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Monographie Kein Zugriff

Werbeintegration in Fernsehsendungen und Videospielen

Product Placement und verwandte Formen im Spiegel des Medien- und Wettbewerbsrechts
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Product Placement ist ein mittlerweile weit verbreitetes Phänomen und wird kontrovers diskutiert. Durch zahlreiche Rechtsänderungen der jüngeren Vergangenheit, insbesondere den im April 2010 in Kraft getretenen 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, die europäische Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste und die UWG-Novelle 2008, wurden die Rahmenbedingungen für mediale Werbung in erheblichem Maße modifiziert.

Der Autor widmet sich vor diesem Hintergrund umfassend der rechtlichen Behandlung von Produktplatzierungen in Fernsehsendungen und Videospielen. Auf Grundlage der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge wird die Werbeintegration aus medien- und wettbewerbsrechtlicher Sicht analysiert, um anhand zahlreicher praktischer Beispiele die aktuellen juristischen Problemfelder zu behandeln. Dabei differenziert der Autor zwischen verschiedenen Erscheinungsformen der integrierten Werbung, kategorisiert sie und stellt strukturiert die jeweiligen Unterschiede dar. Auch Besonderheiten wie „Negativplatzierungen“ finden bei der Betrachtung Berücksichtigung.

Abgeschlossen wird die Untersuchung schließlich durch eine Prüfung medialer Werbung in Internet-Suchmaschinen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5750-6
ISBN-Online
978-3-8452-2541-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Materialien zur rechtswissenschaftlichen Medien- und Informationsforschung
Band
64
Sprache
Deutsch
Seiten
437
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18 Moritz Holzgraefe
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 22 Moritz Holzgraefe
    1. Einführung und Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 23 - 26 Moritz Holzgraefe
    2. Einführung in die rechtlichen Problemfelder Kein Zugriff Seiten 26 - 28 Moritz Holzgraefe
    3. Die relevanten Rechtsnormen Kein Zugriff Seiten 28 - 31 Moritz Holzgraefe
    4. Hintergrund und Enwicklung der Kontroverse um Product Placement Kein Zugriff Seiten 31 - 33 Moritz Holzgraefe
      1. Moritz Holzgraefe
        1. Die Definition der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        2. Moritz Holzgraefe
          1. Moritz Holzgraefe
            1. Art und Eigenschaft des Placement-Objekts Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Moritz Holzgraefe
              1. „Erscheinen innerhalb einer Sendung“ Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              2. Die einzelnen Erscheinungsformen der Integration in der Praxis Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Moritz Holzgraefe
            1. Gegenleistung als zwingende Voraussetzung? Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Kritik Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            3. Moritz Holzgraefe
              1. Grundsätze Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              2. Die Träger der Werbeabsicht und ihre Feststellung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        3. Moritz Holzgraefe
          1. Bekanntheitsgrad des Produkts Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Subtilität Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          3. Die Werbefähigkeit des platzierten Produkts und die konkrete Absatzförderungseignung des Placements Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
      2. Zusammenfassende Definition Kein Zugriff Seiten 55 - 57 Moritz Holzgraefe
      1. Moritz Holzgraefe
        1. Die Aufnahmebereitschaft des Rezipienten Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        2. Moritz Holzgraefe
          1. Produktinvolvement Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Werbeträgerinvolvement Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          3. Moritz Holzgraefe
            1. Handlungsinvolvement Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Involvement unterschiedlicher Placement-Arten Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          4. Platzierungsinvolvement Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
      2. Moritz Holzgraefe
        1. Grundsätze des Konsumverhaltens Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        2. Konsumentenmotivation durch Product Placement Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
      3. Moritz Holzgraefe
        1. Kommunikationswirkungen eines hohen Platzierungsinvolvements Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        2. Kommunikationswirkungen eines niedrigen Platzierungsinvolvements Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
      4. Schlussfolgerungen und Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 68 - 71 Moritz Holzgraefe
    1. Die Vor- und Nachteile von Product Placement aus Sicht der Werbetreibenden Kein Zugriff Seiten 71 - 74 Moritz Holzgraefe
    1. Entwicklung und Hintergrund Kein Zugriff Seiten 75 - 80 Moritz Holzgraefe
