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Monographie Kein Zugriff

Beweis durch Urkunden im deutschen und türkischen Zivilprozessrecht

Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Obwohl das türkische Zivilprozessrecht viele Gemeinsamkeiten mit dem deutschen Zivilprozessrecht hat, unterscheiden sich beide im Bereich Beweisrecht und Urkunden. In der Türkei wird viel mehr Wert auf schriftliche Beweise gelegt. Die türkische Zivilprozessordnung regelt, dass bestimmte Rechtsgeschäfte sowie Einwendungen aus einem Rechtsgeschäft, die gegen einen Anspruch aus einer Urkunde vorgebracht werden, ebenfalls nur durch Urkundenvorlage belegt werden können. Ferner besteht nach der türkischen Zivilprozessordnung eine Vermutung, dass der Inhalt einer Urkunde die Realität widerspiegelt. Die Arbeit bezweckt, die Arbeitsweise dieser Systeme sowie die Gründe für die Unterschiede zu erläutern. Das dient der Verhinderung von aus Informationsmangel resultierenden Rechtsverlusten sowie ermöglicht die Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6816-5
ISBN-Online
978-3-7489-0916-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Streitbeilegung und Streitvermeidung im Zivilrecht - Schriftenreihe des Munich Center for Dispute Resolution
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
468
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 28
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 29 - 32
      1. A. Das Ziel des Zivilprozessrechts und der Wahrheitsbegriff Kein Zugriff
        1. I. Der Begriff der Beweistätigkeit Kein Zugriff
        2. II. Der Begriff des Beweismittels Kein Zugriff
        3. III. Die Beweiserheblichkeit und Beweisbedürftigkeit Kein Zugriff
        4. IV. Das Beweisverfahren Kein Zugriff
        5. V. Die Darlegungs- und Beweislast Kein Zugriff
        6. VI. Der Beweiswert und die Beweiskraft Kein Zugriff
        7. VII. Das Beweismaß Kein Zugriff
            1. a. Der Grundsatz der Beweisfreiheit (der Freibeweis i. S. d. deutschen Zivilprozesses) Kein Zugriff
            2. b. Der Grundsatz der Beweisfestigkeit (Strengbeweis i. S. d. deutschen Zivilprozesses) Kein Zugriff
            1. a. Der Grundsatz der freien Beweiswürdigung Kein Zugriff
            2. b. Der Grundsatz des Legalbeweises Kein Zugriff
          1. 1. Der Charakter des türkischen Beweissystems Kein Zugriff
          2. 2. Der Charakter des deutschen Beweissystems Kein Zugriff
        1. I. Die Beweisverbote Kein Zugriff
        2. II. Das verbotene Beweismittel i. S. d. Grundsatzes der Beweisfestigkeit (Strengbeweis) und des Legalbeweises Kein Zugriff
        3. III. Diese Verbote in Bezug auf das Ziel des Zivilprozessrechts Kein Zugriff
      2. E. Ergebnis Kein Zugriff
          1. 1. Der Begriff des Zeugenbeweises Kein Zugriff
          2. 2. Die Zeugnispflicht Kein Zugriff
          3. 3. Das Zeugnisverweigerungsrecht Kein Zugriff
          4. 4. Der Zeugeneid Kein Zugriff
          1. 1. Der Begriff des Sachverständigenbeweises Kein Zugriff
          2. 2. Die Pflichten und die Verantwortlichkeit des Sachverständigen Kein Zugriff
          3. 3. Vergleich zwischen dem Zeugen- und dem Sachverständigenbeweis Kein Zugriff
          1. 1. Der Begriff des Augenscheins Kein Zugriff
          2. 2. Die Pflicht zur Duldung des Augenscheins Kein Zugriff
          3. 3. Die privaten Kenntnisse des Richters Kein Zugriff
          1. 1. Der Begriff des privaten Sachverständigenbeweises Kein Zugriff
          2. 2. Vergleich zwischen dem privaten und dem gerichtlichen Sachverständigenbeweis Kein Zugriff
          1. 1. Der Mangel eines numerus clausus an Beweismitteln Kein Zugriff
