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Monographie Kein Zugriff
Die actio pro socio im modernisierten Personengesellschaftsrecht und im Recht der GmbH
- Autor:innen:
- Reihe:
- Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht, Band 123
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Die actio pro socio ist seit jeher als „Magna Charta des Minderheitenschutzes eines jeden Gesellschafters“ allgemein anerkannt. Gesetzlich kodifiziert wurde sie jedoch erstmals zum 01.01.2024 durch das MoPeG in § 715b BGB. Mangels gesetzlicher Regelung waren zahlreiche Fragen rund um die actio pro socio bislang umstritten. Die Arbeit untersucht umfassend die wesentlichen Meinungsverschiedenheiten rund um die actio pro socio im Lichte des neuen § 715b BGB. Besondere Schwerpunkte bilden der Anwendungsbereich, die Subsidiarität, die Abdingbarkeit sowie prozessuale Fragestellungen. Dabei werden Gesetzesmaterialien, Rechtsprechung und Literatur systematisch ausgewertet und zu kohärenten Lösungsansätzen zusammengeführt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-2181-9
- ISBN-Online
- 978-3-7489-5729-4
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht
- Band
- 123
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 451
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
- A. Entwicklung der actio pro socio im römischen Recht Kein Zugriff
- B. Keine Kodifikation der actio pro socio im BGB 1900 Kein Zugriff
- C. Kodifizierung der actio pro socio im MoPeG 2024 Kein Zugriff
- § 2 Forschungsstand Kein Zugriff
- § 3 Praktisches Bedürfnis Kein Zugriff
- § 4 Untersuchungsgegenstand Kein Zugriff
- § 5 Gang der Untersuchung Kein Zugriff
- I. Das Klagerecht des Aktionärs im Konzern nach § 309 IV S. 1, 2 AktG iVm §§ 310 IV, 317 IV, 318 IV AktG Kein Zugriff
- 1. §§ 147 f. AktG als Nachfolgernormen von Art. 223 ADHGB 1884 Kein Zugriff
- 2. Telos und praktische Bedeutung von § 148 AktG Kein Zugriff
- III. Die Rechtsfigur der actio pro socio als Ausnahme in der AG Kein Zugriff
- I. Das MoPeG als „Jahrhundertreform“ Kein Zugriff
- aa) Zwischen Geltendmachung eigener Rechte und Prozessstandschaft Kein Zugriff
- bb) Einordnung als gesetzliche Prozessstandschaft durch den Gesetzgeber Kein Zugriff
- aa) Ursprüngliche Auseinandersetzung Kein Zugriff
- bb) Erweiterung des Anwendungsbereichs der Gesellschafterklage auf Ansprüche gegen Dritte nach § 715b I S. 2 BGB Kein Zugriff
- aa) Ursprüngliche Auseinandersetzung Kein Zugriff
- bb) Die Antwort des Gesetzgebers in § 715b IV BGB Kein Zugriff
- d) Zwischenbefund Kein Zugriff
- 2. Vermeintlich gelöstes Problem: Abdingbarkeit der actio pro socio Kein Zugriff
- a) Subsidiarität der actio pro socio Kein Zugriff
- b) Folgen der Rechtshängigkeit der Klage Kein Zugriff
- a) Anwendungsbereich der actio pro socio Kein Zugriff
- b) Regressanspruch des klagenden Gesellschafters hinsichtlich der Prozesskosten Kein Zugriff
- 5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- III. Telos der actio pro socio Kein Zugriff
- A. Anerkennung der actio pro socio im Recht der GmbH Kein Zugriff
- I. Entwurf des Reichsjustizministeriums zu einem GmbHG 1939 Kein Zugriff
- II. Regierungsentwurf eines GmbHG 1973 Kein Zugriff
- 1. Dogmatische Einordnung der Gesellschafterklage Kein Zugriff
- 2. Anwendungsbereich der actio pro socio Kein Zugriff
- 3. Abdingbarkeit der actio pro socio Kein Zugriff
- 4. Die prozessualen Fragestellungen sowie ein möglicher Regressanspruch Kein Zugriff
