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Die Umsetzung von EuGH-Entscheidungen in das deutsche Steuerrecht

Das Beispiel der Betriebsstättenverluste
Authors:
Publisher:
 2014


Bibliographic data

Edition
1/2014
Copyright year
2014
ISBN-Print
978-3-8487-1012-6
ISBN-Online
978-3-8452-5215-5
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Steuerwissenschaftliche Schriften
Volume
47
Language
German
Pages
393
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 4 Katharina Schlücke
  2. Vorwort No access Pages 5 - 24 Katharina Schlücke
    1. Die Bedeutung des Unionsrechts für die nationale Steuerrechtsordnung No access Pages 25 - 28 Katharina Schlücke
    2. Die Zulässigkeit des grenzüberschreitenden Verlustabzugs als zentraler Problemkreis des Unternehmensteuerrechts No access Pages 28 - 30 Katharina Schlücke
    3. Gang der Untersuchung No access Pages 30 - 32 Katharina Schlücke
      1. Prinzipien als inneres System einer Rechtsordnung No access Pages 33 - 34 Katharina Schlücke
      2. Prinzipien als Grundgerüst des Europarechts No access Pages 34 - 35 Katharina Schlücke
      3. Die Wirkungsweise von europarechtlichen Prinzipien No access Pages 35 - 37 Katharina Schlücke
      1. Katharina Schlücke
        1. Das Binnenmarktziel als Teil der Vertragsziele des Art. 3 Abs. 1 EUV No access Katharina Schlücke
        2. Die Wirkungsweise des Binnenmarktziels No access Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Die Grundfreiheiten als Konkretisierung des Binnenmarktprinzips No access Katharina Schlücke
        2. Aufbau und Wirkungsweise der Grundfreiheiten No access Katharina Schlücke
      1. Der Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit Art. 4 Abs. 3 EUV No access Pages 41 - 44 Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Die Bedeutung des Effektivitätsprinzips für das Unionsrecht No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Der Effektivitäts- und Äquivalenzgrundsatz No access Katharina Schlücke
          2. Der „effet utile“ als zentraler Auslegungsgrundsatz unionsrechtlicher Vorschriften No access Katharina Schlücke
    1. Der Grundsatz der Einheitlichkeit des Unionsrechts No access Pages 49 - 51 Katharina Schlücke
      1. Katharina Schlücke
        1. Herleitung und Wirkungsweise No access Katharina Schlücke
        2. Der Umfang des unionsrechtlichen Anwendungsvorrangs No access Katharina Schlücke
        3. Die Adressaten des Anwendungsvorrangs No access Katharina Schlücke
        4. Katharina Schlücke
          1. Die Relativierung des nationalen Rechtsanwendungsbefehls No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Die Bedeutung einer Normverwerfungskompetenz aus verfassungsrechtlicher Sicht No access Katharina Schlücke
            2. Katharina Schlücke
              1. Die Vorgaben des unionsrechtlichen Effektivitätsprinzips No access Katharina Schlücke
              2. Praktische Schwierigkeiten einer unionsrechtlichen Normverwerfungskompetenz No access Katharina Schlücke
          3. Fazit No access Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Katharina Schlücke
          1. Die Normkollision als Folge der Rechtsanwendung No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Kollisionen auf Normsetzungsebene No access Katharina Schlücke
            2. Kollisionen auf Normanwendungsebene No access Katharina Schlücke
            3. Die Wirkungsweise von Kollisionsregeln No access Katharina Schlücke
        2. Kein Geltungs- sondern bloßer Anwendungsvorrang No access Katharina Schlücke
        3. Katharina Schlücke
          1. Der unionsrechtliche Anwendungsvorrang als „einfache“ Kollisionsregel No access Katharina Schlücke
          2. Der unionsrechtliche Anwendungsvorrang als Rangregel No access Katharina Schlücke
          3. Katharina Schlücke
            1. Unionsrechtliche Perspektive No access Katharina Schlücke
            2. Nationale Perspektive No access Katharina Schlücke
        4. Fazit No access Katharina Schlücke
      1. Verfahrensablauf No access Pages 73 - 75 Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Katharina Schlücke
          1. Inter-partes Wirkung No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Präjudizienwirkung von EuGH-Entscheidungen No access Katharina Schlücke
