Strafbarkeit vertragswidrigen Unterlassens
Zur Rechtspflicht nach § 13 Abs. 1 StGB unter besonderer Berücksichtigung des Vertrages mit Schutzwirkung für Dritte- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht, Band 20
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Mit seinem obiter dictum zum Compliance-Officer hat das BSR-Urteil des BGH für ein nachhaltiges Echo in der rechtswissenschaftlichen Literatur gesorgt. Die entscheidungstragenden Gründe sind im Vergleich dazu eher unbeachtet geblieben. Diese Untersuchung zeigt auf, dass sich Garantenpflichten in derartigen Mehr-Personen-Verhältnissen nicht durch eine Delegation bestehender Pflichten erklären lassen. Stattdessen wird ein alternativer Erklärungsansatz unter Rückgriff auf den Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte entwickelt.
Der Verfasser untersucht dazu die Anforderungen, die an eine Rechtspflicht nach § 13 Abs. 1 StGB zu stellen sind, insbesondere hinsichtlich einer Beschränkung der Pflichten auf bestimmte Handlungen. Besonderes Augenmerk richtet er darauf, ob strafrechtliche Garantenpflichten rein zivilrechtlich begründet werden können. Dazu setzt er sich intensiv mit der hieran geübten Kritik auseinander und unterzieht die sog. materiellen Garantentheorien einer kritischen Würdigung.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7743-6
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4244-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht
- Band
- 20
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 422
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20Autor:innen:
- Hinweis zu den verwendeten Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 21 - 22Autor:innen:
- Ausgangspunkt: BSR-Entscheidung des BGH Kein Zugriff Seiten 23 - 25Autor:innen:
- Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 25 - 28Autor:innen:
- Allgemeines Kein Zugriff Seiten 29 - 29Autor:innen:
- Grundsätzliches zur Berechnung der Straßenreinigungsentgelte Kein Zugriff Seiten 29 - 30Autor:innen:
- Die Fehlkalkulation Kein Zugriff Seiten 30 - 30Autor:innen:
- Die Umsetzung des Tarifvorschlages Kein Zugriff Seiten 30 - 32Autor:innen:
- Autor:innen:
- Betrug in einer Drei-Personen-Konstellation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Betrug in mittelbarer Täterschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Dreiecksbetrug Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Verhalten des Innenrevisors Kein Zugriff Seiten 37 - 38Autor:innen:
- Verbindung des Innenrevisors zu den drei übrigen Personen Kein Zugriff Seiten 38 - 39Autor:innen:
- Autor:innen:
- Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Aufgaben und Pflichten aus der Stellung als Leiter der Internen Revision Kein ZugriffAutor:innen:
- Aufgaben und Pflichten aus der Stellung als Leiter der Rechtsabteilung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Betriebsbeauftragter Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenzen aus der Pflichtenlage gegenüber dem Vorstand Kein Zugriff Seiten 47 - 48Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- BGH Kein ZugriffAutor:innen:
- LG Berlin Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Gesetzesbindung auch bei privatrechtlichem Handeln der Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anstaltsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Leistungserbringung im Anstalts- und Benutzungsverhältnis als Kernaufgabe Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenhang zwischen der Leistungserbringung seitens der Anstalt und der Einforderung von Entgelten Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine umfassende gerichtliche Überprüfung Kein ZugriffAutor:innen:
- Pflicht der Anstaltsleitungsorgane, dafür Sorge zu tragen, dass sich die Anstalt nach außen rechtmäßig verhält Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen des Anstalts- und Benutzungszwanges Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Betriebsbeauftragter Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Drittschadensliquidation Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertrag zugunsten Dritter Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Eigentlicher Anwendungsbereich im Gegensatz zur hier zu untersuchenden Fragestellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Betroffenheit des Dritten von den Gefahren der Leistung Kein ZugriffAutor:innen:
- Gefahrenbezug der Leistungsnähe Kein ZugriffAutor:innen:
- Leistungsnähe bei Mietverträgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Leistungsnähe bei Beförderungsverträgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Leistungsnähe bei Arzt- oder Krankenhausverträgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Differenzierung der Leistungsnähe nach dem Inhalt der Leistungspflicht und dem Verhältnis des Dritten zur Leistungserbringung Kein ZugriffAutor:innen:
- Leistungsnähe eines Dritten, der in keinem unmittelbaren Kontakt zur Leistung steht? Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis: Leistungsnähe für den Anlieger Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Allgemeine Kriterien zur Gläubigernähe aus Sicht der Rechtsprechung und deren Entwicklung im Hinblick auf Fälle der Expertenhaftung (Gutachterfälle) Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Gläubigernähe in Gutachterfällen bei Anfertigung des Gutachtens allein zum internen Gebrauch Kein ZugriffAutor:innen:
- Ablehnung der Gläubigernähe aufgrund fehlender Leistungsnähe und Konsequenzen hieraus für das für Gläubigernähe zu verlangende Näheverhältnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Einordnung der Gläubigernähe für den Vertrag des Vorstandes mit dem Innenrevisor Kein ZugriffAutor:innen:
- Erkennbarkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kriterien der Rechtsprechung und der h. L. für das Fehlen der Schutzbedürftigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Inkonsistenzen vor dem Hintergrund ergänzender Vertragsauslegung und des Parteiwillens Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritik an der fehlenden Mehrzahl von Ansprüchen Kein ZugriffAutor:innen:
- Abstellen auf den Gefahrenverursacher bzw. Gefahrenbeherrscher und Vergleich mit der Leistungsnähe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Schadensersatzanspruch und dessen dogmatische Einordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertragliche Verjährungsfrist für Ansprüche des Schuldners gegen den Dritten Kein ZugriffAutor:innen:
- Haftungsausschlüsse Kein ZugriffAutor:innen:
- Ansprüche auf Erfüllung von Nebenpflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterlassungsansprüche Kein ZugriffAutor:innen:
- Duldungsansprüche Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenzen für die dogmatische Einordnung der dem Dritten gegenüber bestehenden Pflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Gesetzliche Regelung in § 311 Abs. 3 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Indizien für das dem Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte zugrunde liegende Pflichtenkonzept Kein ZugriffAutor:innen:
- Abstrahiertes Vier-Personen-Verhältnis Kein Zugriff Seiten 108 - 111Autor:innen:
- Autor:innen:
- Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendungsbereich der Geschäftsherrenhaftung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Größerer Anwendungsbereich der Geschäftsherrenhaftung Kein ZugriffAutor:innen:
- Kleinerer Anwendungsbereich der Geschäftsherrenhaftung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Garantenstellung Kein Zugriff Seiten 118 - 119Autor:innen:
- Autor:innen:
- Strafrechtliche Pflicht zum Handeln als Ausfluss der Garantenstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Alternative Perspektive: die Garantenpflicht als die eine Garantenstellung begründende (außerstrafrechtliche) Pflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Fehlende Relevanz der Begriffe bei gerechtfertigtem Unterlassen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Unkenntnis über die Umstände, aus denen die Pflicht des Täters folgt, den Erfolgseintritt zu verhindern Kein ZugriffAutor:innen:
- Irrtümliche Verkennung der aus bekannten Umständen folgenden Pflicht zur Erfolgsverhinderung Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenz: Orientierung an den vom Gesetz vorgegebenen Begriffen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Ausgangspunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die hierzu vertretenen Ansichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenz der Relativität der den Ansichten zugrunde liegenden Begriffe: Wahl eines einheitlichen Bezugspunktes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Ausgangsverständnis vor Inkrafttreten des § 13 StGB: Omissivdelikte in Abgrenzung zu durch Unterlassung verwirklichten Kommissivdelikten Kein ZugriffAutor:innen:
- Weiterentwicklung zur heute vorherrschenden, an § 13 Abs. 1 StGB anknüpfenden Unterscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- Unmöglichkeit der Erfolgsherbeiführung durch Unterlassen und fehlerhafte Anknüpfung an den Verstoß gegen ein hierauf gerichtetes Verbot Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenz: Aufgabe des Erfolgsbezuges Kein ZugriffAutor:innen:
- Die weitere dogmatische Entwicklung nach der Erkenntnis, dass Unterlassen niemals kausal für einen Erfolg sein kann Kein ZugriffAutor:innen:
- Eigene Positionierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
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- Ausgangspunkt: „einen“ Erfolg Kein ZugriffAutor:innen:
- Erfassung von alternativ formulierten Tatbeständen Kein ZugriffAutor:innen:
- Erfassung von Fällen mit beschränkter Handlungspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Ex-ante-Perspektive Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Notwendigkeit von begehungsäquivalenten Rechtsgutsbeeinträchtigungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Sprachlich keine Möglichkeit zur Differenzierung in § 13 Abs. 1 StGB zwischen dem nicht abgewandten Erfolg und dem Erfolg, den zu verhindern der Unterlassungstäter verpflichtet war Kein ZugriffAutor:innen:
- Inhalt der Erfolgsverhinderungspflicht bei Betrug Kein ZugriffAutor:innen:
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- Selbstschädigung beim Betrug als vertypte mittelbare Täterschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Kausalität und Normbefehl beim Betrug durch Unterlassen Kein ZugriffAutor:innen:
- Vergleichbarkeit des Unterlassungs- und Begehungsdelikts im versuchten Betrug Kein ZugriffAutor:innen:
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- Marktmanipulation Kein ZugriffAutor:innen:
- Verleitung zum Börsenspekulationsgeschäft Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenzen für die jeweilige Bedeutung des Zwischenerfolgs Kein ZugriffAutor:innen:
- Normbefehl des unechten Unterlassungsdelikts Kein ZugriffAutor:innen:
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- Betrug und strukturell ähnliche Delikte Kein ZugriffAutor:innen:
- Mittelbare Täterschaft hinsichtlich anderer Straftaten Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Plausibilitätskontrolle anhand übertragbarer Ergebnisse anderer Überlegungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Konsequenzen aus dem Fehlen einer Kausalität der Unterlassung für den „Erfolg“ in § 13 Abs. 1 StGB Kein ZugriffAutor:innen:
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- Keine unerlaubte Gefahr mangels Gefahrschaffung Kein ZugriffAutor:innen:
- Kausales Mitwirken von Menschen an jeder Rechtsgutsbeeinträchtigung ohne Erfolgszurechnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Mitwirken von Naturereignissen an jeder Rechtsgutsbeeinträchtigung, ohne dass die objektive Zurechnung deswegen ausgeschlossen würde Kein ZugriffAutor:innen:
- Kausaler Erfolgseintritt ohne Handlungsunrecht führt nicht zu Erfolgsunrecht Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grundsatz: keine Verwirklichung einer vom Unterlasungstäter geschaffenen Gefahr Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ohne Kausalität kein atypischer Kausalverlauf Kein ZugriffAutor:innen:
- Allgemeines Lebensrisiko Kein ZugriffAutor:innen:
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- Eigenverantwortliches Dazwischentreten eines Dritten Kein ZugriffAutor:innen:
- Eigenverantwortliches Handeln des Geschädigten Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit zur objektiven Zurechnung des „Erfolges“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Beschränkbarkeit auf individuelle oder individualisierbare Rechtsgutsträger Kein ZugriffAutor:innen:
- Beschränkbarkeit auf bestimmte Rechtsgüter Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Bei Schutzpflichten gegenüber individuellen Rechtsgutsträgern Kein ZugriffAutor:innen:
- Bei Schutzpflichten gegenüber ex ante noch nicht individualisierten, aber bestimmbaren Rechtsgutsträgern Kein ZugriffAutor:innen:
- Grundlagen dieser Beschränkungsmöglichkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Abgrenzung zu den bisher aufgezeigten Beschränkungsmöglichkeiten der Pflicht zur Verhinderung des erfolgsäquivalenten Zustandes Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtsgutsbezug der Handlung: Schutz vor Rechtsgutsbeeinträchtigungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenzen für die Katalogisierung der Pflichten nach Schutzrichtungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtliche Pflicht als Gegenstück zum rechtlichen Anspruch? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Charakter der Pflicht als Gebot Kein ZugriffAutor:innen:
- Verpflichtung durch Gebot bestehender („echter“) Unterlassungsdelikte Kein ZugriffAutor:innen:
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- Anforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Bedeutung der Strafandrohung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Isolierte Verhaltensnorm mit strafrechtlichem Charakter Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine ausdrückliche Verweisung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Problemaufriss, Bezug zu § 370 AO Kein ZugriffAutor:innen:
- Abgrenzungskriterien Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendung auf § 370 AO Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenzen für § 13 Abs. 1 StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis zur Abgrenzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Dualistisches Normenkonzept im Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Emanzipation des Strafrechts – monistische Tendenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Alethisches Normenkonzept Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Anwendbarkeit auf § 13 Abs. 1 StGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Nulla poena, nullum crimen sine lege scripta Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenfazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenz: Akzessorietät des Strafrechts Kein ZugriffAutor:innen:
