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Musikschaffen und Urheberrecht

Schutzfähigkeit und Schutzbereich im Lichte vorbekannter Werke
Autor:innen:
Verlag:
 24.03.2023

Zusammenfassung

Inwieweit darf sich ein Musikstück an einem anderen orientieren, ohne Urheberrechte zu verletzen? Welche Rolle spielt dabei die Originalität des Werks und der Grundsatz der Ideenfreiheit? Wann wahrt ein solches Werk einen hinreichenden Abstand oder fällt unter die Schranke für Pastiches? Diese Fragen beantwortet die Arbeit mit Blick auf die deutsche und europäische Rechtsentwicklung. Urheberrechtliche Prinzipien und Dogmen werden dabei nicht nur in ihrer Anwendung auf musikalische Sachverhalte untersucht, sondern anhand der Erkenntnisse auch grundlegend hinterfragt. Die Arbeit bietet so einerseits eine praxisnahe Analyse maßgeblicher Kriterien des Musikurheberrechts und andererseits stellt sie urheberrechtliche Grundlagen auf den Prüfstand.

Schlagworte


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
Erscheinungsdatum
24.03.2023
ISBN-Print
978-3-7560-0477-5
ISBN-Online
978-3-7489-3973-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Abhandlungen zum Urheber- und Kommunikationsrecht
Band
64
Sprache
Deutsch
Seiten
292
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 22 Download Kapitel (PDF)
  2. Download Kapitel (PDF)
    1. A. Problemaufriss
    2. B. Gang der Untersuchung
    3. C. Musik und Urheberrecht
  3. Download Kapitel (PDF)
      1. I. Der musikalische Schutzgegenstand und dessen Gestaltungsparameter im Überblick
          1. a. Möglichkeit freier kreativer Entscheidungen im Musikschaffen
            1. aa. Fremdreferenzielle Kompositionsweisen
            2. bb. Freie kreative Entscheidung und Kompositionshilfen
          2. c. Offene Frage der Gestaltungshöhe
          3. d. Zwischenergebnis
          1. a. Konkretisierung der schöpferischen Eigentümlichkeit
          2. b. Ausdruckskraft in der Musik
            1. aa. Ausdruckskraft
            2. bb. Ästhetik
          3. d. Zwischenergebnis
          1. a. Objektive Neuheit in der Musik
          2. b. Hypothetische Möglichkeiten des Alltäglichen
          3. c. Zwischenergebnis
        1. 4. Zusammenfassung
            1. aa. Musikalische Bestimmung der Begriffe
            2. bb. Entwicklung und Bedeutung
            3. cc. Konsequenzen für die juristischen Kategorien
          1. b. Funktionelle Vorgaben und Auftragskompositionen
          2. c. Fazit
        1. 2. Der musikalische Stil
          1. a. Schwerpunkt auf subjektivem Formenschatz
          2. b. Schwerpunkt auf kulturell bestimmtem Formenschatz
          3. c. Formenschatz und das Vorbekannte
        2. 4. Naheliegen und Einmaligkeit
      2. IV. Schlussbetrachtung
      1. I. Herleitung und Ausgangspunkt
      2. II. Bewertung der Levola-Entscheidung
        1. 1. Objektivität in den Methoden der Schutzgegenstandsfeststellung
        2. 2. Objektivität der juristischen Kriterien
      3. IV. Zusammenfassung
        1. 1. Inhalt
        2. 2. Idee
        3. 3. Zwischenfazit
        1. 1. Nationale Ebene
        2. 2. Internationale und unionsrechtliche Ebene
        3. 3. Zusammenfassung
        1. 1. Anglo-amerikanische Genese
          1. a. Der vermeintliche philosophische Ursprung
          2. b. Inhalt, Idee und Form bei Kohler
          3. c. Weitere Entwicklung der Lehre von Form und Inhalt
        2. 3. Zwischenfazit
          1. a. Inhalt als musikalische Themen, Motive oder Melodien
          2. b. Inhalt als Gefühl
          3. c. Inhalt in Assoziation und Leitmotivik
          4. d. Ästhetischer Gehalt
          5. e. Ideenbetrachtung durch Musikanalyse
          6. f. Zusammenfassung
        1. 2. Untrennbarkeit
        2. 3. Freihaltebedürfnisse
      1. V. Geeignetheit als Kriterium der Schutzfähigkeit in der Musik
  4. Download Kapitel (PDF)
          1. a. Objektive Ähnlichkeitsprüfung
