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Provisionen im Finanzinstrumentenvertrieb durch Kreditinstitute

Die Zulässigkeitsschranken des § 31d WpHG
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Das Werk zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen § 31d WpHG Provisionen im Finanzinstrumentenvertrieb durch Kreditinstitute gestattet und inwiefern die Vorschrift die Provisionen untersagt. Provisionszahlungen im Finanzinstrumentenvertrieb erfahren seit dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 19. Dezember 2006 (XI ZR 56/05) viel Aufmerksamkeit durch die forensische Praxis und die Rechtswissenschaft. Durch die Einführung des § 31d WpHG wurde erstmals eine gesetzliche Vorschrift geschaffen, die explizit Zulässigkeitsschranken für Drittzuwendungen im Zusammenhang mit Wertpapierdienstleistungen aufstellt und somit die Zulässigkeit von Provisionen im Finanzinstrumentenvertrieb durch Kreditinstitute begrenzt. Vielfach wird § 31d WpHG jedoch als rätselhaft und wertungswidersprüchlich empfunden. Dementsprechend ist es das Hauptanliegen der Arbeit, § 31d WpHG zu konkretisieren und einer teleologisch stimmigen Interpretation zuzuführen. Dabei wird herausgearbeitet, anhand welcher konkreter Fragen in der Praxis zu prüfen ist, ob Provisionen im Finanzinstrumentenvertrieb durch Kreditinstitute rechtskonform sind. Der Verfasser ist als Rechtsanwalt im Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrecht tätig.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6287-6
ISBN-Online
978-3-8452-2848-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Mannheimer Schriften zum Unternehmensrecht
Band
22
Sprache
Deutsch
Seiten
129
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
      1. Das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 19. Dezember 2006: Pflicht zur Provisionsoffenlegung Kein Zugriff Seiten 13 - 17
        Autor:innen:
      2. § 31d WpHG: eine rätselhafte Vorschrift Kein Zugriff Seiten 17 - 19
        Autor:innen:
      3. Inhalt, Aufbau und Begriffsverständnis der Arbeit Kein Zugriff Seiten 19 - 21
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Beratungsbegleitetes Geschäft (§ 31 Abs. 4 WpHG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beratungsfreies Geschäft (§ 31 Abs. 5 WpHG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Reines Ausführungsgeschäft (§ 31 Abs. 7 WpHG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Anwendbarkeit der wertpapierhandelsgesetzlichen Wohlverhaltensregeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zivilrechtliche Wirkung der wertpapierhandelsgesetzlichen Wohlverhaltensregeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Finanzkommissionsgeschäft als Kommissionsvertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Eigenhandel als Vertrag mit kauf- und geschäftsbesorgungsrechtlichen Elementen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Platzierungsprovisionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bestandsprovisionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Overrides Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Differenzierung zwischen den Vertriebsarten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine Differenzierung zwischen den Erwerbsgeschäftsarten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Differenzierung zwischen den Provisionsarten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Keine Anhaltspunkte in den Gesetzesmaterialien zu § 31d WpHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Entstehung von MiFID und MiFID-DRL im vierstufigen Komitologie-Verfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorgaben aus den Gesetzesmaterialien zu Art. 26 MiFIDDRL Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 44 - 46
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Erbringung von Wertpapierdienstleistungen beim Finanzinstrumentenvertrieb durch Kreditinstitute Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rückschluss aus § 31b Abs. 1 Satz 1 WpHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bedürfnis nach Interessenkonfliktbewältigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Irrelevanz der Provisionsart Kein Zugriff Seiten 52 - 52
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Auslegungsempfehlungen des CESR zu Art. 26 Abs. 1 lit. a MiFID-DRL Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine Beseitigung des provisionsbedingten Interessenkonflikts durch Zahlungsauftrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Kein Ausschluss der Anwendbarkeit des § 31d WpHG nach § 31d Abs. 5 WpHG Kein Zugriff Seiten 57 - 57
        Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 57 - 59
