Kommunale Verwaltungsreform
20 Jahre Neues Steuerungsmodell- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Verwaltungswissenschaften in juristischer Perspektive, Band 3
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Dieser Tagungsband enthält schriftliche Fassungen von Wortbeiträgen, die auf der durch das Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften und der Lorenz von Stein-Gesellschaft zu Kiel ausgerichteten Veranstaltung „Kommunale Verwaltungsreform – 20 Jahre Neues Steuerungsmodell“ am 25. Februar 2015 im Kieler Wissenschaftszentrum gehalten wurden.
Die Vorträge beleuchten zunächst die Ausgangslage 20 Jahre nach Propagierung des Neuen Steuerungsmodells, bevor sie danach aktuelle Reformansätze im Rahmen einer kommunalen Verwaltungsreform darstellen. Die Referenten aus Wissenschaft und Verwaltung vermitteln dabei ein differenziertes und mit persönlichen Erfahrungen untermauertes Bild dieses Reformprozesses und geben Ausblicke auf zukünftige Entwicklungen.
Mit Beiträgen von
Jörg Bogumil, Christoph Brüning, Veith Mehde, Kay Ruge, Utz Schliesky, Thomas Ternes, Marc Ziertmann
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-3493-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7851-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Verwaltungswissenschaften in juristischer Perspektive
- Band
- 3
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 158
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Autor:innen:
- Bezugspunkt der Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Grenzen des Staates Kein ZugriffAutor:innen:
- Organisationsgewalt der Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- Privatisierung und Modernisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Reformbedarf und -ansätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das Konzept des Neuen Steuerungsmodells Kein ZugriffAutor:innen:
- 2 Evaluation nach 10 Jahren NSM Kein ZugriffAutor:innen:
- 3 Das Neue Kommunale Finanzmanagement in der Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Thematische Eingrenzung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Beitrag des Neuen Steuerungsmodells zur Verwaltungsmodernisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Fehlende Berücksichtigung der (kommunalverfassungs)rechtlichen Dimension Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verhältnis Kommunalvertretung zu hauptamtlicher Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Defizite bei der Umsetzung dezentraler Führungs- und Organisationsstrukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Vom Neuen Steuerungsmodell zum Kommunalen Steuerungsmodell Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Neues kommunales Finanzmanagement Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Ständige Selbstreform Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Kommunen Bund Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Kommunen Schleswig-Holstein: Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Land Schleswig-Holstein Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Kommunale Mindestfinanzausstattungsgarantie Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Konnexitätsprinzip und Aufgabenübertragungsverbot als Ergänzungsgarantien des kommunalen Selbstverwaltungsrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Schuldenbremse in Grundgesetz und Landesverfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- aa) Wirkungsweise Kein ZugriffAutor:innen:
- bb) Reform des kommunalen Finanzausgleichs Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- (1) Garantie einer aufgabengerechten Finanzausstattung in Verhältnis Land Kommunen Kein ZugriffAutor:innen:
- (2) Garantie einer aufgabengerechten Finanzausstattung im Verhältnis der Kommunen untereinander Kein ZugriffAutor:innen:
- (3) Berücksichtigung der Aufgaben und Ausgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- (4) Berücksichtigung der Aufgabenentwicklung durch Regelgebundenheit und Anpassungsmechanismen Kein ZugriffAutor:innen:
- (5) Landesplanerische Zielsetzungen und Heterogenität der Räume müssen berücksichtigt werden Kein ZugriffAutor:innen:
- (6) Ein kommunaler Finanzausgleich muss Anreizsysteme enthalten Kein ZugriffAutor:innen:
- (7) Zum Verhältnis Kreise - kreisangehörige Städte und Gemeinden Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Gemeindegebietsreform Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Kreisgebietsreform Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Verwaltungsstrukturreform Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Kommunale Schuldenbremse Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Fördern und Fordern durch Konsolidierungshilfe Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Realsteuerhebesätze Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Örtliche Verbrauchs- und Aufwandssteuern Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Begrenzung der Ausgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Kostenübernahmen Bund Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Zahlen und Fakten Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Stadtverwaltung Erlangen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Die Ausgangslage (am Beispiel Stadtverwaltung Erlangen): Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Konsequenz des demografischen Wandels für die Personalarbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Strategischer Ansatz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Arbeitgebermarke Kein ZugriffAutor:innen:
- b) interkommunale Stellenausschreibungen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Leistungsorientierte Bezahlung Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Arbeitszeitmodelle, Sabbaticals, (alternierende)Telearbeit Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Führung in Teilzeit ausbauen Kein ZugriffAutor:innen:
- f) Förderung von Wechsel („job-rotation“) Kein ZugriffAutor:innen:
- g) Einsatz moderner Technologien Kein ZugriffAutor:innen:
- h) Ausbildungszahlen steigern Kein ZugriffAutor:innen:
- i) Anzahl der Beschäftigten mit Migrationshintergrund steigern Kein ZugriffAutor:innen:
- j) Entfristung von Arbeitsverhältnissen Kein ZugriffAutor:innen:
- k) Interkommunale Zusammenarbeit anstreben Kein ZugriffAutor:innen:
- l) Wissensbewahrung (als ständige Aufgabe) Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Personalentwicklungsmaßnahmen: Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Betrieblicher Sozialdienst Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Betriebliches Gesundheitsmanagement BGM Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Betriebliches Eingliederungsmanagement BEM Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Projekt „Gesund alt werden bei der Stadt Erlangen“ Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Projekt "Darf ich mal vorbeikommen?„ Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Projekt "XENOS PIK„ Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Projekt "Potenzialanalysen„ – Umgang mit leistungsveränderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Die Bedeutung der Wertschätzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Problemeinführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das Spannungsverhältnis von repräsentativen und plebiszitären Elementen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Örtliche Radizierung der Gegenstände Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Haushalt und Finanzen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Kostendeckungsvorschlag oder Kostenübersicht Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Quoren und Verfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- e) Rolle der Vertretungskörperschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Konsultative Bürgerbefragungen Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Bürgerhaushalt Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Beiräte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Information als Währung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Online-Status der öffentlichen Verwaltung Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- a) Der demografische Wandel Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Partizipationswünsche Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Überforderung der Kommunalpolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Finanzen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Aufgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Strukturen Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Legitimation Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Steuerung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Neue Wertschätzung des Bürgers Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Neues Selbstverständnis der Kommune Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. „Re-administratio“: Besinnung auf Selbstverwaltungsaufgaben Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Verwaltungsstrukturreform Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Neue Organisationsform: die öffentlich-rechtliche Genossenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Kommune als Legitimationsreservoir Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Steuerung als Gemeinwohlkonkretisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Argumente für Gebietsreformen Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die Forderung nach Gebietsreformen als Ausdruck überholten Denkens? Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die zeitliche Einordnung von NSM und Gebietsreformen Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. NSM-Denken und Gebietsreform Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Gebietsreform als Erfolgsbedingung für die Umsetzung des NSM Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Verfahrensfragen Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Was kann man aus der Erfahrung mit dem NSM für die Diskussion über Gebietsreformen lernen? Kein ZugriffAutor:innen:





