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Monographie Kein Zugriff

Die Umsetzung von EuGH-Entscheidungen in das deutsche Steuerrecht

Das Beispiel der Betriebsstättenverluste
Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Obwohl die EuGH-Entscheidung Lidl Belgium bereits im Jahr 2008 erging, herrscht bis heute Unklarheit darüber, wie grenzüberschreitende Betriebsstättenverluste in Deutschland zum Abzug gebracht werden können. Das Urteil und die damit einhergehende Rechtsunsicherheit geben Anlass zu einer grundsätzlichen Untersuchung der Reichweite von EuGH-Judikaten und deren Umsetzung in das deutsche Steuerrecht.

Im Fokus steht dabei insbesondere die Übergangszeit zwischen dem Erlass des EuGH-Urteils und der Reaktion durch den Gesetzgeber. In dieser Zeit sind die Judikative und die Finanzverwaltung gefordert, der EuGH-Entscheidung ggf. auch ohne innerstaatliche gesetzliche Grundlage Geltung zu verschaffen. Dabei stellt sich vor allem die Frage, inwiefern diese rechtsschöpfend tätig werden dürfen. Die grenzüberschreitende Verrechnung von Betriebsstättenverlusten dient dabei als Referenzfeld, steht aber nicht im Mittelpunkt der auf die europa- und verfassungsrechtlichen Grundlagen konzentrierten Arbeit.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2014
Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8487-1012-6
ISBN-Online
978-3-8452-5215-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Steuerwissenschaftliche Schriften
Band
47
Sprache
Deutsch
Seiten
393
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 24
    Autor:innen:
    1. Die Bedeutung des Unionsrechts für die nationale Steuerrechtsordnung Kein Zugriff Seiten 25 - 28
      Autor:innen:
    2. Die Zulässigkeit des grenzüberschreitenden Verlustabzugs als zentraler Problemkreis des Unternehmensteuerrechts Kein Zugriff Seiten 28 - 30
      Autor:innen:
    3. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 30 - 32
      Autor:innen:
      1. Prinzipien als inneres System einer Rechtsordnung Kein Zugriff Seiten 33 - 34
        Autor:innen:
      2. Prinzipien als Grundgerüst des Europarechts Kein Zugriff Seiten 34 - 35
        Autor:innen:
      3. Die Wirkungsweise von europarechtlichen Prinzipien Kein Zugriff Seiten 35 - 37
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Binnenmarktziel als Teil der Vertragsziele des Art. 3 Abs. 1 EUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Wirkungsweise des Binnenmarktziels Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Grundfreiheiten als Konkretisierung des Binnenmarktprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Aufbau und Wirkungsweise der Grundfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit Art. 4 Abs. 3 EUV Kein Zugriff Seiten 41 - 44
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Bedeutung des Effektivitätsprinzips für das Unionsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Effektivitäts- und Äquivalenzgrundsatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der „effet utile“ als zentraler Auslegungsgrundsatz unionsrechtlicher Vorschriften Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Der Grundsatz der Einheitlichkeit des Unionsrechts Kein Zugriff Seiten 49 - 51
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Herleitung und Wirkungsweise Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Umfang des unionsrechtlichen Anwendungsvorrangs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Adressaten des Anwendungsvorrangs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die Relativierung des nationalen Rechtsanwendungsbefehls Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Bedeutung einer Normverwerfungskompetenz aus verfassungsrechtlicher Sicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Vorgaben des unionsrechtlichen Effektivitätsprinzips Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Praktische Schwierigkeiten einer unionsrechtlichen Normverwerfungskompetenz Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Normkollision als Folge der Rechtsanwendung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Kollisionen auf Normsetzungsebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kollisionen auf Normanwendungsebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Wirkungsweise von Kollisionsregeln Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Kein Geltungs- sondern bloßer Anwendungsvorrang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der unionsrechtliche Anwendungsvorrang als „einfache“ Kollisionsregel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der unionsrechtliche Anwendungsvorrang als Rangregel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Unionsrechtliche Perspektive Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Nationale Perspektive Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Verfahrensablauf Kein Zugriff Seiten 73 - 75
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Inter-partes Wirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Präjudizienwirkung von EuGH-Entscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Bindung von Finanzverwaltung und Gesetzgebung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Bedeutung der ex-tunc Wirkung für das Steuerrechtsverhältnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Möglichkeit des Erstattungsanspruchs aus § 37 Abs. 2 AO Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Ausnahmsweise Beschränkung der Wirkung ex-nunc Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Bestandskraft nationaler Steuerbescheide Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirkung der Bestandskraft auch gegenüber dem Unionsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Verfahrensablauf Kein Zugriff Seiten 85 - 87
        Autor:innen:
      2. Urteilswirkung Kein Zugriff Seiten 87 - 88
        Autor:innen:
      1. Das Vertragsverletzungsverfahren als wirksames Instrument zur Durchsetzung des Unionsrechts in den Mitgliedstaaten Kein Zugriff Seiten 88 - 91
