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Monographie Kein Zugriff

Strafbarkeit vertragswidrigen Unterlassens

Zur Rechtspflicht nach § 13 Abs. 1 StGB unter besonderer Berücksichtigung des Vertrages mit Schutzwirkung für Dritte
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Mit seinem obiter dictum zum Compliance-Officer hat das BSR-Urteil des BGH für ein nachhaltiges Echo in der rechtswissenschaftlichen Literatur gesorgt. Die entscheidungstragenden Gründe sind im Vergleich dazu eher unbeachtet geblieben. Diese Untersuchung zeigt auf, dass sich Garantenpflichten in derartigen Mehr-Personen-Verhältnissen nicht durch eine Delegation bestehender Pflichten erklären lassen. Stattdessen wird ein alternativer Erklärungsansatz unter Rückgriff auf den Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte entwickelt.

Der Verfasser untersucht dazu die Anforderungen, die an eine Rechtspflicht nach § 13 Abs. 1 StGB zu stellen sind, insbesondere hinsichtlich einer Beschränkung der Pflichten auf bestimmte Handlungen. Besonderes Augenmerk richtet er darauf, ob strafrechtliche Garantenpflichten rein zivilrechtlich begründet werden können. Dazu setzt er sich intensiv mit der hieran geübten Kritik auseinander und unterzieht die sog. materiellen Garantentheorien einer kritischen Würdigung.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7743-6
ISBN-Online
978-3-8452-4244-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht
Band
20
Sprache
Deutsch
Seiten
422
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20
    Autor:innen:
  2. Hinweis zu den verwendeten Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 21 - 22
    Autor:innen:
    1. Ausgangspunkt: BSR-Entscheidung des BGH Kein Zugriff Seiten 23 - 25
      Autor:innen:
    2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 25 - 28
      Autor:innen:
    1. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 29 - 29
      Autor:innen:
      1. Grundsätzliches zur Berechnung der Straßenreinigungsentgelte Kein Zugriff Seiten 29 - 30
        Autor:innen:
      2. Die Fehlkalkulation Kein Zugriff Seiten 30 - 30
        Autor:innen:
      3. Die Umsetzung des Tarifvorschlages Kein Zugriff Seiten 30 - 32
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Betrug in einer Drei-Personen-Konstellation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Betrug in mittelbarer Täterschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Dreiecksbetrug Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Verhalten des Innenrevisors Kein Zugriff Seiten 37 - 38
        Autor:innen:
      2. Verbindung des Innenrevisors zu den drei übrigen Personen Kein Zugriff Seiten 38 - 39
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Aufgaben und Pflichten aus der Stellung als Leiter der Internen Revision Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Aufgaben und Pflichten aus der Stellung als Leiter der Rechtsabteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Exkurs: Betriebsbeauftragter Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Konsequenzen aus der Pflichtenlage gegenüber dem Vorstand Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. BGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. LG Berlin Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Gesetzesbindung auch bei privatrechtlichem Handeln der Verwaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Anstaltsbegriff Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Leistungserbringung im Anstalts- und Benutzungsverhältnis als Kernaufgabe Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zusammenhang zwischen der Leistungserbringung seitens der Anstalt und der Einforderung von Entgelten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Keine umfassende gerichtliche Überprüfung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Pflicht der Anstaltsleitungsorgane, dafür Sorge zu tragen, dass sich die Anstalt nach außen rechtmäßig verhält Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Auswirkungen des Anstalts- und Benutzungszwanges Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Exkurs: Betriebsbeauftragter Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Drittschadensliquidation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vertrag zugunsten Dritter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Eigentlicher Anwendungsbereich im Gegensatz zur hier zu untersuchenden Fragestellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Betroffenheit des Dritten von den Gefahren der Leistung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Gefahrenbezug der Leistungsnähe Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Leistungsnähe bei Mietverträgen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Leistungsnähe bei Beförderungsverträgen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Leistungsnähe bei Arzt- oder Krankenhausverträgen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                6. Differenzierung der Leistungsnähe nach dem Inhalt der Leistungspflicht und dem Verhältnis des Dritten zur Leistungserbringung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                7. Leistungsnähe eines Dritten, der in keinem unmittelbaren Kontakt zur Leistung steht? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                8. Zwischenergebnis: Leistungsnähe für den Anlieger Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Allgemeine Kriterien zur Gläubigernähe aus Sicht der Rechtsprechung und deren Entwicklung im Hinblick auf Fälle der Expertenhaftung (Gutachterfälle) Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Keine Gläubigernähe in Gutachterfällen bei Anfertigung des Gutachtens allein zum internen Gebrauch Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Ablehnung der Gläubigernähe aufgrund fehlender Leistungsnähe und Konsequenzen hieraus für das für Gläubigernähe zu verlangende Näheverhältnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Einordnung der Gläubigernähe für den Vertrag des Vorstandes mit dem Innenrevisor Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Erkennbarkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Kriterien der Rechtsprechung und der h. L. für das Fehlen der Schutzbedürftigkeit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Inkonsistenzen vor dem Hintergrund ergänzender Vertragsauslegung und des Parteiwillens Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Kritik an der fehlenden Mehrzahl von Ansprüchen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Abstellen auf den Gefahrenverursacher bzw. Gefahrenbeherrscher und Vergleich mit der Leistungsnähe Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Schadensersatzanspruch