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Das Merkmal der wirtschaftlichen Tätigkeit im Unternehmensbegriff des Europäischen Kartellrechts

Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Das Merkmal der wirtschaftlichen Tätigkeit bildet die Grundlage der Unternehmensdefinition im Europäischen Kartellrecht. Nur Einheiten, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben, sind Unternehmen im Sinne des Europäischen Wettbewerbsrechts. Damit hängt die Effektivität der Europäischen Wettbewerbsregeln entscheidend von der Frage ab, was unter einer wirtschaftlichen Tätigkeit im Sinne des Kartellrechts zu verstehen ist.

Die Abhandlung widmet sich dieser Frage eingehend. Unter Berücksichtigung der Rechtsprechung der Europäischen Gerichte und der Lösungsansätze in der wissenschaftlichen Literatur wird das Wesen einer wirtschaftlichen Betätigung in Form der Angebots- und Nachfragetätigkeit analysiert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Fallgruppe der Sozialversicherungsträger, die gemäß der Rechtsprechung der Europäischen Gerichte eine nicht wirtschaftliche Tätigkeit ausüben. Abschließend werden die Auswirkungen der europäischen Rechtsprechung zum Merkmal der wirtschaftlichen Tätigkeit auf das deutsche Kartellrecht untersucht.

Ein eigenständiger Lösungsansatz zur Abgrenzung der wirtschaftlichen von der nicht wirtschaftlichen Tätigkeit bildet das Ergebnis der Studie: eine wirtschaftliche Tätigkeit liegt vor, wenn die Tätigkeit im Rahmen einer auf dem Ausschlussprinzip beruhenden Leistungs- und Gegenleistungsbeziehung erbracht werden kann.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6338-5
ISBN-Online
978-3-8452-3037-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht
Band
63
Sprache
Deutsch
Seiten
294
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 19
    Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 20 - 28
      Autor:innen:
    2. Ziel der vorliegenden Arbeit Kein Zugriff Seiten 28 - 29
      Autor:innen:
    3. Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 29 - 30
      Autor:innen:
      1. Der materiell-institutionelle Unternehmensbegriff Kein Zugriff Seiten 31 - 34
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gründe für die Einführung eines tätigkeitsbezogenen Ansatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Folgen eines tätigkeitsbezogenen Ansatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die anderen Merkmale des funktionalen Unternehmensbegriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Funktionsbestimmung des europäischen Wettbewerbsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erkenntnisse der Wirtschaftswissenschaft und die Auslegung des Merkmals der wirtschaftlichen Tätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Funktionalität des Unternehmensbegriffs und die Abgrenzung zum tätigkeitsbezogenen Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Relativität des Unternehmensbegriffs Kein Zugriff Seiten 42 - 43
        Autor:innen:
      3. Unionsrechtlicher Unternehmensbegriff Kein Zugriff Seiten 43 - 44
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Urteile Zollspediteure, Pavlov und Wouters Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Angleichung der Anwendungsbereiche von Art. 56 ff. AEUV und Art. 101 ff. AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Unterschiedliche Reichweite der Wirkungen der Grundfreiheiten und des Wettbewerbsrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Wertende Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Übernahme der finanziellen Risiken als Marktkriterium Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Unmittelbarer Zusammenhang zwischen Leistung und Gegenleistung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Wirtschaftliche bzw. marktgemäße Gegenleistung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Zusammenfassung und Bewertung Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. Bewertung der positiven Definition der wirtschaftlichen Tätigkeit aus den Urteilen Zollspediteure, Pavlov und Wouters Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der zugrunde liegende Sachverhalt und die Argumentation des EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung des Vergleichbarkeitskriteriums Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Sachverhalt und die Argumentation des EuGH in der Entscheidung Eurocontrol Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Definition einer hoheitlichen Aufgabe (Ausübung von Hoheitsrechten) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Ausschluss des Einzelnen von der Benutzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Doppelte Rückkopplung an den Staat zur Begründung einer hoheitlichen Tätigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bewertung des Kriteriums der Einflussnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Fehlender Maßstab für die Beurteilung eines Zusammenhangs zwischen Haupt- und Hilfstätigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Notwendigkeit einer gebündelten Betrachtung mehrerer Tätigkeiten am Beispiel der Entscheidung in der Rechtssache Eurocontrol Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Durchbrechung der Relativität des Unternehmensbegriffs Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zusammenfassung zur negativen Abgrenzung und den entwickelten Kriterien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Sachverhalt der Entscheidung Poucet und Pistre und die Entscheidungsgründe des EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Kriterium der Gewinnerzielungsabsicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Argumente für das Kriterium der Entscheidungsfreiheit zur Abgrenzung einer wirtschaftlichen Tätigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Ausschluss der Entscheidungsfreiheit durch gesetzliche Vorgaben Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Berücksichtigung der fehlenden Entscheidungs -freiheit im Unternehmensbegriff Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Praktische Schwierigkeiten bei der Beurteilung des zulässigen Maßes staatlicher Einflussnahme Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Kein Gleichlauf mit der Ausnahme für Arbeitnehmer und für hoheitliche Tätigkeiten des Staates Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Verstoß gegen den