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Beweis durch Urkunden im deutschen und türkischen Zivilprozessrecht
- Authors:
- Series:
- Streitbeilegung und Streitvermeidung im Zivilrecht - Schriftenreihe des Munich Center for Dispute Resolution, Volume 4
- Publisher:
- 2020
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6816-5
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0916-3
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Streitbeilegung und Streitvermeidung im Zivilrecht - Schriftenreihe des Munich Center for Dispute Resolution
- Volume
- 4
- Language
- German
- Pages
- 468
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 28
- Einleitung No access Pages 29 - 32
- A. Das Ziel des Zivilprozessrechts und der Wahrheitsbegriff No access
- I. Der Begriff der Beweistätigkeit No access
- II. Der Begriff des Beweismittels No access
- III. Die Beweiserheblichkeit und Beweisbedürftigkeit No access
- IV. Das Beweisverfahren No access
- V. Die Darlegungs- und Beweislast No access
- VI. Der Beweiswert und die Beweiskraft No access
- VII. Das Beweismaß No access
- a. Der Grundsatz der Beweisfreiheit (der Freibeweis i. S. d. deutschen Zivilprozesses) No access
- b. Der Grundsatz der Beweisfestigkeit (Strengbeweis i. S. d. deutschen Zivilprozesses) No access
- a. Der Grundsatz der freien Beweiswürdigung No access
- b. Der Grundsatz des Legalbeweises No access
- 1. Der Charakter des türkischen Beweissystems No access
- 2. Der Charakter des deutschen Beweissystems No access
- I. Die Beweisverbote No access
- II. Das verbotene Beweismittel i. S. d. Grundsatzes der Beweisfestigkeit (Strengbeweis) und des Legalbeweises No access
- III. Diese Verbote in Bezug auf das Ziel des Zivilprozessrechts No access
- E. Ergebnis No access
- 1. Der Begriff des Zeugenbeweises No access
- 2. Die Zeugnispflicht No access
- 3. Das Zeugnisverweigerungsrecht No access
- 4. Der Zeugeneid No access
- 1. Der Begriff des Sachverständigenbeweises No access
- 2. Die Pflichten und die Verantwortlichkeit des Sachverständigen No access
- 3. Vergleich zwischen dem Zeugen- und dem Sachverständigenbeweis No access
- 1. Der Begriff des Augenscheins No access
- 2. Die Pflicht zur Duldung des Augenscheins No access
- 3. Die privaten Kenntnisse des Richters No access
- 1. Der Begriff des privaten Sachverständigenbeweises No access
- 2. Vergleich zwischen dem privaten und dem gerichtlichen Sachverständigenbeweis No access
- 1. Der Mangel eines numerus clausus an Beweismitteln No access
- 2. Der Begriff des Dokuments No access
- 3. Beispiele für sonstige Beweise No access
- 1. Der Charakter des Geständnisses: Kein Beweismittel No access
- 2. Die Wirkungen des Geständnisses No access
- 3. Die „Teilbarkeit“ und „Unteilbarkeit“ des Geständnisses No access
- 4. Vergleich zwischen dem Geständnis vor Gericht und dem außergerichtlichen Geständnis No access
- 5. Das Geständnis durch Stillschweigen No access
- 1. Der Legalbeweischarakter eines zivilgerichtlichen Urteils No access
- 2. Der Legalbeweischarakter eines strafgerichtlichen Urteils No access
- 3. Der Legalbeweischarakter eines ausländischen Urteils No access
- a. Der Begriff der Urkunde im weiteren Sinne No access
- b. Der Begriff der Urkunde im engeren Sinne No access
- c. Die Einstufung von Kopien, Entwürfen und dergleichen No access
- aa. Die Form der Privaturkunde No access
- bb. Die Beweiskraft der Privaturkunde No access