und dessen dogmatische Einordnung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Vertragliche Verjährungsfrist für Ansprüche des Schuldners gegen den Dritten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Haftungsausschlüsse Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Ansprüche auf Erfüllung von Nebenpflichten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Unterlassungsansprüche Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Duldungsansprüche Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Konsequenzen für die dogmatische Einordnung der dem Dritten gegenüber bestehenden Pflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Gesetzliche Regelung in § 311 Abs. 3 BGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Indizien für das dem Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte zugrunde liegende Pflichtenkonzept Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Abstrahiertes Vier-Personen-Verhältnis Kein Zugriff Seiten 108 - 111
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendungsbereich der Geschäftsherrenhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Größerer Anwendungsbereich der Geschäftsherrenhaftung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Kleinerer Anwendungsbereich der Geschäftsherrenhaftung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Garantenstellung Kein Zugriff Seiten 118 - 119
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Strafrechtliche Pflicht zum Handeln als Ausfluss der Garantenstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Alternative Perspektive: die Garantenpflicht als die eine Garantenstellung begründende (außerstrafrechtliche) Pflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Fehlende Relevanz der Begriffe bei gerechtfertigtem Unterlassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Unkenntnis über die Umstände, aus denen die Pflicht des Täters folgt, den Erfolgseintritt zu verhindern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Irrtümliche Verkennung der aus bekannten Umständen folgenden Pflicht zur Erfolgsverhinderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Konsequenz: Orientierung an den vom Gesetz vorgegebenen Begriffen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Ausgangspunkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die hierzu vertretenen Ansichten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Konsequenz der Relativität der den Ansichten zugrunde liegenden Begriffe: Wahl eines einheitlichen Bezugspunktes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Ausgangsverständnis vor Inkrafttreten des § 13 StGB: Omissivdelikte in Abgrenzung zu durch Unterlassung verwirklichten Kommissivdelikten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Weiterentwicklung zur heute vorherrschenden, an § 13 Abs. 1 StGB anknüpfenden Unterscheidung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Unmöglichkeit der Erfolgsherbeiführung durch Unterlassen und fehlerhafte Anknüpfung an den Verstoß gegen ein hierauf gerichtetes Verbot Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Konsequenz: Aufgabe des Erfolgsbezuges Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Die weitere dogmatische Entwicklung nach der Erkenntnis, dass Unterlassen niemals kausal für einen Erfolg sein kann Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Eigene Positionierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Ausgangspunkt: „einen“ Erfolg Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Erfassung von alternativ formulierten Tatbeständen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Erfassung von Fällen mit beschränkter Handlungspflicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Ex-ante-Perspektive Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Notwendigkeit von begehungsäquivalenten Rechtsgutsbeeinträchtigungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Sprachlich keine Möglichkeit zur Differenzierung in § 13 Abs. 1 StGB zwischen dem nicht abgewandten Erfolg und dem Erfolg, den zu verhindern der Unterlassungstäter verpflichtet war Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Inhalt der Erfolgsverhinderungspflicht bei Betrug Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Selbstschädigung beim Betrug als vertypte mittelbare Täterschaft Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Kausalität und Normbefehl beim Betrug durch Unterlassen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Vergleichbarkeit des Unterlassungs- und Begehungsdelikts im versuchten Betrug Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              5. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Marktmanipulation Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Verleitung zum Börsenspekulationsgeschäft Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Konsequenzen für die jeweilige Bedeutung des Zwischenerfolgs Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Normbefehl des unechten Unterlassungsdelikts Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              6. Autor:innen:
                1. Betrug und strukturell ähnliche Delikte Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Mittelbare Täterschaft hinsichtlich anderer Straftaten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Zusammenfassung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Plausibilitätskontrolle anhand übertragbarer Ergebnisse anderer Überlegungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Konsequenzen aus dem Fehlen einer Kausalität der Unterlassung für den „Erfolg“ in § 13 Abs. 1 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Keine unerlaubte Gefahr mangels Gefahrschaffung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kausales Mitwirken von Menschen an jeder Rechtsgutsbeeinträchtigung ohne Erfolgszurechnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Mitwirken von Naturereignissen an jeder Rechtsgutsbeeinträchtigung, ohne dass die objektive Zurechnung deswegen ausgeschlossen würde Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Kausaler Erfolgseintritt ohne Handlungsunrecht führt nicht zu Erfolgsunrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Grundsatz: keine Verwirklichung einer vom Unterlasungstäter geschaffenen Gefahr Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Ohne Kausalität kein atypischer Kausalverlauf Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Allgemeines Lebensrisiko Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Eigenverantwortliches Dazwischentreten eines Dritten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Eigenverantwortliches Handeln