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Sammelband Kein Zugriff
Strafverfahren und Kommunikationskompetenz
Ein Leitfaden für die universitäre Ausbildung- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Schriften zur rechtswissenschaftlichen Didaktik, Band 11
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Ausgehend von der Saarbrücker Vorlesungsreihe „Schlüsselkompetenzen und Strafprozess“ werden in dem Band die für das Strafrecht zentralen Kommunikationssituationen thematisiert und anhand konkreter Übungssettings reflektiert.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2018
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4269-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8532-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zur rechtswissenschaftlichen Didaktik
- Band
- 11
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 231
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Autor:innen: |
- I. Prolog Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Kurs Schlüsselqualifikation & Strafprozess: Planungsphase Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Inhalte – konkret Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Methoden Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Evaluation – Vorgehen – Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen: |
- III. Epilog Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Begriff – Schlüsselqualifikationen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Bereiche – Schlüsselqualifikationen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Kommunikative Kompetenz als Schlüsselqualifikation Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Kommunikationsmodell Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Lernziel – Kommunikative Kompetenz als Schüsselqualifikation Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Juristenausbildung – Kommunikative Kompetenz als Schlüsselqualifikation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Maklerübung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Grundsätzliches zum Rollenspiel Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Gerichtssimulation im Rollenspielformat Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Was ist eine Law Clinic? Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- a) Erstes Modul: Einführung in das Strafverfahrensrecht aus Verteidigungsperspektive Kein ZugriffAutor:innen: |
- b) Zweites Modul: Einführung in Verfahrensstrategie und ‑taktik durch Strafverteidiger Kein ZugriffAutor:innen: |
- c) Drittes Modul: Praktikum Kein ZugriffAutor:innen: |
- d) Viertes Modul: Kleingruppenarbeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- e) Fünftes Modul: Präsentation Kein ZugriffAutor:innen: |
- f) Sechstes Modul: Seminararbeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- g) Weitere Optionen Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Ausbildungsziele Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Alternative Modelle der Clinical Legal Education Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die zu vergebenden Rollen sind: Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die beobachtenden Teilnehmer orientieren sich an den folgenden Fragen: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Utilitaristische Argumente: Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Überlebenschancen Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Abstufungen des Wertes der einzelnen Leben Kein ZugriffAutor:innen:
- dd) Die Situation transzendierende Aspekte Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Kommunikationstrategien Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Entscheidungsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Diskussionsimpulse Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Die zu vergebenden Rollen sind: Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Ablauf der Gerichtssimulation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Überblick über den Standpunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Argumente und Positionen Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Variation: Forderung der Todesstrafe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Überblick über den Standpunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Argumente (auch in Abgrenzung zur Vergeltungstheorie) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Argument gegen eine strafrechtliche Verantwortung Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Argumente gegen eine Vergeltungsstrafe und/oder Präventionstheorie der Strafe Kein ZugriffAutor:innen:
- cc) Argumente gegen die Todesstrafe Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Richter Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Analyse der Simulation Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Richterkollegen und sonstige Justizmitarbeiter Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Schöffen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Kommunikative Verfahrensführung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Verständigung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Konfliktverteidigung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Angeklagter Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Staatsanwalt Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Zeugen Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Studium Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Referendariat Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Berufseinstieg als Assessor bei Gericht oder Staatsanwaltschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Wahrnehmung als Rekonstruktion der Wirklichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Wahrnehmung und Aufmerksamkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Wahrnehmung und Langzeiterinnern Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Gedächtnisfehler durch Testen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Falsche Erinnerungen Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Schlussbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- I. Auch ein später Siegeszug der Sozialwissenschaften im Strafrecht Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Informelle Programme in der strafjuristischen Ausbildung Kein ZugriffAutor:innen: |
- III. Soft Skills im konsensualen Strafverfahren Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- I. Begriffliche Klärungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Überblick über bisherige Veranstaltungsformate Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Kommunikation durch den Verteidiger Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Kommunikation durch die Staatsanwaltschaft Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Kommunikation durch das Gericht Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Kompensation fehlenden Erlebens Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Kompensation fehlender Dynamik Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- I. Die studentische Perspektive Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Die Perspektive der Veranstalter und teilnehmenden Praktiker Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- I. Der Ablauf im Überblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- 1. Teilnehmerkreis Kein ZugriffAutor:innen: |
- 2. Öffentlichkeitsarbeit und Einbindung weiterer Beteiligter Kein ZugriffAutor:innen: |
- 3. Definition des Erwartungshorizontes Kein ZugriffAutor:innen: |
- 4. Erwartungsbrüche Kein ZugriffAutor:innen: |
- 5. Die Hauptverhandlung Kein ZugriffAutor:innen: |
- 6. Das Nachgeschehen Kein ZugriffAutor:innen: |
- F. Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Vorfragen im Bereich des Wirtschaftsstrafrechts und der Compliance Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Warum kann ein Perspektivenwechsel hilfreich sein? – Der Korrektor Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Wie wechselt man die Perspektive? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) „Füllwörter“ und der gelbe Zettel Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Ein lesbarer Text bedeutet harte Arbeit – Diktiergeräte Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Aber wie schreibt man nun einfacher? Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Zusammenfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung in die Problematik Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die „Sockelverteidigung“ und die damit verbundenen Problematiken Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Schwierigkeiten bei der Kommunikation in Unternehmen im Zusammenhang mit Sockelverteidigungen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Konkretes Übungs- bzw. Veranstaltungsmodell: Erkennen der Interessenlagen an einem konkreten Fall Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Konkretes Übungs- bzw. Veranstaltungsmodell: Vertiefung anhand von Einzelsituationen Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Schlussbemerkungen und ergänzende Vorgaben für die Durchführung von Übungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Institutionalisierung der Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Rechtssystem Kein ZugriffAutor:innen:
- Die juristische Ausbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Berufsfeld der Juristen Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Berufsfeld der Akteure der Restorative Justice Kein ZugriffAutor:innen:
- Grundkonflikte im Spannungsfeld von Strafprozess und Mediation Kein ZugriffAutor:innen:
- Die rechtsstaatliche Perspektive Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Perspektive der Restorative Justice Kein ZugriffAutor:innen:
- Eigenverantwortung Kein ZugriffAutor:innen:
- Freiwilligkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertraulichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Mediation als (strafrechtsbezogener) Lehrgegenstand in der Juristenausbildung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 231 - 231