- aa. Die Form der öffentlichen Urkunde No access
- bb. Die Beweiskraft der öffentlichen Urkunde No access
- aa. Die Beweiskraft und der Urkundencharakter der „elektronischen Urkunde“ No access
- bb. Die sichere elektronische Signatur No access
- cc. Vergleich der Urkunde mit der „elektronischen Urkunde“ in Bezug auf die wesentlichen Bestandteile No access
- dd. Die Sicherheit der „elektronischen Urkunde“ No access
- ee. Der Beweiswert von elektronischen Dokumenten, die keine sichere elektronische Signatur aufweisen No access
- aa. Die ausländische öffentliche Urkunde No access
- bb. Die Blankounterschrift No access
- aa. Das Medium, auf dem die Urkunde verkörpert ist No access
- bb. Die elektronische Verkörperung: Keine Urkunde im engeren Sinne No access
- aa. Das Medium, auf dem die Urkunde geschrieben ist No access
- bb. Die Art der Schrift, in der die Urkunde geschrieben ist No access
- cc. Die Sprache, in der die Urkunde geschrieben ist No access
- aa. Eine Willens-, Gefühls- oder Wissenserklärung No access
- bb. Der Inhalt der Willenserklärung: Die Begründung einer Verbindlichkeit No access
- cc. Der Zweck der schriftlichen Willenserklärung No access
- aa. Der Zweck der Unterschrift No access
- bb. Die Form der Unterschrift No access
- cc. Der Inhalt der Unterschrift No access
- dd. Die Person des Unterzeichners No access
- ee. Die Platzierung der Unterschrift No access
- ff. Die Art der Schrift der Unterschrift No access
- aa. Die Beteiligung der anderen Partei als Nachweis für deren Willen No access
- bb. Die Beteiligung der anderen Partei für die Kontrolle der Zuverlässigkeit der Urkunde No access
- cc. Die Ausnahme: Die Handelsbücher von Kaufleuten No access
- dd. Eine Überlegung: Die Missbilligung der (einseitigen) Erzeugung durch Dritte No access
- a. Die Vorlage der Urschrift und der Kopien einer Urkunde No access
- b. Die Vorlagepflicht der Parteien No access
- c. Die Vorlagepflicht der Dritten No access
- a. Die Form der Änderung No access
- aa. Die formgemäße Änderung No access
- bb. Die nicht formgemäße Änderung No access
- aa. Der Fälschungseinwand gegenüber einer Privaturkunde No access
- bb. Der Fälschungseinwand gegenüber einer öffentlichen Urkunde No access
- cc. Der Fälschungseinwand gegenüber einer elektronischen Urkunde No access
- aa. Der Irrtum No access
- bb. Die arglistige Täuschung No access
- cc. Die widerrechtliche Drohung No access
- dd. Vis absoluta No access
- ee. Der Wucher No access
- ff. Das Scheingeschäft No access
- gg. Die Mentalreservation No access
- hh. Die Scherzerklärung No access
- a. Die Vorschriften des türkischen Schuldgesetzbuchs (BK) über die Situation derjenigen, die nicht unterschreiben können No access
- b. Die Vorschriften der türkischen Zivilprozessordnung (HMK) über die Situation derjenigen, die nicht unterschreiben können No access
- c. Die Diskrepanz zwischen dem türkischen Schuldgesetzbuch (BK) und der türkischen Zivilprozessordnung (HMK) No access
- d. Die Folgen eines nicht ordnungsgemäß erzeugten Dokuments für denjenigen, der nicht unterschreiben kann No access
- a. Der Parteieid No access
- b. Der richterliche Eid: Kein Legalbeweismittel und nicht mehr in der Zivilprozessordnung (HMK) No access
- c. Der Zeugeneid: Kein Legalbeweismittel No access
- d. Der Sachverständigeneid: Kein Legalbeweismittel No access
- 2. Das Verfahren und die Form des Eides No access