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Wortlautanalyse des § 31d Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Teil 1 WpHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gesetzesmaterialien zu § 31d WpHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wortlautanalyse des Art. 26 Abs. 1 lit. b Ziff. ii Teil 1 MiFIDDRL Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Entstehungsgeschichte des Art. 26 Abs. 1 lit. b Ziff. ii Teil 1 MiFID-DRL Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Rückschlüsse aus den Auslegungsempfehlungen des CESR Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Teleologische Betrachtung des § 31d Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Teil 1 WpHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Ergebnis und Konkretisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Wortlaut des § 31d Abs. 4 WpHG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. § 31d Abs. 4 WpHG als bewusste Entscheidung des deutschen Gesetzgebers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Unvereinbarkeit des § 31d Abs. 4 WpHG mit Art. 26 MiFID-DRL Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Erwägungsgrund 39 zur MiFID-DRL als Beispiel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Teleologische Betrachtung des Art. 26 MiFIDDRL Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Verbot strengeren nationalen Rechts nach Art. 4 Abs. 1 MiFID-DRL Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Wille des deutschen Gesetzgebers zur ordnungsgemäßen Umsetzung des Art. 26 MiFIDDRL Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Unvoreingenommenheit der Dienstleistungserbringung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rechtsfolge des § 31d Abs. 4 WpHG: unwiderlegliche Vermutung für Investition in die Dienstleistungsqualität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bedeutung des § 31d Abs. 4 WpHG für die Vertriebspraxis der Kreditinstitute Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 88 - 90
        Autor:innen:
      1. Gesetzesmaterialien zu § 31d WpHG Kein Zugriff Seiten 90 - 92
        Autor:innen:
      2. Wechselhafte Entstehungsgeschichte des Art. 26 MiFID-DRL Kein Zugriff Seiten 92 - 94
        Autor:innen:
      3. Auslegungsempfehlungen des CESR Kein Zugriff Seiten 94 - 95
        Autor:innen:
      4. Teleologische Betrachtung des § 31d Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Teil 2 WpHG Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 96 - 98
        Autor:innen:
      1. Offenlegung von Existenz, Art und Umfang der Provisionen (§ 31d Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpHG) Kein Zugriff Seiten 98 - 99
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Funktionsweise des § 31d Abs. 3 WpHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Wortlaut und Entstehungsgeschichte von § 31d Abs. 3 WpHG und Art. 26 Abs. 2 MiFID-DRL Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Auslegungsempfehlungen des CESR zu Art. 26 Abs. 2 MiFID-DRL Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Teleologische Betrachtung des § 31d Abs. 3 WpHG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 103 - 104
        Autor:innen:
      1. Vertriebsanreize durch Preisabschläge Kein Zugriff Seiten 104 - 105
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Preisabschlag als geldwerter Vorteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bezugnahme auf Kostenreduzierungen in den Gesetzesmaterialien zu § 31d WpHG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gesetzesmaterialien zu Art. 26 MiFID-DRL und Auslegungsempfehlungen des CESR Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Interessenkonfliktpotential von Preisabschlägen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Konsequenzen für die rechtliche Behandlung von Preisabschlägen Kein Zugriff Seiten 111 - 112
        Autor:innen:
  2. Autor:innen:
      1. Ergebnisse zum provisionsbedingten Interessenkonflikt und zum Normzweck des § 31d WpHG Kein Zugriff Seiten 113 - 117
        Autor:innen:
      2. Ergebnisse zur Anwendbarkeit des § 31d WpHG auf Vertriebsprovisionen Kein Zugriff Seiten 117 - 117
        Autor:innen:
      3. Ergebnisse zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität durch Vertriebsprovisionen (§ 31d Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Teil 1 und Abs. 4 WpHG) Kein Zugriff Seiten 117 - 119
        Autor:innen:
      4. Ergebnisse zur Vereinbarkeit von Vertriebsprovisionen mit der Interessenwahrungspflicht (§ 31d Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Teil 2 WpHG) Kein Zugriff Seiten 119 - 119
        Autor:innen:
      5. Ergebnisse zur Offenlegung von Vertriebsprovisionen (§ 31d Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Abs. 3 WpHG) Kein Zugriff Seiten 119 - 120
        Autor:innen:
      6. Ergebnisse zur Anwendbarkeit des § 31d WpHG auf Preisabschläge Kein Zugriff Seiten 120 - 121
        Autor:innen:
      7. Fazit für die Vertriebspraxis der Kreditinstitute Kein Zugriff Seiten 121 - 122
        Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 123 - 129
    Autor:innen:

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