:

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