    2. Wirtschaftliche Gesichtspunkte Kein Zugriff Seiten 80 - 81 Moritz Holzgraefe
    3. Besonderheiten der psychologischen Wirkung im Medium „Fernsehen“ Kein Zugriff Seiten 81 - 83 Moritz Holzgraefe
      1. Moritz Holzgraefe
        1. Ereignissponsoring und verwandte Formen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        2. Moritz Holzgraefe
          1. Ungestaltetes Sponsoring Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Gestaltetes Sponsoring Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
      2. Werbung durch Gäste und Interviewpartner Kein Zugriff Seiten 87 - 89 Moritz Holzgraefe
      3. Redaktionell gestaltete Werbung, Programming und verwandte Formen Kein Zugriff Seiten 89 - 92 Moritz Holzgraefe
      4. Laufbandwerbung, Screen-Splitting und Grafikwerbung Kein Zugriff Seiten 92 - 93 Moritz Holzgraefe
      5. Virtuelle Werbung Kein Zugriff Seiten 93 - 96 Moritz Holzgraefe
      6. Gewinnspiele und Preisverlosungen Kein Zugriff Seiten 96 - 97 Moritz Holzgraefe
      7. Begleitmaterialien, Merchandising und Promotional Licensing Kein Zugriff Seiten 97 - 99 Moritz Holzgraefe
      8. Subliminale Werbung Kein Zugriff Seiten 99 - 100 Moritz Holzgraefe
      9. Product Replacement und „Negative Placements“ Kein Zugriff Seiten 100 - 103 Moritz Holzgraefe
      1. Moritz Holzgraefe
        1. Moritz Holzgraefe
          1. Überblick über die Gesetzgebungsgeschichte Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Moritz Holzgraefe
            1. Einführung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Moritz Holzgraefe
              1. Moritz Holzgraefe
                1. Grundsätze Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                2. Auswirkungen eines Ausschlusses von Produktbeistellungen von Art. 1 lit. m und die konkrete Wertbestimmung bedeutender Produktbeistellungen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              2. Zwischenergebnis Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            3. Regelungen für Produktplatzierungen im Sinne von Art. 1 lit. m in Produktionen bis zum 19.12.2009 Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            4. Moritz Holzgraefe
              1. Der Regelungsgehalt von Art. 3g I und III AVMD-Richtlinie Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              2. Moritz Holzgraefe
                1. Der „Opt-out”-Ansatz der Richtlinie Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                2. Moritz Holzgraefe
                  1. Sendeformate mit eingeschränktem Schutz Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  2. Kostenlose Bereitstellung von Placement-Objekten Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                3. Moritz Holzgraefe
                  1. Einflussnahmeverbot, Art. 3g II 3 lit. a AVMD-Richtlinie („undue influence“) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  2. Verbot einer unmittelbaren Aufforderung zu Kauf, Pacht und Miete, Art. 3g II 3 lit. b AVMD-Richtlinie („encouragement to purchase“) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  3. Verbot einer übermäßigen Herausstellung, Art. 3g II 3 lit. c AVMD-Richtlinie („undue prominence“) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  4. Moritz Holzgraefe
                    1. Moritz Holzgraefe
                      1. Moritz Holzgraefe
                        1. Schleichwerbung nach allgemeinem und betriebswirtschaftlichem Verständnis (Exkurs) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                        2. Moritz Holzgraefe
                          1. Moritz Holzgraefe
                            1. Grundsätze Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            2. Konsequenzen für das Verhältnis zwischen Produktplatzierungen und Schleichwerbung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          2. Moritz Holzgraefe
                            1. Grundsätze Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            2. Bewertung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                      2. Das Verhältnis zwischen Schleichwerbung und Product Placement nach der AVMD-Richtlinie Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                      3. Etwaige Diskrepanzen in der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste und der Änderungsrichtlinie 2007/65/EG Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    2. Konsequenzen für den Warnhinweis Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              3. Hinweise für Fremdproduktionen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            5. Zusammenfassung und Bewertung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        2. Moritz Holzgraefe
          1. Moritz Holzgraefe
            1. Zulässigkeit von Produktplatzierungen nach dem RStV a.F. Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Moritz Holzgraefe
              1. Moritz Holzgraefe
