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Monographie Kein Zugriff

Die Praxis der Beiordnung von Pflichtverteidigern

Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Welche quantitative Dimension hat die Pflichtverteidigung im deutschen Strafprozess und warum? Wie oft wird ein Pflichtverteidiger vom Richter ausgewählt und wie oft vom Beschuldigten? Nach welchen Kriterien wählen Richter Pflichtverteidiger aus, und nach welchen wählen Beschuldigte? Stimmt es, dass Richter immer wieder dieselben Verteidiger zu Pflichtverteidigern machen? Und verzichten durch solche Verteidiger verteidigte Beschuldigte häufiger auf Rechtsmittel?

Die Studie zur Praxis der Beiordnung von Pflichtverteidigern findet Antworten auf diese und viele andere Fragen, die dogmatisch in dem heiklen Umfeld der richterlichen Kontrolle über die personelle Besetzung der Verteidigerbank stehen. Darüber hinaus widmet sich das Werk u.a. der Evaluation der Effekte der Einführung notwendiger Verteidigung bei Untersuchungshaftvollzug und diskutiert rechtspolitische Möglichkeiten zur Gewährleistung einer von richterlicher Kontrolle entlasteten Wahlverteidigung auch für mittellose Beschuldigte.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8487-3559-4
ISBN-Online
978-3-8452-7923-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe Deutsche Strafverteidiger e.V.
Band
44
Sprache
Deutsch
Seiten
520
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 40
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 41 - 46
    1. 1.1 Zu Pflichtverteidigung und Wahlverteidigung Kein Zugriff
    2. 1.2 Zu Beschuldigtenautonomie und Pflichtverteidigung Kein Zugriff
    3. 1.3 Zur Auswahl des Pflichtverteidigers Kein Zugriff
    4. 1.4 Initial und Konzeption der Studie Kein Zugriff
    5. 1.5 Inhaltlicher Aufbau und Darstellung der Studie Kein Zugriff
    6. 1.6 Stand empirischer Forschung zur Pflichtverteidigung Kein Zugriff
    1. 2.1 Methodenwahl der Studie Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Allgemeine inhaltliche Anforderungen an das zu untersuchende Aktenmaterial Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Begrenzung auf Verfahren an Landgerichten und Schöffengerichten Kein Zugriff
      3. 2.2.3 Rechtskräftig abgeschlossene Verfahren Kein Zugriff
        1. 2.2.4.1 „Erhebungslandkarte“ der Studie Kein Zugriff
        2. 2.2.4.2 Populationsspezifische Erhebungsvorgaben der Studie Kein Zugriff
      4. 2.2.5 Untersuchungsjahrgänge Kein Zugriff
        1. 2.3.1.1 Zuordnung der Landgerichtsbezirke zur „Erhebungslandkarte“ Kein Zugriff
        2. 2.3.1.2 Zuordnung der Landgerichtsbezirke anhand populationsspezifischer Vorgaben Kein Zugriff
        3. 2.3.1.3 Verfahren zur zufälligen Auswahl der Erhebungsbezirke Kein Zugriff
        4. 2.3.1.4 Ergebnis der ermittelten Landgerichtsbezirke Kein Zugriff
        1. 2.3.2.1 Alternativen zur Stichprobenbestimmung Kein Zugriff
          1. 2.3.2.2.1 Verfahrensauswahl bei den Landgerichten Kein Zugriff
          2. 2.3.2.2.2 Verfahrensauswahl bei den Schöffengerichtsabteilungen der Amtsgerichte Kein Zugriff
      1. 2.4.1 Landgerichtsbezirk Hamburg Kein Zugriff
      2. 2.4.2 Landgerichtsbezirk Potsdam Kein Zugriff
