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Das Verfahren der Amtlichen Qualitätsweinprüfung aus öffentlich-rechtlicher Sicht

Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Aus oenologischer Sicht handelt es sich bei der Amtlichen Qualitätsweinprüfung um die systematische Prüfung aller in Deutschland erzeugten Qualitätsweine, aus juristischer Sicht um ein Verwaltungsverfahren i.S.d. § 9 VwVfG. Die Arbeit befasst sich mit den rechtlichen Voraussetzungen und Konsequenzen, ohne dabei die Praxis aus dem Auge zu verlieren.

Im Mittelpunkt des Werkes steht die Bestimmung des Prüfungsgegenstandes und -umfangs. Das Ergebnis wirkt sich auf die Frage der Wirksamkeit und der Tatbestandswirkung der behördlichen Entscheidung aus. Aber auch Fragen des Allgemeinen Verwaltungsrechts, wie die Bekanntgabe oder die Aufhebung des Verwaltungsakts sowie Rechtsschutzmöglichkeiten, werden behandelt.

Die Studie bietet einerseits die Darstellung und Analyse der relevanten nationalen und europarechtlichen Vorschriften, andererseits aber auch einen systematische Darstellung des Prüfverfahrens in der Praxis der Prüfbehörden. Sie hat daher nicht nur für die juristische Praxis große Bedeutung, sondern auch für die Praxis der Qualitätsweinprüfung in Deutschland.

Das Buch richtet sich an alle, die sich näher mit der Amtlichen Qualitätsweinprüfung befassen wollen, sei es aus juristischer Sicht, dem Blickwinkel eines Winzers oder der Weinbauverwaltung.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4850-4
ISBN-Online
978-3-8452-1824-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Lebensmittelrechtliche Abhandlungen
Band
11
Sprache
Deutsch
Seiten
152
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 18
    Autor:innen:
    1. Aktualität des Themas Kein Zugriff Seiten 19 - 19
      Autor:innen:
    2. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 19 - 21
      Autor:innen:
    3. Ziele und Methode Kein Zugriff Seiten 21 - 22
      Autor:innen:
    1. Gründe für die Einführung einer Qualitätsweinprüfung Kein Zugriff Seiten 23 - 24
      Autor:innen:
      1. Grundsätzliche Einordnung Kein Zugriff Seiten 24 - 25
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Entwicklung der Qualitätsweinprüfung auf europäischer Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inhalt der Verordnung (EG) 1493/1999 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen Kein Zugriff Seiten 26 - 28
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Verfahrensrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Materielles Weinrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Hoheitliche Maßnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Behörde Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Außenwirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Regelung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Einzelfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Zwischenergebnis: Rechtsnatur der A.P.Nr. Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Untersuchungsgrundsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beratungs- und Betreuungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Gebot der Effizienz und Zügigkeit des Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Vorhersehbarkeit, Transparenz und Vertrauensschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Begründungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Antrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Problemstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bestimmung des Prüfungsgegenstandes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Vorgaben des materiellen Europarechts für den Umfang der Prüfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Auslegung des § 19 Abs. 3 Nr. 2 WeinG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Sinn und Zweck der Qualitätsweinprüfung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bestimmtheitsgrundsatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Auslegung des § 1 Abs. 3 WeinÜVO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Untersuchungsgrundsatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Verstoß einer umfassenden Prüfung gegen Art. 3 Abs. 1 GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Unzuständigkeit der Behörde Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Zwischenergebnis: Vorgaben des nationalen Rechts für den Umfang der Prüfung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis: Antrag, Gegenstand und Umfang des Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Recht auf Anhörung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Recht auf Akteneinsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Vorbereitung und Ablauf der Sinnenprüfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Urteil des Verwaltungsgerichts Mainz vom 15.07.2004 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Koblenz vom 30.08.2005 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 16.05.2007 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Das Ergebnis der Sinnenprüfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis: Der Ablauf der Sinnenprüfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Form und Inhalt des Prüfbescheids Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bekanntgabe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Bedeutung des § 43 VwVfG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Regelungsinhalt der A.P.Nr. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Deklaratorische Wirkung im Hinblick auf die Eigenschaft als Qualitätswein Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Konstitutive Wirkung im Hinblick auf die Bezeichnung als Qualitätswein und die Verkehrsfähigkeit als Qualitätswein Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zwischenergebnis: Wirkungen der A.P.Nr.-Erteilung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Konsequenz für die Wirksamkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Aussage und Zweck der Norm Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtswidrigkeit des § 1 Abs. 3 WeinÜVO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Entbehrlichkeit des § 1 Abs. 3 WeinÜVO Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis: Wirksamkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Zuständigkeitsfehler Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Fehler in der Besetzung der Sachverständigenkommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fehlerhafte Information der Prüfer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fehlende Anhörung vor Versagung der A.P.Nr. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Telefonische Bekanntgabe der Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Inhaltliche Fehler der Sachverständigenentscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Versagung wegen eines Umstandes, der nicht geprüft wird Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis: Rechtsfolgen bei fehlerhafter Prüfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Regelung des § 27 WeinVO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Reichweite der Regelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Anwendbarkeit des Allgemeinen Verwaltungsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ermessensreduzierung auf Null Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis: Voraussetzungen der Aufhebung einer A.P.Nr. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Zuständige Behörde Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Anhörung, Frist, Form Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Problem: Adressat der Aufhebungsverfügung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Mögliche Auswirkungen des Verbraucherinformationsgesetzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Herabstufung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Anordnung der sofortigen Vollziehung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Zwischenergebnis: Die Aufhebung der A.P.Nr. Kein Zugriff
          Autor:innen:
      10. Autor:innen:
        1. Rechtsschutzmöglichkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Staatsaufsicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Begriffsbestimmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Einheit der Rechtsordnung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gewaltenteilungsprinzip Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Grundsatz des Vertrauensschutzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Begriffsbestimmung: Tatbestandswirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Voraussetzungen der Tatbestandswirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Umfang der Tatbestandswirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis: Grundsätzliches zur Verwaltungsakzessorietät Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Überblick über die Verwaltungsakzessorietät des Umweltstrafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Übertragung auf das Weinstrafrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. § 49 Nr. 6 WeinG: Verstoß gegen Bezeichnungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. § 49 Nr. 4 WeinG: Verstoß gegen Bezeichnungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. § 263 StGB: Betrug aufgrund der Angabe einer falschen bzw. rechtswidrigen A.P.Nr. Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis: Verwaltungsakzessorietät des Weinstrafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zulässigkeit von Strafverfolgungsmaßnahmen bei bloßer Rücknehmbarkeit der A.P.Nr. Kein Zugriff Seiten 136 - 138
      Autor:innen:
      1. Theorie der Rechtsscheinwirkung Kein Zugriff Seiten 138 - 139
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gesetzwidrigkeit des § 1 Abs. 3 WeinÜVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entbehrlichkeit der Theorie der Rechtsscheinwirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Verbotsirrtum Kein Zugriff Seiten 141 - 141
      Autor:innen:
  3. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 142 - 142
    Autor:innen:
  4. Ergebnisse der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 143 - 146
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 147 - 152
    Autor:innen:

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