                1. Das Verhältnis von Produktplatzierung und Schleichwerbung nach dem 13. RÄStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                2. Die einzelnen Kriterien der Produktplatzierung nach § 2 II Nr. 11 RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              2. Bezahlte und unbezahlte Platzierungen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              3. Die verschiedenen Determinanten des Lebenssachverhalts „Product Placement“ und ihre Konsequenzen für die Systematik des RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Moritz Holzgraefe
            1. Moritz Holzgraefe
              1. Moritz Holzgraefe
                1. Moritz Holzgraefe
                  1. Moritz Holzgraefe
                    1. Einführung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    2. Moritz Holzgraefe
                      1. Erwähnung oder Darstellung von Placement-Objekten; Integration in Programme Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                      2. Moritz Holzgraefe
                        1. Allgemeines Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                        2. Moritz Holzgraefe
                          1. Der Veranstalterbegriff Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          2. Moritz Holzgraefe
                            1. Co- und Auftragsproduktionen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            2. Fremdproduktionen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            3. Schlussfolgerung: Erweiterte Auslegung des § 2 II Nr. 8 RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                      3. Moritz Holzgraefe
                        1. Irrtumsdefinition Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                        2. Die verschiedenen Irrtumsgrade Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                        3. Gleichgültigkeit und mangelnde konkrete Vorstellung (Exkurs) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                        4. Moritz Holzgraefe
                          1. Anwendbarkeit wettbewerbsrechtlicher Ergebnisse Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          2. Moritz Holzgraefe
                            1. Grundsätze Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            2. Kritik Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          3. Moritz Holzgraefe
                            1. Moritz Holzgraefe
                              1. Einführung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                              2. Das Leitbild vom angemessen gut unterrichteten, angemessen aufmerksamen und kritischen Verbraucher Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            2. Moritz Holzgraefe
                              1. Normative contra empirisch-deskriptive Ermittlung des Verkehrsverständnisses Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                              2. Moritz Holzgraefe
                                1. Verständiger Verbraucher contra angemessen kritischer Verbraucher Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                                2. Etwaige Modifikation aufgrund der Besonderheiten des Werbekonsums Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                                3. Die Bestimmung des angemessen gut unterrichteten und angemessen aufmerksamen und kritischen Durchschnittsverbrauchers Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          4. Zusammenfassung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          5. Moritz Holzgraefe
                            1. Die abstrakte Erwartungshaltung als hinreichendes Kriterium zur Beseitigung der Irreführungsgefahr („Stufe 1“) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            2. Abstrakte Erwartungshaltung und Markensensibilisierung als hinreichende Kriterien („Stufe 2“) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          6. Moritz Holzgraefe
                            1. Altersabhängige Zielgruppenansprache Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            2. Zielgruppenübergreifende Erwartungshaltung an bestimmte Sendeinhalte Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            3. Erwartungshaltung an Fernsehsender Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            4. Kennzeichnung und Warnhinweise Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            5. Abhängigkeit der Aufmerksamkeit des Rezipienten vom Placement-Objekt Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            6. Der Einfluss der Gegenleistung auf die Erwartungshaltung des Zuschauers Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                            7. Zwischenergebnis Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          7. Das Vorliegen einer hinreichenden Markensensibilisierung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          8. Sonderfall: Irreführungspotential bei der Integration von Werbeplakaten, Werbebanden und sonstigen klassischen Werbeträgern Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          9. Dramaturgische oder journalistische Gebotenheit als Ausschluss der Irreführungsmöglichkeit? Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          10. Zusammenfassung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                      4. Moritz Holzgraefe