          2. 2. Der Begriff des Dokuments Kein Zugriff
          3. 3. Beispiele für sonstige Beweise Kein Zugriff
          1. 1. Der Charakter des Geständnisses: Kein Beweismittel Kein Zugriff
          2. 2. Die Wirkungen des Geständnisses Kein Zugriff
          3. 3. Die „Teilbarkeit“ und „Unteilbarkeit“ des Geständnisses Kein Zugriff
          4. 4. Vergleich zwischen dem Geständnis vor Gericht und dem außergerichtlichen Geständnis Kein Zugriff
          5. 5. Das Geständnis durch Stillschweigen Kein Zugriff
          1. 1. Der Legalbeweischarakter eines zivilgerichtlichen Urteils Kein Zugriff
          2. 2. Der Legalbeweischarakter eines strafgerichtlichen Urteils Kein Zugriff
          3. 3. Der Legalbeweischarakter eines ausländischen Urteils Kein Zugriff
            1. a. Der Begriff der Urkunde im weiteren Sinne Kein Zugriff
            2. b. Der Begriff der Urkunde im engeren Sinne Kein Zugriff
            3. c. Die Einstufung von Kopien, Entwürfen und dergleichen Kein Zugriff
              1. aa. Die Form der Privaturkunde Kein Zugriff
              2. bb. Die Beweiskraft der Privaturkunde Kein Zugriff
              1. aa. Die Form der öffentlichen Urkunde Kein Zugriff
              2. bb. Die Beweiskraft der öffentlichen Urkunde Kein Zugriff
              1. aa. Die Beweiskraft und der Urkundencharakter der „elektronischen Urkunde“ Kein Zugriff
              2. bb. Die sichere elektronische Signatur Kein Zugriff
              3. cc. Vergleich der Urkunde mit der „elektronischen Urkunde“ in Bezug auf die wesentlichen Bestandteile Kein Zugriff
              4. dd. Die Sicherheit der „elektronischen Urkunde“ Kein Zugriff
              5. ee. Der Beweiswert von elektronischen Dokumenten, die keine sichere elektronische Signatur aufweisen Kein Zugriff
              1. aa. Die ausländische öffentliche Urkunde Kein Zugriff
              2. bb. Die Blankounterschrift Kein Zugriff
              1. aa. Das Medium, auf dem die Urkunde verkörpert ist Kein Zugriff
              2. bb. Die elektronische Verkörperung: Keine Urkunde im engeren Sinne Kein Zugriff
              1. aa. Das Medium, auf dem die Urkunde geschrieben ist Kein Zugriff
              2. bb. Die Art der Schrift, in der die Urkunde geschrieben ist Kein Zugriff
              3. cc. Die Sprache, in der die Urkunde geschrieben ist Kein Zugriff
              1. aa. Eine Willens-, Gefühls- oder Wissenserklärung Kein Zugriff
              2. bb. Der Inhalt der Willenserklärung: Die Begründung einer Verbindlichkeit Kein Zugriff
              3. cc. Der Zweck der schriftlichen Willenserklärung Kein Zugriff
              1. aa. Der Zweck der Unterschrift Kein Zugriff
              2. bb. Die Form der Unterschrift Kein Zugriff
              3. cc. Der Inhalt der Unterschrift Kein Zugriff
              4. dd. Die Person des Unterzeichners Kein Zugriff
              5. ee. Die Platzierung der Unterschrift Kein Zugriff
              6. ff. Die Art der Schrift der Unterschrift Kein Zugriff
              1. aa. Die Beteiligung der anderen Partei als Nachweis für deren Willen Kein Zugriff
              2. bb. Die Beteiligung der anderen Partei für die Kontrolle der Zuverlässigkeit der Urkunde Kein Zugriff
              3. cc. Die Ausnahme: Die Handelsbücher von Kaufleuten Kein Zugriff
              4. dd. Eine Überlegung: Die Missbilligung der (einseitigen) Erzeugung durch Dritte Kein Zugriff
            1. a. Die Vorlage der Urschrift und der Kopien einer Urkunde Kein Zugriff
            2. b. Die Vorlagepflicht der Parteien Kein Zugriff
            3. c. Die Vorlagepflicht der Dritten Kein Zugriff
            1. a. Die Form der Änderung Kein Zugriff