      3. 2.4.3 Landgerichtsbezirk Neuruppin Kein Zugriff
      4. 2.4.4 Landgerichtsbezirk Dortmund Kein Zugriff
      5. 2.4.5 Landgerichtsbezirk Mönchengladbach Kein Zugriff
      6. 2.4.6 Landgerichtsbezirk Münster Kein Zugriff
      7. 2.4.7 Landgerichtsbezirk Mühlhausen Kein Zugriff
      8. 2.4.8 Landgerichtsbezirk Bautzen Kein Zugriff
      9. 2.4.9 Landgerichtsbezirk München I Kein Zugriff
      10. 2.4.10 Landgerichtsbezirk Heidelberg Kein Zugriff
      11. 2.4.11 Landgerichtsbezirk Offenburg Kein Zugriff
      1. 2.5.1 Verteilung der untersuchten Verfahren auf die Erhebungsbezirke Kein Zugriff
      2. 2.5.2 Verteilung der untersuchten Verfahren auf die Erhebungsjahrgänge Kein Zugriff
    2. 2.6 Fixierung der Datenerhebung Kein Zugriff
        1. 3.1.1.1 Die Bandbreite der Interpretationen des Organbegriffs Kein Zugriff
        2. 3.1.1.2 Die wandelnde Interpretation des Organbegriffs in der Rechtsprechung Kein Zugriff
      1. 3.1.2 Die Vertragstheorie Kein Zugriff
      2. 3.1.3 Die Interessentheorie Kein Zugriff
      3. 3.1.4 Die Vertrauensstellung des Verteidigers im Lichte des Rechtsstellungsdogmas Kein Zugriff
      4. 3.1.5 Auswirkungen des Rechtsstellungsdogmas auf die Praxis Kein Zugriff
      5. 3.1.6 Standpunkt zur Stellung des Strafverteidigers Kein Zugriff
      1. 3.2.1 Subsidiarität der Pflichtverteidigung Kein Zugriff
      2. 3.2.2 Begründung und Rechtsgrundlage des Mandatsverhältnisses Kein Zugriff
      3. 3.2.3 Beendigung des Mandatsverhältnisses Kein Zugriff
      4. 3.2.4 Rechtsschutz(un)gleichheit bei Wahl- und Pflichtverteidigung Kein Zugriff
      5. 3.2.5 Vergütung des Verteidigers Kein Zugriff
        1. 3.2.6.1 Beistands-, Schutz- und Verfahrenssicherungsfunktion Kein Zugriff
        2. 3.2.6.2 „Armenrechtsersatzfunktion“ Kein Zugriff
      1. 3.3.1 Verfassungs- und einfachgesetzliche Rechtsgrundlagen Kein Zugriff
      2. 3.3.2 Die untersuchungsrelevanten Änderungen des Beiordnungsrechts der Strafprozessordnung Kein Zugriff
        1. 3.4.1.1 Jahrgangswerte Kein Zugriff
        2. 3.4.1.2 Regionalspezifische Werte Kein Zugriff
        3. 3.4.1.3 Populationsspezifische Werte Kein Zugriff
      1. 3.4.2 Verhältnis von Wahlverteidigungen zu Pflichtverteidigungen zum Zeitpunkt der erstinstanzlichen Entscheidung Kein Zugriff
        1. 3.4.3.1 Jahrgangswerte Kein Zugriff
        2. 3.4.3.2 Regionalspezifische Werte Kein Zugriff
        3. 3.4.3.3 Populationsspezifische Werte Kein Zugriff
      2. 3.4.4 Beziehung der Werte betreffend Mandatsverhältnisse und Beschuldigte Kein Zugriff
    1. 3.5 Untersuchungsergebnisse – Zur Armenrechtsersatzfunktion der Pflichtverteidigung Kein Zugriff
    2. 3.6 Zusammenfassende Bewertung der Untersuchungsergebnisse der vorangegangenen Abschnitte Kein Zugriff
      1. 4.1.1 Der allgemeine Schutzbereich des Rechts auf ein faires Strafverfahren Kein Zugriff
      2. 4.1.2 Rechtlicher Schutz der 1. Ebene: Die freie Entscheidung über die Fremdverteidigung Kein Zugriff
        1. 4.1.3.1 Die freie Verteidigerwahl im Rahmen der Pflichtverteidigung Kein Zugriff
        2. 4.1.3.2 Das Fürsorgeparadigma der Rechtsprechung Kein Zugriff