- 1. Subsidiarität der actio pro socio Kein Zugriff
- 2. Erweiterung des Anwendungsbereichs auf Ansprüche gegen den Fremdgeschäftsführer Kein Zugriff
- III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- I. Die Lückenfüllung des GmbH-Rechts durch das Personengesellschaftsrecht Kein Zugriff
- II. Die systematische Stellung der §§ 705 ff. BGB Kein Zugriff
- 1. Die GmbH als „kleine Schwester“ der AG nach dem GmbHG 1892 Kein Zugriff
- 2. Früher rechtstatsächlicher Befund: die GmbH als „Proteus wirtschaftlicher Verbände“ Kein Zugriff
- 3. Die personalistisch geprägte GmbH im Lichte empirischer Erkenntnisse Kein Zugriff
- a) Entwurf des Reichsjustizministeriums zu einem GmbHG 1939 als erster umfassender Reformvorschlag Kein Zugriff
- b) Weitere Reformimpulse aus der Wissenschaft: personalistische Neuausrichtung der GmbH Kein Zugriff
- c) Regierungsentwurf eines GmbHG-E 1973 als weiterer Reformvorschlag Kein Zugriff
- d) Integration personalistischer Elemente durch die GmbH-Novelle 1980 und das MoMiG 2008 Kein Zugriff
- e) Die Lückenausfüllung des GmbHG durch die Judikative Kein Zugriff
- f) Die moderne GmbH als Zwitterwesen Kein Zugriff
- g) Die Rolle der Gestaltungsfreiheit im GmbHG Kein Zugriff
- h) Die Gesellschafterklage als eine Norm des Innenverhältnisses Kein Zugriff
- i) Zwischenbefund Kein Zugriff
- 1. Parallelen zwischen dem Beschlussmängelrecht und der actio pro socio Kein Zugriff
- 2. § 715b BGB als „relevantere“ Füllung einer bestehenden Lücke Kein Zugriff
- 3. Der unterbliebene Verweis ins GmbHG als Indiz für die fehlende planwidrige Lücke? Kein Zugriff
- V. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- I. Die Heranziehung aktienrechtlicher Normen zur Lückenfüllung im GmbHG Kein Zugriff
- II. Keine generelle Analogiefähigkeit des § 148 AktG Kein Zugriff
- III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- C. Die Ausstrahlungswirkungen des GmbHG und des AktG auf das Personengesellschaftsrecht Kein Zugriff
- § 9 Die actio pro socio als Institut des allgemeinen Verbandsrechts? Kein Zugriff
- § 10 Zwischenergebnis zu den Grundlagen der actio pro socio Kein Zugriff
- A. Gesetzliche Prozessstandschaft im Personengesellschaftsrecht Kein Zugriff
- I. Zum Begriff der (quasi-)gesetzlichen Prozessstandschaft Kein Zugriff
- II. Auswirkungen dieser Einordnung auf § 309 IV S. 1, 2 AktG Kein Zugriff
- C. Ergebnis Kein Zugriff
- I. Ersatzansprüche als Bezugsobjekt des § 309 II, IV S. 1 AktG Kein Zugriff
- II. Ersatzansprüche als Bezugsobjekt des § 148 I S. 1 AktG iVm § 147 I AktG Kein Zugriff
- III. Ersatzansprüche als Bezugsobjekt des § 90 II S. 1 GmbHG-E 1973 Kein Zugriff
- IV. Zwischenbefund Kein Zugriff
- I. Vermögensrechtliche Ansprüche als Regelfall der actio pro socio in der Rechtsprechung Kein Zugriff
- 1. Die Erwägungen des BGH Kein Zugriff
- 2. Rezeption in der Literatur Kein Zugriff
- I. Die Differenzierung des BGH Kein Zugriff
- II. Erweiterung des Anwendungsbereichs auf (sämtliche) Ansprüche nach § 715b I S. 1 BGB Kein Zugriff
- III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- I. Zweck des § 715a BGB Kein Zugriff
- II. Verhältnis zu § 715b BGB Kein Zugriff
- E. Erstreckung dieser Befunde auf das Recht der GmbH Kein Zugriff
- F. Ergebnis Kein Zugriff
- I. Die allgemeine Kompetenzordnung im GmbH-Recht Kein Zugriff
- II. Die allgemeine Kompetenzordnung im Personengesellschaftsrecht Kein Zugriff
- III. Zuständigkeit für die Geltendmachung von (Sozial-)Ansprüchen Kein Zugriff