            2. Bindung von Finanzverwaltung und Gesetzgebung No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Katharina Schlücke
            1. Die Bedeutung der ex-tunc Wirkung für das Steuerrechtsverhältnis No access Katharina Schlücke
            2. Möglichkeit des Erstattungsanspruchs aus § 37 Abs. 2 AO No access Katharina Schlücke
          2. Ausnahmsweise Beschränkung der Wirkung ex-nunc No access Katharina Schlücke
        3. Katharina Schlücke
          1. Bestandskraft nationaler Steuerbescheide No access Katharina Schlücke
          2. Wirkung der Bestandskraft auch gegenüber dem Unionsrecht No access Katharina Schlücke
      1. Verfahrensablauf No access Pages 85 - 87 Katharina Schlücke
      2. Urteilswirkung No access Pages 87 - 88 Katharina Schlücke
      1. Das Vertragsverletzungsverfahren als wirksames Instrument zur Durchsetzung des Unionsrechts in den Mitgliedstaaten No access Pages 88 - 91 Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Nichtbefolgung von Urteilen im Vertragsverletzungsverfahren No access Katharina Schlücke
        2. Nichtbefolgung von Urteilen im Vorabentscheidungsverfahren No access Katharina Schlücke
        3. Fazit: Effektive Sanktionierung nicht möglich No access Katharina Schlücke
      3. Katharina Schlücke
        1. Empfehlungen und Mitteilungen der Kommission No access Katharina Schlücke
        2. „Vorprüfungsverfahren“ der Kommission No access Katharina Schlücke
      4. Fazit No access Pages 96 - 97 Katharina Schlücke
      1. Das Auslegungsmonopol des EuGH No access Pages 97 - 99 Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Die Zusammensetzung der Richterbank des EuGH No access Katharina Schlücke
        2. Das Fehlen spezialisierter „Fachsenate“ No access Katharina Schlücke
      3. Katharina Schlücke
        1. Die Vielsprachigkeit in der Union No access Katharina Schlücke
        2. Die Methodik des EuGH No access Katharina Schlücke
        3. Die Bedeutung der Vorlagefrage für die Weiterentwicklung der EuGH-Rechtsprechung No access Katharina Schlücke
      4. Folgen der Besonderheiten europäischen Richterrechts für die Umsetzung der Urteile ins nationale Recht No access Pages 104 - 106 Katharina Schlücke
      1. Die Bindung der Finanzverwaltung und der nationalen Gerichte an „Recht und Gesetz“ gem. Art. 20 Abs. 3 GG No access Pages 107 - 108 Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Anwendungsvorrang als ultima ratio No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Grundlagen No access Katharina Schlücke
          2. Die Problematik des „Interpretationsspielraums“ No access Katharina Schlücke
        3. Grenzen der unionsrechtskonformen Auslegung No access Katharina Schlücke
      1. Der Aufgabenbereich der nationalen Gerichte unter dem Einfluss des Europarechts No access Pages 115 - 115 Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Die Regelungslücke als Ausgangspunkt nationalem Rechtsfortbildungsverständnisses No access Katharina Schlücke
        2. Die durch das Unionsrecht verursachte „Regelungslücke“ als Anknüpfungspunkt für die unionsrechtskonforme Rechtsfortbildung No access Katharina Schlücke
      3. Katharina Schlücke
        1. Katharina Schlücke
          1. Unvereinbarkeitsentscheidungen No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Teilweise Nichtanwendbarkeit der nationalen Vorschrift No access Katharina Schlücke
            2. Keine „Infektionswirkung“ des ganzen Anwendungsbereichs No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Katharina Schlücke
            1. Der unionsrechtliche Gestaltungsspielraum als Ausgangspunkt No access Katharina Schlücke
            2. Katharina Schlücke
              1. Der Wille des Gesetzgebers No access Katharina Schlücke
              2. Art. 3 Abs. 1 GG und das Leistungsfähigkeitsprinzip No access Katharina Schlücke
            3. Der Rückgriff auf den Inlandsfall als Maßstab der Rechtsfortbildung – in dubio pro fisco? No access Katharina Schlücke
            4. Fazit No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Katharina Schlücke
              1. Die Einordnung des Anwendungsvorrangs in die Kategorien der „offenen“ und „verdeckten“ Regelungslücke No access Katharina Schlücke
              2. Die Rechtsanwendungslücke als Sonderfall der verdeckten Regelungslücke No access Katharina Schlücke