        3. 4.1.3.3 Gegenmodell: Eingriffsparadigma Kein Zugriff
        1. 4.1.4.1 Das Abwehrinteresse gegen das Aufzwingen eines Sicherungsverteidigers Kein Zugriff
        2. 4.1.4.2 Der Anspruch auf einen Zweitverteidiger Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Der Wahlpflichtverteidiger Kein Zugriff
        1. 4.2.2.1 Der Zwangsverteidiger Kein Zugriff
        2. 4.2.2.2 Der tolerierte Verteidiger Kein Zugriff
      2. 4.2.3 Sicherungs- und Zweitverteidiger Kein Zugriff
      1. 4.3.1 „Eingriffe“ in die Freiheit der Entscheidung über die Fremdverteidigung Kein Zugriff
        1. 4.3.2.1 Rechtfertigung bei dauerhafter Undurchführbarkeit des Strafverfahrens Kein Zugriff
          1. 4.3.2.2.1 Verzögerungsfälle außerhalb von Haftsachen Kein Zugriff
          2. 4.3.2.2.2 Verzögerungsfälle in Haftsachen Kein Zugriff
        2. 4.3.2.3 Rechtfertigung zur Gewährleistung einer „sachgerechten Verteidigung“ Kein Zugriff
        3. 4.3.2.4 Rechtfertigung aufgrund der Ortsferne des gewählten Verteidigers Kein Zugriff
        4. 4.3.2.5 Rechtfertigung wegen Interessenkollision bei dem gewählten Verteidiger Kein Zugriff
        5. 4.3.2.6 Rechtfertigung wegen nicht hinreichend gestörtem Vertrauensverhältnis zum ehemaligen Wahlverteidiger Kein Zugriff
        6. 4.3.2.7 Zusammenfassung der Fallkategorien zur Rechtfertigung von Eingriffen in die freie Wahl des Verteidigers Kein Zugriff
        1. 4.3.3.1 Diskurs zur Legitimität des Sicherungsverteidigers Kein Zugriff
        2. 4.3.3.2 Verteidigungsspezifische Verfahrensprognose zur Legitimation der Bestellung eines Sicherungsverteidigers Kein Zugriff
        3. 4.3.3.3 Anforderung an die „Wiederholungsgefahr“ zur Legitmation der Bestellung eines Sicherungsverteidigers Kein Zugriff
        4. 4.3.3.4 Zusammenfassung zur Legitimation der Bestellung eines Sicherungsverteidigers Kein Zugriff
          1. 4.4.1.1.1 Der Grundsatz der Verbindlichkeit der Auswahl des Beschuldigten für den Richter Kein Zugriff
          2. 4.4.1.1.2 Die Ausnahme von der Verbindlichkeit der Auswahl bei wichtigem Grund gem. § 142 I 2 StPO Kein Zugriff
          3. 4.4.1.1.3 Die Ausnahme von der verbindlichen Auswahl bei wichtigem Grund gem. § 48 II BRAO Kein Zugriff
          1. 4.4.1.2.1 Der Widerruf gem. § 143 StPO Kein Zugriff
          2. 4.4.1.2.2 Der Widerruf gem. § 145 I 1 StPO Kein Zugriff
          3. 4.4.1.2.3 Der Widerruf gem. § 140 III 1 StPO Kein Zugriff
          4. 4.4.1.2.4 Außergesetzliche Widerrufsgründe Kein Zugriff
        1. 4.4.1.3 Die Auswechselung des Pflichtverteidigers Kein Zugriff
          1. 4.4.1.4.1 Modell des ausnahmsweise bestehenden Anspruchs auf Pflichtverteidigerwechsel bei Zerrüttung des Vertrauensverhältnisses zum Verteidiger Kein Zugriff
          2. 4.4.1.4.2 Gegenmodell des grundsätzlich bestehenden Anspruchs auf Pflichtverteidigerwechsel Kein Zugriff
          1. 4.4.2.1.1 Die (fehlende) Rechtsgrundlage für die aufgezwungene Beiordnung eines Pflichtverteidigers neben dem Wahlverteidiger Kein Zugriff
          2. 4.4.2.1.2 Die (fehlende) Rechtsgrundlage für die aufgezwungene Beiordnung eines Pflichtverteidigers neben dem Pflichtverteidiger Kein Zugriff