- 3. Der Beweiswert des Eides No access
- 4. Der Eid als „die letzte Möglichkeit“ No access
- 1. Die Tatsachenvermutung No access
- a. Die widerlegbare Vermutung No access
- b. Die unwiderlegbare Vermutung No access
- II. Die Abgrenzung von Vermutungen No access
- III. Die Bedeutung der Vermutung bzgl. des Gebotes des Urkundenbeweises No access
- D. Ergebnis No access
- I. Der Begriff und die Bedeutung des Gebotes No access
- II. Das Gebot ist keine ordre-public-Vorschrift No access
- III. Das Gebot in anderen türkischen Rechtsgebieten No access
- I. Die Entwicklungen im französischen Recht No access
- II. Die Entwicklungen während des Osmanischen Reichs No access
- III. Die Entwicklungen im modernen türkischen Recht No access
- I. Die Anwendung des Beibringungsgrundsatzes No access
- II. Die Rechtsgeschäfte No access
- III. Die Überschreitung des gesetzlichen Schwellenwertes No access
- IV. Die Anwendbarkeit vor jedem Gericht No access
- V. Die Situation der Dritten No access
- VI. Die Anwendung des Gebotes im Handelsrecht No access
- 1. Die Aufhebung eines Einspruchs No access
- 2. Die Vollstreckung durch Arrest für Devisenwechsel No access
- 3. Die Vollstreckung durch Konkurs für Devisenwechsel No access
- 1. Die Scheingeschäftsbehauptung No access
- 2. Die Spielschuldbehauptung No access
- 3. Die Behauptung, dass die Urkunde unterschrieben wurde, ohne den Inhalt zur Kenntnis zu nehmen No access
- 1. Der Begriff und die Bedeutung des Gebotes No access
- 2. Begriff der „Gegenurkunde“ No access
- 3. Die Beziehung zwischen dem Gebot und § 7 des türkischen Zivilgesetzbuchs (MK) No access
- 1. Die Rechtsgeschäfte No access
- 2. Das Vorliegen einer Urkunde No access
- a. Der Begriff des Gefälligkeitswechsels No access
- b. Der Beweis der Behauptung des Gefälligkeitswechsels No access
- 4. Die Kraftloserklärung einer Urkunde No access
- 5. Die Situation Dritter No access
- I. Die Rechtsfolgen in Hinsicht auf die erste Erscheinungsform des Gebotes No access
- II. Die Rechtsfolgen in Hinsicht auf die zweite Erscheinungsform des Gebotes No access
- 1. Die Erleichterung nach der a. F. der Zivilprozessordnung (HUMK) No access
- a. Die Erhöhung des Schwellenwertes No access
- b. Der Anfangsbeweis und das Dokument No access
- c. Die sichere elektronische Signatur No access
- a. Die moralische Unmöglichkeit No access
- b. Die Gewohnheitsregeln No access
- c. Die sachliche Unmöglichkeit No access
- d. Die Willensmängel und der Wucher No access
- e. Die Scheingeschäftsbehauptung Dritter No access
- f. Das Abhandenkommen der Urkunde No access
- aa. Die Willensfreiheit No access
- bb. Die Ausdrücklichkeit der Einwilligung No access
- aa. Die Beweisfreiheit durch den Beweismittelvertrag No access
- bb. Die Begrenzung der zulässigen Beweismittel durch den Beweisvertrag No access
- cc. Die Grenzen von Beweismittelverträgen No access
- dd. Die Einwilligung des Gegners als eine Form von Beweismittelvertrag No access
- aa. Der Begriff des Anfangsbeweises No access
- bb. Die historische Entwicklung des Anfangsbeweises No access
- cc. Die Besonderheit des Anfangsbeweises No access
- dd. Die Beweiskraft des Anfangsbeweises No access
- ee. Der Begriff des Dokuments No access
- 1. Die ausdehnende Auslegung der Ausnahme einer Ausnahme No access
- 2. Die Inkompatibilität mit dem Ablauf des alltäglichen Lebens No access
- 3. Die Rechtsgeschäfte, die außerhalb der Türkei abgeschlossen wurden No access
