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Monographie Kein Zugriff

Die Vermögensverfügung als Tatbestandsmerkmal des Betrugs

Rechtsvergleichende Untersuchung des deutschen, japanischen und chinesischen Rechts
Autor:innen:
Verlag:
 14.07.2016

Zusammenfassung

Die Untersuchung beschäftigt sich mit einem in Deutschland nur scheinbar ausdiskutiertem Thema: die Vermögensverfügung als zentrales Betrugsmerkmal wird auf erneuerter Grundlage rechtsvergleichend untersucht und führt zu einem neuen europäischen Betrugsmodell, das die bisherige Nichtberücksichtigung deutschen Betrugsstrafrechts auf der EU-Ebene zu korrigieren geeignet ist.

Dem Leser werden Anregungen zur dogmatischen Diskussion, der Rechtsprechung Hinweise zur Einschränkung des – im europäischen Vergleich – überaus weiten und überspannten Betrugstatbestands gegeben.


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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2016
Erscheinungsdatum
14.07.2016
ISBN-Print
978-3-8487-2716-2
ISBN-Online
978-3-8452-7061-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Wirtschaftsstrafrecht - Neue Folge
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
384
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 24
    1. Gründe für eine Rechtsvergleichung zwischen Deutschland, Japan und China Kein Zugriff
    2. Problemstellung Kein Zugriff
    3. Die Bedeutung der Untersuchung Kein Zugriff
    4. Gang der Untersuchung Kein Zugriff
      1. Grundlage Kein Zugriff
            1. Juristischer Vermögensbegriff Kein Zugriff
            2. Wirtschaftlicher Vermögensbegriff Kein Zugriff
            3. Personaler Vermögensbegriff Kein Zugriff
            4. Juristisch-ökonomischer Vermögensbegriff Kein Zugriff
            5. Sonstige Vermögensbegriffe Kein Zugriff
          1. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        1. Unrechtsgehalt des Betrugs Kein Zugriff
      2. Rechtsgut und Unrechtsgehalt des Diebstahls Kein Zugriff
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. Grundlage Kein Zugriff
          1. Der Inhalt des Rechtsguts des Betrugs Kein Zugriff
            1. Gemeinsamkeit in der Unterscheidung zwischen Sach- und Forderungsbetrug Kein Zugriff
            2. Die japanische Betrugsauffassung als Parallele zu der juristischen Vermögenslehre Kein Zugriff
            3. Bewertung der Unterschiede der dogmatischen Einordnung des Betrugs in beiden Rechtsordnungen nach dem Tatobjekt Kein Zugriff
            4. Annäherung an den gängigen deutschen Schadensbegriff Kein Zugriff
          2. Ergebnis der Analyse Kein Zugriff
          1. Der Inhalt des Unrechtsgehalts des Betrugs Kein Zugriff
          2. Analyse und Ergebnis der Vergleichung mit dem deutschen Recht Kein Zugriff
        1. Der Inhalt des Rechtsguts und Unrechtsgehalts des Diebstahls Kein Zugriff
        2. Analyse und Ergebnis der Vergleichung mit dem deutschen Recht Kein Zugriff
      2. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. Grundlage Kein Zugriff
            1. Traditionelle Ansicht: Die Eigentumstheorie Kein Zugriff
            2. Wende im chinesischen Schrifttum: Vordringen der Gewahrsamstheorie Kein Zugriff
          1. Analyse und Ergebnis der Vergleichung mit dem deutschen und japanischen Recht Kein Zugriff
            1. Traditionelle Ansicht: Der sowjetische vierteilige Verbrechensaufbau Kein Zugriff
            2. Rezeption der japanischen bzw. deutschen Verbrechenslehre: Zunehmende Anerkennung eines mehrstufigen Verbrechensaufbaus Kein Zugriff
          1. Analyse und Ergebnis der Vergleichung mit dem deutschen und japanischen Recht Kein Zugriff
          1. Ein gemeinsamer Kerntatbestand trotz fünf Tatbestandsvarianten Kein Zugriff
          2. Herkömmliche Meinung: Ohne Heimlichkeit kein Diebstahl Kein Zugriff
          3. Zunehmende Ablehnung der Heimlichkeit als Tatbestandsmerkmal des Diebstahls Kein Zugriff