- a) Sicherstellung der prozessualen Handlungsfähigkeit durch die Bestellung eines besonderen Vertreters Kein Zugriff
- b) Bestellung eines besonderen Vertreters im Personengesellschaftsrecht Kein Zugriff
- c) Gesellschafterbeschluss als Erfordernis für die Bestellung eines besonderen Vertreters Kein Zugriff
- d) Auslegung eines Gesellschafterbeschlusses gerichtet auf die Durchsetzung des Anspruchs Kein Zugriff
- e) Die Einordnung der Bestellung eines besonderen Vertreters als Mehrheitsrecht Kein Zugriff
- aa) Variante 1: wirksame Bestellung eines besonderen Vertreters Kein Zugriff
- bb) Variante 2: keine Bestellung eines besonderen Vertreters Kein Zugriff
- cc) Variante 3: Unterlassen der Anspruchsdurchsetzung durch den wirksam bestellten besonderen Vertreter Kein Zugriff
- dd) Variante 4: die Bestellung eines besonderen Vertreters in einer zweigliedrigen Gesellschaft Kein Zugriff
- aaa) Versteckte Rechtsprechungsänderung durch den BGH Kein Zugriff
- bbb) Vorrang der Bestellung eines besonderen Vertreters im wohlverstandenen Gesellschaftsinteresse Kein Zugriff
- ccc) Beschlusserfordernis trotz Stimmverbots des anderen Gesellschafters in der Zwei-Personen-Gesellschaft Kein Zugriff
- ddd) Zwischenbefund Kein Zugriff
- ff) Kein Bedarf für die actio pro socio bei prozessualer Handlungsunfähigkeit der Gesellschaft Kein Zugriff
- g) Zwischenbefund Kein Zugriff
- a) Modifizierung der Fallgruppenstruktur von Hadding Kein Zugriff
- aa) Keine Bestellung eines besonderen Vertreters bei Drittansprüchen Kein Zugriff
- bb) Kein Stimmverbot nach § 47 IV GmbHG (analog) bei Drittansprüchen Kein Zugriff
- cc) Klare Abgrenzung der Bestellung eines besonderen Vertreters von der actio pro socio Kein Zugriff
- 3. Folgen eines nicht auslegungsfähigen Beschlusses für die Person des besonderen Vertreters Kein Zugriff
- V. Das Verhältnis der Bestellung eines besonderen Vertreters zur actio pro socio im Recht der GmbH Kein Zugriff
- VI. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1. Verbindungslinien zwischen der Einordnung der Gesellschafterklage als Prozessstandschaft und deren Subsidiarität Kein Zugriff
- a) Aufforderung zur Gesellschaftsklage Kein Zugriff
- b) Ablehnung der Gesellschaftsklage Kein Zugriff
- c) Erfordernis eines Gesellschafterbeschlusses Kein Zugriff
- d) Gesellschaftswidrigkeit der Ablehnung Kein Zugriff
- e) Allgemeines Subsidiaritätserfordernis bei Drittansprüchen Kein Zugriff
- f) Zwischenbefund Kein Zugriff
- a) Die Rolle der Treuepflicht innerhalb der Subsidiarität Kein Zugriff
- b) Die Auseinandersetzung des OLG Frankfurt am Main mit der Subsidiarität Kein Zugriff
- c) Orientierung an der Regierungsbegründung zu § 715b BGB als potenzieller Impulsgeber für die Rechtsprechung Kein Zugriff
- aa) Die Folgen der Fristsetzung bei der Aufforderung zur Gesellschaftsklage Kein Zugriff
- bb) Angemessenheit der Fristsetzung Kein Zugriff
- cc) Die vergebliche Aufforderung als Mindestkriterium Kein Zugriff
- dd) Adressat der Aufforderung bei mehreren zuständigen Gesellschaftern Kein Zugriff
- ee) Die vergebliche Aufforderung als hinreichendes Kriterium? Kein Zugriff
- aa) Generelles Beschlusserfordernis vor Erhebung der Gesellschafterklage Kein Zugriff
- bb) Beschlusserfordernis nur bei außergewöhnlichen Geschäften Kein Zugriff
- cc) Kein Beschlusserfordernis mangels außergewöhnlichen Geschäfts Kein Zugriff
- aaa) Keine pauschale Annahme eines Beschlusserfordernisses Kein Zugriff
- (1) Merkmale eines außergewöhnlichen Geschäfts im Personengesellschaftsrecht Kein Zugriff
