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Der Soziale Dialog nach Art. 139 EG

Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Legitimation des Ratsbeschlusses nach Art. 139 Abs. 2 S. 1 Alt. 2 EG
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Eine Vielzahl nationaler Rechtsvorschriften im Bereich des Arbeitsrechts beruht auf Richtlinien des Gemeinschaftsgesetzgebers. Einige dieser Richtlinien resultieren aus dem in Art. 139 manifestierten Sozialen Dialog.

Die Arbeit untersucht, ob und inwieweit die Durchführung der Sozialpartnervereinbarungen mithilfe von Richtlinien demokratischen Anforderungen gerecht wird. Problematisiert wird hierbei, inwieweit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände auf europäischer Ebene in der Lage sind, die Interessen sämtlicher – und damit auch nichtorganisierter Arbeitgeber und Arbeitnehmer – widerzuspiegeln und im Rahmen des Sozialen Dialoges zu vertreten.

Dabei zeigt sich, dass eine Vertretung der Nichtorganisierten durch die Struktur der Europäischen Verbände nicht sichergestellt werden kann. Eine Legitimation wird sodann über den Ansatz der virtuellen Repräsentation sowie der Delegation mitgliedstaatlicher Regelungsmacht auf die Sozialpartner erwogen.

Die Arbeit soll vor allem Wege aufzeigen, die demokratische Rückbindung der Vereinbarungen und der auf ihnen basierenden Richtlinien zu stärken und ihnen auch in Kreisen der Nichtorganisierten zu einer stärkeren Akzeptanz zu verhelfen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3422-4
ISBN-Online
978-3-8452-0823-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften des Augsburg Center for Global Economic Law and Regulation - Arbeiten zum Internationalen Wirtschaftsrecht und zur Wirtschaftsregulierung
Band
20
Sprache
Deutsch
Seiten
276
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 21 - 24
    Autor:innen:
      1. Die Gründung des Wirtschafts- und Sozialausschusses Kein Zugriff Seiten 25 - 26
        Autor:innen:
      2. Der Pariser Gipfel, Aktionsprogramme, Dreierkonferenzen und Val Duchesse Kein Zugriff Seiten 26 - 27
        Autor:innen:
      3. Einheitliche Europäische Akte Kein Zugriff Seiten 27 - 28
        Autor:innen:
      4. Abkommen und Protokoll von Maastricht Kein Zugriff Seiten 28 - 29
        Autor:innen:
      5. Der Amsterdamer Vertrag Kein Zugriff Seiten 29 - 29
        Autor:innen:
      6. Entwicklungstendenzen Kein Zugriff Seiten 29 - 30
        Autor:innen:
    1. Die Beteiligung der Europäischen Sozialpartner an der Gemeinschaftsgesetzgebung Kein Zugriff Seiten 30 - 33
      Autor:innen:
      1. BUSINESSEUROPE (ehemals UNICE) Kein Zugriff Seiten 33 - 35
        Autor:innen:
      2. CEEP (Centre Européen Entreprises à Participation Publique) Kein Zugriff Seiten 35 - 36
        Autor:innen:
      3. EGB (Europäischer Gewerkschaftsbund) Kein Zugriff Seiten 36 - 37
        Autor:innen:
      4. UEAPME (Union Européenne de l`Artisanat et des Petites et Moyennes Entreprises) Kein Zugriff Seiten 37 - 38
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Wortlaut des Art. 139 Abs. 1 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Art. 6 Abs. 2 EUV i.V.m. den Verfassungen der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Art. 11 Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Art. 12 Abs. 1 der Gemeinschaftscharta der sozialen Grundrechte der Arbeitnehmer Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Art. 6 Europäische Sozialcharta Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Art. 28 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Keine Anordnung der normativen Wirkung der Vereinbarung durch Art. 139 Abs. 1 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Vorsichtige Annäherung der nationalen Rechtsordnungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Systematik des Art. 139 Abs. 1 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Historische Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Praktische Hindernisse einer normativen Wirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Keine normative Wirkung der nach Art. 139 Abs. 1 EG geschlossenen Vereinbarungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Wortlaut des Art. 139 Abs. 1 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sinn und Zweck des Art. 139 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Vereinbarungsbegriff als Unterfall der vertraglichen Beziehungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Regelungen mit Drittrichtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ausdrückliche schuldrechtliche Bindung der Vereinbarungsparteien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Immanente schuldrechtliche Bindung der Vereinbarungsschließenden Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Auswirkungen des Fehlen eines europäischen Schuldvertragsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Fehlende Durchsetzbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Immanente schuldrechtliche Verpflichtungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Allgemeinverbindlicherklärung oder Rechtsverordnung Kein Zugriff Seiten 79 - 82
        Autor:innen:
      2. Etablierung einer neuen Handlungsform oder Rechtsakt „sui generis“ Kein Zugriff Seiten 82 - 83
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Empfehlungen und Stellungnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Wortlaut Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Natürliche Personen als Adressaten der Entscheidung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Tarifautonomie der nationalen Sozialpartner Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Systematik Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Teleologische Auslegung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Konkrete Wirkung der Entscheidung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die Rechtsnatur der Entscheidung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Sinn und Zweck der Vorschriften über die Sozialpolitik, Art. 136 ff. EG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Ausschluss der staatengerichteten Entscheidung Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Ausschluss des Ratsbeschlusses in Entscheidungsform Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Normzweck der Art. 136 ff. EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Systematik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Fazit: Der Ratsbeschluss in Form der Richtlinie Kein Zugriff Seiten 101 - 102
