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Die Umsetzung von EuGH-Entscheidungen in das deutsche Steuerrecht

Das Beispiel der Betriebsstättenverluste
Authors:
Publisher:
 2014


Bibliographic data

Copyright year
2014
ISBN-Print
978-3-8487-1012-6
ISBN-Online
978-3-8452-5215-5
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Steuerwissenschaftliche Schriften
Volume
47
Language
German
Pages
393
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 4
  2. Vorwort No access Pages 5 - 24
    1. Die Bedeutung des Unionsrechts für die nationale Steuerrechtsordnung No access Pages 25 - 28
    2. Die Zulässigkeit des grenzüberschreitenden Verlustabzugs als zentraler Problemkreis des Unternehmensteuerrechts No access Pages 28 - 30
    3. Gang der Untersuchung No access Pages 30 - 32
      1. Prinzipien als inneres System einer Rechtsordnung No access Pages 33 - 34
      2. Prinzipien als Grundgerüst des Europarechts No access Pages 34 - 35
      3. Die Wirkungsweise von europarechtlichen Prinzipien No access Pages 35 - 37
        1. Das Binnenmarktziel als Teil der Vertragsziele des Art. 3 Abs. 1 EUV No access
        2. Die Wirkungsweise des Binnenmarktziels No access
        1. Die Grundfreiheiten als Konkretisierung des Binnenmarktprinzips No access
        2. Aufbau und Wirkungsweise der Grundfreiheiten No access
      1. Der Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit Art. 4 Abs. 3 EUV No access Pages 41 - 44
        1. Die Bedeutung des Effektivitätsprinzips für das Unionsrecht No access
          1. Der Effektivitäts- und Äquivalenzgrundsatz No access
          2. Der „effet utile“ als zentraler Auslegungsgrundsatz unionsrechtlicher Vorschriften No access
    1. Der Grundsatz der Einheitlichkeit des Unionsrechts No access Pages 49 - 51
        1. Herleitung und Wirkungsweise No access
        2. Der Umfang des unionsrechtlichen Anwendungsvorrangs No access
        3. Die Adressaten des Anwendungsvorrangs No access
          1. Die Relativierung des nationalen Rechtsanwendungsbefehls No access
            1. Die Bedeutung einer Normverwerfungskompetenz aus verfassungsrechtlicher Sicht No access
              1. Die Vorgaben des unionsrechtlichen Effektivitätsprinzips No access
              2. Praktische Schwierigkeiten einer unionsrechtlichen Normverwerfungskompetenz No access
          2. Fazit No access
          1. Die Normkollision als Folge der Rechtsanwendung No access
            1. Kollisionen auf Normsetzungsebene No access
            2. Kollisionen auf Normanwendungsebene No access
            3. Die Wirkungsweise von Kollisionsregeln No access
        1. Kein Geltungs- sondern bloßer Anwendungsvorrang No access
          1. Der unionsrechtliche Anwendungsvorrang als „einfache“ Kollisionsregel No access
          2. Der unionsrechtliche Anwendungsvorrang als Rangregel No access
            1. Unionsrechtliche Perspektive No access
            2. Nationale Perspektive No access
        2. Fazit No access
      1. Verfahrensablauf No access Pages 73 - 75
          1. Inter-partes Wirkung No access
            1. Präjudizienwirkung von EuGH-Entscheidungen No access
            2. Bindung von Finanzverwaltung und Gesetzgebung No access
            1. Die Bedeutung der ex-tunc Wirkung für das Steuerrechtsverhältnis No access
            2. Möglichkeit des Erstattungsanspruchs aus § 37 Abs. 2 AO No access
          1. Ausnahmsweise Beschränkung der Wirkung ex-nunc No access
          1. Bestandskraft nationaler Steuerbescheide No access
          2. Wirkung der Bestandskraft auch gegenüber dem Unionsrecht No access
      1. Verfahrensablauf No access Pages 85 - 87