- (2) Die Qualifikation der gerichtlichen Durchsetzung von Ansprüchen iSd § 715b I BGB als außergewöhnliches Geschäft Kein Zugriff
- ccc) Zwischenbefund Kein Zugriff
- ee) Keine Entbehrlichkeit der vorgelagerten Aufforderung Kein Zugriff
- ff) Gerichtliche Durchsetzung von Drittansprüchen Kein Zugriff
- gg) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- aa) Einberufung der Gesellschafterversammlung bei Gesamtgeschäftsführungsbefugnis Kein Zugriff
- bb) Bloßes Hinwirken auf die Einberufung der Gesellschafterversammlung ausreichend? Kein Zugriff
- cc) Analoge Anwendung von § 50 I, III GmbHG Kein Zugriff
- dd) Einzelfalllösung in der BGB-Gesellschaft Kein Zugriff
- ee) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- aa) Keine Erfolgsaussichten der Befassung der Mitgesellschafter Kein Zugriff
- bb) Entbehrlichkeit des Beschlusses in zweigliedrigen Gesellschaften? Kein Zugriff
- cc) Weitere Fallgruppen Kein Zugriff
- dd) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- aa) Das Tatbestandsmerkmal des pflichtwidrigen Unterlassens als doppelrelevante Tatsache Kein Zugriff
- aaa) Übertragbarkeit der Grundsätze der Business Judgment Rule auf Ermessensentscheidungen Kein Zugriff
- bbb) Die Business Judgment Rule als rechtsformübergreifendes Institut Kein Zugriff
- ccc) Einschränkungen des Anwendungsbereichs der Business Judgment Rule im Recht der Personengesellschaft? Kein Zugriff
- ddd) Übertragung der Grundsätze der Business Judgment Rule auf unternehmerische Entscheidungen der Gesellschafterversammlung Kein Zugriff
- eee) Ermessensreduzierung bei Interessenkonflikten als Folge der Übertragung der Grundsätze der Business Judgment Rule Kein Zugriff
- fff) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- cc) Darlegungs- und Beweislastumkehr bezogen auf die Pflichtwidrigkeit des Unterlassens Kein Zugriff
- dd) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- aa) Pflichtwidriges Unterlassen des geschäftsführungsbefugten Gesellschafters Kein Zugriff
- bb) Modifizierung der Aufforderung zur Gesellschaftsklage Kein Zugriff
- cc) Einberufung der Gesellschafterversammlung Kein Zugriff
- dd) Rechtsfortbildung über den Wortlaut des § 715b I S. 1 BGB hinaus Kein Zugriff
- ee) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- g) Der Grund für das Abstellen auf die Geschäftsführungsbefugnis in § 715b I S. 1 BGB Kein Zugriff
- h) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- II. Die Gesellschafterklage als subsidiäres Institut im Recht der GmbH Kein Zugriff
- 1. Inzidente Prüfung des Beschlussmangels Kein Zugriff
- 2. Vorrang der Beschlussmängelklage Kein Zugriff
- II. Die Ausführungen in den Gesetzesmaterialien Kein Zugriff
- III. Die Prägung der herrschenden Lehre durch die Gesetzesmaterialien Kein Zugriff
- 1. Keine Konkurrenz bei nichtigen Beschlüssen Kein Zugriff
- 2. Erfordernis der Beschlussmängelklage beim Anspruchsverzicht Kein Zugriff
- a) Prozessökonomie und Schlagkraft der Gesellschafterklage Kein Zugriff
- b) Das Paradoxon der Pflichtwidrigkeit trotz pflichtgemäßen Verhaltens Kein Zugriff
- c) Rechtssicherheit durch die Bestandskraft des Nichtgeltendmachungsbeschlusses Kein Zugriff
- d) Mangelnde Rechtssicherheit in Bezug auf die Verbindung von Klagen Kein Zugriff
- e) Das Folgeproblem der Verjährung Kein Zugriff
- f) Keine einheitliche Lösung mangels einheitlichen Beschlussmängelrechts Kein Zugriff
- a) Erhebung der Gesellschafterklage innerhalb der Anfechtungsfrist Kein Zugriff