des Geschädigten Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Fazit zur objektiven Zurechnung des „Erfolges“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Beschränkbarkeit auf individuelle oder individualisierbare Rechtsgutsträger Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Beschränkbarkeit auf bestimmte Rechtsgüter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Bei Schutzpflichten gegenüber individuellen Rechtsgutsträgern Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bei Schutzpflichten gegenüber ex ante noch nicht individualisierten, aber bestimmbaren Rechtsgutsträgern Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Grundlagen dieser Beschränkungsmöglichkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Abgrenzung zu den bisher aufgezeigten Beschränkungsmöglichkeiten der Pflicht zur Verhinderung des erfolgsäquivalenten Zustandes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rechtsgutsbezug der Handlung: Schutz vor Rechtsgutsbeeinträchtigungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Konsequenzen für die Katalogisierung der Pflichten nach Schutzrichtungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Rechtliche Pflicht als Gegenstück zum rechtlichen Anspruch? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Charakter der Pflicht als Gebot Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verpflichtung durch Gebot bestehender („echter“) Unterlassungsdelikte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Anforderungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Bedeutung der Strafandrohung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Isolierte Verhaltensnorm mit strafrechtlichem Charakter Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Keine ausdrückliche Verweisung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Autor:innen:
                  1. Problemaufriss, Bezug zu § 370 AO Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Abgrenzungskriterien Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Anwendung auf § 370 AO Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Konsequenzen für § 13 Abs. 1 StGB Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  5. Zwischenergebnis zur Abgrenzung Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Dualistisches Normenkonzept im Strafrecht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. Emanzipation des Strafrechts – monistische Tendenzen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Alethisches Normenkonzept Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Stellungnahme Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                3. Zur Anwendbarkeit auf § 13 Abs. 1 StGB Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Nulla poena, nullum crimen sine lege scripta Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Zwischenfazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Konsequenz: Akzessorietät des Strafrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Allgemeines Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Sitten- und Rechtsverständnis der Zeit des Nationalsozialismus Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Rechtliche Pflicht und der Grundsatz von Treu und Glauben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Rechtsqualität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verhältnis zum kodifizierten Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Abgrenzung zur Sitte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Zunahme gewohnheitsrechtlich begründeter Handlungspflichten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Insbesondere die Pflicht zum Tätigwerden aufgrund vorangegangenen gefahrschaffenden Tuns Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Deutsches Recht Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Kausalität Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Moralität Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Inkonsistenzen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  5. Fazit Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                2. Sonstige, wertungsbasierte Pflichtenbegründungen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Autor:innen:
                1. Fortführung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Kritik Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            5. Ergebnis und Schlussfolgerungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Aufeinandertreffen mehrerer (kollidierender) Pflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unzumutbarkeit der Pflichterfüllung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Argumentation gegen eine die Pflichtwidrigkeit bejahende Sichtweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Inhalt Kein Zugriff Seiten 263 - 264
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Einleitung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Kritikpunkte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Vereinbarung mit terminlich nicht exakt festgelegter Leistungszeit und Mitwirkungserfordernis des Versprechensempfängers Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Vorzeitige Kündigung des Versprechenden Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Vereinbarung mit terminlich festgelegter Leistungszeit und Mitwirkungserfordernis des Versprechensempfängers Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Verhinderung des Dienstantritts durch den Versprechensempfänger Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Vereinbarung mit terminlich festgelegter Leistungszeit ohne Mitwirkungserfordernis des Versprechensempfängers Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Pflichtbegründung: Vertragsabschluss contra Wissen des zu Schützenden um die Übernahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Ausgangsfall: Hilfeversprechen einer Person gegenüber einem Verunglückten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Verunglückter lehnt Hilfe weiterer Personen ab Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Hilfeleistung hält andere Personen davon ab, zu helfen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Konsequenz: keine Nachzeitigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Kritikpunkte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Ergebnisse bei konsequenter zivilrechtlicher Betrachtung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            6. Pflichtinhalt bzw. Pflichtbegründung: Legalität und gute Sitten contra Schutzwürdigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Autor:innen:
              1. Kritikpunkt Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Ergebnisse bei konsequenter zivilrechtlicher Betrachtung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Ergänzung: Haftungsbeschränkung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            8. Vorzeitige Pflichtbeendigung: Kündigung contra Abstandnehmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            9. Reguläres Pflichtende: Vertragsende contra Ablösung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            10. Autor:innen:
              1. Kritikpunkte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Ergebnisse bei konsequenter zivilrechtlicher Betrachtung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Kritik an der strafrechtlichen Kritik der h. M Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            11. Pflichtbegründung für Dritte durch den Vertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
            12. Autor:innen:
              1. Problem Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Historie Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Fälle der Pflichtendelegation Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Fälle ohne Pflichtendelegation: Übernahme von Schutzpflichten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Autor:innen:
                  1. Höchstpersönlichkeit des kausalen Vorverhaltens als Delegationshindernis Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Nachzeitigkeit als Delegationshindernis Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                4. Autor:innen:
                  1. Pflichten des Oberbauleiters hinsichtlich der Baustellensicherung Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Unterschiede zum Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Vertrag zugunsten Dritter Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Fazit Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                5. BSR-Fall Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            13. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Grundsätzliches Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Pflichten von Amtsträgern Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gesetzliche Pflichten des Bürgers gegenüber Rechtsgütern der Allgemeinheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Status statt Familienrecht: die „familiäre Ordnung“ als Pflichtengrundlage Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Umfang der Pflichten Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Ende der Verpflichtung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Pflichten der Eltern gegenüber ihren Kindern Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Sonstige Pflichten unter Familienmitgliedern Kein Zugriff
                Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Rechtspflichten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zivilrechtliche bzw. öffentlich-rechtliche Pflichten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Bezug: erfolgsäquivalenter Zustand Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Bezug: typische, beschaffenheitsbezogene Gefahren Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Rettungspflicht als nachgelagerte Pflicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
            6. Exkurs: Geschäftsherrenhaftung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Gemeinschaft als Geflecht konkludenter Einzelabreden Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Fehlen konkludenter Einzelabreden: bloße unverbindliche Gemeinschaft Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Inhalt der durch Einzelabreden begründeten Pflichten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Pflichtenende Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Gefälligkeitsverhältnisse und Wohngemeinschaften Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schicksalsgemeinschaften Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis: Vertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Statt einer Einleitung: Atavismus! Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Keine Aussagekraft des Zivilrechts (oder des öffentlichen Rechts) für das Strafrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Wirkung nur für die Beteiligten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Deliktsrechtlicher Ausgangspunkt Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Mögliche Widersprüchlichkeit durch das Strafrecht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Deliktische Haftung nur für pflichtwidriges Unterlassen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Position der Rechtsprechung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Ablehnende Ansicht in der Literatur Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Zustimmende Ansicht in der Literatur Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Stellungnahme Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Relative und allgemeine Pflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Fazit zur Rechtsquellenlehre Kein Zugriff Seiten 356 - 357
        Autor:innen:
    1. Fallgruppen Kein Zugriff Seiten 357 - 358
      Autor:innen:
    2. Grundfälle Kein Zugriff Seiten 358 - 358
      Autor:innen:
    3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 358 - 358
      Autor:innen:
    1. Dogmatische Verortung im Besonderen Teil bei dem jeweils in Betracht zu ziehenden Delikt Kein Zugriff Seiten 359 - 365
      Autor:innen:
      1. Zuordnung zu Beschützer- bzw. Überwachergarantenstellungen Kein Zugriff Seiten 365 - 366
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Allgemeine Kritik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Fragwürdige Einordnung der Ingerenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 369 - 370
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Gefahrerhöhung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Tatsächliches Vertrauen, tatsächliche Abhängigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vertrauen-Dürfen, normative Abhängigkeit Kein Zugriff
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        4. Zwischenfazit Kein Zugriff
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        1. Soziale Nähe Kein Zugriff
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        2. Soziale Rolle, soziale Sondererwartung Kein Zugriff
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        3. Soziale Sonderbeziehung, soziale Verbundenheit Kein Zugriff
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        4. Intimsphäre und soziale Gebundenheit Kein Zugriff
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        5. Zwischenfazit Kein Zugriff
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