            2. Katharina Schlücke
              1. Parallelen zur teleologischen Reduktion No access Katharina Schlücke
              2. Katharina Schlücke
                1. Der Grundsatz der Gewaltenteilung No access Katharina Schlücke
                2. Die Gesetzmäßigkeit der Besteuerung No access Katharina Schlücke
            3. Fazit No access Katharina Schlücke
        3. Katharina Schlücke
          1. Katharina Schlücke
            1. Der Anwendungsvorrang als Befugnis zur Normerweiterung No access Katharina Schlücke
            2. Verdrängung der ganzen Vorschrift durch die Wirkungsweise des Anwendungsvorrangs No access Katharina Schlücke
            3. „Abschmelzende“ Wirkung auch bei Ausschlussnormen No access Katharina Schlücke
          2. Die methodische Umsetzung der Entscheidung Lidl Belgium No access Katharina Schlücke
          3. Fazit No access Katharina Schlücke
        4. Katharina Schlücke
          1. Katharina Schlücke
            1. Die Systematik des Steuergesetzes als Anknüpfungspunkt für die Wirkungsweise des Anwendungsvorrangs No access Katharina Schlücke
            2. Die Wirkung des Anwendungsvorrangs auf die allgemeinen Regeln No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Die Analogie No access Katharina Schlücke
            2. Die Nichtanwendung des diskriminierenden Normbestandteils als Mittel zur Ausdehnung des Anwendungsbereichs No access Katharina Schlücke
          3. Fazit No access Katharina Schlücke
        5. Gesamtfazit zur methodischen Umsetzung von EuGH-Entscheidungen No access Katharina Schlücke
      4. Katharina Schlücke
        1. Katharina Schlücke
          1. Vorlageverpflichtung der letztinstanzlichen Gerichte gem. Art. 267 Abs. 3 AEUV No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Das C.I.L.F.I.T.-Urteil des EuGH No access Katharina Schlücke
            2. Kritik an der acte-clair-Doktrin No access Katharina Schlücke
            3. Keine effektiven Sanktionsmöglichkeiten der Verletzung der Vorlagepflicht auf unionsrechtlicher Ebene No access Katharina Schlücke
            4. Katharina Schlücke
              1. Das Kooperationsprinzip des Vorabentscheidungsverfahrens gem. Art. 267 AEUV No access Katharina Schlücke
              2. Kein acte-clair bei grundsätzlichen Rechtsfragen No access Katharina Schlücke
          3. Fazit No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Katharina Schlücke
            1. Katharina Schlücke
              1. Der Grundsatz der Gewaltenloyalität als Ausgangspunkt No access Katharina Schlücke
              2. Die Grenzen der „Offenkundigkeit“ aus verfassungsrechtlicher Sicht No access Katharina Schlücke
            2. Katharina Schlücke
              1. Das Problem der „Vergleichbarkeit“ der Steuerrechtsnormen No access Katharina Schlücke
              2. Kriterien der Vergleichbarkeit No access Katharina Schlücke
            3. Fazit No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Der EuGH als gesetzlicher Richter in der bisherigen Rechtsprechung des BVerfG No access Katharina Schlücke
            2. Der Vertretbarkeitsmaßstab des Bundesverfassungsgerichts und dessen Auswirkungen auf die Grenzen der acte-clair-Doktrin No access Katharina Schlücke
            3. Katharina Schlücke
              1. Eigene Erwägungen No access Katharina Schlücke
              2. Die acte-clair-Doktrin und die Selektion der Vorlagefrage No access Katharina Schlücke
            4. Fazit No access Katharina Schlücke
        3. Gesamtfazit No access Katharina Schlücke
      5. Katharina Schlücke
        1. Die Auslegungsbefugnis als Novum im Aufgabenbereich der nationalen Gerichte No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Katharina Schlücke
            1. Die Entscheidung Lidl Belgium No access Katharina Schlücke
            2. Katharina Schlücke
              1. Was sind endgültige Verluste? No access Katharina Schlücke
              2. Wann sind endgültige Verluste im Stammhausstaat zu berücksichtigen? No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Definition finaler Verluste No access Katharina Schlücke
            2. Zeitpunkt der Verlustberücksichtigung No access Katharina Schlücke
        3. Katharina Schlücke
          1. Katharina Schlücke
