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Rechtliche Anforderungen an nachhaltigen automatisierten Transport von Personen und Gütern in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Wie lassen sich automatisierte Shuttles rechtskonform für den kombinierten Transport von Personen und Gütern im ländlichen Raum einsetzen? Dieses Buch bietet praxisrelevante, wissenschaftlich fundierte Antworten für Politik, Verwaltung und Mobilitätsakteure. Analysiert werden die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, rechtsvergleichend und systematisch. Neben einer Auswertung der Vorgaben auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene werden in dem Buch auch Empfehlungen für die vertragliche Umsetzung sowie für rechtspolitischen Handlungsbedarf gegeben. Die Autor:innen Block und Wendt forschen im Research Lab for Law and applied Technologies (ReLLaTe) und dem Research Lab for Urban Transport (ReLUT) der Frankfurt University of Applied Sciences an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz, Digitalisierung, Mobilität und Recht.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-7560-0197-2
ISBN-Online
978-3-7489-5113-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Datenrecht und neue Technologien
Band
12
Sprache
Deutsch
Seiten
260
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 32 Download Kapitel (PDF)
  2. Download Kapitel (PDF)
    1. 1 Einleitung
        1. 2.1.1 Akteur*innen
        2. 2.1.2 Personenbeförderung
        3. 2.1.3 Güterbestellung
        4. 2.1.4 Retourenprozess
        5. 2.1.5 Sonstige Unterschiede zwischen den Konzeptvarianten
        1. 2.2.1 Grundstruktur
        2. 2.2.2 Horizontale Struktur
        3. 2.2.3 Vertikale Struktur
        1. 2.3.1 Zwischenstaatliche Übereinkommen
        2. 2.3.2 Recht der Europäischen Union
          1. 2.3.3.1 Deutschland
          2. 2.3.3.2 Österreich
          3. 2.3.3.3 Schweiz
          1. 2.3.4.1 Deutschland
          2. 2.3.4.2 Österreich
          3. 2.3.4.3 Schweiz
  3. Download Kapitel (PDF)
        1. 1.1.1 Vergabe von Öffentlichen Dienstleistungsaufträgen
        2. 1.1.2 Sachlicher Anwendungsbereich
        3. 1.1.3 Notwendigkeit der Trennungsrechnung
        1. 1.2.1 Anforderungen an das Unternehmen
        2. 1.2.2 Verkehrsleiter*in
        1. 1.3.1 Typ- und Einzelgenehmigungen
        2. 1.3.2 Fahrzeugklassen
        3. 1.3.3 Vorschriften für den kombinierten Transport
          1. 2.1.1.1 Anwendbarkeit des PBefG
          2. 2.1.1.2 Genehmigungspflicht zur Personenbeförderung
            1. 2.1.1.3.1 Abgrenzung vom Linienbedarfsverkehr zum gebündelten Bedarfsverkehr
            2. 2.1.1.3.2 Zwischenergebnis: Genehmigungspflicht nach § 2 Abs. 1 Nr. 3 PBefG
            1. 2.1.1.4.1 Subjektive Voraussetzungen (§ 13 Abs. 1 und 1a PBefG)
            2. 2.1.1.4.2 Objektive Voraussetzungen (§ 13 Abs. 2 PBefG)
            3. 2.1.1.4.3 Angaben im Genehmigungsantrag
            4. 2.1.1.4.4 Erteilung der Genehmigung
          3. 2.1.1.5 Betriebspflicht
          4. 2.1.1.6 Beförderungspflicht