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- Allgemeines Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Sitten- und Rechtsverständnis der Zeit des Nationalsozialismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtliche Pflicht und der Grundsatz von Treu und Glauben Kein ZugriffAutor:innen:
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- Rechtsqualität Kein ZugriffAutor:innen:
- Verhältnis zum kodifizierten Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Abgrenzung zur Sitte Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zunahme gewohnheitsrechtlich begründeter Handlungspflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Insbesondere die Pflicht zum Tätigwerden aufgrund vorangegangenen gefahrschaffenden Tuns Kein ZugriffAutor:innen:
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- Deutsches Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Kausalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Moralität Kein ZugriffAutor:innen:
- Inkonsistenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonstige, wertungsbasierte Pflichtenbegründungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Fortführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis und Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Aufeinandertreffen mehrerer (kollidierender) Pflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Unzumutbarkeit der Pflichterfüllung Kein ZugriffAutor:innen:
- Argumentation gegen eine die Pflichtwidrigkeit bejahende Sichtweise Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenfazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 263 - 264Autor:innen:
- Autor:innen:
- Allgemeines Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kritikpunkte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vereinbarung mit terminlich nicht exakt festgelegter Leistungszeit und Mitwirkungserfordernis des Versprechensempfängers Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorzeitige Kündigung des Versprechenden Kein ZugriffAutor:innen:
- Vereinbarung mit terminlich festgelegter Leistungszeit und Mitwirkungserfordernis des Versprechensempfängers Kein ZugriffAutor:innen:
- Verhinderung des Dienstantritts durch den Versprechensempfänger Kein ZugriffAutor:innen:
- Vereinbarung mit terminlich festgelegter Leistungszeit ohne Mitwirkungserfordernis des Versprechensempfängers Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Pflichtbegründung: Vertragsabschluss contra Wissen des zu Schützenden um die Übernahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Ausgangsfall: Hilfeversprechen einer Person gegenüber einem Verunglückten Kein ZugriffAutor:innen:
- Verunglückter lehnt Hilfe weiterer Personen ab Kein ZugriffAutor:innen:
- Hilfeleistung hält andere Personen davon ab, zu helfen Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenz: keine Nachzeitigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Kritikpunkte Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnisse bei konsequenter zivilrechtlicher Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Pflichtinhalt bzw. Pflichtbegründung: Legalität und gute Sitten contra Schutzwürdigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Kritikpunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnisse bei konsequenter zivilrechtlicher Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergänzung: Haftungsbeschränkung Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorzeitige Pflichtbeendigung: Kündigung contra Abstandnehmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Reguläres Pflichtende: Vertragsende contra Ablösung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Kritikpunkte Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnisse bei konsequenter zivilrechtlicher Betrachtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritik an der strafrechtlichen Kritik der h. M Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Pflichtbegründung für Dritte durch den Vertrag Kein ZugriffAutor:innen:
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- Problem Kein ZugriffAutor:innen:
- Historie Kein ZugriffAutor:innen:
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- Fälle der Pflichtendelegation Kein ZugriffAutor:innen:
- Fälle ohne Pflichtendelegation: Übernahme von Schutzpflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Höchstpersönlichkeit des kausalen Vorverhaltens als Delegationshindernis Kein ZugriffAutor:innen:
- Nachzeitigkeit als Delegationshindernis Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Pflichten des Oberbauleiters hinsichtlich der Baustellensicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschiede zum Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertrag zugunsten Dritter Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- BSR-Fall Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
