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,,Kontrollierte Dezentralisierung'' der Tarifverhandlungen

Neue Entwicklungen der Kollektivverhandlungen in Deutschland und Frankreich
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Die neuen Entwicklungen der Kollektivverhandlungen sind in Deutschland und Frankreich durch eine Anpassung an die Herausforderungen globaler Wirtschaftsprozesse gekennzeichnet. Strukturierende und flexibilisierende Instrumente ermöglichen eine dezentrale Verhandlung der Arbeitsbedingungen. Der Vergleich zum französischen Recht macht deutlich, dass rechtspolitische Tendenzen, Eingriffsrechte der Betriebsparteien zu formulieren, verfehlt sind.

Gerade der Rechtsvergleich stellt heraus, dass ein eigenverantwortlicher sozialer Dialog zwischen tariflicher und betrieblicher Ebene unbedingte Funktionsvoraussetzung für eine „kontrollierte Dezentralisierung“ im deutschen Recht ist.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3772-0
ISBN-Online
978-3-8452-1052-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum deutschen und europäischen Arbeitsrecht
Band
19
Sprache
Deutsch
Seiten
361
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 15 - 22
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Entwicklung des Koalitions- und Tarifvertragsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gewerkschaften als gesetzesausfüllende Regelungsmacht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gewerkschaften als Vertreter der gesamten Arbeitnehmerschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Kriterien der Repräsentativität Kein Zugriff Seiten 39 - 47
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Ausweitung der accords dérogatoires Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Wandel der Tarifpolitik der CGT und der Versuch einer Umstrukturierung der gewerkschaftlichen Betätigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Regel – La majorité d´opposition Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Branchentarifvertrag und der Tarifvertrag für nur eine Berufsgruppe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Firmentarifvertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Entwicklung des Koalitions- und Tarifvertragsrechts in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gewerkschaften als autonome Normsetzer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gewerkschaften als Vertreter ihrer Verbandsmitglieder Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Kriterien der Tariffähigkeit Kein Zugriff Seiten 72 - 78
        Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 78 - 82
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Erste Erwähnung des Firmentarifvertrages im Gesetz von 1950 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Branchentarifvertrag bleibt die hauptsächliche Rechtsquelle Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Firmentarifregelungen beeinflussen grundlegend den sozialen Fortschritt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Forderung nach einer Gewerkschaftsimplementierung im Betrieb Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Firmentarifvertrag als gleichberechtigtes Tarifniveau Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Weitere Aufwertung durch Einführung einer jährlichen Verhandlungspflicht 1982 Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Regelung des Art. L. 132-23 Code du travail Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Funktionen der einzelnen Tarifebenen Kein Zugriff
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      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der ordre public-Charakter der zwingenden Wirkung von Tarifverträgen, Art. L. 135-2 Code du travail Kein Zugriff
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          2. Der Rechtscharakter des Günstigkeitsprinzips Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Günstigkeitsvergleich in der Rechtsprechung der Cour de Cassation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Inhalt der Entscheidung Géophysique Kein Zugriff
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            2. Autor:innen:
              1. Die speziellen rechtlichen Gegebenheiten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die weitere Entwicklung der Rechtsprechung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die kritische Würdigung der Rechtsprechung Géophysique in der Literatur Kein Zugriff
                Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Änderung der Rolle des Firmentarifvertrages Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Änderung der Rolle des Branchentarifvertrages Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Erweiterung des Art. L. 132-23 Code du travail Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Vier Themenbereiche erlauben keine Abweichung von den Regelungen durch Branchentarifverträge Kein Zugriff
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            2. Die Erweiterung der Derogationsmöglichkeiten, Art. 43 der Reform Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Gesetzliche Rahmenvorgaben einer Flexibilisierung durch Dezentralisierung Kein Zugriff
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          2. Die Lenkung der Flexibilisierung der Arbeitsbedingungen in der Verantwortung der Sozialpartner auf Branchenebene Kein Zugriff
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        3. Die Generalisierung der accords de méthode – eine Weiterführung des Flexibilisierungsgedankens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 132 - 135
