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Monographie Kein Zugriff

Die Rolle des Verwaltungsverfahrens in Deutschland und England

Ein Rechtsvergleich exekutiver Wissensgenerierung im gentechnikrechtlichen Freisetzungsverfahren
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Der Legislative fehlt es zunehmend an dem erforderlichen Wissen zur vollständigen Determinierung von Gesetzen. Die in der Folge entstehenden Gesetze können nicht mehr wie bisher durch die Umsetzung konkreter Vorgaben vollzogen werden. Vielmehr muss die Exekutive zunächst selbst das zur Entscheidung erforderliche Wissen generieren. Die klassischen und neueren Instrumente und Mechanismen des Verwaltungsverfahrens, die Wissensgenerierung ermöglichen, werden am Beispiel des gentechnikrechtlichen Freisetzungsverfahrens nach deutschem und englischem Recht untersucht und an der jeweiligen Verfassung gemessen. Dabei zeigt sich, dass das Potential des deutschen Verwaltungsverfahrens noch nicht ausgeschöpft ist.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-6737-6
ISBN-Online
978-3-8452-3724-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
759
Sprache
Deutsch
Seiten
381
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 16
    Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
    1. Gang und Ziel der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 19 - 21
      Autor:innen:
    2. Der Aspekt der Wissensgenerierung Kein Zugriff Seiten 21 - 24
      Autor:innen:
    3. Methode der Rechtsvergleichung Kein Zugriff Seiten 24 - 31
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rechtsvergleichung im Verwaltungsrecht, insbesondere im Verwaltungsverfahrensrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Fallrecht versus kodifiziertes Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Differenzierung in der gerichtlichen Kontrolle Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Materiell-rechtliche Differenzierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Auswirkungen der unvollständigen Trennung auf das Verwaltungsverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Besonderer Verfahrensbezug des englischen Rechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Traditionell starke Position der englischen Verwaltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Idee der Balance Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bedeutung der supremacy of parliament in Zusammenhang mit der Gewalten-Balance Kein Zugriff
              Autor:innen:
          6. Fazit: Pragmatische Orientierung am Einzelfall versus dogmatische Begriffsjurisprudenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Besonderheiten der Rechtsvergleichung bei europarechtlicher Überformung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fazit zur Methode der Rechtsvergleichung im vorliegenden Fall Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Abgrenzung zum materiellen Verwaltungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Abgrenzung zum Verwaltungsprozessrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Entwicklung des Verwaltungsverfahrens und seiner Funktionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Vereinheitlichung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Flexibilität und Lernfähigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Akzeptanz und Legitimation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Rechtsschutz Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Die Steuerungsfunktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Fazit: Das Verwaltungsverfahren als „formelle“ Konkretisierung des Rechtsstaatsprinzips Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Common law und statute law Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das Fallrecht als Verfahrenskatalysator Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Dominanz des öffentlichen Rechts in den Klageformen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Institution der Friedensrichter und ihr Einfluss auf das Verwaltungsverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Der Grundsatz nemo iudex in causa sua Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Grundsatz audi alteram partem Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Die ultra-vires Doktrin Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Übertragbarkeit gerichtlicher Verfahrensgrundsätze auf das Verwaltungsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die rule of law als Quelle aller Verfahrensregelungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Möglichkeiten der gegenseitigen Einflussnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Einzelne Verfahrensvorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ein europäisches Rechtsstaatsprinzip? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vergleichendes Fazit zum europäischen Verwaltungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Bedeutung des gemeinschaftsrechtlichen Verfahrens für die vorliegende Analyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Vergleichendes Fazit zur Funktion des Verwaltungsverfahrens in Deutschland und England unter Berücksichtigung des Gemeinschaftsrechts Kein Zugriff Seiten 109 - 110
        Autor:innen:
      1. Exekutive Wissensgenerierung im Gentechnikrecht Kein Zugriff Seiten 110 - 115