        1. Analyse und Ergebnis der Vergleichung mit dem deutschen und japanischen Recht Kein Zugriff
      2. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. „Vermögens“verfügung Kein Zugriff
            1. Verfügungsarten Kein Zugriff
              1. Das deutsche Recht Kein Zugriff
              2. Das japanische Recht Kein Zugriff
              3. Das chinesische Recht Kein Zugriff
              1. Verfügungsbewusstsein Kein Zugriff
              2. Freiwilligkeit Kein Zugriff
            1. Das japanische Recht Kein Zugriff
            2. Das chinesische Recht Kein Zugriff
          1. Kritik Kein Zugriff
          2. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
          1. Kritik Kein Zugriff
            1. Begriffsklärung Kein Zugriff
              1. Willkürlichkeit der Begriffsbildung Kein Zugriff
              2. Unbrauchbarkeit der Freiwilligkeit Kein Zugriff
              3. Freiwilligkeit: Kein Definitions-, sondern Abgrenzungsmerkmal Kein Zugriff
              4. Inkongruenz des Freiwilligkeitskriteriums Kein Zugriff
              5. Mangelnde Einwandfreiheit des Ergebnisses von Anwendungsfällen des Freiwilligkeitskriteriums Kein Zugriff
          1. Kritik Kein Zugriff
          2. Eigene Stellungnahme Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. Selbstschädigungsfunktion Kein Zugriff
        2. Verbindungsfunktion Kein Zugriff
          1. Abgrenzungsmerkmal für Betrug und Diebstahl Kein Zugriff
          2. Abgrenzungsmerkmal für Strafbarkeit und Straflosigkeit Kein Zugriff
          1. Der Begriff der Selbstschädigung in der Betrugsdogmatik Kein Zugriff
            1. Bewusste oder unbewusste Selbstschädigung: Veranschaulichung am Beispiel der Erschleichung bewusst unentgeltlicher Leistungen Kein Zugriff
              1. Selbstschädigung im Sinne eines Gebeakts des Opfers Kein Zugriff
              2. Selbstschädigung im Sinne einer freiwilligen Verfügung des Opfers Kein Zugriff
              1. Problemstellung Kein Zugriff
              2. Zurechnung als Grundlage strafrechtlicher Verantwortlichkeit Kein Zugriff
              3. Das Kriterium der Selbstschädigung als grundlegendes Missverständnis der Zurechnungsstruktur des Betrugs Kein Zugriff
          2. Ergebnis Kein Zugriff
            1. Hansen: Kein Kausalzusammenhang zwischen Vermögensverfügung und -⁠⁠schaden Kein Zugriff
            2. Eser: Vermögensverfügung als „Umschlagstelle“ Kein Zugriff
            3. Hayashi: Vermögensverfügung als Bindeglied zwischen dem Subjektiven und dem Objektiven Kein Zugriff
            4. Sone Takehiko: Vermögensverfügung als Bindeglied zwischen Täuschung und Gewahrsamsübertragung Kein Zugriff
            1. Einige Bemerkungen zu den verschiedenen Lösungsansätzen Kein Zugriff
              1. Rückgriff auf Wesen und die Zurechnungsstruktur des Betrugs Kein Zugriff
              2. Vermögensverfügung als Zurechnungszusammenhang zwischen Täuschung und Vermögensschaden Kein Zugriff
              3. Vorüberlegungen zur Normativierung der Täuschungshandlung Kein Zugriff
          1. Ergebnis Kein Zugriff
          2. Exkurs: Die Fragwürdigkeit der Gleichstellung von Verbindungs- und Transportfunktion Kein Zugriff
          1. Darstellung der Problematik Kein Zugriff
              1. Deutschland Kein Zugriff
              2. Japan Kein Zugriff
              3. China Kein Zugriff
              1. Meinungsstand in Deutschland, Japan und China Kein Zugriff
              2. Erfordernis der Lückenlosigkeit? Kein Zugriff
              3. Erfordernis der Überschneidungsfreiheit? Kein Zugriff
              1. Selbstschädigung vs. Fremdschädigung Kein Zugriff
              2. Delikt aufgrund defizitären Willens des Opfers vs. Delikt ohne bzw. gegen den Willen des Opfers Kein Zugriff
                1. Begriffliche Differenzierung von Vermögensverfügung und Wegnahme im eigentlichen Sinne? Kein Zugriff
                2. Harmonisierung von Vermögensverfügung und Wegnahme Kein Zugriff