              1. aa. Die formgemäße Änderung Kein Zugriff
              2. bb. Die nicht formgemäße Änderung Kein Zugriff
              1. aa. Der Fälschungseinwand gegenüber einer Privaturkunde Kein Zugriff
              2. bb. Der Fälschungseinwand gegenüber einer öffentlichen Urkunde Kein Zugriff
              3. cc. Der Fälschungseinwand gegenüber einer elektronischen Urkunde Kein Zugriff
              1. aa. Der Irrtum Kein Zugriff
              2. bb. Die arglistige Täuschung Kein Zugriff
              3. cc. Die widerrechtliche Drohung Kein Zugriff
              4. dd. Vis absoluta Kein Zugriff
              5. ee. Der Wucher Kein Zugriff
              6. ff. Das Scheingeschäft Kein Zugriff
              7. gg. Die Mentalreservation Kein Zugriff
              8. hh. Die Scherzerklärung Kein Zugriff
            1. a. Die Vorschriften des türkischen Schuldgesetzbuchs (BK) über die Situation derjenigen, die nicht unterschreiben können Kein Zugriff
            2. b. Die Vorschriften der türkischen Zivilprozessordnung (HMK) über die Situation derjenigen, die nicht unterschreiben können Kein Zugriff
            3. c. Die Diskrepanz zwischen dem türkischen Schuldgesetzbuch (BK) und der türkischen Zivilprozessordnung (HMK) Kein Zugriff
            4. d. Die Folgen eines nicht ordnungsgemäß erzeugten Dokuments für denjenigen, der nicht unterschreiben kann Kein Zugriff
            1. a. Der Parteieid Kein Zugriff
            2. b. Der richterliche Eid: Kein Legalbeweismittel und nicht mehr in der Zivilprozessordnung (HMK) Kein Zugriff
            3. c. Der Zeugeneid: Kein Legalbeweismittel Kein Zugriff
            4. d. Der Sachverständigeneid: Kein Legalbeweismittel Kein Zugriff
          1. 2. Das Verfahren und die Form des Eides Kein Zugriff
          2. 3. Der Beweiswert des Eides Kein Zugriff
          3. 4. Der Eid als „die letzte Möglichkeit“ Kein Zugriff
          1. 1. Die Tatsachenvermutung Kein Zugriff
            1. a. Die widerlegbare Vermutung Kein Zugriff
            2. b. Die unwiderlegbare Vermutung Kein Zugriff
        1. II. Die Abgrenzung von Vermutungen Kein Zugriff
        2. III. Die Bedeutung der Vermutung bzgl. des Gebotes des Urkundenbeweises Kein Zugriff
      1. D. Ergebnis Kein Zugriff
        1. I. Der Begriff und die Bedeutung des Gebotes Kein Zugriff
        2. II. Das Gebot ist keine ordre-public-Vorschrift Kein Zugriff
        3. III. Das Gebot in anderen türkischen Rechtsgebieten Kein Zugriff
        1. I. Die Entwicklungen im französischen Recht Kein Zugriff
        2. II. Die Entwicklungen während des Osmanischen Reichs Kein Zugriff
        3. III. Die Entwicklungen im modernen türkischen Recht Kein Zugriff
        1. I. Die Anwendung des Beibringungsgrundsatzes Kein Zugriff
        2. II. Die Rechtsgeschäfte Kein Zugriff
        3. III. Die Überschreitung des gesetzlichen Schwellenwertes Kein Zugriff
        4. IV. Die Anwendbarkeit vor jedem Gericht Kein Zugriff
        5. V. Die Situation der Dritten Kein Zugriff
        6. VI. Die Anwendung des Gebotes im Handelsrecht Kein Zugriff
          1. 1. Die Aufhebung eines Einspruchs Kein Zugriff
          2. 2. Die Vollstreckung durch Arrest für Devisenwechsel Kein Zugriff
          3. 3. Die Vollstreckung durch Konkurs für Devisenwechsel Kein Zugriff
          1. 1. Die Scheingeschäftsbehauptung Kein Zugriff
          2. 2. Die Spielschuldbehauptung Kein Zugriff
          3. 3. Die Behauptung, dass die Urkunde unterschrieben wurde, ohne den Inhalt zur Kenntnis zu nehmen Kein Zugriff
          1. 1. Der Begriff und die Bedeutung des Gebotes Kein Zugriff
          2. 2. Begriff der „Gegenurkunde“ Kein Zugriff
