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Das Spannungsfeld von Lauterkeitsrecht und Markenrecht unter dem neuen UWG

Symbiotische Theorie zum Kennzeichen- und Lauterkeitsrecht
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Im Verhältnis von Kennzeichen- und Lauterkeitsrecht steht ein Paradigmenwechsel an. Durch die UWG-Novelle 2008 zur Umsetzung der Lauterkeitsrichtlinie 2005/29/EG und die Einführung des neuen § 5 Abs. 2 UWG ist die These des BGH vom Vorrang des Markenrechts gegenüber dem Lauterkeitsrecht obsolet geworden.

Die Arbeit analysiert das bisherige und zeigt das künftige Verhältnis von Lauterkeitsrecht und Markenrecht anhand einer schutzzweckorientierten „Symbiotischen Theorie“ auf. Die Symbiotische Theorie erlaubt eine Dogmatik zum Lauterkeits- und Kennzeichenrecht, die mit der Rechtsprechung des EuGH konform ist.

Durch klare Orientierung an den Funktionen und Grenzen beider Rechtsgebiete wird dem Rechtsanwender ermöglicht, anhand klar umrissener Kriterien zu vorhersehbaren Ergebnissen zu gelangen. Das führt zu Rechtssicherheit, die es in diesem Gebiet derzeit nicht gibt und die sowohl den Inhabern von Kennzeichen, aber auch den Verbrauchern und Verbraucherverbänden leichter als bisher ermöglicht, Inhalte und Grenzen von Kennzeichen- und Lauterkeitsrecht zu bestimmen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5955-5
ISBN-Online
978-3-8452-2622-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Band
38
Sprache
Deutsch
Seiten
242
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 6
    Autor:innen:
  3. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 12
    Autor:innen:
  4. Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 13 - 17
    Autor:innen:
      1. Die Entstehung des deutschen Wettbewerbsrechts Kein Zugriff Seiten 18 - 20
        Autor:innen:
      2. Vom Konkurrentenschutz zum sozialrechtlichen Verständnis Kein Zugriff Seiten 20 - 22
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Erweiterung der Schutzrichtung unter der Rechtsprechung von RG und BGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bestrebungen einer europäischen Harmonisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Festigung der Schutzzwecktrias im deutschen Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Entstehung der Reform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inhalt der Reform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Subjektives Element der Wettbewerbshandlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Fehlender unmittelbarer Verbraucherschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Subjektives Element der Wettbewerbshandlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gewinnabschöpfungsanspruch Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Die Entstehung der Richtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inhalt der Richtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vergleich mit dem Richtlinienentwurf der deutschen Arbeitsgruppe Wettbewerbsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sprachgebrauch der Richtlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. „Schwarze Liste“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Der Referentenentwurf vom 27. Juli 2007 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Regierungsentwurf vom 23. Mai 2008 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Rezeption im Schrifttum Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Paradigmenwechsel: Vom Wettbewerbsrecht zum Lauterkeitsrecht Kein Zugriff Seiten 51 - 54
        Autor:innen:
    1. Die Entwicklung des Markenrechts Kein Zugriff Seiten 54 - 57
      Autor:innen:
    1. Die Entstehung des Spezialitätsverhältnisses Kein Zugriff Seiten 58 - 60
      Autor:innen:
    2. Die Entwicklung unter dem UWG-1909 Kein Zugriff Seiten 60 - 65
      Autor:innen:
      1. Die Vorrangthese des Bundesgerichtshofs Kein Zugriff Seiten 65 - 72
        Autor:innen:
      2. Kritik der Vorrangthese in der Literatur Kein Zugriff Seiten 72 - 79
        Autor:innen:
      3. Zustimmung zur Vorrangthese in der Literatur Kein Zugriff Seiten 79 - 86
        Autor:innen:
      4. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 86 - 90
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. e.A.: Ausgangspunkt Vorrangthese Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. a.A.: Ausgangspunkt Nachahmungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. § 4 Nr. 11 UWG-2004 Kein Zugriff Seiten 114 - 114
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Vertreter der qualifizierten betrieblichen Herkunftsangaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vertreter einer Verschärfung der qualifizierten betrieblichen Herkunftsangaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gegner der qualifizierten betrieblichen Herkunftsangaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Literatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Rückgriff auf die Generalklausel Kein Zugriff Seiten 142 - 144
        Autor:innen:
    3. Fazit Kein Zugriff Seiten 144 - 146
