, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Das Verhältnis von Unrechtsbegründung und Unrechtsaufhebung bei der versuchten Tat

Autor:innen:
Reihe:
Studien zum Strafrecht, Band 24
Verlag:
 19.01.2009

Zusammenfassung

Welche Erkenntnisse ergeben sich aus der personalen Unrechtslehre für das Unrecht der versuchten Tat? Dieser Frage geht die Autorin nach und zeigt auf, dass sich die Unrechtsaufhebung bei der versuchten Tat nicht an der Struktur der vollendeten Tat, sondern an der Unrechtsbegründung bei der versuchten Tat zu orientieren hat. Verfochten wird dabei die „Theorie von der subjektiven Unrechtsaufhebung bei der versuchten Tat“. Die Tragfähigkeit dieser Theorie wird in ihrer dogmatischen und rechtspolitischen Dimension überprüft.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2009
Erscheinungsdatum
19.01.2009
ISBN-Print
978-3-8329-3729-4
ISBN-Online
978-3-8452-1293-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Strafrecht
Band
24
Sprache
Deutsch
Seiten
339
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 17 - 20
    2. Ziel der Arbeit und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 20 - 21
          1. Von der Trennung zwischen Unrecht und Schuld bis zum Neoklassizismus Kein Zugriff
          2. Der Finalismus Kein Zugriff
          3. Die personale Unrechtslehre Kein Zugriff
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            1. Der Erfolgsunwert Kein Zugriff
              1. Tatbezogener und täterbezogener Handlungsunwert Kein Zugriff
              2. Der Handlungsunwert als Gefahrschaffung Kein Zugriff
              3. Stellungnahme Kein Zugriff
            2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. Die Argumentation von Zielinski Kein Zugriff
            2. Einwände Kein Zugriff
            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. Ergebnis Kein Zugriff
          1. Die Lehre von der Appellfunktion des Tatbestands Kein Zugriff
          2. Rechtfertigung und Einheit der Rechtsordnung Kein Zugriff
          3. Ergebnis Kein Zugriff
          1. Der Erfolgswert Kein Zugriff
              1. Der Inhalt des objektiven Handlungswerts Kein Zugriff
              2. Die unrechtsaufhebende Wirkung des objektiven Handlungswerts Kein Zugriff
              1. Die Erforderlichkeit des subjektiven Handlungswerts Kein Zugriff
              2. Die Ausgestaltung des subjektiven Handlungswerts Kein Zugriff
            1. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          2. Ergebnis Kein Zugriff
          1. Das Kompensationsmodell Kein Zugriff
          2. Das axiologische Denkmodell Kein Zugriff
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            1. Die Systemimmanenz des Kompensationsmodells Kein Zugriff
              1. Das pluralistische, dualistische und monistische Prinzip Kein Zugriff
              2. Stellungnahme Kein Zugriff
              1. Die Notwehr Kein Zugriff
              2. Der rechtfertigende Notstand Kein Zugriff
            2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              1. Untauglichkeit algebraischer Berechnungsmethoden zur Lösung komplexer Rechtsfragen Kein Zugriff
              2. Missachtung der notwendigen axiologischen Orientierung Kein Zugriff
              1. Fehlende Strukturgleichheit von Erfolgsunwert und Erfolgswert Kein Zugriff
              2. Fehlende Konnexität von objektivem Handlungsunwert und Handlungswert Kein Zugriff
              3. Fehlende Strukturgleichheit von subjektivem Handlungsunwert und Handlungswert Kein Zugriff
            1. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. Ergebnis Kein Zugriff
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 89 - 90
        1. Die ältere objektive Theorie (von Feuerbach, Berner) Kein Zugriff
          1. Die ursprüngliche Gefährlichkeitstheorie (von Liszt, von Hippel) Kein Zugriff
          2. Die modifizierte Gefährlichkeitstheorie (Hirsch, Malitz) Kein Zugriff
        2. Die Lehre vom Mangel am Tatbestand (Binding) Kein Zugriff