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Nichtbefolgung von Urteilen im Vertragsverletzungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Nichtbefolgung von Urteilen im Vorabentscheidungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fazit: Effektive Sanktionierung nicht möglich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Empfehlungen und Mitteilungen der Kommission Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. „Vorprüfungsverfahren“ der Kommission Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 96 - 97
        Autor:innen:
      1. Das Auslegungsmonopol des EuGH Kein Zugriff Seiten 97 - 99
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Zusammensetzung der Richterbank des EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Fehlen spezialisierter „Fachsenate“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Vielsprachigkeit in der Union Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Methodik des EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Bedeutung der Vorlagefrage für die Weiterentwicklung der EuGH-Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Folgen der Besonderheiten europäischen Richterrechts für die Umsetzung der Urteile ins nationale Recht Kein Zugriff Seiten 104 - 106
        Autor:innen:
      1. Die Bindung der Finanzverwaltung und der nationalen Gerichte an „Recht und Gesetz“ gem. Art. 20 Abs. 3 GG Kein Zugriff Seiten 107 - 108
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Anwendungsvorrang als ultima ratio Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Problematik des „Interpretationsspielraums“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Grenzen der unionsrechtskonformen Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der Aufgabenbereich der nationalen Gerichte unter dem Einfluss des Europarechts Kein Zugriff Seiten 115 - 115
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Regelungslücke als Ausgangspunkt nationalem Rechtsfortbildungsverständnisses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die durch das Unionsrecht verursachte „Regelungslücke“ als Anknüpfungspunkt für die unionsrechtskonforme Rechtsfortbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Unvereinbarkeitsentscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Teilweise Nichtanwendbarkeit der nationalen Vorschrift Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Keine „Infektionswirkung“ des ganzen Anwendungsbereichs Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der unionsrechtliche Gestaltungsspielraum als Ausgangspunkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Der Wille des Gesetzgebers Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Art. 3 Abs. 1 GG und das Leistungsfähigkeitsprinzip Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Der Rückgriff auf den Inlandsfall als Maßstab der Rechtsfortbildung – in dubio pro fisco? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Die Einordnung des Anwendungsvorrangs in die Kategorien der „offenen“ und „verdeckten“ Regelungslücke Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Rechtsanwendungslücke als Sonderfall der verdeckten Regelungslücke Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Parallelen zur teleologischen Reduktion Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Der Grundsatz der Gewaltenteilung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Die Gesetzmäßigkeit der Besteuerung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            3. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Der Anwendungsvorrang als Befugnis zur Normerweiterung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verdrängung der ganzen Vorschrift durch die Wirkungsweise des Anwendungsvorrangs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. „Abschmelzende“ Wirkung auch bei Ausschlussnormen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die methodische Umsetzung der Entscheidung Lidl Belgium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Systematik des Steuergesetzes als Anknüpfungspunkt für die Wirkungsweise des Anwendungsvorrangs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Wirkung des Anwendungsvorrangs auf die allgemeinen Regeln Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Analogie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Nichtanwendung des diskriminierenden Normbestandteils als Mittel zur Ausdehnung des Anwendungsbereichs Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Gesamtfazit zur methodischen Umsetzung von EuGH-Entscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Vorlageverpflichtung der letztinstanzlichen Gerichte gem. Art. 267 Abs. 3 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das C.I.L.F.I.T.-Urteil des EuGH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kritik an der acte-clair-Doktrin Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Keine effektiven Sanktionsmöglichkeiten der Verletzung der Vorlagepflicht auf unionsrechtlicher Ebene Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Das Kooperationsprinzip des Vorabentscheidungsverfahrens gem. Art. 267 AEUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kein acte-clair bei grundsätzlichen Rechtsfragen Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Der Grundsatz der Gewaltenloyalität als Ausgangspunkt Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Grenzen der „Offenkundigkeit“ aus verfassungsrechtlicher Sicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Das Problem der „Vergleichbarkeit“ der Steuerrechtsnormen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kriterien der Vergleichbarkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der EuGH als gesetzlicher Richter in der bisherigen Rechtsprechung des BVerfG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Vertretbarkeitsmaßstab des Bundesverfassungsgerichts und dessen Auswirkungen auf die Grenzen der acte-clair-Doktrin Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Eigene Erwägungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die acte-clair-Doktrin und die Selektion der Vorlagefrage Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Gesamtfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Die Auslegungsbefugnis als Novum im Aufgabenbereich der nationalen Gerichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Entscheidung Lidl Belgium Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Was sind endgültige Verluste? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Wann sind endgültige Verluste im Stammhausstaat zu berücksichtigen? Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Definition finaler Verluste Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zeitpunkt der Verlustberücksichtigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Erneute Vorlage des BFH notwendig Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Der Rechtfertigungsgrund als Ausgangspunkt Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Das Binnenmarktziel Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Die Rechtsprechung des BFH gemessen an den abgesteckten Grenzen des Umsetzungsspielraums Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Das Leistungsfähigkeitsprinzip als zentraler Maßstab der Inländergleichbehandlung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Inländergleichbehandlung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Effektivitäts- und Äquivalenzgrundsatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. § 85 AO als Ausgangsnorm für die Rechtsanwendung durch die Finanzverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Art. 20 Abs. 3 GG als Ausfluss des Rechtssicherheitsprinzips Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die Vermutung der „Unionsrechtskonformität“ nationaler Gesetze Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Der Grundsatz der Gewaltenteilung aus Art. 20 Abs. 2 S. 2 HS 2 GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Folgen der verfassungsrechtlichen Vorgaben für die Zulässigkeit einer Nichtanwendungskompetenz der Finanzverwaltung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Übertragbarkeit von Entscheidungen gegen andere Mitgliedstaaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Eigene Erwägungen hinsichtlich der Unionsrechtskonformität der nationalen Rechtslage Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die Vereinbarkeit der nationale Steuervorschrift mit höherrangigem Recht als Verfahrensgegenstand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rechtsfolge: Ermessen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Sonderfall: „Vorauseilender Gehorsam“ während eines laufenden EuGH-Verfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ermächtigung zum Erlass von Verwaltungsanweisungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Verpflichtung aus Art. 4 Abs. 3 EUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vereinheitlichungspflicht aus Art. 3 Abs. 1 GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Zulässigkeit von Nichtanwendungserlassen gegen EuGH-Entscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das BMF-Schreiben vom 13.7.2009 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Keine weitergehende Bindungswirkung von Anschlussentscheidungen des BFH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Der erweiterte Aufgabenbereich der Finanzverwaltung als Ausgangspunkt Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Einfluss des Unionsrechts auf den Grundsatz der Gewaltenloyalität Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Effektive Umsetzung i.S.d. Art. 4 Abs. 3 EUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Umsetzung von EuGH-Entscheidungen durch Kontrolle des BFH Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Rechtssicherheit und Nichtanwendungserlass Kein Zugriff
                Autor:innen:
            5. Der Anwendungserlass als „richtiges“ Mittel zur Umsetzung von EuGH-Entscheidungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Zulässige acte-clair-Entscheidungen des BFH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Unzulässige acte-clair-Entscheidungen des BFH Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Untersuchungsgrundsatz des § 88 AO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Beweislastverteilung im Sinne der Sphärentheorie nach § 90 Abs. 1 AO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Verschiebung der Beweissphäre bei grenzüberschreitenden Sachverhalten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Einfluss der Grundfreiheiten auf § 90 Abs. 2 AO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Einfluss der Grundfreiheiten auf die Beweisform Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Der Nachweis der Verlustentstehung dem „Grunde“ nach Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Verlustnachweis der „Höhe“ nach Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Ausschöpfung aller Verlustverrechnungsmöglichkeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Nachweis der Beendigung der Betriebsstättentätigkeit im Quellenstaat Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Nachweis der wirtschaftlichen Notwendigkeit der Einstellung der Betriebsstättentätigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Nachweise des Unterlassens einer zukünftigen wirtschaftlichen Tätigkeit im Quellenstaat Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Vorgaben aus dem Rechtsstaatsprinzip Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Bedeutung von Art. 3 Abs. 1 GG für die Ausgestaltung des nationalen Steuerrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Leistungsfähigkeitsprinzip als steuerrechtliches Fundamentalprinzip Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Steuerrechtliche Normtypen als Handlungsinstrumente Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Begrenzung durch unionsrechtliche Prinzipien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Bedeutung der Rechtfertigungsebene für den Gestaltungsspielraum des nationalen Gesetzgebers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Bedeutung der Verhältnismäßigkeitsebene für den Gestaltungsspielraum des nationalen Gesetzgebers Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Unvereinbarkeitsentscheidungen des EuGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verhältnismäßigkeitsentscheidungen des EuGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Problem der „verbösernden“ Gleichheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verbot aufgrund des verfassungsrechtlichen Vertrauensschutzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Der allgemeine Gleichheitssatz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Der ursprünglicher Normzweck als Rechtfertigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die Europarechtstauglichkeit als Rechtfertigungsgrund für die Durchbrechung von Verfassungsprinzipien? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Verhältnismäßigkeitserwägungen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            3. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Nachbesserungspflicht des Gesetzgebers im rein nationalen Bereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausdehnung der gesetzgeberischen Nachbesserungspflicht auch auf unionsrechtliche Veränderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Unionsrechtliche Vorgaben für die Dauer der Beseitigung des Unionsrechtsverstoßes Kein Zugriff Seiten 303 - 305
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die unionsrechtliche Pflicht aus Art. 4 Abs. 3 EUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Rechtsprechung des BVerfG zur Zulässigkeit rückwirkender Gesetzgebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Rechtsprechung des BFH zur Zulässigkeit rückwirkender Gesetzgebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zur Anwendbarkeit der nationalen Rückwirkungsdogmatik auf die Verpflichtung aus Art. 4 Abs. 3 EUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Notwendigkeit einer Vertrauensgrundlage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. (Evident) Europawidriges Gesetz als Vertrauensgrundlage? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Auswirkungen auf den gesetzgeberischen Gestaltungsspielraum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Das evident unionsrechtswidrige Gesetz als Vertrauensgrundlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Umfang des Vertrauensschutzes Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der unionsrechtliche Anwendungsvorrang als „einfache“ Kollisionsregel Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Das Problem der echt rückwirkenden Gesetzgebung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Ausnahme vom Verbot echt rückwirkender Gesetzgebung Kein Zugriff
                Autor:innen:
        2. Auswirkungen auf den gesetzgeberischen Gestaltungsspielraum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Rechtssache Meilicke II und § 175 AO als Beispiel einer faktischen Begrenzung der Urteilswirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Grundsatz der Verfahrensautonomie der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Notwendigkeit von Übergangsfristen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Begriffsbestimmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entstehungsweise Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die unionsrechtlichen Grundfreiheiten als Zulässigkeitsmaßstab Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das allgemeine Diskriminierungsverbot des Art. 18 AEUV als Zulässigkeitsmaßstab Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Unionsgrundrechte als Zulässigkeitsmaßstab Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Inländerdiskriminierung als freiheits- und gleichheitsrechtliche Problematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Übertragbarkeit der bekannten Dogmatik auch auf das Verhältnis zwischen Unionsrecht und nationalem Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Inländerdiskriminierung als Ausfluss des Unionsrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Dogmatische Begründung der Anwendbarkeit des Art. 3 Abs. 1 GG auf das Phänomen der Inländerdiskriminierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Das Problem der richtigen Vergleichsgruppenbildung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Ungleichbehandlung wesentlich gleicher Sachverhalte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Die Rechtfertigungsmaßstäbe des BVerfG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das „richtige“ Differenzierungsziel Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Geeignetheit und Erforderlichkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Angemessenheit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Kritische Würdigung des Ergebnisses Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Frage nach dem richtigen „Nachteil“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Veränderungen im Kreis der Normadressaten durch das Einwirken des Anwendungsvorrangs Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Bloße Willkürkontrolle oder Verhältnismäßigkeitsprüfung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Überprüfung der Inländerdiskriminierung am Maßstab der Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Status quo Kein Zugriff Seiten 357 - 358
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vorschlage der Facharbeitsgruppe „Verlustverrechnung und Gruppenbesteuerung“ vom 15.9.2011 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wiedereinführung der Nachversteuerungsmethode i.S.d § 2a Abs. 3 EStG a.F. als Lösungsmöglichkeit? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kritische Stellungnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
  3. Schluss Kein Zugriff Seiten 363 - 364
    Autor:innen:
  4. Thesenartige Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 365 - 370
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 371 - 393
    Autor:innen:

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