          3. 3. Die Beziehung zwischen dem Gebot und § 7 des türkischen Zivilgesetzbuchs (MK) Kein Zugriff
          1. 1. Die Rechtsgeschäfte Kein Zugriff
          2. 2. Das Vorliegen einer Urkunde Kein Zugriff
            1. a. Der Begriff des Gefälligkeitswechsels Kein Zugriff
            2. b. Der Beweis der Behauptung des Gefälligkeitswechsels Kein Zugriff
          3. 4. Die Kraftloserklärung einer Urkunde Kein Zugriff
          4. 5. Die Situation Dritter Kein Zugriff
        1. I. Die Rechtsfolgen in Hinsicht auf die erste Erscheinungsform des Gebotes Kein Zugriff
        2. II. Die Rechtsfolgen in Hinsicht auf die zweite Erscheinungsform des Gebotes Kein Zugriff
          1. 1. Die Erleichterung nach der a. F. der Zivilprozessordnung (HUMK) Kein Zugriff
            1. a. Die Erhöhung des Schwellenwertes Kein Zugriff
            2. b. Der Anfangsbeweis und das Dokument Kein Zugriff
            3. c. Die sichere elektronische Signatur Kein Zugriff
            1. a. Die moralische Unmöglichkeit Kein Zugriff
            2. b. Die Gewohnheitsregeln Kein Zugriff
            3. c. Die sachliche Unmöglichkeit Kein Zugriff
            4. d. Die Willensmängel und der Wucher Kein Zugriff
            5. e. Die Scheingeschäftsbehauptung Dritter Kein Zugriff
            6. f. Das Abhandenkommen der Urkunde Kein Zugriff
              1. aa. Die Willensfreiheit Kein Zugriff
              2. bb. Die Ausdrücklichkeit der Einwilligung Kein Zugriff
              1. aa. Die Beweisfreiheit durch den Beweismittelvertrag Kein Zugriff
              2. bb. Die Begrenzung der zulässigen Beweismittel durch den Beweisvertrag Kein Zugriff
              3. cc. Die Grenzen von Beweismittelverträgen Kein Zugriff
              4. dd. Die Einwilligung des Gegners als eine Form von Beweismittelvertrag Kein Zugriff
              1. aa. Der Begriff des Anfangsbeweises Kein Zugriff
              2. bb. Die historische Entwicklung des Anfangsbeweises Kein Zugriff
              3. cc. Die Besonderheit des Anfangsbeweises Kein Zugriff
              4. dd. Die Beweiskraft des Anfangsbeweises Kein Zugriff
              5. ee. Der Begriff des Dokuments Kein Zugriff
          1. 1. Die ausdehnende Auslegung der Ausnahme einer Ausnahme Kein Zugriff
          2. 2. Die Inkompatibilität mit dem Ablauf des alltäglichen Lebens Kein Zugriff
          3. 3. Die Rechtsgeschäfte, die außerhalb der Türkei abgeschlossen wurden Kein Zugriff
          1. 1. Die sachliche Unmöglichkeit Kein Zugriff
          2. 2. Die Willensmängel und der Wucher Kein Zugriff
          3. 3. Die Scheingeschäftsbehauptung Dritter Kein Zugriff
          4. 4. Das Abhandenkommen der Urkunde Kein Zugriff
          5. 5. Die Einwilligung des Gegners Kein Zugriff
          6. 6. Der Beweismittelvertrag Kein Zugriff
          7. 7. Der Anfangsbeweis Kein Zugriff
          8. 8. Die Inkompatibilität mit dem Ablauf des alltäglichen Lebens Kein Zugriff
          9. 9. Die Rechtsgeschäfte, die außerhalb der Türkei abgeschlossen wurden Kein Zugriff
          1. 1. Die Verbreitung der Alphabetisierung Kein Zugriff
          2. 2. Die Sorge des Gesetzgebers vor einem Irrtum Kein Zugriff
              1. aa. Die Sorge betreffend der Wahrnehmung und der Gedächtniskapazitäten der Zeugen Kein Zugriff
              2. bb. Die Sorge um den Tod oder schwere Krankheit der Zeugen Kein Zugriff
              3. cc. Die Sorge um die Ehrlichkeit der Zeugen Kein Zugriff
            1. b. Der Schutz der Parteien Kein Zugriff
          1. 2. Der Argwohn gegenüber dem Richter Kein Zugriff
          2. 3. Die Urkunde als das stärkste Beweismittel Kein Zugriff
          1. 1. Die Verkehrsfähigkeit der Urkunde Kein Zugriff