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- Grundsätzliches Kein ZugriffAutor:innen:
- Pflichten von Amtsträgern Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesetzliche Pflichten des Bürgers gegenüber Rechtsgütern der Allgemeinheit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Status statt Familienrecht: die „familiäre Ordnung“ als Pflichtengrundlage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Umfang der Pflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Ende der Verpflichtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Pflichten der Eltern gegenüber ihren Kindern Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonstige Pflichten unter Familienmitgliedern Kein ZugriffAutor:innen:
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- Rechtspflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Zivilrechtliche bzw. öffentlich-rechtliche Pflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Bezug: erfolgsäquivalenter Zustand Kein ZugriffAutor:innen:
- Bezug: typische, beschaffenheitsbezogene Gefahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Rettungspflicht als nachgelagerte Pflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Exkurs: Geschäftsherrenhaftung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
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- Gemeinschaft als Geflecht konkludenter Einzelabreden Kein ZugriffAutor:innen:
- Fehlen konkludenter Einzelabreden: bloße unverbindliche Gemeinschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Inhalt der durch Einzelabreden begründeten Pflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Pflichtenende Kein ZugriffAutor:innen:
- Gefälligkeitsverhältnisse und Wohngemeinschaften Kein ZugriffAutor:innen:
- Schicksalsgemeinschaften Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis: Vertrag Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
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- Statt einer Einleitung: Atavismus! Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Aussagekraft des Zivilrechts (oder des öffentlichen Rechts) für das Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
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- Wirkung nur für die Beteiligten Kein ZugriffAutor:innen:
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- Deliktsrechtlicher Ausgangspunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Mögliche Widersprüchlichkeit durch das Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Deliktische Haftung nur für pflichtwidriges Unterlassen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Position der Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ablehnende Ansicht in der Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Zustimmende Ansicht in der Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Relative und allgemeine Pflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit zur Rechtsquellenlehre Kein Zugriff Seiten 356 - 357Autor:innen:
- Fallgruppen Kein Zugriff Seiten 357 - 358Autor:innen:
- Grundfälle Kein Zugriff Seiten 358 - 358Autor:innen:
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 358 - 358Autor:innen:
- Dogmatische Verortung im Besonderen Teil bei dem jeweils in Betracht zu ziehenden Delikt Kein Zugriff Seiten 359 - 365Autor:innen:
- Zuordnung zu Beschützer- bzw. Überwachergarantenstellungen Kein Zugriff Seiten 365 - 366Autor:innen:
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- Allgemeine Kritik Kein ZugriffAutor:innen:
- Fragwürdige Einordnung der Ingerenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 369 - 370Autor:innen:
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- Gefahrerhöhung Kein ZugriffAutor:innen:
- Tatsächliches Vertrauen, tatsächliche Abhängigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertrauen-Dürfen, normative Abhängigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenfazit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Soziale Nähe Kein ZugriffAutor:innen:
- Soziale Rolle, soziale Sondererwartung Kein ZugriffAutor:innen:
- Soziale Sonderbeziehung, soziale Verbundenheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Intimsphäre und soziale Gebundenheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenfazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Herrschaftsorientierung Kein Zugriff Seiten 384 - 390Autor:innen:
- Anknüpfung an die Funktionenlehre Kein Zugriff Seiten 390 - 391Autor:innen:
- Organisationszuständigkeit und institutionelle Zuständigkeit Kein Zugriff Seiten 391 - 393Autor:innen:
- Kritische Gesamtwürdigung Kein Zugriff Seiten 393 - 395Autor:innen:
- Folgerungen – auch für Compliance-Beauftragte? Kein Zugriff Seiten 396 - 399Autor:innen:
- Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 400 - 402Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 403 - 422Autor:innen:





