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Recht sprechen lernen

Sprache im juristischen Studium
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Unter Juristinnen und Juristen herrscht weitgehende Einigkeit über die große Bedeutung der Sprache für die juristische Arbeit. Die konstitutive Rolle der Sprache wird etwa durch die klassischen Methoden der Norminterpretation für Studierende erfahrbar. Darüber hinaus wird die sprachliche Dimension rechtlichen Handelns in den Hochschulen traditionell jedoch kaum thematisiert: Die allgemeinsprachlichen Voraussetzungen zu schaffen fällt in die Zuständigkeit der Schulen. Fachsprache wird en passant gelernt, aber selten explizit behandelt. Die Voraussetzungen dieses Modells erodieren jedoch.

Ob und wie Sprache im Lehren und Lernen der Rechtswissenschaft eine Rolle spielen sollte, ist daher Thema dieses Werkes. Welche Voraussetzungen und Möglichkeiten bieten juristische Lehr- und Prüfungsformate im Hinblick auf die Textkompetenzen Studierender? Diesen Fragen widmet sich der Band aus den Perspektiven der Rechtswissenschaft, der Sprachwissenschaft und der Hochschuldidaktik.

Mit Beiträgen von:

Martin Morlok; Friedemann Vogel; Ingrid Gogolin; Christian Steinweg; Volker Emmrich; Otto Kruse; Thomas-Michael Seibert; Tina Hildebrand


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2016
Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8487-2819-0
ISBN-Online
978-3-8452-7391-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zur rechtswissenschaftlichen Didaktik
Band
8
Sprache
Deutsch
Seiten
156
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Autor:innen:
    1. I. Das Erlernen von Fachtermini Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Juristische Fachsprache Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Allgemein Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Juristische Fachsprache Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Problemzerlegung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Argumentieren Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Diese Sprach- und Denkpraxis erreicht man durch Üben Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Auslegen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Konventionalistische Bedeutungstheorie Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Ergebnis Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. I. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Sprachliche Konstitutivität des verfassten Rechtsstaats Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Rechtsarbeit ist institutionalisierte Textarbeit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Normtextkonkretisierung de lege ferenda Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Fach-Laien-Interaktion Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Zur Mediatisierung des Rechts Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. VII. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. I. Vorbemerkung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Migration in die Bundesrepublik Deutschland – alte und neue Muster Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Kindheit und Jugend – Erfahrungen in der ‚super-diversen‘ Gesellschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. IV. Risiken Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. V. Chancen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Risiken mindern, Chancen mehren Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1. Berufsfreiheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Allgemeiner Gleichheitssatz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Gebot effektiven Rechtsschutzes Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Kommunikation zwischen Prüfling und Prüfer Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Sprache des Rechts und Sprache der Rechtswissenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Deutsche Sprache und Fremdsprache Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Sprechsprache und Schriftsprache, Kommunikationssituation Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Hörbarkeit und Lesbarkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Allgemeinsprachliche Förmlichkeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Juristische Methodik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Arbeit am Gesetz Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Eindeutigkeit der Aufgabenstellung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Begründungspflicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Gebot der Sachlichkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Fremdsprachliche Kompetenz Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. I. Anliegen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Schreiben ist problemlösendes Handeln Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Schreiben als Ausdruck einer disziplinspezifischen Texttradition Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Schreiben als Erwerbsprozess – Jurastudenten müssen sich schneller orientieren! Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Gutachten – nicht nur Lernmedium, sondern auch Lerngegenstand Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Theoretische Grundlagen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Überlegungen zu Erkenntnisinteresse und Methodik Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Erste Ergebnisse: Beispiele für Textroutinen in rechtswissenschaftlichen Gutachten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. I. Einleitung: Was sind Schreibkulturen? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Methode Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Schreibpraktiken Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Schreibkompetenzen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Textgenres im Studium Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. IV. Diskussion und Schlussfolgerungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Die Sprache des juristischen Schulfalls und ihre Folgen Kein Zugriff Seiten 127 - 140
    Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. II. Warum schreiben? Warum schreiben lehren? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. III. Wie kann man den Gutachtenstil lehren? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Wie vermittelt man eine angemessene Wortwahl? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Wie vermittelt man Schwerpunktsetzung? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Wie vermittelt man die Darstellung eines Meinungsstreits? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. V. Wann ist ein Gutachten ein gutes Gutachten? Welche Kriterien gibt es? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. VI. Wie können die Studierenden ihre Gutachten überarbeiten? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. VII. Wie erhält der Dozent eine Rückmeldung der Studierenden? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. VIII. Lernzielorientierte Evaluation im Gutachtenstiltraining Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. IX. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 155 - 156

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