          2. b. Subjektive Rückgriffsprüfung
          3. c. Bezugspunkt von § 24 UrhG a.F.
          1. a. Selbständigkeit
          2. b. Abstand
          3. c. Verblassen
          4. d. Zusammenfassung
          1. a. (Ästhetische) Selbständigkeit in der Musik
          2. b. Abstand in der Musik
          3. c. Verblassen in der Musik
          1. a. Etabliertes juristisches Melodienverständnis
          2. b. Tonfolge
          3. c. Geschlossenheit; Geordnetheit
          4. d. Abgrenzung zu anderen Tonfolgen
          5. e. Zusammenfassung: Melodie nach § 24 Abs. 2 UrhG a.F.
          1. a. Entnahme und Zugrundelegen
          2. b. Erkennbarkeit der Übernahme
          1. a. Verhältnis zu § 24 Abs. 1 UrhG a.F.
          2. b. Verhältnis zu Schranken
          1. a. Gesetzesbegründung
          2. b. Systematik
          3. c. Unionsrechtliche Implikationen
          4. d. Abstand ist nicht gleich Abstand
          1. a. Rechtfertigungsnarrative vor und bei Entstehung (1901)
          2. b. Rechtfertigungsnarrative bei Übernahme in das UrhG (1965)
            1. aa. Musikalische Verarbeitungsmöglichkeit und Empfindlichkeit
            2. bb. Melodie in ihrer Repräsentationsfunktion
          3. d. Kritische Würdigung der Begründungswege
          4. e. Ergebnis
      1. IV. Zusammenfassung
        1. 1. Die Pelham-Entscheidung und § 24 Abs. 1 UrhG a.F.
          1. a. Europäische Vervielfältigung und deutsche Bearbeitung
          2. b. Werkteileschutz, Vervielfältigung und Bearbeitung
          3. c. Verändernde Übernahmen
          4. d. Bewertung von verändernden Übernahmen im Allgemeinen
          5. e. Konsequenzen für die Grenzen der Bearbeitung
          1. a. Vervielfältigung unter dem Eindruck der Kunstfreiheit
          2. b. Auswirkung von Grundrechten auf Unionsrechtsebene
            1. aa. Substitution
            2. bb. Sonstige ökonomische Auswirkungen
            3. cc. Fazit
          1. b. Grad der Wiedererkennbarkeit
          1. a. Anknüpfung im Normtext
          2. b. Vergleichbare Interessenlage zur Wiedererkennbarkeit
            1. aa. Unterscheidung der Schutzgegenstände durch die Verkehrskreise
            2. bb. Schlussfolgerung für die Feststellung
          3. d. Schlussfolgerung für die Anwendbarkeit
        1. 3. Ergebnis
        1. 1. Abstand und Wiedererkennbarkeit
          1. a. Parallelen zum Verblassen
          2. b. Parallelen zum Melodieschutz in § 24 Abs. 2 UrhG a.F.
        2. 3. Zwischenergebnis
      1. IV. Fazit und Ausblick
        1. 1. Künstlerische Zweckrichtung
        2. 2. Erkennbarkeit und Identifikation
        3. 3. Quellenangabe
        4. 4. Veränderung des zitierten Bestandteils
        5. 5. Umfang des Zitats und Rolle im neuen Werk
        6. 6. Fazit
        1. 1. Fallgruppen musikalischer Parodie
        2. 2. Parodie als Lösung für die musikalisch-kreative Nutzung?
          1. a. Das Pasticcio in der Musik
          2. b. Pastiche als Stilimitation
          3. c. Neuere weite Pasticheverständnisse
            1. aa. Systematische Einordnung
            2. bb. Zielbestimmung und Grundrechte
            3. cc. Drei-Stufen-Test
            1. aa. Pastiche als Generalklausel für imitative und kompilierende Nutzungsformen
            2. bb. Pastichezweck
            3. cc. Erkennbarkeit
            4. dd. Selbständigkeit
            5. ee. Zusammenfassung
          1. a. Sampling, Mashup, Remix
          2. b. Musikalischer User Generated Content
          3. c. Soundalikes
        1. 4. Der Pastiche als neue freie Benutzung in musikalisch-kreativer Bearbeitung?
      1. IV. Freie Benutzung in einer Sackgasse der Schrankenbestimmungen?
  5. Download Kapitel (PDF)
    1. A. Résumé
    2. B. Zusammenfassung in Thesen
  6. LiteraturverzeichnisSeiten 279 - 292 Download Kapitel (PDF)

Literaturverzeichnis (261 Einträge)

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