                        1. Moritz Holzgraefe
                          1. Dauer und Signalart Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          2. Inhalt und Markensensibilisierung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          3. Die Sonderbehandlung von Fremdproduktionen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                        2. Moritz Holzgraefe
                          1. Der Nutzen des Warnhinweises zur Beseitigung der Irreführungsgefahr Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                          2. Die Fiktion als Wertentscheidung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                      5. Mangelnde Kennzeichnung als Automatismus der Irreführungsgefahr Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  2. Ergebnis Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                2. Moritz Holzgraefe
                  1. Grundsätzlicher Verstoß gegen das Schleichwerbeverbot Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  2. Moritz Holzgraefe
                    1. Verstoß gegen § 7 VII 1, 1. Var. RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    2. Verstoß gegen sonstige Werberegelungen des Rundfunkstaatsvertrags Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              2. Moritz Holzgraefe
                1. Moritz Holzgraefe
                  1. Verstoß gegen § 7 VII 1, 2. Var. RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  2. Moritz Holzgraefe
                    1. Einführung: Der Nachfolger des Trennungs- und Kennzeichnungsgebots Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    2. Moritz Holzgraefe
                      1. Mediale und instrumentale Werbung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                      2. Der Träger der Werbeabsicht (Empfänger des Entgelts) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    3. Die Anforderungen des § 7 III 1, 3 RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    4. Integration von Werbeplakaten, Werbebanden und sonstigen klassischen Werbeträgern Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    5. Ausschluss aufgrund einer dramaturgischen oder journalistischen Gebotenheit der Darstellung? Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    6. Zwischenergebnis Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  3. Behandlung der bloßen Werbeabsicht Dritter (insbesondere Fremdproduktionen) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  4. Überblick über weitere Werberegelungen des Rundfunkstaatsvertrags Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                2. Moritz Holzgraefe
                  1. Moritz Holzgraefe
                    1. Keine Beeinträchtigung der redaktionellen Verantwortung, § 7 VII 2 Nr. 1 RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    2. Animierungsverbot, § 7 VII 2 Nr. 2 RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    3. Übermäßige Herausstellung („undue prominence“), § 7 VII 2 Nr. 3 RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    4. Hinweispflicht, § 7 VII 3 – 5 RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    5. Anforderungen an Platzierungen ohne Werbeabsicht des Veranstalters Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  2. Moritz Holzgraefe
                    1. Moritz Holzgraefe
                      1. Zulässigkeit gemäß § 15 S. 1 Nr. 1, S. 2 RStV in Fremdproduktionen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                      2. Zulässigkeit gemäß § 15 S. 1 Nr. 2 RStV für Produktionshilfen und Preise Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    2. Spezielle Vorgaben für Privatsender, §§ 44, 45 I 2 RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Moritz Holzgraefe
              1. Moritz Holzgraefe
                1. Vertragliche Vereinbarungen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                2. Personelle und wirtschaftliche Verflechtungen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                3. Darstellung nur eines Produkts Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                4. Besondere Darstellungsform des Placement-Objekts und die Art und Weise der Berichterstattung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                5. Entkräftung der Indizien aufgrund der redaktionellen, dramaturgischen und sonstigen Gebotenheit der Darstellung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                6. Zusammenfassung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              2. Moritz Holzgraefe
                1. Jüngere Produktionen (nach dem 19.12.2009) (Fallgruppe V) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                2. Ältere Produktionen (bis zum 19.12.2009) (Fallgruppe VI) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              3. Moritz Holzgraefe