unionsrechtlichen Unternehmensbegriff Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Anwendung von Art. 106 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Praktische Schwierigkeiten bei der Anwendung des Solidaritätskriteriums Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die solidarische Ausgestaltung eines Systems als besondere Form der Finanzierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zusammenfassung zu den Kriterien aus Poucet und Pistre Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Entscheidung Poucet und Pistre Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Entscheidung CCMSA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Entscheidungen Albany International BV, Brentjens und Pavlov Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Entscheidung INAIL Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Entscheidung AOK Bundesverband Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Kompetenzen der Europäischen Union für die Ausgestaltung der Systeme der sozialen Sicherheit und die Folgen für eine Anwendung des Wettbewerbsrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Entscheidung Duphar Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Entscheidung Sodemare Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Entscheidung Garcia Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Zwischenfazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Anwendung von Art. 106 Abs. 2 AEUV auf die Sozialversicherungsträger Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Berücksichtigung mitgliedstaatlicher Kompetenzen im Rahmen von Art. 106 Abs. 2 AEUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die Rechtfertigungslösung im System und Zielgefüge des Unionskartellrechts Kein Zugriff
                Autor:innen:
            5. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
      5. Abschließende Bewertung der Rechtsprechung des EuGH zur Abgrenzung der wirtschaftlichen Tätigkeit Kein Zugriff Seiten 123 - 125
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Gegensatz zwischen öffentlicher Aufgabenerfüllung und wirtschaftlicher Tätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung der Abgrenzung zwischen wirtschaftlicher und nicht wirtschaftlicher Tätigkeit nach dem verfolgten Zweck Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ausgestaltung des Wettbewerbskriteriums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung des Wettbewerbskriteriums Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Ziel einer effizienten Güterversorgung als Maßstab für die Bestimmung einer wirtschaftlichen Tätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung des Lösungsansatzes von Storr Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Art. 95 EGV in Verbindung mit Art. 3 lit. g) EGV und unter Berücksichtigung von Art. 295 EGV als Abgrenzungskriterium Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung des Lösungsansatzes von Schwintowski Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Begründung der Definition einer wirtschaftlichen Tätigkeit über die primäre Einkommensverteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung der Definition einer wirtschaftlichen Tätigkeit über die primäre Einkommensverteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Begründung der negativen Abgrenzung der wirtschaftlichen Tätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Konkretisierung der Ausnahmen nach Art. 45 Abs. 4 AEUV und Art. 51 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Private Güter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Öffentliche Güter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Meritorische Güter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Mangelnde Effizienz staatlichen Handelns bei der Bereitstellung und Produktion öffentlicher Güter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Effizienteres staatliches Handeln bei der Bereitstellung und Produktion öffentlicher Güter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Abschließende Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Einordnung der Bereitstellung öffentlicher Güter als nicht wirtschaftliche Tätigkeit und der Bereitstellung privater sowie meritorischer Güter als wirtschaftliche Tätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unterscheidung zwischen öffentlichen und meritorischen Gütern Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Kriterium der Budgetfinanzierung im unionsrechtlichen Unternehmensbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verweis auf Art. 45 Abs. 4 AEUV und Art. 51 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Abschließende Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Begründung für den Lösungsansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bewertung des Lösungsansatzes von Giesen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der Lösungsansatz von Otto Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Begründung des Lösungsansatzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bewertung des Lösungsansatzes von Billinger Kein Zugriff
            Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. Leistungserbringung auf Basis vertraglicher Beziehungen als Kennzeichen einer Tätigkeit durch einen Privaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bewertung des Lösungsansatzes der „diffuse or specific activity“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      10. Abschließende Stellungnahme zu den Lösungsansätzen der Literatur Kein Zugriff Seiten 174 - 177
        Autor:innen:
      1. Funktionsweise des Marktes als Ausgangspunkt für die Bestimmung des Inhalts einer wirtschaftlichen Tätigkeit Kein Zugriff Seiten 177 - 178
        Autor:innen:
      2. Die Leistungs- und Gegenleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Nachfrager als entscheidendes Element der Definition einer wirtschaftlichen Tätigkeit Kein Zugriff Seiten 178 - 180
        Autor:innen:
      3. Vorteile der Bestimmung einer wirtschaftlichen Tätigkeit über das Vorliegen eines Austauschverhältnisses mit Ausschlussprinzip Kein Zugriff Seiten 180 - 180
        Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 180 - 181
        Autor:innen:
    1. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 181 - 183
      Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 184 - 186