        1. Die reine subjektive Theorie (Rechtsprechung) Kein Zugriff
        2. Die Normgeltungstheorie (Jakobs, Freund) Kein Zugriff
        3. Die Tätertheorie (E. von Liszt) Kein Zugriff
        1. Die Anerkennungstheorie (Zaczyk) Kein Zugriff
        2. Die Lehre von den objektiven Realisierungsbedingungen (Köhler) Kein Zugriff
        3. Die Lehre von der Destruktion des Rechtsverhältnisses (Rath) Kein Zugriff
        1. Die Eindruckstheorie (Bünger, Eser) Kein Zugriff
        2. Die Lehre von der Verfassungswidrigkeit der Strafbarkeit des untauglichen Versuchs (Bottke) Kein Zugriff
        3. Die dualistische Versuchstheorie (Schmidhäuser, Alwart) Kein Zugriff
        4. Die Theorie vom Versuch als abstraktes Gefährdungsdelikt (Kratzsch) Kein Zugriff
        1. Die Vereinigungstheorie (Roxin) Kein Zugriff
        2. Die Vollendungstheorie (Herzberg) Kein Zugriff
        1. Grammatikalische Auslegung Kein Zugriff
        2. Teleologische Auslegung Kein Zugriff
        3. Systematische Auslegung Kein Zugriff
        4. Ergebnis Kein Zugriff
        1. Begriffsbestimmung Kein Zugriff
        2. Der Tatentschluss als minus im Verhältnis zum subjektiven Tatbestand bei der vorsätzlich vollendeten Tat Kein Zugriff
        3. Der Tatentschluss als plus im Verhältnis zum subjektiven Tatbestand der vorsätzlich vollendeten Tat Kein Zugriff
        4. Stellungnahme: Einordnung des Tatentschlusses in die personale Unrechtslehre Kein Zugriff
        1. Begriffsbestimmung Kein Zugriff
        2. Das unmittelbare Ansetzen als aequus im Verhältnis zum objektiven Tatbestand der vollendeten Tat Kein Zugriff
        3. Das unmittelbare Ansetzen als minus im Verhältnis zum objektiven Tatbestand der vollendeten Tat Kein Zugriff
          1. Die objektiven Theorien (von Hippel, Frank) Kein Zugriff
          2. Die subjektiven Theorien (Bockelmann, Lange, Meyer) Kein Zugriff
          3. Die Ganzheitstheorie (Schmidhäuser, Alwart) und die Theorie vom rolleninadäquaten Risiko (Vehling) Kein Zugriff
          4. Die gemischt subjektiv-objektive Theorie (Rechtsprechung, Beulke, Rudolphi, Roxin u.a.) Kein Zugriff
          5. Die Theorie der Tatbestandsnähe (Vogler, Maier) und die Teilverwirklichungsregel (Kühl) Kein Zugriff
          6. Die Theorien vom Rechtsgüterschutz (Kratzsch, Zaczyk) Kein Zugriff
          1. Die gemischt subjektiv-objektive Theorie bei Betonung der Kriterien der Tatbestandsnähe und des Rechtsgüterschutzes Kein Zugriff
          2. Die Einordnung des unmittelbaren Ansetzens in die personale Unrechtslehre Kein Zugriff
        4. Ergebnis Kein Zugriff
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 158 - 158
      1. Die Unrechtsaufhebung nach der sogenannten Einheitstheorie Kein Zugriff Seiten 159 - 162
        1. Die subjektiv begründete Unrechtsaufhebung (Zielinski) Kein Zugriff
          1. Die Idee der ex-ante-Betrachtung Kein Zugriff
          2. Der Maßstab der ex-ante-Betrachtung Kein Zugriff
          3. Diskussion der ex-ante-Betrachtung Kein Zugriff
        2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. Die Idee Kein Zugriff
        2. Richtungsweisende Stimmen Kein Zugriff
        3. Der neue Versuchsaufbau Kein Zugriff
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          1. Entbehrlichkeit einer objektiven Unrechtsaufhebung Kein Zugriff
          2. Das Zusammenspiel von Unwert- und Wertelementen Kein Zugriff
          3. Die Erforderlichkeit des subjektiven Rechtfertigungselements bei der vorsätzlichen und die Entbehrlichkeit desselben bei der fahrlässigen Tat Kein Zugriff
          4. Die Appellfunktion des Tatbestandes bei der versuchten Tat Kein Zugriff
            1. Grammatikalische Auslegung mit Würdigung Kein Zugriff
            2. Systematische Auslegung Kein Zugriff
          1. Die Versuchsregelungen als spezielle Irrtumsnormen? Kein Zugriff
          2. Die Unrechtsaufhebung beim untauglichen Versuch Kein Zugriff
          3. Die Unrechtsaufhebung beim unbeendeten und beendeten Versuch Kein Zugriff