          2. 2. Die Beschleunigung des Prozesses Kein Zugriff
          3. 3. Die Entlastung der Gerichte Kein Zugriff
      1. H. Ergebnis Kein Zugriff
          1. 1. Der Begriff des Augenscheins Kein Zugriff
          2. 2. Die Abgrenzung des Augenscheins von anderen Beweismitteln Kein Zugriff
          3. 3. Der Beweisantritt und das Verfahren Kein Zugriff
          4. 4. Die Pflicht zur Duldung des Augenscheins Kein Zugriff
          5. 5. Die elektronischen Dokumente Kein Zugriff
          1. 1. Der Begriff des Zeugenbeweises Kein Zugriff
          2. 2. Die Zeugeneigenschaft und die Zeugnisfähigkeit Kein Zugriff
          3. 3. Die Abgrenzung des Zeugenbeweises von anderen Beweismitteln Kein Zugriff
          4. 4. Der Beweisantritt und das Verfahren Kein Zugriff
          5. 5. Die Vernehmung des Zeugen Kein Zugriff
          6. 6. Die Zeugnispflicht Kein Zugriff
          7. 7. Das Zeugnisverweigerungsrecht und das Aussageverweigerungsrecht Kein Zugriff
          8. 8. Der Zeugeneid Kein Zugriff
          9. 9. Die Falschaussage und der Meineid Kein Zugriff
          10. 10. Die Beweiswürdigung Kein Zugriff
          11. 11. Die Beweiskraft und der Beweiswert Kein Zugriff
          1. 1. Der Begriff des Sachverständigenbeweises Kein Zugriff
          2. 2. Die Abgrenzung des Sachverständigen von anderen Beweismitteln Kein Zugriff
          3. 3. Die Pflichten des Sachverständigen Kein Zugriff
          4. 4. Die Ablehnung des Sachverständigen wegen Befangenheit Kein Zugriff
          5. 5. Der Beweisantritt und das Verfahren Kein Zugriff
          6. 6. Die Beweiswürdigung Kein Zugriff
          7. 7. Die Beweiskraft und der Beweiswert Kein Zugriff
          1. 1. Der Begriff des Urkundenbeweises Kein Zugriff
              1. aa. Das Medium, auf dem die Urkunde geschrieben ist Kein Zugriff
              2. bb. Die Sprache, in der die Urkunde geschrieben ist Kein Zugriff
              3. cc. Die Art der Schrift, in der die Urkunde geschrieben ist Kein Zugriff
            1. b. Die Lesbarkeit Kein Zugriff
            2. c. Die Verkehrsfähigkeit Kein Zugriff
            3. d. Die originäre Verkörperung: Kein Bestandteil Kein Zugriff
            4. e. Die Erklärung eines Gedankens Kein Zugriff
            5. f. Die Unterschrift: Kein Bestandteil Kein Zugriff
          2. 3. Die Abgrenzung der Urkunde von anderen Beweismitteln Kein Zugriff
              1. aa. Die öffentliche Urkunde Kein Zugriff
              2. bb. Die private Urkunde Kein Zugriff
              3. cc. Das elektronische Dokument mit qualifizierter Signatur Kein Zugriff
              1. aa. Die Absichtsurkunde Kein Zugriff
              2. bb. Die Zufallsurkunde Kein Zugriff
              1. aa. Die historische Unterteilung Kein Zugriff
              2. bb. Die aktuelle Unterteilung zwischen der Tatbestands- und der Zeugnisurkunde Kein Zugriff
            1. a. Die Vorlegung durch den Beweisführer Kein Zugriff
            2. b. Die Vorlegung durch den Gegner Kein Zugriff
            3. c. Die Vorlegung durch Dritte Kein Zugriff
            4. d. Die Vorlegung durch Behörden oder Beamte Kein Zugriff
            5. e. Der Streit über den Besitz der Urkunde Kein Zugriff
            1. a. Die erhöhte Sicherheit der Urkunde Kein Zugriff
            2. b. Die Beweiskraft der Urkunde Kein Zugriff
            3. c. Die Möglichkeit, ein Beweisverfahren zu ersparen Kein Zugriff
            4. d. Der Urkundenprozess Kein Zugriff
          1. 1. Der Begriff der Parteivernehmung Kein Zugriff
          2. 2. Die Abgrenzung der Parteivernehmung von anderen Beweismitteln und Rechtsinstitute Kein Zugriff