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Besonderheit des Gentechnikrechts innerhalb des Risikorechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gentechnik als technische Fortentwicklung der Genetik? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Hinzufügen fremder Gene Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Deaktivierung eigener Gene Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Chancen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gentechnikspezifische Risiken Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Risikobegriff im Europarecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Abgrenzung zur Gefahr Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Abgrenzung zum Gefahrverdacht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Abgrenzung zum Restrisiko Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zwischenfazit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Modell der Unsicherheit 1. – 4. Ordnung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Dreistufiges Risikomodell Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zweistufiges Risikomodell Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Risikomodell des GenTG Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Ergebnis: eine Definition des Risikobegriffs Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Risk versus hazard und danger Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Risk versus uncertainty Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Definitorische Annäherung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Risikobewertung in Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Risikobewertung in England Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Risikobewertung als Form der Selbstprogrammierung zur Wissensgenerierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Fokussierung der Aufgabe Kein Zugriff Seiten 151 - 156
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Vorsorgeprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Regelungsgegenstand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verfahrensvorgaben, insbesondere die Umweltverträglichkeitsprüfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. „Stand der Wissenschaft“ – insbesondere in Abgrenzung zum „Stand der Technik“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Konkretisierung durch Heranziehung anderer Normen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Konkretisierung mithilfe von Erfahrungswissen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Theoretische Modelle zur Konkretisierung des Schadens bzw. des Schutzgutes „Umwelt in ihrem Wirkungsgefüge“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Antrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Risikobewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Beteiligung von Expertengremien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Beteiligung der Öffentlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die endgültige Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Nebenbestimmungen und nachträgliche Auflagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Fazit zum Genehmigungsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Grenze des Bestimmtheitserfordernisses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Grenze der Flexibilität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fazit zur Rechtsverordnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Differenzierte Bindungswirkung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Besondere Flexibilität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Normkonkretisierende Verwaltungsvorschriften zur Umsetzung europarechtlicher Richtlinien? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fazit zur normkonkretisierenden Verwaltungsvorschrift Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Tauglichkeit des Plans als Instrument zur Selbstprogrammierung bei Wissensdefiziten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Fazit zum Plan Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Bindungswirkung des Konzepts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Horizontale Ausrichtung als Flexibilitätsgewinn Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fazit zum Konzept Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Grenzen der Selbstprogrammierung: Stopp-Regeln Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Fazit: Verfahrensorientierte Unsicherheitsregeln als Forum für rationalitätsgenerierende Selbstprogrammierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Vorbehalt des Gesetzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vertrauensschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gewaltenteilung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Klassische Legitimation von Verwaltungshandeln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Alternative Legitimationsvermittlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Umfassende Kontrolldichte versus exekutive Letztentscheidungskompetenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Anfechtungsklage gegen die Versagung der Genehmigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Klagemöglichkeit direkt gegen die Maßnahme der Selbstprogrammierung? Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Exekutive Selbstkontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Parlamentarische Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Fazit zur Untersuchung exekutiver Wissensgenerierung im deutschen Recht Kein Zugriff Seiten 221 - 222
        Autor:innen:
      1. Parallelität des Phänomens zunehmenden Einflusses von unsicherheitsbasierten Wissensmängeln im Verwaltungsverfahren Kein Zugriff Seiten 222 - 226
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zielsetzung der Ermächtigungsgrundlage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die risk regulation standards Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Regulations im Verbund abgeleiteter Gesetzgebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Deliberate Release Regulations 2002 von DEFRA Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Aufgabe und Funktion administrativer Regelungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Deliberate Release of Genetically Modified Organisms: A Guide von DEFRA Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Die Bedeutung der common law-Prinzipien im Zusammenspiel mit gesetzlichen Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Antrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das risk-assessment durch den Antragsteller Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Risikobewertung durch