      2. Urteilswirkung No access Pages 87 - 88
      1. Das Vertragsverletzungsverfahren als wirksames Instrument zur Durchsetzung des Unionsrechts in den Mitgliedstaaten No access Pages 88 - 91
        1. Nichtbefolgung von Urteilen im Vertragsverletzungsverfahren No access
        2. Nichtbefolgung von Urteilen im Vorabentscheidungsverfahren No access
        3. Fazit: Effektive Sanktionierung nicht möglich No access
        1. Empfehlungen und Mitteilungen der Kommission No access
        2. „Vorprüfungsverfahren“ der Kommission No access
      2. Fazit No access Pages 96 - 97
      1. Das Auslegungsmonopol des EuGH No access Pages 97 - 99
        1. Die Zusammensetzung der Richterbank des EuGH No access
        2. Das Fehlen spezialisierter „Fachsenate“ No access
        1. Die Vielsprachigkeit in der Union No access
        2. Die Methodik des EuGH No access
        3. Die Bedeutung der Vorlagefrage für die Weiterentwicklung der EuGH-Rechtsprechung No access
      2. Folgen der Besonderheiten europäischen Richterrechts für die Umsetzung der Urteile ins nationale Recht No access Pages 104 - 106
      1. Die Bindung der Finanzverwaltung und der nationalen Gerichte an „Recht und Gesetz“ gem. Art. 20 Abs. 3 GG No access Pages 107 - 108
        1. Anwendungsvorrang als ultima ratio No access
          1. Grundlagen No access
          2. Die Problematik des „Interpretationsspielraums“ No access
        2. Grenzen der unionsrechtskonformen Auslegung No access
      1. Der Aufgabenbereich der nationalen Gerichte unter dem Einfluss des Europarechts No access Pages 115 - 115
        1. Die Regelungslücke als Ausgangspunkt nationalem Rechtsfortbildungsverständnisses No access
        2. Die durch das Unionsrecht verursachte „Regelungslücke“ als Anknüpfungspunkt für die unionsrechtskonforme Rechtsfortbildung No access
          1. Unvereinbarkeitsentscheidungen No access
            1. Teilweise Nichtanwendbarkeit der nationalen Vorschrift No access
            2. Keine „Infektionswirkung“ des ganzen Anwendungsbereichs No access
            1. Der unionsrechtliche Gestaltungsspielraum als Ausgangspunkt No access
              1. Der Wille des Gesetzgebers No access
              2. Art. 3 Abs. 1 GG und das Leistungsfähigkeitsprinzip No access
            2. Der Rückgriff auf den Inlandsfall als Maßstab der Rechtsfortbildung – in dubio pro fisco? No access
            3. Fazit No access
              1. Die Einordnung des Anwendungsvorrangs in die Kategorien der „offenen“ und „verdeckten“ Regelungslücke No access
              2. Die Rechtsanwendungslücke als Sonderfall der verdeckten Regelungslücke No access
              1. Parallelen zur teleologischen Reduktion No access
                1. Der Grundsatz der Gewaltenteilung No access
                2. Die Gesetzmäßigkeit der Besteuerung No access
            1. Fazit No access
            1. Der Anwendungsvorrang als Befugnis zur Normerweiterung No access
            2. Verdrängung der ganzen Vorschrift durch die Wirkungsweise des Anwendungsvorrangs No access
            3. „Abschmelzende“ Wirkung auch bei Ausschlussnormen No access
          1. Die methodische Umsetzung der Entscheidung Lidl Belgium No access
          2. Fazit No access
            1. Die Systematik des Steuergesetzes als Anknüpfungspunkt für die Wirkungsweise des Anwendungsvorrangs No access
            2. Die Wirkung des Anwendungsvorrangs auf die allgemeinen Regeln No access
            1. Die Analogie No access
            2. Die Nichtanwendung des diskriminierenden Normbestandteils als Mittel zur Ausdehnung des Anwendungsbereichs No access
          1. Fazit No access