            1. Erneute Vorlage des BFH notwendig No access Katharina Schlücke
            2. Katharina Schlücke
              1. Katharina Schlücke
                1. Der Rechtfertigungsgrund als Ausgangspunkt No access Katharina Schlücke
                2. Das Binnenmarktziel No access Katharina Schlücke
              2. Die Rechtsprechung des BFH gemessen an den abgesteckten Grenzen des Umsetzungsspielraums No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Katharina Schlücke
              1. Das Leistungsfähigkeitsprinzip als zentraler Maßstab der Inländergleichbehandlung No access Katharina Schlücke
              2. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Inländergleichbehandlung No access Katharina Schlücke
            2. Effektivitäts- und Äquivalenzgrundsatz No access Katharina Schlücke
        4. Fazit No access Katharina Schlücke
      1. Katharina Schlücke
        1. § 85 AO als Ausgangsnorm für die Rechtsanwendung durch die Finanzverwaltung No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Katharina Schlücke
            1. Katharina Schlücke
              1. Art. 20 Abs. 3 GG als Ausfluss des Rechtssicherheitsprinzips No access Katharina Schlücke
              2. Die Vermutung der „Unionsrechtskonformität“ nationaler Gesetze No access Katharina Schlücke
            2. Der Grundsatz der Gewaltenteilung aus Art. 20 Abs. 2 S. 2 HS 2 GG No access Katharina Schlücke
            3. Folgen der verfassungsrechtlichen Vorgaben für die Zulässigkeit einer Nichtanwendungskompetenz der Finanzverwaltung No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Die Übertragbarkeit von Entscheidungen gegen andere Mitgliedstaaten No access Katharina Schlücke
            2. Eigene Erwägungen hinsichtlich der Unionsrechtskonformität der nationalen Rechtslage No access Katharina Schlücke
          3. Katharina Schlücke
            1. Die Vereinbarkeit der nationale Steuervorschrift mit höherrangigem Recht als Verfahrensgegenstand No access Katharina Schlücke
            2. Rechtsfolge: Ermessen No access Katharina Schlücke
          4. Fazit No access Katharina Schlücke
          5. Sonderfall: „Vorauseilender Gehorsam“ während eines laufenden EuGH-Verfahrens No access Katharina Schlücke
        3. Fazit No access Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Katharina Schlücke
          1. Ermächtigung zum Erlass von Verwaltungsanweisungen No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Verpflichtung aus Art. 4 Abs. 3 EUV No access Katharina Schlücke
            2. Vereinheitlichungspflicht aus Art. 3 Abs. 1 GG No access Katharina Schlücke
          3. Fazit No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Die Zulässigkeit von Nichtanwendungserlassen gegen EuGH-Entscheidungen No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Das BMF-Schreiben vom 13.7.2009 No access Katharina Schlücke
            2. Keine weitergehende Bindungswirkung von Anschlussentscheidungen des BFH No access Katharina Schlücke
            3. Katharina Schlücke
              1. Der erweiterte Aufgabenbereich der Finanzverwaltung als Ausgangspunkt No access Katharina Schlücke
              2. Der Einfluss des Unionsrechts auf den Grundsatz der Gewaltenloyalität No access Katharina Schlücke
            4. Katharina Schlücke
              1. Effektive Umsetzung i.S.d. Art. 4 Abs. 3 EUV No access Katharina Schlücke
              2. Umsetzung von EuGH-Entscheidungen durch Kontrolle des BFH No access Katharina Schlücke
              3. Rechtssicherheit und Nichtanwendungserlass No access Katharina Schlücke
            5. Der Anwendungserlass als „richtiges“ Mittel zur Umsetzung von EuGH-Entscheidungen No access Katharina Schlücke
            6. Fazit No access Katharina Schlücke
          3. Katharina Schlücke
            1. Zulässige acte-clair-Entscheidungen des BFH No access Katharina Schlücke
            2. Unzulässige acte-clair-Entscheidungen des BFH No access Katharina Schlücke
          4. Fazit No access Katharina Schlücke
      3. Katharina Schlücke
        1. Der Untersuchungsgrundsatz des § 88 AO No access Katharina Schlücke
        2. Die Beweislastverteilung im Sinne der Sphärentheorie nach § 90 Abs. 1 AO No access Katharina Schlücke
        3. Katharina Schlücke