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Wortlaut Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sinn und Zweck des Art. 139 EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Systematik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Historische Betrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Wortlaut Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Teleologische Argumentation Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Verstoß gegen sekundäres Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kontrolle der Repräsentativität von Vereinbarungsschließenden und Vereinbarung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zweckmäßigkeitskontrolle und die Beachtung von Gesichtspunkten des allgemeinen Interesses Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Zusammenfassung zum Entscheidungsspielraum der Kommission hinsichtlich des „Ob“ des Vorschlages Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Wortlaut Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Sinn und Zweck Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Historie Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zusammenfassung zum Umfang der Einwirkungsmöglichkeiten der Kommission Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Umfang des Erlassermessens des Rates bei der Beschlussfassung nach Art. 139 Abs. 2 S. 1 Alt. 2 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Befugnis des Rates zur Vornahme inhaltlicher Änderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung zum Einfluss des Rates Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die fehlende Beteiligung des Europäischen Parlaments Kein Zugriff Seiten 128 - 129
        Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis: Die Einschränkung der Mitwirkungsbefugnisse von Rat, Kommission und Parlament Kein Zugriff Seiten 129 - 131
        Autor:innen:
      1. Die Verpflichtung der Gemeinschaft zur Wahrung demokratischer Grundsätze Kein Zugriff Seiten 132 - 134
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Art. 6 Abs. 1 EU in Verbindung mit den Verfassungen der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die doppelte Legitimationsbasis der Gemeinschaftsrechtsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Beteiligung des Parlaments nur im vertraglich vorgesehenen Umfang, Art. 192 EG Kein Zugriff Seiten 139 - 140
        Autor:innen:
      2. Bestehende Schwächen in der demokratischen Legitimation des Europäischen Parlaments Kein Zugriff Seiten 140 - 141
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 141 - 141
        Autor:innen:
      1. Die über den Rat vermittelte funktionell–institutionelle Legitimation Kein Zugriff Seiten 141 - 142
        Autor:innen:
      2. Die über den Rat vermittelte organisatorisch–personelle Legitimation Kein Zugriff Seiten 142 - 144
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Mangel an inhaltlicher Rückführbarkeit bei Mehrheitsentscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inhaltliche Rückführbarkeit aufgrund der Änderungsbefugnis nach Art. 250 Abs. 1 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Institutionell-funktionelle Legitimation Kein Zugriff Seiten 148 - 149
        Autor:innen:
      2. organisatorisch-personelle Legitimation der Kommission Kein Zugriff Seiten 149 - 149
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Sanktionierte demokratische Verantwortlichkeit aufgrund periodisch wiederkehrender Wahlen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Aufforderung zur Unterbreitung von Vorschlägen, Art. 192 Abs. 2 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Einflussnahme des Parlaments mittels Interpellationsund Zitierrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der Untersuchungsausschuss nach Art. 193 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Das Misstrauensvotum nach Art. 201 EG Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Verwirklichung der sachlich–inhaltlichen Legitimation der Kommission im Verfahren nach Art. 139 Abs. 2 S. 1 Alt. 2 EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Die supranationale Legitimation der Gesetzgebung aufgrund der Unabhängigkeit der Kommission Kein Zugriff Seiten 154 - 156
        Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 156 - 157
        Autor:innen:
    1. Das Fehlen einer ausreichenden demokratischen Legitimation durch Rat, Kommission und Parlament Kein Zugriff Seiten 157 - 158
      Autor:innen:
      1. Funktionell-institutionelle Legitimation Kein Zugriff Seiten 158 - 159
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Anforderungen des EuG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Anforderungen der Europäischen Kommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Anforderungen des Europäischen Parlaments Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Anforderungen der Europäischen Sozialpartner CEEP, BUSINESSEUROPE, EGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Übersicht der jeweils maßgeblich erachteten Kriterien Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Das Erfordernis einer demokratischen Struktur der nationalen Mitgliedsverbände? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Das Erfordernis einer demokratischen Binnenstruktur der Europäischen Sozialpartner? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Das Zusammenwirken mitgliedschaftlicher Legitimation der Mitgliedsverbände und demokratischer Binnenstruktur der Europäischen Sozialpartner Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. BUSINESSEUROPE Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. CEEP Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. EGB Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Eignung dieses Kriteriums zur Förderung der sachlich– inhaltlichen Legitimation der Vereinbarung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. BUSINESSEUROPE Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. CEEP Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. EGB Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Betroffenheit im Einzelfall Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Eignung dieses Kriteriums zur Aussage über die organisatorisch–personelle Legitimation der Vereinbarungsschließenden Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. BUSINESSEUROPE Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. CEEP Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. EGB Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            5. Legitimation gegenüber den Organisierten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Branchenübergreifend, sektor- oder berufsspezifische Organisation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Aus Verbänden bestehend, die selbst in ihrem Land integraler und anerkannter Bestandteil der Arbeitsbeziehungen sind Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Struktur auf europäischer Ebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. So weit wie möglich in allen Mitgliedstaaten vertreten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Verhandlungsfähigkeit und geeignete Strukturen zur effektiven Teilnahme am Anhörungsprozess Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Einzelfallbezogenes Mandat Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Betroffenheit im Einzelfall Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Freiwilligkeit des Beitritts zu den Europäischen Sozialpartnern und deren nationalen Mitgliedsorganisationen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Branchenübergreifend, sektor- oder branchenspezifisch Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Anerkennung der Mitgliedsverbände Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Struktur auf europäischer Ebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Vertretensein in sämtlichen Mitgliedstaaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            9. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Synopse zur Eignung der Repräsentativitätskriterien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Das Legitimationsdefizit aufgrund der fehlenden Unabhängigkeit der Europäischen Sozialpartner Kein Zugriff Seiten 209 - 210
        Autor:innen:
      1. Orientierung am Gesamtwillen der Arbeitnehmerbzw. Arbeitgeberschaft Kein Zugriff Seiten 211 - 214
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Empirische Gleichheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundlage des Legitimationspotentials Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bedenken gegen eine Legitimation aufgrund der Gleichheit des Interessenquerschnitts Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Keine Legitimation kraft virtueller Repräsentation der Nichtorganisierten Kein Zugriff Seiten 221 - 221
      Autor:innen:
    1. Die Beitrittsmöglichkeit der Nichtmitglieder Kein Zugriff Seiten 222 - 226
      Autor:innen:
    2. Die innerverbandlichen Legitimationsdefizite Kein Zugriff Seiten 226 - 229
      Autor:innen:
    3. Die Ordnungsfunktion des Kollektivvertragsystems als höherrangiges Interesse Kein Zugriff Seiten 229 - 230
      Autor:innen:
    4. Das Bestehen von Sachzwängen zur Regelung gegenüber Nichtorganisierten Kein Zugriff Seiten 230 - 231
      Autor:innen:
    5. Die gesetzliche Verpflichtung zur Wahrung von Außenseiterinteressen Kein Zugriff Seiten 231 - 231
      Autor:innen:
    6. Die fehlende Schutzbedürftigkeit der Außenseiter wegen ausschließlicher Vorteilhaftigkeit der Regelungen Kein Zugriff Seiten 231 - 233
      Autor:innen:
    7. Die Gemeinwohlbindung Kein Zugriff Seiten 233 - 234
      Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Der Vergleich mit dem Verfahren und den materiellen Voraussetzungen der Allgemeinverbindlicherklärung nach § 5 TVG Kein Zugriff Seiten 238 - 240
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Orientierung am öffentlichen Interesse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme sowie der Anhörung in einer mündlichen und öffentlichen Verhandlung Kein Zugriff
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        2. Die Bedeutung des 50%-Quorums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Fehlen einer mit der Allgemeinverbindlicherklärung vergleichbaren Legitimation gegenüber den Außenseitern Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der Vergleich mit dem Verfahren des Verordnungserlasses nach § 1 Abs. 3 a AEntG Kein Zugriff Seiten 245 - 247
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      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Erlassermessen ohne eine vorgeschriebene Orientierung am öffentlichen Interesse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Das Fehlen materiell-rechtlicher Anforderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Rechtsverordnung nach § 1 Abs. 3 a AEntG als Sonderregelung Kein Zugriff
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        4. Das Fehlen einer mit der Rechtsverordnung nach § 1Abs. 3 a AEntG vergleichbaren Legitimation gegenüber den Außenseitern Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Übersicht über Formen des legislativen Zusammenwirkens von Sozialpartnern und demokratisch legitimierten Organen Kein Zugriff Seiten 252 - 255
      Autor:innen:
  3. Abschließende Gesamtwürdigung in Thesen Kein Zugriff Seiten 256 - 260
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  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 261 - 274
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  5. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 275 - 276
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