        1. Gesamtfazit zur methodischen Umsetzung von EuGH-Entscheidungen No access
          1. Vorlageverpflichtung der letztinstanzlichen Gerichte gem. Art. 267 Abs. 3 AEUV No access
            1. Das C.I.L.F.I.T.-Urteil des EuGH No access
            2. Kritik an der acte-clair-Doktrin No access
            3. Keine effektiven Sanktionsmöglichkeiten der Verletzung der Vorlagepflicht auf unionsrechtlicher Ebene No access
              1. Das Kooperationsprinzip des Vorabentscheidungsverfahrens gem. Art. 267 AEUV No access
              2. Kein acte-clair bei grundsätzlichen Rechtsfragen No access
          2. Fazit No access
              1. Der Grundsatz der Gewaltenloyalität als Ausgangspunkt No access
              2. Die Grenzen der „Offenkundigkeit“ aus verfassungsrechtlicher Sicht No access
              1. Das Problem der „Vergleichbarkeit“ der Steuerrechtsnormen No access
              2. Kriterien der Vergleichbarkeit No access
            1. Fazit No access
            1. Der EuGH als gesetzlicher Richter in der bisherigen Rechtsprechung des BVerfG No access
            2. Der Vertretbarkeitsmaßstab des Bundesverfassungsgerichts und dessen Auswirkungen auf die Grenzen der acte-clair-Doktrin No access
              1. Eigene Erwägungen No access
              2. Die acte-clair-Doktrin und die Selektion der Vorlagefrage No access
            3. Fazit No access
        1. Gesamtfazit No access
        1. Die Auslegungsbefugnis als Novum im Aufgabenbereich der nationalen Gerichte No access
            1. Die Entscheidung Lidl Belgium No access
              1. Was sind endgültige Verluste? No access
              2. Wann sind endgültige Verluste im Stammhausstaat zu berücksichtigen? No access
            1. Definition finaler Verluste No access
            2. Zeitpunkt der Verlustberücksichtigung No access
            1. Erneute Vorlage des BFH notwendig No access
                1. Der Rechtfertigungsgrund als Ausgangspunkt No access
                2. Das Binnenmarktziel No access
              1. Die Rechtsprechung des BFH gemessen an den abgesteckten Grenzen des Umsetzungsspielraums No access
              1. Das Leistungsfähigkeitsprinzip als zentraler Maßstab der Inländergleichbehandlung No access
              2. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Inländergleichbehandlung No access
            1. Effektivitäts- und Äquivalenzgrundsatz No access
        2. Fazit No access
        1. § 85 AO als Ausgangsnorm für die Rechtsanwendung durch die Finanzverwaltung No access
              1. Art. 20 Abs. 3 GG als Ausfluss des Rechtssicherheitsprinzips No access
              2. Die Vermutung der „Unionsrechtskonformität“ nationaler Gesetze No access
            1. Der Grundsatz der Gewaltenteilung aus Art. 20 Abs. 2 S. 2 HS 2 GG No access
            2. Folgen der verfassungsrechtlichen Vorgaben für die Zulässigkeit einer Nichtanwendungskompetenz der Finanzverwaltung No access
            1. Die Übertragbarkeit von Entscheidungen gegen andere Mitgliedstaaten No access
            2. Eigene Erwägungen hinsichtlich der Unionsrechtskonformität der nationalen Rechtslage No access
            1. Die Vereinbarkeit der nationale Steuervorschrift mit höherrangigem Recht als Verfahrensgegenstand No access
            2. Rechtsfolge: Ermessen No access
          1. Fazit No access
          2. Sonderfall: „Vorauseilender Gehorsam“ während eines laufenden EuGH-Verfahrens No access
        2. Fazit No access
          1. Ermächtigung zum Erlass von Verwaltungsanweisungen No access
            1. Verpflichtung aus Art. 4 Abs. 3 EUV No access
            2. Vereinheitlichungspflicht aus Art. 3 Abs. 1 GG No access
          2. Fazit No access
          1. Die Zulässigkeit von Nichtanwendungserlassen gegen EuGH-Entscheidungen No access
            1. Das BMF-Schreiben vom 13.7.2009 No access
            2. Keine weitergehende Bindungswirkung von Anschlussentscheidungen des BFH No access
              1. Der erweiterte Aufgabenbereich der Finanzverwaltung als Ausgangspunkt No access
              2. Der Einfluss des Unionsrechts auf den Grundsatz der Gewaltenloyalität No access
              1. Effektive Umsetzung i.S.d. Art. 4 Abs. 3 EUV No access
              2. Umsetzung von EuGH-Entscheidungen durch Kontrolle des BFH No access
              3. Rechtssicherheit und Nichtanwendungserlass No access
            3. Der Anwendungserlass als „richtiges“ Mittel zur Umsetzung von EuGH-Entscheidungen No access
            4. Fazit No access
            1. Zulässige acte-clair-Entscheidungen des BFH No access
            2. Unzulässige acte-clair-Entscheidungen des BFH No access
          2. Fazit No access
        1. Der Untersuchungsgrundsatz des § 88 AO No access
        2. Die Beweislastverteilung im Sinne der Sphärentheorie nach § 90 Abs. 1 AO No access
          1. Verschiebung der Beweissphäre bei grenzüberschreitenden Sachverhalten No access
            1. Der Einfluss der Grundfreiheiten auf § 90 Abs. 2 AO No access
            2. Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit No access
            3. Einfluss der Grundfreiheiten auf die Beweisform No access
          2. Fazit No access
          1. Der Nachweis der Verlustentstehung dem „Grunde“ nach No access
          2. Der Verlustnachweis der „Höhe“ nach No access
            1. Ausschöpfung aller Verlustverrechnungsmöglichkeiten No access
              1. Nachweis der Beendigung der Betriebsstättentätigkeit im Quellenstaat No access
              2. Nachweis der wirtschaftlichen Notwendigkeit der Einstellung der Betriebsstättentätigkeit No access
              3. Nachweise des Unterlassens einer zukünftigen wirtschaftlichen Tätigkeit im Quellenstaat No access
          3. Fazit No access
          1. Vorgaben aus dem Rechtsstaatsprinzip No access
            1. Die Bedeutung von Art. 3 Abs. 1 GG für die Ausgestaltung des nationalen Steuerrechts No access
            2. Das Leistungsfähigkeitsprinzip als steuerrechtliches Fundamentalprinzip No access
        1. Steuerrechtliche Normtypen als Handlungsinstrumente No access
        1. Die Begrenzung durch unionsrechtliche Prinzipien No access
          1. Die Bedeutung der Rechtfertigungsebene für den Gestaltungsspielraum des nationalen Gesetzgebers No access
          2. Die Bedeutung der Verhältnismäßigkeitsebene für den Gestaltungsspielraum des nationalen Gesetzgebers No access
        2. Fazit No access
          1. Unvereinbarkeitsentscheidungen des EuGH No access
          2. Verhältnismäßigkeitsentscheidungen des EuGH No access
          1. Das Problem der „verbösernden“ Gleichheit No access
          2. Verbot aufgrund des verfassungsrechtlichen Vertrauensschutzes No access
            1. Der allgemeine Gleichheitssatz No access
              1. Der ursprünglicher Normzweck als Rechtfertigung No access
                1. Die Europarechtstauglichkeit als Rechtfertigungsgrund für die Durchbrechung von Verfassungsprinzipien? No access
                2. Verhältnismäßigkeitserwägungen No access
            2. Fazit No access
        1. Die Nachbesserungspflicht des Gesetzgebers im rein nationalen Bereich No access
        2. Ausdehnung der gesetzgeberischen Nachbesserungspflicht auch auf unionsrechtliche Veränderungen No access
        3. Fazit No access