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Richtlinientext und Erwägungsgründe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Befürworter der Vorrangthese unter Art. 6 Abs. 2 lit. a) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gegner der Vorrangthese unter Art. 6 Abs. 2 lit. a) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Richtlinientext und Erwägungsgründe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Reichweite der „Schwarzen Liste“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wirkung der Listentatbestände im B2B Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Auslegung der Nr. 13 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Umsetzung durch richtlinienkonforme Auslegung des UWG-2004 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Umsetzung durch Änderung des Irreführungstatbestands Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Umsetzung in § 4 Nr. 9 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Gesetzliche Regelung des Verhältnisses von Lauterkeitsrecht und Sonderrechten? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Umsetzung in § 5 Abs. 2 UWG-2008 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Umsetzung der „Schwarzen Liste“ Kein Zugriff Seiten 161 - 162
        Autor:innen:
      3. Änderung der Generalklausel Kein Zugriff Seiten 162 - 163
        Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 163 - 164
        Autor:innen:
      1. Schlanke Umsetzung im Sinne des Referentenentwurfs vom 27. Juli 2007 Kein Zugriff Seiten 164 - 168
        Autor:innen:
      2. Keine direkte Umsetzung der „Schwarzen Liste“ Kein Zugriff Seiten 168 - 169
        Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 169 - 169
        Autor:innen:
    1. Ausbau & Modifikation der Vorrangthese Kein Zugriff Seiten 170 - 174
      Autor:innen:
    2. „Lauterkeitsrechtliche Kennzeichenrechte“ Kein Zugriff Seiten 174 - 176
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Kennzeichenrechte als Eigentum i.S.v. Art. 14 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Reichweite des Grundrechtsschutzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Verhältnis der maßgeblichen Richtlinien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Verbraucherschutzfunktion als europäische Markenfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Lauterkeitsvorbehalt im Kennzeichenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Lauterkeitsrecht als objektives Marktordnungsrecht Kein Zugriff Seiten 192 - 195
        Autor:innen:
      4. Unschädlichkeit der B2C-Eigenschaft der Lauterkeitsrichtlinie Kein Zugriff Seiten 195 - 197
        Autor:innen:
      5. Fazit: Symbiose von UWG und MarkenG Kein Zugriff Seiten 197 - 201
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Begriff der Verwechslungsgefahr i.S.d. § 5 Abs. 2 UWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kennzeichenbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Geschäftliche Handlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Verhältnis von § 5 Abs. 2 UWG zu § 23 MarkenG Kein Zugriff Seiten 204 - 206
        Autor:innen:
      3. Kein Vorrang markengesetzlicher Regelungen Kein Zugriff Seiten 206 - 209
        Autor:innen:
      4. Verhältnis zur Irreführung über die betriebliche und geographische Herkunft nach § 5 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 Kein Zugriff Seiten 209 - 210
        Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 210 - 211
        Autor:innen:
    1. Nr. 13 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG Kein Zugriff Seiten 211 - 213
      Autor:innen:
      1. Voraussetzungen der vergleichenden Werbung Kein Zugriff Seiten 213 - 215
        Autor:innen:
      2. Kein Ausschluss der Verbandsklage Kein Zugriff Seiten 215 - 216
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Verhältnis zu § 5 Abs. 2 UWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verhältnis zu § 4 Nr. 9 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verhältnis zum Markenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verhältnis zum Markenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Lösung des BGH-Falles „Lila Postkarte“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. e.A.: grundsätzlicher Nachahmungsschutz statt Grundsatz der Nachahmungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. a. A.: Ausweitung der Nachahmungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. § 4 Nr. 9 als allgemeiner lauterkeitsrechtlicher Nachahmungsschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. § 4 Nr. 9 als reine B2B-Vorschrift Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Aufrechthaltung der Vorrangthese Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Erweiterung der Generalklausel durch das Relevanzerfordernis Kein Zugriff Seiten 229 - 231
        Autor:innen:
      2. Anwendung des Relevanzerfordernisses auf nicht harmonisierte Tatbestände – Die Entscheidung des EuGH in Sachen „Plus Warenhandelsgesellschaft“ Kein Zugriff Seiten 231 - 232
        Autor:innen:
      3. Folgen für die Symbiotische Theorie Kein Zugriff Seiten 232 - 232
        Autor:innen:
  5. Fazit & Ausblick Kein Zugriff Seiten 233 - 234
    Autor:innen:
    1. Kommentare Kein Zugriff Seiten 235 - 236
      Autor:innen:
    2. Lehrbücher, Handbücher, Monographien Kein Zugriff Seiten 236 - 236
      Autor:innen:
    3. Aufsätze Kein Zugriff Seiten 236 - 242
      Autor:innen:

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