            1. Abgrenzung als Ausfluss des Rechtssicherheitsgebots? Kein Zugriff
            2. Bestandsschutz vor Wertschutz? Kein Zugriff
            1. Übersicht Kein Zugriff
              1. Verstoß gegen das Doppelverwertungsverbot Kein Zugriff
              2. Schwierigkeiten der Unterscheidung zwischen Ideal- und Gesetzeskonkurrenz Kein Zugriff
              3. Exkurs: Übersicht über die Konkurrenzlehre des japanischen und chinesischen Rechts Kein Zugriff
              1. Gewährleistung einer auf den Sinn und Zweck abstellenden Auslegung der Vermögensverfügung Kein Zugriff
              2. Überwindung der Abgrenzungsschwierigkeiten Kein Zugriff
              3. Vereinbarkeit mit der verbreiteten Konkurrenzlösung zwischen Raub und (räuberischer) Erpressung Kein Zugriff
              4. Vorteilhafte Behandlung des Tatbestandsirrtums Kein Zugriff
          2. Ergebnis Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. Der rechtsgeschichtliche Hintergrund Kein Zugriff
          1. Der Standpunkt der hM: Anerkennung des Unmittelbarkeitserfordernisses Kein Zugriff
            1. Zur Notwendigkeit eines Unmittelbarkeitserfordernisses Kein Zugriff
            2. Zur Vertatbestandlichung der Unmittelbarkeit im Merkmal der Vermögensverfügung Kein Zugriff
          2. Zur Konzeption von Leibrock: Verselbständigung des Merkmals der Unmittelbarkeit Kein Zugriff
          3. Zur Konzeption von Arzt: Unmittelbarkeit als Attribut der Vermögensverfügung oder des Vermögensschadens Kein Zugriff
          4. Zur Ablehnung des Unmittelbarkeitserfordernisses Kein Zugriff
          1. Der Standpunkt der hM: Unterscheidung zwischen Gewahrsamsübertragung und -⁠⁠lockerung Kein Zugriff
          2. Zur Ablehnung des Unmittelbarkeitserfordernisses Kein Zugriff
          1. Der Standpunkt der herkömmlichen Auffassung: kein spezifisches Kriterium der Unmittelbarkeit Kein Zugriff
          2. Vordringen der Annahme eines Unmittelbarkeitserfordernisses Kein Zugriff
        1. Die deutsche Rechtsprechung: überwiegende Anerkennung des Unmittelbarkeitserfordernisses Kein Zugriff
        2. Die japanische Rechtsprechung: Übertragung der tatsächlichen Verfügungsgewalt als Vermögensverfügung Kein Zugriff
        3. Die chinesische Rechtsprechung: Inkonsequenz bei der Behandlung der einschlägigen Fälle Kein Zugriff
          1. Zum Begriff der Unmittelbarkeit im deutschen Recht Kein Zugriff
          2. Zum Begriff der Unmittelbarkeit im japanischen Recht Kein Zugriff
          3. Zum Begriff der Unmittelbarkeit im chinesischen Recht Kein Zugriff
          1. Die Erschleichung von Zutritt Kein Zugriff
          2. Die Erschleichung einer Entfernung des Opfers Kein Zugriff
          3. Die Erschleichung einer Bankkarte Kein Zugriff
          4. Die Übergabe zur Erfüllung Kein Zugriff
            1. zur Probe Kein Zugriff
            2. zur Besichtigung Kein Zugriff
            3. zur Aufbewahrung Kein Zugriff
            4. zum Kontrollieren Kein Zugriff
            5. zum Telefonieren Kein Zugriff
            6. zu anderen Zwecken Kein Zugriff
          5. Der Wechselgeldfall Kein Zugriff
          6. Die Erschleichung einer Unterschrift Kein Zugriff
          7. Das Kiseru-Fahren Kein Zugriff
            1. Unmittelbarkeit als Erfordernis aus dem Tatbild des Betrugs als Selbstschädigung? Kein Zugriff
              1. Unmittelbarkeit als Abgrenzungsmerkmal zum Trickdiebstahl? Kein Zugriff
              2. Unmittelbarkeit in arbeitsteiligen Organisationen Kein Zugriff
            2. Spannungsfeld zwischen der Unmittelbarkeit und dem Rechtsinstitut der Vermögensgefährdung? Kein Zugriff
            1. Innere Inkonsequenz Kein Zugriff
            2. Widerspruch mit der herrschenden Lehre des tatbestandsmäßigen Verhaltens Kein Zugriff
            1. Innere Inkonsequenz Kein Zugriff
            2. Ausdehnung des Betrugsbereichs durch Überbetonung der Freiwilligkeit der Vermögensverfügung Kein Zugriff