          1. Verschiebung der Beweissphäre bei grenzüberschreitenden Sachverhalten No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Der Einfluss der Grundfreiheiten auf § 90 Abs. 2 AO No access Katharina Schlücke
            2. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit No access Katharina Schlücke
            3. Einfluss der Grundfreiheiten auf die Beweisform No access Katharina Schlücke
          3. Fazit No access Katharina Schlücke
        4. Katharina Schlücke
          1. Der Nachweis der Verlustentstehung dem „Grunde“ nach No access Katharina Schlücke
          2. Der Verlustnachweis der „Höhe“ nach No access Katharina Schlücke
          3. Katharina Schlücke
            1. Ausschöpfung aller Verlustverrechnungsmöglichkeiten No access Katharina Schlücke
            2. Katharina Schlücke
              1. Nachweis der Beendigung der Betriebsstättentätigkeit im Quellenstaat No access Katharina Schlücke
              2. Nachweis der wirtschaftlichen Notwendigkeit der Einstellung der Betriebsstättentätigkeit No access Katharina Schlücke
              3. Nachweise des Unterlassens einer zukünftigen wirtschaftlichen Tätigkeit im Quellenstaat No access Katharina Schlücke
          4. Fazit No access Katharina Schlücke
      1. Katharina Schlücke
        1. Katharina Schlücke
          1. Vorgaben aus dem Rechtsstaatsprinzip No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Die Bedeutung von Art. 3 Abs. 1 GG für die Ausgestaltung des nationalen Steuerrechts No access Katharina Schlücke
            2. Das Leistungsfähigkeitsprinzip als steuerrechtliches Fundamentalprinzip No access Katharina Schlücke
        2. Steuerrechtliche Normtypen als Handlungsinstrumente No access Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Die Begrenzung durch unionsrechtliche Prinzipien No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Die Bedeutung der Rechtfertigungsebene für den Gestaltungsspielraum des nationalen Gesetzgebers No access Katharina Schlücke
          2. Die Bedeutung der Verhältnismäßigkeitsebene für den Gestaltungsspielraum des nationalen Gesetzgebers No access Katharina Schlücke
        3. Fazit No access Katharina Schlücke
      3. Katharina Schlücke
        1. Katharina Schlücke
          1. Unvereinbarkeitsentscheidungen des EuGH No access Katharina Schlücke
          2. Verhältnismäßigkeitsentscheidungen des EuGH No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Das Problem der „verbösernden“ Gleichheit No access Katharina Schlücke
          2. Verbot aufgrund des verfassungsrechtlichen Vertrauensschutzes No access Katharina Schlücke
          3. Katharina Schlücke
            1. Der allgemeine Gleichheitssatz No access Katharina Schlücke
            2. Katharina Schlücke
              1. Der ursprünglicher Normzweck als Rechtfertigung No access Katharina Schlücke
              2. Katharina Schlücke
                1. Die Europarechtstauglichkeit als Rechtfertigungsgrund für die Durchbrechung von Verfassungsprinzipien? No access Katharina Schlücke
                2. Verhältnismäßigkeitserwägungen No access Katharina Schlücke
            3. Fazit No access Katharina Schlücke
      4. Katharina Schlücke
        1. Die Nachbesserungspflicht des Gesetzgebers im rein nationalen Bereich No access Katharina Schlücke
        2. Ausdehnung der gesetzgeberischen Nachbesserungspflicht auch auf unionsrechtliche Veränderungen No access Katharina Schlücke
        3. Fazit No access Katharina Schlücke
      5. Unionsrechtliche Vorgaben für die Dauer der Beseitigung des Unionsrechtsverstoßes No access Pages 303 - 305 Katharina Schlücke
      1. Katharina Schlücke
        1. Die unionsrechtliche Pflicht aus Art. 4 Abs. 3 EUV No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Die Rechtsprechung des BVerfG zur Zulässigkeit rückwirkender Gesetzgebung No access Katharina Schlücke
          2. Die Rechtsprechung des BFH zur Zulässigkeit rückwirkender Gesetzgebung No access Katharina Schlücke
        3. Zur Anwendbarkeit der nationalen Rückwirkungsdogmatik auf die Verpflichtung aus Art. 4 Abs. 3 EUV No access Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Katharina Schlücke
          1. Notwendigkeit einer Vertrauensgrundlage No access Katharina Schlücke
          2. (Evident) Europawidriges Gesetz als Vertrauensgrundlage? No access Katharina Schlücke
        2. Auswirkungen auf den gesetzgeberischen Gestaltungsspielraum No access Katharina Schlücke
      3. Katharina Schlücke
        1. Katharina Schlücke
          1. Katharina Schlücke
            1. Das evident unionsrechtswidrige Gesetz als Vertrauensgrundlage No access Katharina Schlücke
            2. Der Umfang des Vertrauensschutzes No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Der unionsrechtliche Anwendungsvorrang als „einfache“ Kollisionsregel No access Katharina Schlücke
            2. Katharina Schlücke
              1. Das Problem der echt rückwirkenden Gesetzgebung No access Katharina Schlücke
              2. Ausnahme vom Verbot echt rückwirkender Gesetzgebung No access Katharina Schlücke
        2. Auswirkungen auf den gesetzgeberischen Gestaltungsspielraum No access Katharina Schlücke
      4. Katharina Schlücke
        1. Die Rechtssache Meilicke II und § 175 AO als Beispiel einer faktischen Begrenzung der Urteilswirkung No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Der Grundsatz der Verfahrensautonomie der Mitgliedstaaten No access Katharina Schlücke
          2. Die Notwendigkeit von Übergangsfristen No access Katharina Schlücke
        3. Fazit No access Katharina Schlücke
      1. Katharina Schlücke
        1. Begriffsbestimmung No access Katharina Schlücke
        2. Entstehungsweise No access Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Die unionsrechtlichen Grundfreiheiten als Zulässigkeitsmaßstab No access Katharina Schlücke
        2. Das allgemeine Diskriminierungsverbot des Art. 18 AEUV als Zulässigkeitsmaßstab No access Katharina Schlücke
        3. Die Unionsgrundrechte als Zulässigkeitsmaßstab No access Katharina Schlücke
        4. Fazit No access Katharina Schlücke
      3. Katharina Schlücke
        1. Die Inländerdiskriminierung als freiheits- und gleichheitsrechtliche Problematik No access Katharina Schlücke
        2. Katharina Schlücke
          1. Katharina Schlücke
            1. Die Übertragbarkeit der bekannten Dogmatik auch auf das Verhältnis zwischen Unionsrecht und nationalem Recht No access Katharina Schlücke
            2. Die Inländerdiskriminierung als Ausfluss des Unionsrechts No access Katharina Schlücke
            3. Dogmatische Begründung der Anwendbarkeit des Art. 3 Abs. 1 GG auf das Phänomen der Inländerdiskriminierung No access Katharina Schlücke
            4. Fazit No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Das Problem der richtigen Vergleichsgruppenbildung No access Katharina Schlücke
            2. Die Ungleichbehandlung wesentlich gleicher Sachverhalte No access Katharina Schlücke
            3. Katharina Schlücke
              1. Die Rechtfertigungsmaßstäbe des BVerfG No access Katharina Schlücke
              2. Das „richtige“ Differenzierungsziel No access Katharina Schlücke
              3. Geeignetheit und Erforderlichkeit No access Katharina Schlücke
              4. Angemessenheit No access Katharina Schlücke
            4. Kritische Würdigung des Ergebnisses No access Katharina Schlücke
          3. Fazit No access Katharina Schlücke
        3. Katharina Schlücke
          1. Katharina Schlücke
            1. Die Frage nach dem richtigen „Nachteil“ No access Katharina Schlücke
            2. Die Veränderungen im Kreis der Normadressaten durch das Einwirken des Anwendungsvorrangs No access Katharina Schlücke
          2. Katharina Schlücke
            1. Bloße Willkürkontrolle oder Verhältnismäßigkeitsprüfung No access Katharina Schlücke
            2. Die Überprüfung der Inländerdiskriminierung am Maßstab der Verhältnismäßigkeit No access Katharina Schlücke
          3. Fazit No access Katharina Schlücke
      1. Status quo No access Pages 357 - 358 Katharina Schlücke
      2. Katharina Schlücke
        1. Vorschlage der Facharbeitsgruppe „Verlustverrechnung und Gruppenbesteuerung“ vom 15.9.2011 No access Katharina Schlücke
        2. Wiedereinführung der Nachversteuerungsmethode i.S.d § 2a Abs. 3 EStG a.F. als Lösungsmöglichkeit? No access Katharina Schlücke
        3. Kritische Stellungnahme No access Katharina Schlücke
  3. Schluss No access Pages 363 - 364 Katharina Schlücke
  4. Thesenartige Zusammenfassung No access Pages 365 - 370 Katharina Schlücke
  5. Literaturverzeichnis No access Pages 371 - 393 Katharina Schlücke