          3. 4.4.2.1.3 Die unterlassene Rechtsanwendung des § 143 StPO bei Beauftragung eines Wahlverteidigers Kein Zugriff
        1. 4.4.2.2 Eingriffe durch Verringerung der Verteidigeranzahl Kein Zugriff
        1. 4.5.1.1 Binnenverhältnis der Wahlpflichtverteidigertypen Kein Zugriff
        2. 4.5.1.2 Binnenverhältnis der Pflichtverteidigertypen, bei denen der Richter die Person des Verteidigers originär ausgewählt hat Kein Zugriff
        3. 4.5.1.3 Jahrgangswerte Kein Zugriff
        4. 4.5.1.4 Regionalspezifische Werte Kein Zugriff
        5. 4.5.1.5 Populationsspezifische Werte Kein Zugriff
        1. 4.5.2.1 Widerrufe, Widerrufe auf Antrag und Widerrufsanträge bei der Wahlpflichtverteidigung Kein Zugriff
        2. 4.5.2.2 Widerrufe, Widerrufe auf Antrag und Widerrufsanträge bei richterlich gewählten Pflichtverteidigern Kein Zugriff
      1. 4.5.3 Untersuchungen zur Sicherungs- und Zweitverteidigung Kein Zugriff
    1. 4.6 Zusammenfassende Bewertung der Untersuchungsergebnisse der vorangegangenen Abschnitte Kein Zugriff
      1. 5.1.1 Die Rechtsgrundlage für die Anhörung zum Bezeichnungsrecht Kein Zugriff
      2. 5.1.2 Der Zeitpunkt der Anhörung zum Bezeichnungsrecht Kein Zugriff
      3. 5.1.3 Die Entbehrlichkeit der Anhörung zum Bezeichnungsrecht Kein Zugriff
      4. 5.1.4 Die Form der Anhörung zum Bezeichnungsrecht Kein Zugriff
        1. 5.1.5.1 Entbehrlichkeit der Fristbestimmung Kein Zugriff
          1. 5.1.5.2.1 Die Fristlänge bei Anhörung mit Zustellung der Anklageschrift Kein Zugriff
          2. 5.1.5.2.2 Die Fristlänge bei „unverzüglicher Beiordnung“ gem. § 141 III 4 StPO Kein Zugriff
        1. 5.1.6.1 Zweckbestimmung von Verteidigerlisten Kein Zugriff
        2. 5.1.6.2 Urheber von Verteidigerlisten Kein Zugriff
        3. 5.1.6.3 Informationsdichte von Verteidigerlisten Kein Zugriff
        4. 5.1.6.4 Konkretisierung der Pflicht zur Hilfestellung Kein Zugriff
      5. 5.1.7 Rechtsfolgen der Verletzung des Anhörungsverfahrens Kein Zugriff
        1. 5.1.8.1 Verhältnis der Fälle erforderlicher Anhörung zum Bezeichnungsrecht des Beschuldigten zur Gesamtzahl der Pflichtverteidigungsmandate Kein Zugriff
        2. 5.1.8.2 Verhältnis der Anzahl unterlassener zur Anzahl der erforderlichen Anhörungen zum Bezeichnungsrecht des Beschuldigten Kein Zugriff
        3. 5.1.8.3 Verhältnis der Anzahl der Ad-Hoc-Ausübungen des Bezeichnungsrechts zur Anzahl der erforderlichen Anhörungen des Beschuldigten Kein Zugriff
        4. 5.1.8.4 Mittelwert der gesetzten Anhörungsfristen zum Bezeichnungsrecht des Beschuldigten Kein Zugriff
        5. 5.1.8.5 Übersicht über das statistische Verhältnis der Varianten der Anhörung zum Bezeichnungsrecht des Beschuldigten Kein Zugriff
        1. 5.1.9.1 Verhältnis der Pflichtverteidigungsmandate mit Personenauswahl des Richters zur Gesamtzahl der Pflichtverteidigungsmandate bei Erforderlichkeit der Anhörung zum Bezeichnungsrecht Kein Zugriff
        2. 5.1.9.2 Verhältnis der Pflichtverteidigungsmandate mit Personenauswahl des Richters zur Gesamtzahl der Pflichtverteidigungsmandate bei erforderlicher aber unterlassener Anhörung zum Bezeichnungsrecht Kein Zugriff