          3. 3. Das Verfahren Kein Zugriff
          4. 4. Die Vernehmung und die Beeidigung Kein Zugriff
          5. 5. Die Beweiskraft und der Beweiswert Kein Zugriff
        1. I. Die Versicherung an Eides statt Kein Zugriff
        2. II. Die anwaltliche Versicherung Kein Zugriff
        1. I. Die Beweismittel des Freibeweises Kein Zugriff
        2. II. Die amtliche Auskunft einer Behörde: Freibeweis oder Strengbeweis? Kein Zugriff
        1. I. Das Geständnis Kein Zugriff
        2. II. Der Anscheinsbeweis Kein Zugriff
      1. E. Ergebnis Kein Zugriff
      1. A. Die Unmittelbarkeit Kein Zugriff
      2. B. Die Untersuchungs- und die Verhandlungsmaxime Kein Zugriff
        1. I. Der Begriff der freien Beweiswürdigung im deutschen Recht Kein Zugriff
        2. II. Das erforderliche Beweismaß Kein Zugriff
        3. III. Die Bindungswirkung der Beweisregeln Kein Zugriff
        4. IV. Die Grenzen der freien Überzeugungsbildung Kein Zugriff
        5. V. Die Kontrolle der Beweiswürdigung Kein Zugriff
      3. D. Ergebnis Kein Zugriff
        1. I. Die Form und die Bestandteile der Urkunde Kein Zugriff
        2. II. Die Beweiskraft der Urkunde Kein Zugriff
        1. I. Die Form und die Bestandteile der Urkunde Kein Zugriff
        2. II. Die Beweiskraft der Urkunde Kein Zugriff
      1. C. Ergebnis Kein Zugriff
          1. 1. Die Formfreiheit der Parteien bei ihren Rechtsgeschäften Kein Zugriff
          2. 2. Die Freiheit der Richter bei der Überzeugungsbildung Kein Zugriff
          3. 3. Die geringere Wahrscheinlichkeit von Rechtsverlusten Kein Zugriff
          1. 1. Die Verlängerung der Prozesse Kein Zugriff
          2. 2. Die Gefahr von Willkür Kein Zugriff
          3. 3. Die Gefahr von falschen Zeugenaussagen Kein Zugriff
          1. 1. Die Klarheit des Prozessablaufs Kein Zugriff
          2. 2. Die Prozessökonomie und die Schnelligkeit Kein Zugriff
          3. 3. Die Möglichkeit der Vermeidung von falschen Zeugenaussagen Kein Zugriff
          4. 4. Die Förderung der Beweisvorsorge durch die Parteien Kein Zugriff
          1. 1. Die Probleme bei der Erreichung der materiellen Wahrheit und der Verlust von Rechten Kein Zugriff
          2. 2. Der Verstoß gegen die Formfreiheit Kein Zugriff
          3. 3. Die Schwierigkeiten bei der Auslegung von Urkunden Kein Zugriff
          4. 4. Die Schwierigkeiten bei der Feststellung von „Rechtsgeschäften“ i. S. d. Gebotes des Urkundenbeweises Kein Zugriff
          5. 5. Die Schwierigkeiten hinsichtlich des Schwellenwertes Kein Zugriff
          6. 6. Die Starrheit des Gebotes Kein Zugriff
          7. 7. Die Zweifel über die Verfassungsmäßigkeit des Gebotes Kein Zugriff
          8. 8. Die Diskrepanz zwischen Zivil- und Strafprozessrecht Kein Zugriff
      1. C. Ergebnis Kein Zugriff
      1. A. Die Parallelen zwischen dem Gebot des Urkundenbeweises und dem Urkundenprozess Kein Zugriff
      2. B. Die Unterschiede zwischen dem Gebot des Urkundenprozesses und dem Urkundenprozess Kein Zugriff
      3. C. Ergebnis Kein Zugriff
      1. A. Die Parallelen zwischen dem Gebot des Urkundenbeweises und dem § 495a ZPO Kein Zugriff
      2. B. Die Unterschiede zwischen dem Gebot des Urkundenbeweises und dem § 495a ZPO Kein Zugriff
      3. C. Ergebnis Kein Zugriff
      1. A. Die Parallelen zwischen den beiden Urkundenarten Kein Zugriff
      2. B. Die Unterschiede zwischen den beiden Urkundenarten Kein Zugriff
      3. C. Ergebnis Kein Zugriff
    1. Zwischenfazit für Teil 4 Kein Zugriff
    2. Schlussbetrachtung und Stellungnahme Kein Zugriff
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 457 - 468

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