          5. 2.1.1.7 Tarifpflicht
          6. 2.1.1.8 Barrierefreiheit
          1. 2.1.2.1 Anwendbarkeit der BefBedV
          2. 2.1.2.2 Beförderungspflicht der*des Betreiber*in
          3. 2.1.2.3 Verhaltenspflichten der Fahrgäst*innen
          4. 2.1.2.4 Erstattung von Beförderungsentgelt
          5. 2.1.2.5 Haftungshöchstbetrag
          1. 2.1.3.1 Anwendbarkeit der BOKraft
          2. 2.1.3.2 Grundregeln der BOKraft
          3. 2.1.3.3 Pflichten der*des Unternehmer*in
          4. 2.1.3.4 Mitführen von Vorschriften und Fahrplänen
          5. 2.1.3.5 Umgang mit Fundsachen
          6. 2.1.3.6 Pflichten der Fahrgäst*innen
          7. 2.1.3.7 Ausschluss von gefährlichen Stoffen und Gütern
          8. 2.1.3.8 Beschriftung
        1. 2.1.4 Rechte und Pflichten aus §§ 631 ff. BGB
          1. 2.1.5.1 Konzept und Leistungen von MOIA
          2. 2.1.5.2 Genehmigungshistorie
          3. 2.1.5.3 Analyse der AGB und der Beförderungsbedingungen
        1. 2.2.1 Abgrenzung Speditions- und Frachtvertrag
        2. 2.2.2 Rechtsquellen für Speditionsgeschäfte
        3. 2.2.3 Rechte und Pflichten der*des Spediteur*in
        4. 2.2.4 Rechte und Pflichten der*des Versender*in
        5. 2.2.5 Erlaubnispflicht für Güterkraftverkehr
        6. 2.2.6 Nutzung Allgemeiner Geschäftsbedingungen
        1. 2.3.1 Erweiterung des Unternehmenszwecks
        2. 2.3.2 Keine Gefährdung der Fahrgäst*innen
        3. 2.3.3 Keine Einschränkung der Beförderungs- und Betriebspflicht
          1. 3.1.1.1 Kein Kraftfahrlinienverkehr nach § 1 Abs. 1 S. 1 KflG
          2. 3.1.1.2 Kein Kraftfahrlinienverkehr mit Rufbussen
          3. 3.1.1.3 Anrufsammeltaxis
          1. 3.1.2.1 Konzessionspflicht
          2. 3.1.2.2 Voraussetzungen für die Erteilung der Konzession
          3. 3.1.2.3 Bereithaltepflicht
          4. 3.1.2.4 Beförderungsbedingungen und Beförderungspflicht
          5. 3.1.2.5 Keine Tarifpflicht
          1. 3.1.3.1 Anwendbarkeit des ÖPNRV-G
          2. 3.1.3.2 Kompetenz zur Bestellung von Anrufsammeltaxis
          3. 3.1.3.3 Qualitätskriterien
        1. 3.2.1 Rechtsquellen für Speditionsgeschäfte
        2. 3.2.2 Konzessionspflicht
        3. 3.2.3 Frachtbrief
        4. 3.2.4 Rechte und Pflichten der*des Spediteur*in
        5. 3.2.5 Rechte und Pflichten der*des Versender*in
      1. 3.3 Rechtliche Fragen beim kombinierten Transport
        1. 4.1.1 Zulassungsbewilligung für Strassentransportunternehmen
          1. 4.1.2.1 Anwendungsbereich des PBG
          2. 4.1.2.2 Konzessionspflicht
          3. 4.1.2.3 Voraussetzungen für die Erteilung der Konzession
          4. 4.1.2.4 Transportpflicht
          5. 4.1.2.5 Fahrplanpflicht
          6. 4.1.2.6 Betriebspflicht
          7. 4.1.2.7 Tarifpflicht
          8. 4.1.2.8 Informationspflicht
          9. 4.1.2.9 Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und gemeinsamer Transportvertrag
          10. 4.1.2.10 Pflichten bei Verspätung
          11. 4.1.2.11 Zulassung der Fahrzeuge
          12. 4.1.2.12 Haftung
        2. 4.1.3 Nutzung von Haltestellen
        3. 4.1.4 Bestellung und Finanzierung durch die öffentliche Hand
        1. 4.2.1 Rechtsquellen für Beförderungsverträge
          1. 4.2.2.1 Ablieferungspflicht
          2. 4.2.2.2 Sorgfalts- und Treuepflicht
          3. 4.2.2.3 Pflicht zur Ausstellung eines Empfangsscheins
          4. 4.2.2.4 Anzeigepflicht
          5. 4.2.2.5 Verfahren bei Ablieferungshindernissen
          6. 4.2.2.6 Haftung für beförderte Sachen
        2. 4.2.3 Rechte und Pflichten der*des Absender*in
        1. 4.3.1 Keine Einschränkung der Transport- oder Betriebspflicht
        2. 4.3.2 Keine Gefährdung der Fahrgäst*innen
  4. Download Kapitel (PDF)
      1. 1.1 Einteilung durch die SAE
      2. 1.2 Abweichende Einteilung in Deutschland
      1. 2.1 Übersicht
        1. 2.2.1 Wiener Übereinkommen
          1. 2.2.2.1 Bindungswirkung der UN-ECE Regelungen
          2. 2.2.2.2 UN-ECE R 79 (Lenkanlagen)
          3. 2.2.2.3 UN-ECE R 155 (Cybersicherheit)
          4. 2.2.2.4 UN-ECE R 156 (Softwareupdates)
          5. 2.2.2.5 UN-ECE R 157 (Automatisierte Spurhaltesysteme)
          6. 2.2.2.6 UN-ECE R 171 (Fahrerassistenzsysteme)
          1. 2.3.1.1 Zulässigkeit des Betriebes von Kraftfahrzeugen mit autonomen Fahrfunktionen (Level 3)
          2. 2.3.1.2 Zulässigkeit des Betriebes von vollautomatisierten Kraftfahrzeugen (Level 4)
          3. 2.3.1.3 Zulässigkeit des Betriebes von vollautomatisierten Kraftfahrzeugen (Level 5)
          4. 2.3.1.4 Auswirkungen von Updates auf die Typgenehmigung
        1. 2.3.2 Auswirkungen des AI Acts (VO (EU) 1689/2024)
        1. 2.4.1 Zulassungspflicht
          1. 2.4.2.1 Definition „Kraftfahrzeug mit hoch- oder vollautomatisierter Fahrfunktion“
          2. 2.4.2.2 Bestimmungsgemäße Verwendung
          3. 2.4.2.3 Bewältigung der Fahraufgabe
          4. 2.4.2.4 Übersteuer- und Deaktivierbarkeit
          5. 2.4.2.5 Erkennen der Erforderlichkeit eigenhändiger Kraftfahrzeugsteuerung
          6. 2.4.2.6 Anzeige der Abgabe der Kraftfahrzeugsteuerung
          7. 2.4.2.7 Hinweis auf systemwidrige Verwendung
          8. 2.4.2.8 „Blackbox“
          1. 2.4.3.1 Definition „Kraftfahrzeug mit autonomer Fahrfunktion“
          2. 2.4.3.2 Selbstständige Bewältigung der Fahraufgabe
          3. 2.4.3.3 System zur Unfallvermeidung
          4. 2.4.3.4 Risikominimaler Zustand
          5. 2.4.3.5 Vorschlag von Fahrmanövern
          6. 2.4.3.6 „Gewollter Ungehorsam“
          7. 2.4.3.7 Anzeige technischer Beeinträchtigungen und Erreichen von Systemgrenzen
          8. 2.4.3.8 Deaktivierbarkeit
          9. 2.4.3.9 Kommunikation mit Technischer Aufsicht
          10. 2.4.3.10 Betriebserlaubnis
          11. 2.4.3.11 Festgelegter Betriebsbereich
          12. 2.4.3.12 Zulassung
        2. 2.4.4 Zulässigkeit des Betriebes vollständig autonomer Kraftfahrzeuge (Level 5)
        3. 2.4.5 Zulässigkeit von Test- und Erprobungsfahrten
        4. 2.4.6 Auswirkungen von Software-Updates auf die Zulassung
        5. 2.4.7 Einsatz lernfähiger KI im Straßenverkehr