            3. Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz Kein Zugriff
        1. Vorbemerkung: Die Lehre von der objektiven Zurechnung oder des tatbestandsmäßigen Verhaltens Kein Zugriff
          1. Problemstellung Kein Zugriff
            1. Der Ausgangspunkt: Der Betrug als Vermögensdelikt Kein Zugriff
            2. Normativierungstendenz des Täuschungsbegriffs Kein Zugriff
            1. Zum Begriff der tatbestandsmäßigen Täuschung Kein Zugriff
            2. Zur Verortung des Unmittelbarkeitserfordernisses Kein Zugriff
        2. Ergebnis der klassischen Fallgruppen nach dem hier vertretenen Standpunkt Kein Zugriff
      2. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. Der herrschende gespaltene Verfügungsbegriff Kein Zugriff
          2. Plädoyer für eine generelle Entbehrlichkeit des Verfügungsbewusstseins Kein Zugriff
          3. Forderung nach uneingeschränkter Erforderlichkeit des Verfügungsbewusstseins Kein Zugriff
          1. Herrschende Lehre: Erforderlichkeit des Verfügungsbewusstseins Kein Zugriff
          2. Mindermeinung: Entbehrlichkeit des Verfügungsbewusstseins Kein Zugriff
          3. Zunehmende Tendenz extensiver Auslegung des Verfügungsbewusstseins Kein Zugriff
          1. Die traditionelle Lehre Kein Zugriff
          2. Neuere Bemühungen um eine Einführung der japanischen Lehre Kein Zugriff
          1. Der Sachbetrug Kein Zugriff
          2. Der Forderungsbetrug Kein Zugriff
        1. Die japanische Rechtsprechung: Erfordernis des Verfügungsbewusstseins Kein Zugriff
        2. Die chinesische Rechtsprechung Kein Zugriff
          1. Das deutsche Recht Kein Zugriff
          2. Das japanische Recht Kein Zugriff
          3. Das chinesische Recht Kein Zugriff
          1. Der Getäuschte hat das Bewusstsein der Gewahrsamsübertragung Kein Zugriff
            1. Erschleichung einer Übergabe ohne Bewusstsein der Gewahrsamsübertragung Kein Zugriff
            2. Erschleichung einer Aufgabe des Vermögenswertes Kein Zugriff
            3. Erschleichung einer räumlichen Entfernung des Getäuschten Kein Zugriff
            4. Verstecken zusätzlicher Ware in der Originalverpackung Kein Zugriff
            5. Austausch des Verpackungsinhalts Kein Zugriff
            6. Austausch von Etikett, Strichcode oder Preisschild Kein Zugriff
            7. Manipulation der Bodenwaage Kein Zugriff
            8. Das Kiseru-Fahren Kein Zugriff
              1. Verstecken der Ware in der unmittelbaren Tätersphäre Kein Zugriff
              2. Listige Verschaffung einer Sache, in der sich ein hochwertiger Gegenstand verbirgt Kein Zugriff
              3. Sonstige Fälle Kein Zugriff
              1. Erschleichung der Nichtgeltendmachung eines Anspruchs Kein Zugriff
              2. Erschleichung einer Unterschrift Kein Zugriff
          1. Methodischer Mangel im Orientierungspunkt der Auslegung Kein Zugriff
          2. Verfügungsbewusstsein als reines Abgrenzungs-, nicht Wesensmerkmal Kein Zugriff
          3. Unhaltbarkeit eines gespaltenen Verfügungsbegriffs Kein Zugriff
          4. Überschneidungen mit der Funktionalität des Unmittelbarkeitserfordernisses Kein Zugriff
          5. Verwirrungen bei der Definition des Verfügungsbewusstseins Kein Zugriff
          6. Fragwürdigkeit mit Blick auf die Irrtumskonstellationen Kein Zugriff
          1. Kein Exklusivitätsdogma, sondern Wesen und Normzweck des Betrugstatbestands als „Krone der Auslegung“ Kein Zugriff
          2. Ein einheitlicher Verfügungsbegriff Kein Zugriff
          3. Allgemeine Entbehrlichkeit des Verfügungsbewusstseins Kein Zugriff
        1. Die Konsequenzen des eigenen Lösungsvorschlags Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
            1. Die Lagertheorie Kein Zugriff
            2. Die modifizierte Lagertheorie unter Rückgriff auf das Recht auf Wahrheit Kein Zugriff
            3. Die Befugnis- oder Ermächtigungstheorie Kein Zugriff