        3. 5.1.9.3 Verhältnis der Pflichtverteidigungsmandate mit Personenauswahl des Richters zur Gesamtzahl der Pflichtverteidigungsmandate bei Ad-Hoc-Ausübung des Bezeichnungsrechts Kein Zugriff
        4. 5.1.9.4 Verhältnis der Pflichtverteidigungsmandate mit Personenauswahl des Richters zur Gesamtzahl der Pflichtverteidigungsmandate in Abhängigkeit zur Länge der Anhörungsfrist zum Bezeichnungsrecht Kein Zugriff
        1. 5.1.10.1 Zeitpunkt der Begründung von Erstmandaten in U-Haft-Sachen Kein Zugriff
        2. 5.1.10.2 Zeitabstand zwischen Beginn der Haftvollstreckung und Begründung des ersten Verteidigungsmandats Kein Zugriff
        3. 5.1.10.3 Mittelwert der Anzahl der Verteidigungsverhältnisse eines Beschuldigten während des gesamten Verfahrens Kein Zugriff
        4. 5.1.10.4 Mittelwert der Anzahl der Wahlverteidigungsverhältnisse eines Beschuldigten während des gesamten Verfahrens Kein Zugriff
        5. 5.1.10.5 Mittelwert der Anzahl der Verteidigungsverhältnisse eines Beschuldigten zur Zeit der Anklageerhebung Kein Zugriff
        6. 5.1.10.6 Mittelwert der Anzahl der Verteidigungsverhältnisse eines Beschuldigten zur Zeit der Entscheidung 1. Instanz Kein Zugriff
        7. 5.1.10.7 Verhältnis der Mandatsbeendigungen zur Anzahl der Mandate Kein Zugriff
        8. 5.1.10.8 Verteilung der Mandatsbeendigungen im Verlauf des Verfahrens Kein Zugriff
        9. 5.1.10.9 U-Haft-Dauer bei ausschließlich pflichtverteidigten Beschuldigten – Jahrgangswerte Kein Zugriff
        10. 5.1.10.10 Dauer des gerichtlichen Verfahrens bei ausschließlich pflichtverteidigten Beschuldigten – Jahrgangswerte Kein Zugriff
      6. 5.1.11 Zusammenfassende Bewertung der Untersuchungsergebnisse der vorangegangenen Abschnitte Kein Zugriff
      1. 5.2.1 Das pflichtgemäße Auswahlermessen des Richters Kein Zugriff
      2. 5.2.2 Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Verteidiger und dem Beschuldigten Kein Zugriff
      3. 5.2.3 Die Verfahrenssicherung Kein Zugriff
      4. 5.2.4 Die Gewährleistung einer wirksamen Verteidigung Kein Zugriff
      5. 5.2.5 Die fachliche Qualifikation des Verteidigers Kein Zugriff
      6. 5.2.6 Sprachkenntnisse des Verteidigers Kein Zugriff
      7. 5.2.7 Der Kanzleisitz des Verteidigers Kein Zugriff
      8. 5.2.8 Die Verteidigung in einem früheren Verfahren Kein Zugriff
      9. 5.2.9 Die Übernahmebereitschaft des Verteidigers Kein Zugriff
      10. 5.2.10 Die Erreichbarkeit des Verteidigers Kein Zugriff
      11. 5.2.11 Die berufliche Auslastung des Verteidigers Kein Zugriff
      12. 5.2.12 Konkrete Wünsche des Beschuldigten Kein Zugriff
        1. 5.3.1.1 Listen als Hilfsmittel zur eigenständigen Auswahl Kein Zugriff
        2. 5.3.1.2 Listen zur schematischen Anwendung Kein Zugriff
      1. 5.3.2 Beteiligung Dritter an der Auswahl des Pflichtverteidigers Kein Zugriff
    1. 5.4 Die Transparenz der Auswahlentscheidung Kein Zugriff
    2. 5.5 Wahrnehmungen zur Anwendung sachfremder Kriterien bei der richterlichen Verteidigerauswahl in der Praxis Kein Zugriff
    3. 5.6 Wahrnehmungen über die Auswirkungen der praktizierten richterlichen Ermessensauswahl auf das Verhalten und die Erfüllung der Beistandspflicht der Verteidiger Kein Zugriff