- b) Abstellen auf die materielle Pflichtwidrigkeit des Unterlassens Kein Zugriff
- 5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- V. Übertragbarkeit dieser Befunde ins Recht der GmbH Kein Zugriff
- D. Ergebnis Kein Zugriff
- A. Abgrenzung zwischen unverzichtbaren und unentziehbaren Rechten Kein Zugriff
- I. Die Formulierung „dieser Vorschrift zuwider“ als Einfallstor für Ersatzinstitute? Kein Zugriff
- 1. Die Formulierung „dieser Vorschrift zuwider“ als starre Schranke Kein Zugriff
- 2. Die offene Formulierung des § 717 I S. 3 BGB nF Kein Zugriff
- 3. Die Einordnung des § 166 II HGB nF zwischen absoluter und offener Regelung Kein Zugriff
- 4. Die Formulierung „diesen Vorschriften zuwider“ mit absoluter Wirkung in § 749 III BGB Kein Zugriff
- 5. Die Regelung der §§ 715a S. 2, 717 II S. 2 BGB als Vorbild für die Gesellschafterklage Kein Zugriff
- 6. Misslungene Formulierung des MoPeG-Gesetzgebers in § 715b II BGB Kein Zugriff
- III. Zwischenbefund Kein Zugriff
- I. Anforderungen an die Ersatzinstitute Kein Zugriff
- 1. Bezugsobjekt des Entziehungsrechts Kein Zugriff
- 2. Nur mittelbare Vergleichbarkeit des „Abberufungsrechts“ und der Gesellschafterklage Kein Zugriff
- 1. Rechtsnatur der Bestellung eines besonderen Vertreters Kein Zugriff
- 2. Die Bestellung eines besonderen Vertreters als Erweiterung der Rechte des Minderheitsgesellschafters Kein Zugriff
- IV. Keine weiteren Ersatzinstitute Kein Zugriff
- V. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- I. Arbeit mit auf überholten Grundthesen beruhenden Quellen Kein Zugriff
- II. § 715b II BGB als neuer Maßstab für die Zulässigkeit einer Ausschlussklausel Kein Zugriff
- III. Neujustierung des Abdingbarkeitskonzepts im Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
- IV. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- E. Zulässigkeit erleichternder und konkretisierender Vereinbarungen Kein Zugriff
- I. Verzichtsbeschluss als unwirksame Vereinbarung im Sinne des § 715b II BGB Kein Zugriff
- II. Gesellschaftsvertragliche Zuständigkeitsregelungen als mittelbare Einschränkung der Gesellschafterklage Kein Zugriff
- III. Opt-In des personenhandelsgesellschaftsrechtlichen Beschlussmängelrechts als mittelbare Einschränkung der Gesellschafterklage Kein Zugriff
- G. Übertragbarkeit des § 715b II BGB ins Recht der GmbH Kein Zugriff
- H. Ergebnis Kein Zugriff
- I. Actio pro socio gegenüber Dritten als Instrument zur Lösung von innergesellschaftlichen Streitigkeiten Kein Zugriff
- 1. Berücksichtigung von Interessen des Minderheitsgesellschafters, der Gesellschaft und des Gesellschaftsschuldners Kein Zugriff
- 2. Keine teleologische Reduktion des § 715b I S. 2 BGB Kein Zugriff
- 3. Funktionswandel der actio pro socio durch die Einführung des § 715b I S. 2 BGB Kein Zugriff
- 4. Erweiterung der Rechtsprechungsgrundsätze durch den Gesetzgeber Kein Zugriff
- 5. Anerkennung der actio pro socio gegen Dritte im Personenhandelsgesellschaftsrecht Kein Zugriff
- 1. Sachverhaltszusammenfassung Kein Zugriff
- 2. Lösungsansätze des BGH Kein Zugriff
- 3. Überwiegend kritische Rezeption in der Literatur Kein Zugriff
- a) Pauschale Erstreckung der actio pro socio auf Ansprüche gegen Dritte im Personenhandelsgesellschaftsrecht Kein Zugriff
- b) Fremdgeschäftsführer der GmbH & Co. KG als „Quasi-Gesellschafter“ Kein Zugriff
- c) Unzulässigkeit der actio pro socio mangels ernsthaften Beschlussversuchs Kein Zugriff