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Sachverhalt der Entscheidung FENIN Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Entscheidungsgründe des EuG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stellungnahme zur Entscheidung des EuG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Sachverhalt der Entscheidung AOK Bundesverband Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Argumentation des Generalanwalts in den Schlussanträgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Entscheidungsgründe des EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Gebündelte Betrachtung der Haupt- und Hilfstätigkeiten einer Einheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Festbetragsfestsetzung als wirtschaftliche Tätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Auswirkungen der Festbetragsfestsetzung auf den Wettbewerb Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Argumentation des Generalanwalts in den Schlussanträgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Entscheidungsgründe des EuGH und Bewertung der Begründung für den Akzessorietätsgrundsatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassende Betrachtung Kein Zugriff Seiten 201 - 202
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die verknüpfende Betrachtung mehrerer Tätigkeiten zur Bestimmung des wirtschaftlichen Charakters in der Rechtsprechung des EuGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Akzessorietätsgrundsatz als Widerspruch zu den Grundsätzen des Unionskartellrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die Entscheidungen der Kommission und die akzessorische Betrachtung der Nachfragetätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung und Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Nachfrage für den eigenen Verbrauch bzw. zur Deckung des eigenen Bedarfs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unwesentliche Beeinträchtigung des Wettbewerbs durch Endverbraucher Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schutzzweck der Wettbewerbsregeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Entscheidungen in der Rechtssache Tögel und Ambulanz Glöckner Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Verhältnis des Vergaberechts zum Unionskartellrecht und die Auswirkungen auf die Bewertung der Nachfragetätigkeit der öffentlichen Hand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Anbieterwettbewerb Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Stufenwettbewerb zwischen Anbieter und Nachfrager Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Wettbewerb zwischen den Nachfragern auf dem Einkaufsmarkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Wettbewerb zwischen den Nachfragern auf dem Verkaufsmarkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zusammenfassung zur wirtschaftstheoretischen Betrachtung der Auswirkungen von Nachfragemacht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Fehlender nachgelagerter Markt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Besonders verantwortungsvolle Position des Staates bei der Ausübung der Nachfragetätigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Nachfragemacht als Mittel zur Kosteneinsparung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zusammenfassende Betrachtung der Auswirkungen der Nachfragemacht auf den Wettbewerb Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Berücksichtung des wettbewerbsverfälschenden Potentials einer Einheit im Rahmen des Unternehmensbegriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Abschließende Bewertung zur Argumentation mit den Auswirkungen der Nachfragemacht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Praxistauglichkeit des Akzessorietätsgrundsatzes Kein Zugriff Seiten 239 - 241
        Autor:innen:
      6. Der Akzessorietätsgrundsatz und die Relevanz der Zwecke einer Tätigkeit für deren wirtschaftlichen Charakter Kein Zugriff Seiten 241 - 243
        Autor:innen:
      7. Abschließende Bewertung des Akzessorietätsgrundsatzes Kein Zugriff Seiten 243 - 244
        Autor:innen:
    2. Anpassung des eigenen Lösungsansatzes zur Definition einer wirtschaftlichen Tätigkeit im Hinblick auf die Nachfrage Kein Zugriff Seiten 244 - 245
      Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 246 - 247
      Autor:innen:
      1. Der Grundsatz des Vorrangs des Unionsrechts Kein Zugriff Seiten 247 - 250
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Art. 3 VO 1/2003 im Gefüge der Verordnung VO 1/2003 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anpassungsvorgaben für Maßnahmen gemäß Art. 101 Abs. 1 AEUV in Art. 3 Abs. 2 S. 1 VO 1/2003 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anpassungsvorgaben für einseitige Maßnahmen in Art. 3 Abs. 2 S. 2 der VO 1/2003 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Anpassungsvorgaben aus § 22 GWB für Fälle mit grenzüberschreitendem Bezug Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Europaklausel in § 23 GWB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Implizite Anpassungsvorgaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 260 - 261
        Autor:innen:
      1. Die Grundsätze des Unternehmensbegriffs und das Merkmal der wirtschaftlichen Tätigkeit im deutschen Kartellrecht Kein Zugriff Seiten 261 - 262
        Autor:innen:
      2. Die Behandlung der Sozialversicherungsträger als Anbieter im deutschen Kartellrecht Kein Zugriff Seiten 262 - 264
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Zweifronten- und die Einfrontentheorie im deutschen Kartellrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Vereinbarkeit der entsprechenden Anwendung von §§ 19 bis 21 GWB im Rahmen des § 69 SGB V mit dem Europäischen Kartellrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die fiskalischen Hilfsgeschäfte der Sozialversicherungsträger Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die Nachfragetätigkeit der öffentlichen Hand im deutschen Kartellrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Fazit Kein Zugriff Seiten 272 - 273
      Autor:innen:
  2. Schlussthesen Kein Zugriff Seiten 274 - 276
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  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 277 - 294
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aus der Reihe "Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht"