, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Vom Wettbewerbsrecht zur Ordnungspolitik

Art. 86 Abs. 2 EGV
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Art. 86 Abs. 2 EGV weckt die Erwartung, das Verhältnis von Staat und Markt, von unverfälschtem Wettbewerb und der Gewährleistung öffentlicher Dienstleistungen rechtlich zu regeln. Dabei zeigt sich, dass die bisherige Auslegung vielfach noch die Erbringung von Daseinsvorsorgeleistungen im Monopol zugrunde legt. Die Arbeit berücksichtigt die rechtliche Entwicklung und den tatsächlichen Wandel hin zur Erbringung solcher Leistungen in liberalisierten Märkten und interpretiert die Vorschrift neu. Die Autorin legt dar, dass das Wettbewerbsrecht mit der Definition der angemessenen Erbringung öffentlicher Dienstleistungen überfordert ist. Die Untersuchung schlägt Wege zu einer Repolitisierung dieser Fragen vor.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3674-7
ISBN-Online
978-3-8452-0990-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft
Band
342
Sprache
Deutsch
Seiten
408
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 15 - 18
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 19 - 30
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der konstitutive Gehalt des Art. 86 Abs. 1 EGV hinsichtlich der Umgehung staatsgerichteter Vertragsvorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der konstitutive Gehalt des Art. 86 Abs. 1 EGV hinsichtlich der Umgehung unternehmensgerichteter Vertragsvorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die einheitliche Funktion von Art. 86 EGV im Modell Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die einheitliche Funktion von Art. 86 EGV in Rechtsprechung und Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Entkopplung der Funktionen im Modell Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Entkopplung der Funktionen in Rechtsprechung und Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Systematische Konflikte mit anderen staatsgerichteten Befreiungsvorschriften als Folge der funktionalen Entkopplung von Art. 86 Abs. 1 und Abs. 2 EGV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erreichen des Befreiungszwecks unter gewandelten tatsächlichen Bedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zuweisung einer eigenständigen Funktion an gemeinwirtschaftliche Dienstleistungen durch Art. 16 EGV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rezeption der eigenständigen Bedeutung gemeinwirtschaftlicher Dienstleistungen in der Transparenzrichtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Schutz betrauter Unternehmen vor dem Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff Seiten 63 - 66
        Autor:innen:
      2. Schutz betrauter Unternehmen gegen mitgliedstaatliche Liberalisierung Kein Zugriff Seiten 66 - 69
        Autor:innen:
      3. Individueller Anspruch auf Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen Kein Zugriff Seiten 69 - 71
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 71 - 72
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Potenzielle Marktfähigkeit als Abgrenzung zwischen Unternehmen und hoheitlicher Betätigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Folgen der Schwäche der Definition wirtschaftlicher Tätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Fallrecht des Gerichtshofs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Sozialer Zweck, Finanzierung und Versicherungspflicht als Ausschlusskriterien: Die Urteile „Poucet und Pistre“ und „FFSA/Ministère“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wirtschaftliche Tätigkeit trotz Versicherungspflicht: Die Urteile zu niederländischen Rentenversicherungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vermischung des Unternehmensbegriffs mit den Voraussetzungen von Art. 86 Abs. 2 EGV: Die Urteile „Cisal“ und „AOK“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Notwendigkeit einer kongruenten Auslegung von Dienstleistungs- und Unternehmensbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsprechung zum Dienstleistungsbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Möglichkeiten einer Harmonisierung der beiden Begriffe Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Folgen für den Anwendungsbereich und die Auslegung von Art. 86 Abs. 2 EGV Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Regel-Ausnahme-Verhältnis in Art. 86 Abs. 2 EGV als Auslegungsmaßstab Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Transparenzfunktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Überwindung des unternehmerischen Eigeninteresses als Indiz besonderer Staatsnähe Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Eigener Ansatz: Betrauung als Abgrenzung zum Anwendungsbereich sonstiger Ausnahmevorschriften im Vertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Betrauung als Leistungspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Unterschied zwischen Leistungs- und Betriebspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Betriebspflichten im Energiewirtschaftsgesetz 1935 Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Betriebspflichten im Telekommunikationsgesetz Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Verbindung von Leistungs- und Betriebspflicht als Abgrenzung zur allgemeinen Regulierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Defizite der Betriebspflicht als Abgrenzungskriterium Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Hoheitliche Betrauung, individuelle Betrauung und hoheitlich-individuelle Betrauung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Relativierung der formellen Betrauungsvoraussetzungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die fehlende europarechtliche Definition öffentlich-rechtlicher Handlungsformen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Hoheitliche und individuelle Beauftragung als hinreichende Unterscheidungskriterien Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Individuelle Beauftragung als notwendiges Unterscheidungskriterium Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Hoheitliche Beauftragung als notwendiges Unterscheidungskriterium Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Allgemeine Aufgabenbeschreibungen von öffentlichen Unternehmen und Behörden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Bedeutungsverlust der Betrauung in der jüngeren Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der Wandel des gemeinwirtschaftlichen Sektors und die Betrauung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die systematische Funktion der Betrauung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        7. Bestimmte Leistungsbedingungen als Teil der Betrauung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Der verbleibende Anwendungsbereich für Art. 86 Abs. 2 EGV nach der Tatbestandslösung im Beihilferecht Kein Zugriff Seiten 162 - 164
        Autor:innen:
      1. Die Normativität nicht textbasierter Sinnzuschreibungen Kein Zugriff Seiten 165 - 169
        Autor:innen:
      2. Die Frage nach der Kompetenzgrenze zwischen Recht und Politik Kein Zugriff Seiten 169 - 173
        Autor:innen:
      1. Der Begriff der Dienstleistung Kein Zugriff Seiten 173 - 174
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Entscheidungspraxis des Europäischen Gerichtshofs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Rückgriff auf mitgliedstaatliche Konzeptionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Beschränkung auf wirtschaftspolitische Ziele Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Materielle Bedeutungslosigkeit des Merkmals „wirtschaftlich“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Das allgemeine Interesse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Allgemeine Interessen im EG-Vertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Rechtfertigungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Spezialität der Ausnahmevorschriften zu den Grundfreiheiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Art. 86 Abs. 2 EGV als „Superausnahme“ für Betrauungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Der Grund für die Privilegierung der Betrauung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Ausschluss gemeinschaftsrechtswidriger Ziele Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Beschränkung auf von der Wirtschaft nachgefragte Dienstleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Empirische Definitionen des Begriffs der Allgemeinheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rückgriff auf wirtschaftswissenschaftliche Theorien des Marktversagens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Traditionalistischer Ansatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Nachfrageorientierter Ansatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Individualistische und interventionistische Gemeinwohlkonzepte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Verrechtlichung von Gemeinwohlkonzepten in Art. 86 Abs. 2 EGV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Verfügbarkeit gemeinwirtschaftlicher Leistungen jenseits des herkömmlichen oder des am Markt zugänglichen Angebots Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Umschreibung anhand bestimmter Strukturmerkmale Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Kompetenzrechtliche Folgen Kein Zugriff Seiten 229 - 232
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Konkretisierung durch die Betrauung mit einer besonderen Aufgabe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Berücksichtigung allgemeiner Regulierungslasten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Unterscheidung zwischen Leistungsbedingungen und Finanzierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Geeignetheit Kein Zugriff Seiten 239 - 240
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Verhinderung aus Sicht der Unternehmen oder der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine Überprüfung der Erforderlichkeit der Betrauung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Prognosecharakter der Erforderlichkeitsprüfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Gemeinschaftsrechtskonforme oder weniger gemeinschaftsrechtswidrige Mittel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vergleichskriterien für die Intensität eines Gemeinschaftsrechtsverstoßes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Bestimmung der Eingriffsintensität nach gemeinschaftsrechtlichen Maßstäben Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die gleiche Eignung alternativer Mittel Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Ausfall des Marktes als Preisermittlungsmechanismus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Notwendig ungenaue Definition der besonderen Aufgabe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fehlende objektive Kriterien für die Feststellung von Quersubventionierungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Einbeziehung der Transaktionskosten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Kein Verweis auf staatliche Direktfinanzierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verhältnis von Ausschließlichkeitsrechten zu Universaldienstfonds Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fehlende rechtliche Kriterien für eine abstrakte Reihung der Mittel Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Relevanz des Liberalisierungsstands in anderen Mitgliedstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. Urteile ohne Prüfung milderer Mittel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Urteile zu den Energiemonopolen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Abhängigkeit der Erforderlichkeitsprüfung von rechtlicher Konkretisierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        9. Zusammenfassung und kompetenzrechtliche Folgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Kompetenzrechtliche Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 283 - 286
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Beeinträchtigung des Handels im Hinblick auf bestimmte Produkte oder insgesamt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prognose über die Entwicklung des Handelsverkehrs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Interesse der Gemeinschaft als Maßstab Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Ausfüllungskompetenz der Kommission Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die ältere Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Energiemonopol-Urteile Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Kommissionskompetenz im Hinblick auf Art. 86 Abs. 2 S. 1 EGV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Kommissionskompetenz im Hinblick auf Art. 86 Abs. 2 S. 2 EGV und die Folgen für die Bedeutung dieser Vorschrift Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Art. 86 Abs. 3 EGV in der neueren Gemeinschaftspraxis Kein Zugriff Seiten 310 - 312
        Autor:innen:
      1. Das materiellrechtliche Regel-Ausnahme-Verhältnis Kein Zugriff Seiten 312 - 317
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Kompetenzkonflikt in Art. 86 Abs. 2 EGV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mögliche Regel-Ausnahme-Verhältnisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Art. 86 Abs. 2 EGV als Souveränitätsraum für die Mitgliedstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Öffentlich-rechtlicher Rundfunk Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sozialpolitik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Das Subsidiaritätsprinzip als Rechtsanwendungsschranke Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Die Gefahr des Auseinanderbrechens der EU Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 331 - 332
      Autor:innen:
      1. Entstehungsgeschichte Kein Zugriff Seiten 333 - 336
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Figur des service public constitutionel in Frankreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Debatte in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Irrtum über die Einfachheit der funktionalen Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ursachen des Bedeutungszuwachses von Art. 86 Abs. 2 EGV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der politische Charakter der Abwägung zwischen Wettbewerbs- und Binnenmarktrecht und allgemeinem Interesse Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 352 - 352
        Autor:innen:
      1. Das institutionelle Vakuum auf Gemeinschaftsebene Kein Zugriff Seiten 352 - 354
        Autor:innen:
      2. Der Dialog zwischen Mitgliedstaaten und Gemeinschaft im Rahmen von Art. 86 Abs. 2 EGV Kein Zugriff Seiten 354 - 357
        Autor:innen:
      3. Art. 86 Abs. 2 EGV als Rechtmäßigkeitsmaßstab für Sekundärrecht Kein Zugriff Seiten 357 - 359
        Autor:innen:
      1. Primärrechtliche Lösung Kein Zugriff Seiten 359 - 360
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Sekundärrechtliche Regelungen des Zielkonflikts in Art. 86 Abs. 2 EGV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gestaltungsanspruch der Gemeinschaft für die Daseinsvorsorge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Einwand der fehlenden Gemeinschaftskompetenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Art. 95 EGV als Kompetenzgrundlage für Regelungen im Bereich der Dienstleistungen von allgemeinem Interesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Keine Beschränkung der Rechtsetzungskompetenz durch Art. 86 Abs. 2 EGV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Das Subsidiaritätsprinzip als Rechtsetzungsschranke Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Art. III-6 des Konventsentwurfs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Art. III-122 des Verfassungsentwurfs der Regierungskonferenz und Art. 14 des Reformvertrags Kein Zugriff
              Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Die notwendige Verknüpfung von Aufgabendefinition und Finanzierungsverantwortung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Plädoyer für eine gegenständliche Abgrenzung der Kompetenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
  4. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 391 - 392
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 393 - 408
    Autor:innen:

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft"
Cover des Buchs: National Constitutional Identity
Monographie Vollzugriff
Jakob Gašperin Wischhoff
National Constitutional Identity
Cover des Buchs: Der Faktor Zeit im Rechtsschutz der Union
Monographie Kein Zugriff
Janis Hesse
Der Faktor Zeit im Rechtsschutz der Union