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Monographie Kein Zugriff
Harmonisierung der Abschlussprüferhaftung in der EU
Haftungsbegründung, Haftungsbegrenzung, Versicherbarkeit- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Recht, Band 743
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Die Harmonisierung der Abschlussprüfung wird ausgehend von der Abschlussprüferrichtlinie 2006 intensiv diskutiert. Verbindliche Regelungen im Bereich der Haftung des Prüfers wurden bislang jedoch ausgeklammert. Ausgehend von einem Rechtsvergleich der Länder Deutschland, England und Frankreich beschäftigt sich die Arbeit daher mit der Harmonisierung der Abschlussprüferhaftung. Nach einer Einführung in die Thematik wird die Notwendigkeit einer Rechtsangleichung auf europäischer Ebene untersucht.
Anschließend analysiert der Verfasser die Haftungsbegründung, Haftungsbegrenzung und Versicherbarkeit des Prüfers. Er plädiert darauf aufbauend für die Einführung verbindlicher Regeln in den haftungsrelevanten Bereichen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6792-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3319-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Recht
- Band
- 743
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 312
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- Aktuelle Entwicklung der Abschlussprüferhaftung auf EU-Ebene Kein Zugriff Seiten 17 - 22
- Ziele der Arbeit und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 22 - 26
- Die Entwicklung in England Kein Zugriff Seiten 27 - 29
- Die Entwicklung in Deutschland Kein Zugriff Seiten 29 - 34
- Die Entwicklung auf europäischer Ebene Kein Zugriff Seiten 34 - 41
- Internationalisierung von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Kein Zugriff Seiten 41 - 43
- Ausgangsproblem Kein Zugriff
- Das Verhältnis des Prüfers zu Anlegern und sonstigen Dritten Kein Zugriff
- Funktion der Rechnungslegung im Zusammenhang mit der Abschlussprüferhaftung Kein Zugriff Seiten 47 - 50
- Deutschland Kein Zugriff
- England Kein Zugriff
- Frankreich Kein Zugriff
- Deutschland Kein Zugriff
- England Kein Zugriff
- Frankreich Kein Zugriff
- Deutschland Kein Zugriff
- England Kein Zugriff
- Frankreich Kein Zugriff
- Die Stellung des Abschlussprüfers Kein Zugriff Seiten 58 - 62
- Abschlussprüfungsqualität und Haftung Kein Zugriff Seiten 62 - 64
- Drohender Reputationsverlust als qualitätssicherndes Instrument Kein Zugriff Seiten 64 - 64
- Europäische Vorgaben Kein Zugriff
- Deutschland Kein Zugriff
- England Kein Zugriff
- Frankreich Kein Zugriff
- Unternehmen von öffentlichem Interesse Kein Zugriff
- Relevante Fälle im Zusammanhang mit der Unabhängigkeit Kein Zugriff
- Nebenleistungen Kein Zugriff
- Ausgangspunkt Kein Zugriff
- Ausgestaltung der Regelung Kein Zugriff
- Aufsicht und Qualitätssicherungssysteme Kein Zugriff Seiten 75 - 79
- Reform der Eigentumsvorschriften an Prüfungsgesellschaften Kein Zugriff Seiten 79 - 83
- WPO Kein Zugriff
- WPK Kein Zugriff
- IDW Kein Zugriff
- Englisches Regelwerk und Institutionen Kein Zugriff Seiten 86 - 87
- Frankreich Kein Zugriff Seiten 87 - 88
- Internationale Organisationen und Verlautbarungen Kein Zugriff Seiten 88 - 89
- Deutschland Kein Zugriff
- England Kein Zugriff
- Frankreich Kein Zugriff
- Deutschland Kein Zugriff
- England Kein Zugriff
- Frankreich Kein Zugriff
- International Kein Zugriff
- Erhaltung der Rechtssysteme Kein Zugriff
- Gefahr von Systembrüchen und »Versteinerung des Rechts« Kein Zugriff
- Umsetzungsschwierigkeiten und Anpassungskosten Kein Zugriff
- Gefahr der Überregulierung Kein Zugriff