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der historisch gewachsene Flächentarifvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Rolle des Firmentarifvertrages Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Funktion des französischen Firmentarifvertrages zwischen einem deutschen Firmentarifvertrag und einer deutschen Betriebsvereinbarung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Maßstab zur Beurteilung der Tarifinhalte – keine unmittelbare Grundrechtsbindung der Tarifvertragsparteien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ein umfassendes beschäftigungspolitisches Mandat der Tarifvertragsparteien Kein Zugriff
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            3. Der Vorrang beschäftigungssichernder Firmentarifverträge bei Konkurrenzen und Pluralitäten im Verhältnis zu konkurrierenden Verbandstarifverträgen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Tarifpolitische und organisatorische Hindernisse Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Das Erfordernis einer Tariföffnung für Regelungen durch den Betriebsrat, § 77 Abs. 3 Satz 1 BetrVG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anforderungen an tarifliche Öffnungsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bestandsaufnahme der bisherigen Tarifpraxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Charakterisierung des Délégué du personnel Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Die Ausgestaltung als Kooperationsorgan bis 1982 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Verwaltung und Überwachung der kulturellen und sozialen Aktivitäten im Betrieb Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Trotz Kontrollfunktion keine Mitbestimmung in wirtschaftlichen Angelegenheiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Im Code du travail vorgesehene Instrumente Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Accords atypiques als Ergebnis informeller Verhandlungen auf Unternehmensebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die rechtliche Anerkennung als Folge der veränderten Rechtswirklichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ein untergeordnetes Verhältnis zu normativ geltenden Tarifverträgen als Ausgleich zum gesetzlichen Gewerkschaftsmonopol für Tarifvertragsverhandlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der experimentelle Charakter des ANI vom 31.10.1995 und des Gesetzes vom 12.11.1996 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Eine Beschränkung auf Fragen der Arbeitszeitreduzierung in den lois Aubry Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Der Vorschlag einer Erweiterung der Verhandlungsrechte auf alle tariflich regelbaren Bereiche – Die Position commune vom 06.07.2001 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verhandlungen mit alternativen Interessenvertretern allein in Unternehmen ohne Gewerkschaftsvertretung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Eröffnung der Verhandlungsmöglichkeiten in der Befugnis und Verantwortung der Sozialpartner im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Nachträgliche Genehmigung durch Commission paritaire nationale de branche oder durch ein Referendum innerhalb der Arbeitnehmerschaft Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Hinterlegung, Art. L. 132-10 Code du travail Kein Zugriff
                Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 240 - 242
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      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die zu Beginn bezweckte Einschränkung des Direktionsrechts des Arbeitsgebers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erweiterung um die gleichberechtigte Teilhabe der Arbeitnehmer Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der Grundsatz der vertrauensvollen Zusammenarbeit konkretisiert im Arbeitskampfverbot – Das Verhältnis zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gegenüberstellung der dualen Vertretungsstrukturen im deutschen und französischen Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gesetzlich verliehene Kompetenzen gemäß § 92 a BetrVG Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Der Günstigkeitsvergleich in der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts Kein Zugriff
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                2. Die Vorschläge zur Änderung des Günstigkeitsvergleichs Kein Zugriff
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              2. Vorschläge zur Änderung des § 4 Abs. 3 TVG Kein Zugriff
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            2. Vorschläge, die weder rechtlich zulässig sind noch dem Ziel der Beschäftigungssicherung dienen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Dann keine notwendige Sicherung der Tarifautonomie durch Einbeziehung der Regelungsabrede in die Sperre des § 77 Abs. 3 BetrVG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Eine Missachtung der traditionellen Rolle der Tarifvertragsparteien bei der Aushandlung der Arbeitsbedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eine Fehleinschätzung der Arbeits- und Funktionsweise des Betriebsrats Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine Rechtfertigung eines gesetzlichen Eingriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 325 - 329
        Autor:innen:
  3. Gesamtergebnis Kein Zugriff Seiten 330 - 334
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 335 - 359
    Autor:innen:
  5. Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 360 - 361
    Autor:innen:

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