          1. 2.4.8.1 Pflichten der*des Kraftfahrzeugführer*in (Level 3)
          2. 2.4.8.2 Pflichten und notwendige Qualifikationen der Technischen Aufsicht (Level 4)
          3. 2.4.8.3 Pflichten der*des Halter*in (Level 3)
          4. 2.4.8.4 Pflichten der*des Halter*in (Level 4)
          5. 2.4.8.5 Pflichten der*des Hersteller*in (Level 3)
          6. 2.4.8.6 Pflichten der*des Hersteller*in (Level 4)
          1. 2.5.1.1 Autobahn-Assistenten mit automatischer Spurhaltung
          2. 2.5.1.2 Einparkhilfen
        1. 2.5.2 Zulässigkeit von automatisierten Fahrfunktionen des Level 3
          1. 2.5.3.1 Ausreichende Tests im Vorfeld
          2. 2.5.3.2 Anforderungen an die*den „Lenker*in“
          3. 2.5.3.3 Einbeziehung der Straßenhalter*innen/Landeshauptmänner*frauen
          4. 2.5.3.4 Versicherungsschutz
          5. 2.5.3.5 Übermittlung von Informationen an Ministerium vor Durchführung
          6. 2.5.3.6 Übermittlung von Informationen an Ministerium nach Durchführung
          7. 2.5.3.7 Unfalldatenspeicher
          1. 2.5.4.1 Allgemeine Voraussetzungen des Testbetriebs
          2. 2.5.4.2 Automatisierte Fahrzeuge zur Personenbeförderung
          3. 2.5.4.3 Testbetrieb: Automatisierte Kraftfahrzeuge zur Güterbeförderung
          4. 2.5.4.4 Testbetrieb: Autobahnpiloten mit automatischem Spurwechsel
          5. 2.5.4.5 Testbetrieb: Autobahnpiloten mit automatisiertem Auf- und Abfahren
          6. 2.5.4.6 Testbetrieb: Automatisierter Parkservice
          7. 2.5.4.7 Weitere mögliche Testbetriebe
          8. 2.5.4.8 Übersicht möglicher Testbetriebe
        2. 2.5.5 Zulässigkeit von autonomen Kraftfahrzeugen Level 5
        3. 2.5.6 Möglichkeit der Ausnahmegenehmigung
        1. 2.6.1 Erteilung der Typgenehmigung
        2. 2.6.2 Allgemeine Anforderungen an Automatisierungssysteme
        3. 2.6.3 Zulässigkeit von Fahrzeugen mit Übernahmeaufforderung (Level 3)
        4. 2.6.4 Zulässigkeit mit Automatisierungssystem zum automatischen Parkieren (Level 4)
        5. 2.6.5 Zulässigkeit führer*innenloser Fahrzeuge (Level 4)
        6. 2.6.6 Zulässigkeit vollständig autonomer Kraftfahrzeuge (Level 5)
          1. 2.6.7.1 Pflichten der*des Fahrzeugführer*in
          2. 2.6.7.2 Pflichten der*des Operator*in
          3. 2.6.7.3 Pflichten der*des Hersteller*in
          4. 2.6.7.4 Pflichten der*des Halter*in bei führer*innenlosen Fahrzeugen
          1. 3.1.1.1 Definition des „Produkts“
          2. 3.1.1.2 Haftungsadressat*in
          3. 3.1.1.3 Fehlerhaftigkeit
          4. 3.1.1.4 Haftungsbefreiungen
          5. 3.1.1.5 Geschützte Rechtsgüter
          1. 3.1.2.1 Erweiterung der Definition des „Produkts“
          2. 3.1.2.2 Erweiterung der Definition der „Fehlerhaftigkeit“
          3. 3.1.2.3 Geschützte Rechtsgüter
          4. 3.1.2.4 Beweiserleichterungen
        1. 3.1.3 Entwurf einer KI-Haftungsrichtlinie
          1. 3.2.1.1 Betrieb
          2. 3.2.1.2 Ausschluss der Haftung aufgrund höherer Gewalt
          3. 3.2.1.3 Ausschluss der Haftung aufgrund „Schwarzfahrt“