- Empfehlungen der EU-Kommission Kein Zugriff
- Wettbewerb der Rechtsordnungen Kein Zugriff
- Vergleich mit dem anglo-amerikanischen Bereich Kein Zugriff
- Modellvorschriften und -gesetze Kein Zugriff
- Vereinheitlichung durch Rechtsprechung Kein Zugriff
- Problem der Rechtsunsicherheit Kein Zugriff
- Freizügigkeit, Niederlassungs- und Dienstfreiheit, Art. 49, 54 und 56 AEUV (ex-Art. 43, 48 und 49 EG) Kein Zugriff
- Konzentration auf dem Abschlussprüfermarkt und Wettbewerbsverzerrungen Kein Zugriff
- Vergleich zu den generellen Harmonisierungsbestrebungen im Gesellschaftsrecht Kein Zugriff
- Vertrauensverlust der Anleger Kein Zugriff
- Transaktionskosten Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff Seiten 123 - 124
- Legitimität des Zieles der Rechtsangleichung Kein Zugriff Seiten 124 - 126
- Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung Kein Zugriff
- Anwendbarkeit Kein Zugriff
- Fehlende Effizienz mitgliedstaatlichen Handelns Kein Zugriff
- Mehrwert europäischen Handelns Kein Zugriff
- Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff Seiten 129 - 130
- Art. 50 Abs. 2 lit. g AEUV (ex-Art. 44 Abs. 2 lit g. EG) Kein Zugriff
- Art. 53 Abs. 1 i.V.m. 62 AEUV (ex-Art. 47 Abs. 2 i.V.m. Art. 55 EG) Kein Zugriff
- Art. 114 Abs. 1 AEUV (ex-Art. 95 Abs. 1 EG) Kein Zugriff
- Hemmnisse für die Grundfreiheiten Kein Zugriff
- Spürbare Wettbewerbsverzerrungen Kein Zugriff
- Art. 352 AEUV (ex-Art. 308 EG) Kein Zugriff
- Rahmenvorschrift oder detaillierte Regelungen? Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff Seiten 136 - 136
- Deutschland Kein Zugriff
- England Kein Zugriff
- Frankreich Kein Zugriff
- Rechtsvergleich Kein Zugriff
- Verschuldenshaftung Kein Zugriff
- Gefährdungshaftung Kein Zugriff
- Vergleichbarkeit der Abschlussprüfer- und der Produkthaftung Kein Zugriff
- Weitere Argumente für die Gefährdungshaftung Kein Zugriff
- Argumente für eine Verschuldenshaftung Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff Seiten 156 - 157
- Deutschland Kein Zugriff
- England und Frankreich Kein Zugriff
- Aktuelle Probleme und Reformüberlegungen Kein Zugriff Seiten 159 - 160
- Ausgangsproblem Kein Zugriff Seiten 160 - 163
- Sperrwirkung des § 323 Abs. 1 S. 3 HGB Kein Zugriff
- Vertragliche und deliktische Dritthaftung Kein Zugriff
- England Kein Zugriff
- Frankreich Kein Zugriff
- Rechtsvergleich Kein Zugriff
- Das »Ob« einer speziellen Dritthaftung Kein Zugriff Seiten 178 - 183
- Schaffung eines eigenständigen Berufshaftungsrechts Kein Zugriff
- Schaffung eines eigenständigen Dritthaftungstatbestands Kein Zugriff
- Vertragliche Ausgestaltung der Dritthaftung Kein Zugriff
- Deliktische Ausgestaltung der Dritthaftung Kein Zugriff
- Beschränkung auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit Kein Zugriff
- Beschränkung des Kreises potentiell anspruchsberechtigter Dritter Kein Zugriff
- Beschränkung des Pflichtenkreises des Prüfers gegenüber Dritten Kein Zugriff
- Deutschland Kein Zugriff
- England Kein Zugriff
- Frankreich Kein Zugriff
- Verschuldensgrad und Verschuldensnachweis Kein Zugriff Seiten 198 - 200
- Der Mitverschuldenseinwand im Verhältnis von Prüfer zur prüfungspflichtigen Gesellschaft und deren verbundenen Unternehmen Kein Zugriff
- Der Mitverschuldenseinwand im Rahmen der Dritthaftung Kein Zugriff
- England Kein Zugriff
- Frankreich Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Haftung gegenüber Anspruchsstellern / -gegnern aus Drittländern Kein Zugriff Seiten 206 - 207
- Haftung des übergeordneten Netzwerks (»world firm«) Kein Zugriff Seiten 207 - 209
- Individuelle Haftung der Partner und Erfüllungsgehilfen Kein Zugriff Seiten 209 - 210