            4. Die Nähetheorie Kein Zugriff
            5. Die Heranziehung von Zurechnungskriterien zur Bestimmung des Näheverhältnisses Kein Zugriff
          1. Der Forderungsbetrug Kein Zugriff
          1. Übersicht Kein Zugriff
            1. Ablehnung der Betrugsstrafbarkeit Kein Zugriff
            2. Die hM: Subsumierbarkeit unter den Betrug im Dreiecksverhältnis Kein Zugriff
            1. Die hM: Betrugsstrafbarkeit des Kreditkartenmissbrauchs Kein Zugriff
            2. Die ablehnende Ansicht Kein Zugriff
          1. Traditionelle Ansicht Kein Zugriff
          2. Wende in der chinesischen Strafrechtslehre Kein Zugriff
            1. Straflosigkeit des Prozessbetrugs Kein Zugriff
            2. Keine Betrugsstrafbarkeit des Prozessbetrugs Kein Zugriff
            3. Strafbarkeit des Prozessbetrugs als Erpressung Kein Zugriff
            4. Prozessbetrug als ein klassischer Dreiecksbetrug Kein Zugriff
          1. Der Sachbetrug Kein Zugriff
          2. Der Forderungsbetrug Kein Zugriff
        1. Die japanische Rechtsprechung Kein Zugriff
          1. Übersicht Kein Zugriff
          2. Der Prozessbetrug Kein Zugriff
          1. Das Exklusivitätsdogma als gemeinsamer Ausgangspunkt Kein Zugriff
            1. Das Innenverhältnis zwischen Getäuschtem und Geschädigtem als Anknüpfungspunkt Kein Zugriff
            2. Das Außenverhältnis zwischen Täuschendem und Getäuschtem als Anknüpfungspunkt Kein Zugriff
          2. Die Enge der Befugnis- oder Ermächtigungstheorie Kein Zugriff
            1. Grundsätzliche Übereinstimmung der Kriterien für die Bestimmung des Näheverhältnisses Kein Zugriff
            2. Unschärfe beider Lösungsansätze Kein Zugriff
          1. Keine generellen Regeln für die Bestimmung der erforderlichen Verfügungsmacht Kein Zugriff
          2. Fragwürdigkeit der Subsumtion des Kreditkartenmissbrauchs im Drei-Partner-System unter den Betrugstatbestand Kein Zugriff
          1. Lückenhaftigkeit der bisherigen Lehrmeinungen und Rechtsprechung Kein Zugriff
          2. Inkonsequenz der Behandlung des Prozessbetrugs in Lehre und Rechtsprechung Kein Zugriff
          3. Kein Bedürfnis nach selbständiger Diskussion über die Betrugsstrafbarkeit des Kreditkartenmissbrauchs im chinesischen Recht Kein Zugriff
          1. Kein Exklusivitätsdogma, sondern das Wesen des Betrugs als Orientierungspunkt einer methodengerechten Auslegung des erforderlichen Näheverhältnisses Kein Zugriff
          2. Erforderlichkeit einer Nähebeziehung zwischen Getäuschtem und Geschädigtem trotz konkurrierendem Verhältnis von Betrug und Diebstahl Kein Zugriff
          3. Keine Alternativität, sondern Vereinbarkeit von Lagertheorie und Lehre von der Zurechnungseinheit Kein Zugriff
            1. Grundübereinstimmung mit dem faktischen Verfügungsbegriff Kein Zugriff
            2. Zutreffende Leitlinie für die Bestimmung des Näheverhätlnisses Kein Zugriff
            3. Kriminalpolitische Bedeutung Kein Zugriff
          1. Übertragung der Lagertheorie auf die chinesische Rechtslage Kein Zugriff
            1. Beim Vorliegen eines objektiven und subjektiven Zuordnungsmerkmals Kein Zugriff
              1. Beim Vorliegen einer rechtlichen Befugnis Kein Zugriff
              2. Sonstige Fälle Kein Zugriff
            2. Beim Vorliegen lediglich eines subjektiven Zuordnungsmerkmals Kein Zugriff
        1. Problematik des Prozessbetrugs: Subsumierbarkeit unter den Betrugstatbestand? Kein Zugriff
      2. Zusammenfassung Kein Zugriff
  2. Gesamtzusammenfassung Kein Zugriff Seiten 363 - 372
  3. Dogmatischer und rechtspolitischer Ausblick mit Gesetzesvorschlag Kein Zugriff Seiten 373 - 374
    1. Literatur in deutscher Sprache Kein Zugriff
    2. Literatur in japanischer Sprache Kein Zugriff
    3. Literatur in chinesischer Sprache Kein Zugriff

Literaturverzeichnis (210 Einträge)

  1. Literaturverzeichnis Google Scholar öffnen
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