          4. 3.2.1.4 Ausschluss der Haftung für Kfz mit einer Geschwindigkeit <20km/h
          5. 3.2.1.5 Ausschluss der Haftung bei Tätigkeit der*des Verletzten beim Betrieb
          6. 3.2.1.6 Ausschluss der Haftung bei Beförderung von Sachen
          7. 3.2.1.7 Ausschluss der Haftung aufgrund vertraglicher Vereinbarung
          8. 3.2.1.8 Haftungsverwirkung bei Nichtanzeige
          9. 3.2.1.9 Schadensverursachung durch mehrere Kraftfahrzeuge
          10. 3.2.1.10 Haftungshöchstbeträge
          11. 3.2.1.11 Gesamtschuldnerische Haftung
        1. 3.2.2 Vertragliche Haftung der*des Halter*in nach § 280 Abs. 1 BGB
        2. 3.2.3 Deliktische Haftung der*des Halter*in nach § 823 BGB
          1. 3.2.4.1 Begriff der*des Fahrzeugführer*in
          2. 3.2.4.2 Sorgfaltsmaßstab
        3. 3.2.5 Deliktische Haftung der*des Kraftfahrzeugführer*in nach § 823 BGB
        4. 3.2.6 Deliktische Haftung der Technischen Aufsicht nach § 823 BGB
        5. 3.2.7 Keine Haftung der*des Kraftfahrzeugführer*in/der Technischen Aufsicht beim autonomen Fahren der Stufe 5
        6. 3.2.8 Produzent*innenhaftung der*des Hersteller*in nach § 823 Abs. 1 BGB
        7. 3.2.9 Produkthaftung der*des Hersteller*in nach dem ProdHaftG
        8. 3.2.10 Vorschlag: Verschuldensunabhängige Haftung der*des Hersteller*in
        9. 3.2.11 Haftung der*des (Infrastruktur-)Betreiber*in
        10. 3.2.12 Haftpflichtversicherung
        1. 3.3.1 Gefährdungshaftung der*des Halter*in nach §§ 1 und 5 EKHG
        2. 3.3.2 Verschuldensabhängige Haftung der*des Fahrer*in nach §§ 1292 ff. AGBGB
        3. 3.3.3 Produkthaftung der*des Hersteller*in nach PHG
        4. 3.3.4 Haftpflichtversicherung
        1. 3.4.1 Gefährdungshaftung der*des Halter*in nach Art. 58 Abs. 1 SVG
        2. 3.4.2 Verschuldensabhängige Haftung der*des Fahrzeugführer*in nach Art. 41 Abs. 1 OR
        3. 3.4.3 Verschuldungsunabhängige Haftung der*des Hersteller*in nach PrHG
        4. 3.4.4 Haftpflichtversicherung
  5. Download Kapitel (PDF)
      1. 1.1 Empfehlungen in Bezug auf die Gestaltung der Shuttles
      2. 1.2 Empfehlungen in Bezug auf den Erhalt von europäischen Ausgleichszahlungen
      3. 1.3 Empfehlungen in Bezug auf die Personenbeförderung
      4. 1.4 Empfehlungen in Bezug auf den Transport von Gütern
      5. 1.5 Empfehlungen in Bezug auf den kombinierten Transport
      6. 1.6 Empfehlungen in Bezug auf das automatisierte Fahren
      1. 2.1 Europäische Union
      2. 2.2 Deutschland
      3. 2.3 Österreich
      4. 2.4 Schweiz
  6. Anhang I: Grafische Sachverhaltsdarstellung der Kombinom-KonzepteSeiten 239 - 240 Download Kapitel (PDF)
  7. Download Kapitel (PDF)
    1. Teil 1: Matrix für zwischenstaatliche Übereinkommen
    2. Teil 2: Matrix für das Recht der Europäischen Union
    3. Teil 3: Matrix für das deutsche Recht
    4. Teil 4: Matrix für das österreichische Recht
    5. Teil 5: Matrix für das schweizerische Recht
  8. LiteraturverzeichnisSeiten 249 - 260 Download Kapitel (PDF)

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