- 1. Die sachliche Unmöglichkeit No access
- 2. Die Willensmängel und der Wucher No access
- 3. Die Scheingeschäftsbehauptung Dritter No access
- 4. Das Abhandenkommen der Urkunde No access
- 5. Die Einwilligung des Gegners No access
- 6. Der Beweismittelvertrag No access
- 7. Der Anfangsbeweis No access
- 8. Die Inkompatibilität mit dem Ablauf des alltäglichen Lebens No access
- 9. Die Rechtsgeschäfte, die außerhalb der Türkei abgeschlossen wurden No access
- 1. Die Verbreitung der Alphabetisierung No access
- 2. Die Sorge des Gesetzgebers vor einem Irrtum No access
- aa. Die Sorge betreffend der Wahrnehmung und der Gedächtniskapazitäten der Zeugen No access
- bb. Die Sorge um den Tod oder schwere Krankheit der Zeugen No access
- cc. Die Sorge um die Ehrlichkeit der Zeugen No access
- b. Der Schutz der Parteien No access
- 2. Der Argwohn gegenüber dem Richter No access
- 3. Die Urkunde als das stärkste Beweismittel No access
- 1. Die Verkehrsfähigkeit der Urkunde No access
- 2. Die Beschleunigung des Prozesses No access
- 3. Die Entlastung der Gerichte No access
- H. Ergebnis No access
- 1. Der Begriff des Augenscheins No access
- 2. Die Abgrenzung des Augenscheins von anderen Beweismitteln No access
- 3. Der Beweisantritt und das Verfahren No access
- 4. Die Pflicht zur Duldung des Augenscheins No access
- 5. Die elektronischen Dokumente No access
- 1. Der Begriff des Zeugenbeweises No access
- 2. Die Zeugeneigenschaft und die Zeugnisfähigkeit No access
- 3. Die Abgrenzung des Zeugenbeweises von anderen Beweismitteln No access
- 4. Der Beweisantritt und das Verfahren No access
- 5. Die Vernehmung des Zeugen No access
- 6. Die Zeugnispflicht No access
- 7. Das Zeugnisverweigerungsrecht und das Aussageverweigerungsrecht No access
- 8. Der Zeugeneid No access
- 9. Die Falschaussage und der Meineid No access
- 10. Die Beweiswürdigung No access
- 11. Die Beweiskraft und der Beweiswert No access
- 1. Der Begriff des Sachverständigenbeweises No access
- 2. Die Abgrenzung des Sachverständigen von anderen Beweismitteln No access
- 3. Die Pflichten des Sachverständigen No access
- 4. Die Ablehnung des Sachverständigen wegen Befangenheit No access
- 5. Der Beweisantritt und das Verfahren No access
- 6. Die Beweiswürdigung No access
- 7. Die Beweiskraft und der Beweiswert No access
- 1. Der Begriff des Urkundenbeweises No access
- aa. Das Medium, auf dem die Urkunde geschrieben ist No access
- bb. Die Sprache, in der die Urkunde geschrieben ist No access
- cc. Die Art der Schrift, in der die Urkunde geschrieben ist No access
- b. Die Lesbarkeit No access
- c. Die Verkehrsfähigkeit No access
- d. Die originäre Verkörperung: Kein Bestandteil No access
- e. Die Erklärung eines Gedankens No access
- f. Die Unterschrift: Kein Bestandteil No access
- 3. Die Abgrenzung der Urkunde von anderen Beweismitteln No access
- aa. Die öffentliche Urkunde No access
- bb. Die private Urkunde No access
- cc. Das elektronische Dokument mit qualifizierter Signatur No access
- aa. Die Absichtsurkunde No access
- bb. Die Zufallsurkunde No access
- aa. Die historische Unterteilung No access
- bb. Die aktuelle Unterteilung zwischen der Tatbestands- und der Zeugnisurkunde No access
- a. Die Vorlegung durch den Beweisführer No access
- b. Die Vorlegung durch den Gegner No access
- c. Die Vorlegung durch Dritte No access
- d. Die Vorlegung durch Behörden oder Beamte No access
- e. Der Streit über den Besitz der Urkunde No access
- a. Die erhöhte Sicherheit der Urkunde No access
- b. Die Beweiskraft der Urkunde No access
- c. Die Möglichkeit, ein Beweisverfahren zu ersparen No access
- d. Der Urkundenprozess No access
- 1. Der Begriff der Parteivernehmung No access
- 2. Die Abgrenzung der Parteivernehmung von anderen Beweismitteln und Rechtsinstitute No access
- 3. Das Verfahren No access
- 4. Die Vernehmung und die Beeidigung No access
- 5. Die Beweiskraft und der Beweiswert No access
- I. Die Versicherung an Eides statt No access
- II. Die anwaltliche Versicherung No access
- I. Die Beweismittel des Freibeweises No access
- II. Die amtliche Auskunft einer Behörde: Freibeweis oder Strengbeweis? No access
- I. Das Geständnis No access
- II. Der Anscheinsbeweis No access
- E. Ergebnis No access
- A. Die Unmittelbarkeit No access
- B. Die Untersuchungs- und die Verhandlungsmaxime No access
- I. Der Begriff der freien Beweiswürdigung im deutschen Recht No access
- II. Das erforderliche Beweismaß No access
- III. Die Bindungswirkung der Beweisregeln No access
- IV. Die Grenzen der freien Überzeugungsbildung No access
- V. Die Kontrolle der Beweiswürdigung No access
- D. Ergebnis No access
- I. Die Form und die Bestandteile der Urkunde No access
- II. Die Beweiskraft der Urkunde No access
- I. Die Form und die Bestandteile der Urkunde No access
- II. Die Beweiskraft der Urkunde No access
- C. Ergebnis No access
- 1. Die Formfreiheit der Parteien bei ihren Rechtsgeschäften No access
- 2. Die Freiheit der Richter bei der Überzeugungsbildung No access
- 3. Die geringere Wahrscheinlichkeit von Rechtsverlusten No access
- 1. Die Verlängerung der Prozesse No access
- 2. Die Gefahr von Willkür No access
- 3. Die Gefahr von falschen Zeugenaussagen No access
- 1. Die Klarheit des Prozessablaufs No access
- 2. Die Prozessökonomie und die Schnelligkeit No access
- 3. Die Möglichkeit der Vermeidung von falschen Zeugenaussagen No access
- 4. Die Förderung der Beweisvorsorge durch die Parteien No access
- 1. Die Probleme bei der Erreichung der materiellen Wahrheit und der Verlust von Rechten No access
- 2. Der Verstoß gegen die Formfreiheit No access
- 3. Die Schwierigkeiten bei der Auslegung von Urkunden No access
- 4. Die Schwierigkeiten bei der Feststellung von „Rechtsgeschäften“ i. S. d. Gebotes des Urkundenbeweises No access
- 5. Die Schwierigkeiten hinsichtlich des Schwellenwertes No access
- 6. Die Starrheit des Gebotes No access
- 7. Die Zweifel über die Verfassungsmäßigkeit des Gebotes No access
- 8. Die Diskrepanz zwischen Zivil- und Strafprozessrecht No access
- C. Ergebnis No access
- A. Die Parallelen zwischen dem Gebot des Urkundenbeweises und dem Urkundenprozess No access
- B. Die Unterschiede zwischen dem Gebot des Urkundenprozesses und dem Urkundenprozess No access
- C. Ergebnis No access
- A. Die Parallelen zwischen dem Gebot des Urkundenbeweises und dem § 495a ZPO No access
- B. Die Unterschiede zwischen dem Gebot des Urkundenbeweises und dem § 495a ZPO No access
- C. Ergebnis No access
- A. Die Parallelen zwischen den beiden Urkundenarten No access
- B. Die Unterschiede zwischen den beiden Urkundenarten No access
- C. Ergebnis No access
- Zwischenfazit für Teil 4 No access
- Schlussbetrachtung und Stellungnahme No access
- Literaturverzeichnis No access Pages 457 - 468