                1. Ältere Produktionen (bis zum 19.12.2009) (Fallgruppe VII) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                2. Jüngere Produktionen (nach dem 19.12.2009) (Fallgruppe VIII) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            3. Zusammenfassender Überblick Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          3. Moritz Holzgraefe
            1. Virtuelle Werbung, § 7 VI RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Gestaltetes Sponsoring Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            3. Darstellung von Markenzeichen ohne Werbeabsicht; Neutralitätsgebot Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          4. Rechtsfolge und Handhabe gegen Verstöße gegen den Rundfunkstaatsvertrag Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          5. Zusammenfassung und Kritik an der Umsetzung der AVMD-Richtlinie Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
      2. Spezielle Werbebeschränkungen Kein Zugriff Seiten 287 - 289 Moritz Holzgraefe
      3. Moritz Holzgraefe
        1. Anwendbarkeit des UWG auf öffentlich-rechtliche Sender Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        2. Moritz Holzgraefe
          1. Verhalten zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Objektiver Zusammenhang mit der Förderung des Absatzes oder des Bezugs von Waren oder Dienstleistungen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        3. Moritz Holzgraefe
          1. Überblick Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Moritz Holzgraefe
            1. Moritz Holzgraefe
              1. Das medienrechtliche Schleichwerbeverbot als Ausgangspunkt Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              2. Moritz Holzgraefe
                1. Die Unterschiede zwischen §§ 2 II Nr. 8, 7 VII 1, 1. Var. RStV und § 4 Nr. 3 UWG Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                2. Moritz Holzgraefe
                  1. Grundsätze Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  2. Kritik Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                3. Moritz Holzgraefe
                  1. Gemeinschaftsrechtskonforme Auslegung des UWG? Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  2. Moritz Holzgraefe
                    1. Grundsätze Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                    2. Der Grundsatz der Bundestreue und weitere verfassungsrechtliche Erwägungen zur Herstellung von Gleichklang zwischen UWG und RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              3. Ergebnis Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Unlauterkeit gemäß §§ 5, 5a UWG (irreführende geschäftliche Handlungen) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            3. Moritz Holzgraefe
              1. Moritz Holzgraefe
                1. Die Werberegulierungen des Rundfunkstaatsvertrags als Marktverhaltensregeln Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                2. Anwendbarkeit auf vom Fernsehveranstalter abweichende Dritte Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              2. Werberichtlinien Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              3. Weitere Bestimmungen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            4. Überschreiten der Spürbarkeitsgrenze Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          3. Unzulässigkeit gemäß § 3 UWG i.V.m. § 7 I 1 UWG (unzumutbare Belästigung) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          4. Unzulässigkeit gemäß § 3 III UWG i.V.m. Nr. 11 des Anhangs zum UWG (als Information getarnte Werbung) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          5. Zusammenfassung zur lauterkeitsrechtlichen Unzulässigkeit Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        4. Moritz Holzgraefe
          1. Moritz Holzgraefe
            1. Grundsätze Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Anspruchsberechtigung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            3. Wettbewerbsrechtliche Verantwortung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Schadensersatzanspruch, § 9 UWG Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          3. Gewinnabschöpfungsanspruch, § 10 UWG Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
      4. Moritz Holzgraefe
        1. Einführung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        2. Moritz Holzgraefe
          1. Der Anwendungsbereich von § 4 Nr. 7, § 6 II Nr. 4 und § 6 II Nr. 5 UWG Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Die Voraussetzungen von § 4 Nr. 7 UWG und § 6 II Nr. 5 UWG Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          3. Die Voraussetzungen von § 6 II Nr. 4 UWG Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        3. Ergebnis Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
    1. Entwicklung, Hintergrund und wirtschaftliche Gesichtspunkte der Produktplatzierung in Videospielen Kein Zugriff Seiten 336 - 340 Moritz Holzgraefe
    2. Besonderheiten der psychologischen Wirkung des In-Game-Advertising Kein Zugriff Seiten 340 - 343 Moritz Holzgraefe
      1. Moritz Holzgraefe
        1. Integration des Placement-Objekts Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        2. Werbeabsicht Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
