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Monographie Kein Zugriff

Grenzen zulässiger Rechtsdienstleistungen durch den WEG-Verwalter

Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Welche Rechtsdienstleistungen darf ein WEG-Verwalter erbringen und inwieweit haftet er für Versäumnisse und Falschberatungen? Der Verwalter von Wohnungseigentum nimmt in vielfältiger Weise die Rechte und Interessen von Wohnungseigentümergemeinschaften und Wohnungseigentümern wahr. Seine Tätigkeit kann als stark verrechtlicht beschrieben werden und stellt ihn vor die Frage, inwieweit er Rechtsdienstleistungen für Verband und/oder Eigentümer erbringen darf und welche Haftungsrisiken er eingeht.

Beiden Fragen geht die Arbeit nach und stellt sich dabei der Herausforderung, sowohl die Reform des Rechtsberatungsrechts (Inkrafttreten des Rechtsdienstleistungsgesetzes zum 1.7.2008 unter Ablösung des Rechtsberatungsgesetzes von 1935) als auch die Novellierung des Wohnungseigentumsgesetzes vom 1.7.2007 in ihren Grundlagen und praktischen Auswirkungen zu untersuchen. Schwerpunkte der Arbeit sind die verfassungskonform restriktive Neuausrichtung des Begriffes der Rechtsdienstleistung, die Abgrenzung der Rechtskreise von rechtsfähigem Verband und Eigentümern, die Eingrenzung der Ausnahmetatbestände und der Schutz vor Haftungsrisiken, z.B. bei der Verkündung rechtswidriger Beschlüsse.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-5831-2
ISBN-Online
978-3-8452-4075-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
550
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22
  2. Einführung in die Problematik Kein Zugriff Seiten 23 - 29
    1. Auslöser rechtsdienstleistungsrelevanten Handelns des WEG-Verwalters in der Praxis Kein Zugriff Seiten 30 - 35
      1. Rechtsgestaltung im Außenverhältnis Kein Zugriff Seiten 35 - 38
      2. Rechtsgestaltung im Innenverhältnis Kein Zugriff Seiten 38 - 40
      3. Rechtsberatung im Innenbereich Kein Zugriff Seiten 40 - 41
      4. Rechtsdurchsetzung gegenüber Dritten Kein Zugriff Seiten 41 - 41
      5. Rechtsdurchsetzung von Innenansprüchen Kein Zugriff Seiten 41 - 42
      6. Rechtsverteidigung Kein Zugriff Seiten 42 - 43
    2. Untersuchungsablauf Kein Zugriff Seiten 43 - 48
      1. Darstellung Kein Zugriff Seiten 49 - 52
      2. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 52 - 53
      1. Darstellung Kein Zugriff Seiten 53 - 54
      2. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 54 - 55
      1. Darstellung Kein Zugriff Seiten 55 - 56
      2. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 56 - 57
      1. RBerG Kein Zugriff Seiten 58 - 61
      2. RDG Kein Zugriff Seiten 61 - 64
        1. Keine abschließende Reglung von Rechtsdienstleistungsbefugnissen durch das RDG Kein Zugriff
        2. Die systematische Neuausrichtung von Verbots- und Ausnahmetatbeständen Kein Zugriff
        1. Anfänge des Rechtsberatungswesens im Mittelalter Kein Zugriff
        2. Kodifikationsflut und Rechtsunsicherheit im 19. Jahrhundert Kein Zugriff
        3. Die Gewerbeordnungen von 1845, 1869, 1871 und 1883 Kein Zugriff
        4. Vorüberlegungen in der Weimarer Republik und davor Kein Zugriff
      1. Der Erlass des RBerMG am 13.12.1935 Kein Zugriff Seiten 79 - 82
      2. Die gesetzliche Entwicklung von 1945 bis zum Erlass des RDG Kein Zugriff Seiten 82 - 85
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 85 - 86
        1. Verbraucherschutzfunktion Kein Zugriff
        2. Der subjektive Wille des Rechtsuchenden (Verbots- oder Informationsmodell) Kein Zugriff
        3. Schutz des »Rechtsbetroffenen«? Kein Zugriff
              1. Zweck Kein Zugriff
              2. Verhältnis zwischen Organ und gesetzlichem Vertreter Kein Zugriff
              3. Beschränkung organschaftlicher Funktion auf den durch Gesetz und Satzung eröffneten Kompetenzbereich Kein Zugriff
              4. Unzulässigkeit organschaftlicher Zurechnung bei natürlichen Personen Kein Zugriff
                1. Eigenhandeln statt Fremdzurechnung Kein Zugriff
                2. Grundsatz des Organbesetzungszwangs Kein Zugriff
                3. Der Unterschied zwischen Organamt und Organwalter Kein Zugriff
                4. Der organschaftliche Bestellungsakt Kein Zugriff