DEFRA Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Beteiligung von Expertengremien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Beteiligung der Öffentlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Die endgültige Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Nebenbestimmungen und Nachzulassungs-Monitoring Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Fazit zum Genehmigungsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Eignung von regulations zur exekutiven Selbstprogrammierung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Ausschöpfung des Potentials durch die Deliberate Release Regulations Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Eignung von regulatory reform orders zur exekutiven Selbstprogrammierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Charakteristische Eigenschaften administrativer Regelungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Potential administrativer Regelungen in Bezug auf exekutive Selbstprogrammierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ausschöpfung des Potentials durch die Deliberate Release Guideline Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ausschöpfung durch die Guidance on Principles of Risk Assessment and Monitoring for the Release of Genetically Modified Organisms von ACRE Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Die Rolle des common law für die exekutive Selbstprogrammierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Fazit: Flexibilität und Routinisierung in Theorie und Praxis als Voraussetzung für rationale Entscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Geschriebene und ungeschriebene Verfassungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die constitutional conventions Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verfassungsrecht und Verwaltungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundsatz der Gewaltenteilung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die supremacy of parliament Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die rule of law Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Demokratische Legitimation Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Antrag auf permission beim Administrative Court Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das standing Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Erschöpfung des administrativen und gerichtlichen Rechtswegs Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Materielle Voraussetzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Kontrolldichte bei der Überprüfung einer Genehmigungsversagung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kontrolldichte bei der Überprüfung abgeleiteter Rechtsakte und administrativer Regelungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fazit zur Kontrolldichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Funktion der Tribunale neben den Gerichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Voraussetzungen für Entscheidungen durch Tribunale Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Voraussetzungen und Inhalt der Überprüfung durch den PCA Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bedeutung und Funktion des PCA für die Kontrolle exekutiver Handlungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Parlamentarische Kontrolle? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Fazit zur vergleichenden Untersuchung der Wissensgenerierung in England Kein Zugriff Seiten 306 - 306
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Risikobewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beteiligung Dritter am Genehmigungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bedeutung der Beteiligung Dritter für die Legitimation des Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Europarechtliche Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Bedeutung unbestimmter Rechtsbegriffe für das Verwaltungsverfahren Kein Zugriff Seiten 314 - 317
        Autor:innen:
      3. Die Ergebnisse der Praxis Kein Zugriff Seiten 317 - 318
        Autor:innen:
      1. Exekutive Selbstprogrammierung auf der Ebene der konkreten Verwaltungstätigkeit Kein Zugriff Seiten 318 - 319
        Autor:innen:
      2. Konsequenz für die Wissensgenerierung im Verwaltungsverfahren Kein Zugriff Seiten 319 - 321
        Autor:innen:
      1. Aufgabenverschiebung von der Legislative zur Exekutive Kein Zugriff Seiten 321 - 323
        Autor:innen:
      2. Bedeutung des Verfassungsrechts für das Verwaltungsverfahren Kein Zugriff Seiten 323 - 325
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Art und Ausmaß exekutiver Letztentscheidungsspielräume Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Auswirkungen der gerichtlichen Kontrolle auf die Funktion des Verwaltungsverfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Bedeutung der Judikative für die Rechtsquellen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Stellung der Exekutive im Zusammenspiel der Staatsgewalten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Konvergenz von civil law und common law Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundsätzlicher Einfluss des Europarechts auf nationale Verwaltungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Analyse der festgestellten Gemeinsamkeiten im Lichte des europarechtlichen Überbaus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Rückschlüsse für Entwicklungsmöglichkeiten des deutschen Verwaltungsverfahrensrechts Kein Zugriff Seiten 342 - 344
        Autor:innen:
    1. Gewinn der Untersuchung durch die Methode der Rechtsvergleichung Kein Zugriff Seiten 345 - 347
      Autor:innen:
    2. Wissensgenerierung als neue Funktion und Chance des Verwaltungsverfahrens Kein Zugriff Seiten 347 - 351
      Autor:innen:
    3. Die Rolle des Verwaltungsverfahrens Kein Zugriff Seiten 351 - 354
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  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 355 - 381
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