- Verfahrensrecht Kein Zugriff Seiten 210 - 213
- Fazit zur Haftungsbegründung Kein Zugriff Seiten 213 - 213
- Einfluss auf die Qualität der Abschlussprüfung Kein Zugriff
- Der Gleichbehandlungsgrundsatz Kein Zugriff
- Die Grundprinzipien des Schadensrechts Kein Zugriff
- Instrumentalisierung des Haftungsrechts Kein Zugriff
- Möglichkeit einer subsidiären Haftung des Abschlussprüfers Kein Zugriff
- Empirische Erfahrungen mit der Rechtslage in Frankreich Kein Zugriff
- Verjährung als Alternative Kein Zugriff
- Die Wettbewerbssituation der Prüfungsgesellschaften und die Existenzsicherung der »Big Four« Kein Zugriff
- Versicherbarkeit der Haftung des Abschlussprüfers Kein Zugriff
- Verzerrung der Finanzinformation durch den Abschlussprüfer Kein Zugriff
- Vermeidung höherer Prüferhonorare Kein Zugriff
- Vergleich mit dem Primärmarkt Kein Zugriff
- Fazit und Relevanz der Begrenzung Kein Zugriff
- Die Empfehlung der EU-Kommission zur Haftungsbegrenzung Kein Zugriff
- Einheitliche europaweite gesetzlich festgelegte Haftungsgrenze (»cap«) Kein Zugriff
- Begrenzung gemessen an der Größe der prüfungspflichtigen Gesellschaft Kein Zugriff
- Begrenzung gemessen an der Größe der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kein Zugriff
- Begrenzung entsprechend eines Vielfachen des Abschlussprüferhonorars Kein Zugriff
- Proportionalhaftung Kein Zugriff
- Gesamtschuldnerische Haftung Kein Zugriff
- Stellungnahme Kein Zugriff
- Inhalt der Regelung Kein Zugriff
- Argumente für eine individualvertragliche Haftungsbegrenzung Kein Zugriff
- Fehlende Einwirkungsmöglichkeit Dritter Kein Zugriff
- Auswirkungen auf die Wettbewerbssituation Kein Zugriff
- Umsetzungsschwierigkeiten Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Erstreckung der Haftungsbegrenzung auf Dritte Kein Zugriff
- Kopplung an gesetzlichen Höchstbetrag gegenüber sonstigen Dritten Kein Zugriff
- Haftungsausschlüsse gegenüber Dritten Kein Zugriff
- Haftung pro rata Kein Zugriff
- Schaffung getrennter Haftungsfonds Kein Zugriff
- Zulässigkeit einer vereinbarten Schadenserweiterung Kein Zugriff Seiten 257 - 258
- Fazit Kein Zugriff Seiten 258 - 259
- Probleme der Versicherbarkeit im Zusammenhang mit der Abschlussprüferhaftung Kein Zugriff Seiten 259 - 261
- Vergleich mit anderen risikobehafteten Märkten Kein Zugriff Seiten 261 - 262
- Deutschland Kein Zugriff
- Frankreich Kein Zugriff
- England Kein Zugriff
- USA Kein Zugriff
- Rechtsvergleich Kein Zugriff
- Probleme der Versicherbarkeit von internationalen Netzwerken Kein Zugriff
- Problem der Drittländer Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Verlagerung auf die Investoren Kein Zugriff
- Verlagerung auf die prüfungspflichtige Gesellschaft Kein Zugriff
- Teilweise Verlagerung des Risikos auf die Regierungen der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
- Rückversicherungsmodelle (»Captives«) Kein Zugriff
- Schaffung von Versicherungs-»Pools« Kein Zugriff
- Isoliertes Versicherungspaket für die Abschlussprüferhaftung Kein Zugriff
- »Ex-ante fair premiums« und »client screening« Kein Zugriff
- Kürzung des Einkommens der Partner Kein Zugriff
- Staatliche Sicherheitskontrolle für den Pflichtversicherungsmarkt Kein Zugriff
- Selbstbeteiligung an Haftpflichtversicherung Kein Zugriff
- Ausnahme bestimmter risikoreicher Tätigkeiten aus dem Haftungsrisiko des Abschlussprüfers Kein Zugriff
- Bemessung der Prämie Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff Seiten 291 - 292
- Ausblick Kein Zugriff Seiten 293 - 293
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 294 - 312