        1. 5.7.1.1 Auswertung der Gesamtstichprobe Kein Zugriff
        2. 5.7.1.2 Auswertung der Sonderstichprobe Kein Zugriff
      1. 5.7.2 Verhältnis einfacher zu wiederholten Beiordnungen bei Richtern, die wiederholt denselben Verteidiger beigeordnet haben Kein Zugriff
      1. 5.8.1 Auswahlverhalten in Bezug auf das Geschlecht des Verteidigers Kein Zugriff
      2. 5.8.2 Auswahlverhalten in Bezug auf die Zulassungsdauer des Verteidigers Kein Zugriff
      3. 5.8.3 Auswahlverhalten in Bezug auf Fachanwälte für Strafrecht Kein Zugriff
      4. 5.8.4 Auswahlverhalten in Bezug auf den Kanzleisitz des Verteidigers Kein Zugriff
      1. 5.9.1 Verteilung der Beschuldigtengruppen in den Mandatsverhältnissen Kein Zugriff
      2. 5.9.2 Auswahlverhalten in den Beschuldigtengruppen in Bezug auf das Geschlecht des Verteidigers Kein Zugriff
      3. 5.9.3 Auswahlverhalten in den Beschuldigtengruppen in Bezug auf die Zulassungsdauer des Verteidigers Kein Zugriff
      4. 5.9.4 Auswahlverhalten in den Beschuldigtengruppen in Bezug auf Fachanwälte für Strafrecht Kein Zugriff
      5. 5.9.5 Verteilung der Richtergruppen in den Mandatsverhältnissen Kein Zugriff
      6. 5.9.6 Auswahlverhalten der Richtergruppen in Bezug auf das Geschlecht des Verteidigers Kein Zugriff
      7. 5.9.7 Auswahlverhalten der Richtergruppen in Bezug auf die Zulassungsdauer des Verteidigers Kein Zugriff
      8. 5.9.8 Auswahlverhalten der Richtergruppen in Bezug auf Fachanwälte für Strafrecht Kein Zugriff
      1. 5.10.1 Die Quote der Rechtsmitteleinlegungen bei verschiedenen Verteidigertypen Kein Zugriff
      2. 5.10.2 Die Quote der Rechtsmittelverzichtserklärungen bei verschiedenen Verteidigertypen Kein Zugriff
      3. 5.10.3 Die Quote der U-Haft-Inhaftierten bei verschiedenen Verteidigertypen Kein Zugriff
      4. 5.10.4 U-Haft-Dauer bei Beschuldigten, die ausschließlich durch bestimmte Verteidigertypen verteidigt wurden Kein Zugriff
      5. 5.10.5 Verfahrensdauer bei Beschuldigten, die ausschließlich durch bestimmte Verteidigertypen verteidigt wurden Kein Zugriff
    4. 5.11 Zusammenfassende Bewertung der Untersuchungsergebnisse der vorangegangenen Abschnitte Kein Zugriff
    1. 6.1 Zusammenfassung der Erkenntnisse aus der Studie Kein Zugriff
    2. 6.2 Reformbedarf im Recht der notwendigen Verteidigung Kein Zugriff
    3. 6.3 Evaluierung der pflichtverteidigungsbezogenen Rechtsänderungen des Untersuchungshaftänderungsgesetzes Kein Zugriff
    4. 6.4 Evaluierung der pflichtverteidigungsbezogenen Rechtsänderungen des 2. Opferrechtsreformgesetzes Kein Zugriff
      1. 6.5.1 Zur Idee der Abschaffung notwendiger Verteidigung Kein Zugriff
      2. 6.5.2 Zur Idee der Prozesskostenhilfe für Strafverteidigung Kein Zugriff
      3. 6.5.3 Lösungsansatz der begrenzten, subsidiären Staatshaftung für das Wahlverteidigerhonorar Kein Zugriff
  3. Anhang I – Datenerhebungsplan Kein Zugriff Seiten 478 - 498
  4. Anhang II - Tabellenerläuterungen Kein Zugriff Seiten 499 - 508
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 509 - 520

Literaturverzeichnis (210 Einträge)

  1. Literaturverzeichnis Google Scholar öffnen
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