            1. Die subjektive Sicht des Täters als Grundlage für die Begründung der Rücktrittsanforderungen Kein Zugriff
            2. Die Folge für eine Begründung der Unrechtsaufhebung auf subjektiver Beurteilungsgrundlage Kein Zugriff
          1. Der Irrtum bei der Absicht rechtswidrigen Zueignung Kein Zugriff
          2. Tatbestandsausschließendes Einverständnis und rechtfertigende Einwilligung Kein Zugriff
          3. Die Straflosigkeit erfolglosen sorgfaltswidrigen Handelns Kein Zugriff
            1. Die Straflosigkeitslösung (Spendel, Rath) Kein Zugriff
            2. Die Versuchslösung (Otto, Herzberg, Günther, Kühl u.a.) Kein Zugriff
            3. Die Vollendungslösung (Haft, Zaczyk, Heinrich, Zielinski u.a.) Kein Zugriff
            1. Stellungnahme zur Verkennung einer objektiven Rechtfertigung Kein Zugriff
            2. Konsequenz für das Versuchsunrecht Kein Zugriff
              1. Abwesenheit einer rechtlichen Regelung Kein Zugriff
              2. Der Inhalt der subjektiven Zurechnung Kein Zugriff
              1. Strenge Schuldtheorie (Welzel, Armin Kaufmann u.a.) Kein Zugriff
              2. Die rechtsfolgenselbständige Schuldtheorie (Paeffgen, Heuchemer und Dreher) Kein Zugriff
              1. Vorsatztheorie (Schröder, Schmidhäuser) Kein Zugriff
              2. Die Lehre von den negativen Tatbestandsmerkmalen (Arthur Kaufmann) Kein Zugriff
              1. Die eingeschränkte Schuldtheorie im engeren Sinn (Kühl, Zielinski, Frisch, Rechtsprechung u.a.) Kein Zugriff
              2. Die rechtsfolgenverweisende eingeschränkte Schuldtheorie (Gallas, Dreher, Jescheck/Weigend, Wessels/Beulke u.a.) Kein Zugriff
              1. Die Unrechtstheorie (Herzberg u.a.) Kein Zugriff
              2. Weitere Lehren (Haft und Jakobs) Kein Zugriff
            1. Stellungnahme zur irrigen Annahme einer Rechtfertigung Kein Zugriff
            2. Konsequenz für das Versuchsunrecht Kein Zugriff
      1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 273 - 273
        1. Eignung für die Konstellation des beendeten Versuchs Kein Zugriff
        2. Erfordernis einer objektiven Unrechtsaufhebung wegen Vorliegens eines Zwischen(Versuchs-)Erfolgs Kein Zugriff
        1. Der Grundgedanke des Umkehrprinzips Kein Zugriff
          1. Allgemeine Bedenken Kein Zugriff
          2. Die Bedenken Paeffgens Kein Zugriff
          3. Die Bedenken Heuchemers Kein Zugriff
        2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. Strafrechtsdogmatische Passfähigkeit Kein Zugriff
        2. Einwände aus kriminalpolitischer Sicht Kein Zugriff
        3. Bloßes dogmatisches Glasperlenspiel ohne praktische Relevanz? Kein Zugriff
        1. Erfordernis einer pflichtgemäßen Prüfung der Rechtfertigungsvoraussetzungen Kein Zugriff
        2. Der Täter als Richter in eigener Sache? Kein Zugriff
        3. Rechtlosstellung des vermeintlichen Angreifers? Kein Zugriff
      1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 300 - 300
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 300 - 300
    1. Ausblick auf die Unrechtsaufhebung bei der vollendeten Tat Kein Zugriff Seiten 301 - 302
    2. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 302 - 306
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 307 - 339

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Strafrecht & Kriminologie"
Cover des Buchs: Das erlangte Etwas bei Steuerstraftaten
Monographie Kein Zugriff
Stefan Holzmaier
Das erlangte Etwas bei Steuerstraftaten
Cover des Buchs: Überobligatorische Compliance als Risiko strafrechtlicher Haftung
Monographie Kein Zugriff
Patricia Magdalena Labussek
Überobligatorische Compliance als Risiko strafrechtlicher Haftung
Cover des Buchs: Covid e impatto della pandemia sul diritto
Sammelband Kein Zugriff
Esther Happacher, Margareth Helfer, Francesco A. Schurr
Covid e impatto della pandemia sul diritto
Cover des Buchs: Kriminologie
Lehrbuch Kein Zugriff
Frank Neubacher
Kriminologie