      1. Unionsrechtliche Vorgaben für die Dauer der Beseitigung des Unionsrechtsverstoßes No access Pages 303 - 305
        1. Die unionsrechtliche Pflicht aus Art. 4 Abs. 3 EUV No access
          1. Die Rechtsprechung des BVerfG zur Zulässigkeit rückwirkender Gesetzgebung No access
          2. Die Rechtsprechung des BFH zur Zulässigkeit rückwirkender Gesetzgebung No access
        2. Zur Anwendbarkeit der nationalen Rückwirkungsdogmatik auf die Verpflichtung aus Art. 4 Abs. 3 EUV No access
          1. Notwendigkeit einer Vertrauensgrundlage No access
          2. (Evident) Europawidriges Gesetz als Vertrauensgrundlage? No access
        1. Auswirkungen auf den gesetzgeberischen Gestaltungsspielraum No access
            1. Das evident unionsrechtswidrige Gesetz als Vertrauensgrundlage No access
            2. Der Umfang des Vertrauensschutzes No access
            1. Der unionsrechtliche Anwendungsvorrang als „einfache“ Kollisionsregel No access
              1. Das Problem der echt rückwirkenden Gesetzgebung No access
              2. Ausnahme vom Verbot echt rückwirkender Gesetzgebung No access
        1. Auswirkungen auf den gesetzgeberischen Gestaltungsspielraum No access
        1. Die Rechtssache Meilicke II und § 175 AO als Beispiel einer faktischen Begrenzung der Urteilswirkung No access
          1. Der Grundsatz der Verfahrensautonomie der Mitgliedstaaten No access
          2. Die Notwendigkeit von Übergangsfristen No access
        2. Fazit No access
        1. Begriffsbestimmung No access
        2. Entstehungsweise No access
        1. Die unionsrechtlichen Grundfreiheiten als Zulässigkeitsmaßstab No access
        2. Das allgemeine Diskriminierungsverbot des Art. 18 AEUV als Zulässigkeitsmaßstab No access
        3. Die Unionsgrundrechte als Zulässigkeitsmaßstab No access
        4. Fazit No access
        1. Die Inländerdiskriminierung als freiheits- und gleichheitsrechtliche Problematik No access
            1. Die Übertragbarkeit der bekannten Dogmatik auch auf das Verhältnis zwischen Unionsrecht und nationalem Recht No access
            2. Die Inländerdiskriminierung als Ausfluss des Unionsrechts No access
            3. Dogmatische Begründung der Anwendbarkeit des Art. 3 Abs. 1 GG auf das Phänomen der Inländerdiskriminierung No access
            4. Fazit No access
            1. Das Problem der richtigen Vergleichsgruppenbildung No access
            2. Die Ungleichbehandlung wesentlich gleicher Sachverhalte No access
              1. Die Rechtfertigungsmaßstäbe des BVerfG No access
              2. Das „richtige“ Differenzierungsziel No access
              3. Geeignetheit und Erforderlichkeit No access
              4. Angemessenheit No access
            3. Kritische Würdigung des Ergebnisses No access
          1. Fazit No access
            1. Die Frage nach dem richtigen „Nachteil“ No access
            2. Die Veränderungen im Kreis der Normadressaten durch das Einwirken des Anwendungsvorrangs No access
            1. Bloße Willkürkontrolle oder Verhältnismäßigkeitsprüfung No access
            2. Die Überprüfung der Inländerdiskriminierung am Maßstab der Verhältnismäßigkeit No access
          1. Fazit No access
      1. Status quo No access Pages 357 - 358
        1. Vorschlage der Facharbeitsgruppe „Verlustverrechnung und Gruppenbesteuerung“ vom 15.9.2011 No access
        2. Wiedereinführung der Nachversteuerungsmethode i.S.d § 2a Abs. 3 EStG a.F. als Lösungsmöglichkeit? No access
        3. Kritische Stellungnahme No access
  3. Schluss No access Pages 363 - 364
  4. Thesenartige Zusammenfassung No access Pages 365 - 370
  5. Literaturverzeichnis No access Pages 371 - 393

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