      2. Moritz Holzgraefe
        1. Werbespots Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        2. Werbespiele („Ad-Games“) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        3. Gesponserte Spiele Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        4. Grafikwerbung und ähnliche Formen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 350 - 351 Moritz Holzgraefe
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        1. Moritz Holzgraefe
          1. Über das Internet zu spielende Massen-Mehrspielsysteme Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Über lokale Netzwerke genutzte Computerspiele Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          3. On demand-Spiele („Download-Games”) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          4. Moritz Holzgraefe
            1. Multiplayer-Browser-Spiele Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Server-side-Games Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            3. Client-side-Games Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        2. Netzwerke von Werbeagenturen als Telemedien Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        3. Moritz Holzgraefe
          1. Der Werbebegriff des § 58 I 1 RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Das Verhältnis zwischen § 58 I 1 RStV und § 6 I Nr. 1 TMG Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          3. Der Regelungsgehalt des § 58 I 1 RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          4. Der Erkennbarkeitsgrundsatz Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          5. Moritz Holzgraefe
            1. Grundsätzliche Vereinbarkeit von In-Game-Advertising und § 58 I 1, 2. Var. RStV Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Vereinbarkeit von klassischen Werbeträgern mit dem Trennungsgrundsatz Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            3. Auswirkungen des Trennungsgrundsatzes auf „Hybride“ Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
      2. Moritz Holzgraefe
        1. Moritz Holzgraefe
          1. Überblick Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          2. Moritz Holzgraefe
            1. Moritz Holzgraefe
              1. Zusammenfassung der obigen Ergebnisse Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              2. Moritz Holzgraefe
                1. Moritz Holzgraefe
                  1. Verschleierung des Werbecharakters im Kinospielfilm (Exkurs) Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  2. Stellungnahme und Anwendung der Grundsätze auf Videospiele Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                2. Moritz Holzgraefe
                  1. Abhängigkeit der Erwartungshaltung von der Zielgruppe von Computerspielen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  2. Erwartungshaltung an bestimmte Spielinhalte Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  3. Warnhinweise Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
                  4. Das Erfordernis einer Markensensibilisierung bei Videospielen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
              3. Der Sonderfall der klassischen Werbeträger Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Unlauterkeit gemäß § 4 Nr. 11 UWG Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            3. Spürbarkeit Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
          3. Moritz Holzgraefe
            1. Allgemeinwerbung Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
            2. Individualisierte Placements Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
        2. Rechtsfolgen Kein Zugriff Moritz Holzgraefe
      3. Negative Placements Kein Zugriff Seiten 389 - 390 Moritz Holzgraefe
      4. Die europarechtlichen Entwicklungen Kein Zugriff Seiten 390 - 392 Moritz Holzgraefe
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 393 - 394 Moritz Holzgraefe
    2. Abgrenzung des Paid Listing von anderen verwandten Werbeformen Kein Zugriff Seiten 394 - 396 Moritz Holzgraefe
    3. Funktionsweise des Paid Listing Kein Zugriff Seiten 396 - 397 Moritz Holzgraefe
    4. Paid Listing als verwandte Form von Product Placement Kein Zugriff Seiten 397 - 397 Moritz Holzgraefe
    5. Das Problem der Ermittlung von Paid Listings Kein Zugriff Seiten 397 - 398 Moritz Holzgraefe
      1. Abhängigkeit der Erwartungshaltung von der Zielgruppe von Suchmaschinen Kein Zugriff Seiten 398 - 401 Moritz Holzgraefe
      2. Erwartungshaltung in Abhängigkeit von Suchbegriffen Kein Zugriff Seiten 401 - 402 Moritz Holzgraefe
      3. Hinweise der Suchmaschinenbetreiber/Warnhinweise Kein Zugriff Seiten 402 - 403 Moritz Holzgraefe
    6. Ergebnis des Exkurses Kein Zugriff Seiten 403 - 404 Moritz Holzgraefe
  3. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 405 - 408 Moritz Holzgraefe
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 409 - 436 Moritz Holzgraefe
  5. Ausgewählte Materialien Kein Zugriff Seiten 437 - 437 Moritz Holzgraefe

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