- 5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1. Sachverhaltszusammenfassung Kein Zugriff
- 2. Lösungsansätze des BGH Kein Zugriff
- 3. Überwiegend kritische Rezeption in der Literatur Kein Zugriff
- a) Fremdgeschäftsführer der GmbH als „Quasi-Gesellschafter“ Kein Zugriff
- b) Unklare Linie des BGH Kein Zugriff
- 5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- III. Ergebnis Kein Zugriff
- C. Durchsetzung von Drittansprüchen gegen Gesellschafter als Fall des § 715b I S. 1 BGB Kein Zugriff
- D. Ergebnis Kein Zugriff
- I. Keine Verfügungsbefugnis des klagenden Gesellschafters Kein Zugriff
- II. Heranziehung des Rechtsgedankens des § 148 V S. 2 AktG Kein Zugriff
- III. Keine Schutzwürdigkeit der Gesellschaft Kein Zugriff
- IV. Verfügungsbefugnis bei gewöhnlichen Geschäften Kein Zugriff
- V. Keine besondere Schutzwürdigkeit des Anspruchsgegners Kein Zugriff
- VI. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1. Erhebung einer neuen Gesellschaftsklage Kein Zugriff
- a) Begründung der analogen Anwendung des § 148 III S. 2 AktG Kein Zugriff
- b) Keine Erwähnung des § 148 III AktG in den Gesetzesmaterialien Kein Zugriff
- c) Grundsätzliche Kritik an § 148 III AktG Kein Zugriff
- d) Keine Vergleichbarkeit in personalistisch geprägten Gesellschaften Kein Zugriff
- e) Klageübernahme im Wege eines gewillkürten Parteiwechsels nach § 263 ZPO Kein Zugriff
- II. Teilnahme der Gesellschaft am Prozess im Wege der streitgenössischen Nebenintervention Kein Zugriff
- III. Bindung des Anspruchsverzichts an die Zustimmung des Minderheitsgesellschafters Kein Zugriff
- C. Übertragbarkeit dieser Befunde auf das Recht der GmbH Kein Zugriff
- D. Rechtspolitischer Regelungsbedarf hinsichtlich der Wirkungen der Rechtshängigkeit der Klage Kein Zugriff
- E. Ergebnis Kein Zugriff
- A. Die Rechtskrafterstreckung nach § 715b IV BGB Kein Zugriff
- I. Ziehung geeigneter prozessualer Konsequenzen durch die Gesellschaft Kein Zugriff
- II. Hinwirkungspflicht des Gerichts nach § 715b III S. 3 BGB Kein Zugriff
- C. Analoge Anwendbarkeit der § 715b III, IV BGB im GmbH-Recht Kein Zugriff
- D. Ergebnis Kein Zugriff
- I. § 148 VI S. 5 AktG als Sonderregelung des Aktienrechts Kein Zugriff
- II. Kostentragung in § 309 IV AktG Kein Zugriff
- III. Kostentragung in § 90 II GmbHG-E 1973 Kein Zugriff
- IV. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- B. Materiell-rechtlicher Ersatzanspruch in anderen gesetzlichen Prozessstandschaften Kein Zugriff
- I. Anreizmechanismen und Missbrauchsrisiken eines Kostenerstattungsanspruchs Kein Zugriff
- II. § 148 VI S. 1 AktG als für eine Analogie relevantere Vorschrift Kein Zugriff
- 1. Erstreckung des § 716 I BGB auf Kosten der Gesellschafterklage Kein Zugriff
- 2. Bewertung in der Literatur Kein Zugriff
- a) Der Wortlaut und das Telos der §§ 715b, 716 I BGB Kein Zugriff
- b) Die Systematik der §§ 715–717 BGB Kein Zugriff
- 4. Höhe der zu übernehmenden Kosten Kein Zugriff
- 5. Keine Darlegungs- und Beweislastumkehr Kein Zugriff
- 6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- D. Analoge Anwendbarkeit des § 716 I BGB im GmbH-Recht Kein Zugriff
- E. Ergebnis Kein Zugriff
- § 19 Die actio pro socio als Institut des allgemeinen Verbandsrechts Kein Zugriff
- § 20 Die actio pro socio in der Publikums-GmbH & Co. KG Kein Zugriff
- § 21 Kein Bedarf für die Kodifizierung der actio pro socio im GmbHG Kein Zugriff
- § 22 Ergebnisse in Thesen Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 433 - 450