              5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. Das verbandseigene Schutzinteresse Kein Zugriff
            2. Die verfassungsrechtlichen Vorgaben Kein Zugriff
              1. Der rechtsfähige Verband als Träger eigener Interessen Kein Zugriff
              2. Die Mitgliedschaft im Verband als Bindeglied zwischen den Rechtskreisen Kein Zugriff
              3. Die Doppelrolle der Mitglieder im Verband Kein Zugriff
              4. Fremdheit der Angelegenheiten von Mitgliedern und Verband im Verhältnis zueinander Kein Zugriff
            1. Der Umkehrschluss aus § 7 RDG (Art. 1 § 7 RBerG) Kein Zugriff
              1. Die organspezifische Beratungs- und Informationsfunktion der Mitgliederversammlung Kein Zugriff
                1. Die Individualinteressen der Mitglieder Kein Zugriff
                2. Das Gesamtinteresse aller Mitglieder Kein Zugriff
                3. Das Verbandsinteresse Kein Zugriff
              2. Organschaftliche Zurechnung auch bei der Raterteilung (»Beratenwerden«)? Kein Zugriff
              3. Die Doppelrolle der Mitglieder in der Versammlung Kein Zugriff
            2. Schutz des Verbandes vor seinen Mitgliedern? Kein Zugriff
            3. Schutzinteresse des Verbandes vor Falschberatung seiner Mitglieder durch Dritte? Kein Zugriff
          1. Zusammenfassung Kein Zugriff
          2. Übertragung auf das WEG: Rechtsuchendeneigenschaft in der Gemeinschaft Kein Zugriff
        1. Rechtsverkehr und Rechtspflege Kein Zugriff
        2. Gerichtsbarkeit Kein Zugriff
        3. Sonstige Rechtspflege Kein Zugriff
        1. Schutz innerhalb des Schutzbereichs der Berufsfreiheit Kein Zugriff
        2. Schutz außerhalb des Schutzbereichs der Berufsfreiheit Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 153 - 153
    1. Folgen von Verstößen gegen RBerG oder RDG Kein Zugriff Seiten 153 - 155
      1. Rechtsberatung und Rechtsbesorgung Kein Zugriff Seiten 156 - 160
      2. Rechtsbesorgung als spezielle Geschäftsbesorgung Kein Zugriff Seiten 160 - 162
        1. Rechtsverwirklichung und Rechtsgestaltung Kein Zugriff
          1. Die Raterteilung im Innenverhältnis Kein Zugriff
          2. Sonstige Rechtsbesorgungen im Innenverhältnis Kein Zugriff
          1. Die Bargeschäfte des täglichen Lebens (»Jedermann-Rechtsbesorgungen«) Kein Zugriff
          2. Die Abgrenzung nach dem Rangverhältnis Kein Zugriff
          3. Die Abgrenzung nach »Kern und Schwerpunkt« Kein Zugriff
        2. Die Folgen der finalen Auffassung Kein Zugriff
          1. BVerfG NJW 1998, 3481 [Masterpatent] Kein Zugriff
          2. BVerfG NJW 2002, 1190 [Inkasso I] und NJW-RR 2004, 1570 [Inkasso II] Kein Zugriff
          3. BVerfG NJW 2002, 3531 [Erbensucher] Kein Zugriff
          4. BVerfG NJW 2004, 672 und 1855 [Rechtsberatung in den Medien] Kein Zugriff
          5. BVerfG NJW 2007, 2389 [Heilpraktiker] Kein Zugriff
          6. BVerfG NJW 2007, 2381 [„Anti-Strafzettel“] Kein Zugriff
          7. Zusammenfassung und Ausblick für die weitere Untersuchung Kein Zugriff
          1. Das Merkmal der »besonderen rechtlichen Prüfung« Kein Zugriff
          2. Verkehrsanschauung und erkennbare Erwartung des Rechtsuchenden Kein Zugriff
          3. Die Abgrenzung zwischen erlaubnispflichtiger Rechts- und erlaubnisfreier Geschäftsbesorgung Kein Zugriff
          4. Zwischenergebnis und Ausblick für die weitere Prüfung Kein Zugriff
        1. Änderungen an der Definition der Rechtsdienstleistung während des Gesetzgebungsverfahrens Kein Zugriff
            1. Der in der Gesetzesbegründung geforderte »spezifisch juristische Subsumtionsvorgang« Kein Zugriff
            2. Die Präzisierung mithilfe der Rechtsprechung des BVerfG Kein Zugriff
          1. Das Erfordernis »des Einzelfalls« Kein Zugriff
            1. Einfache Mahn- und Beitreibungstätigkeiten Kein Zugriff
            2. Sonstige einfache, nicht streitige Ansprüche Kein Zugriff
            3. Substantielle Rechtsverwirklichung Kein Zugriff
            4. Ergebnis und Folgerungen für den WEG-Verwalter Kein Zugriff
              1. Vertreterhandeln Kein Zugriff
                1. Kündigungen, Abmahnungen Kein Zugriff
                2. Stimmrechtsvertretung Kein Zugriff
                3. Mittelbare Stellvertretung Kein Zugriff
              2. Beschlussergebnisverkündung Kein Zugriff
            1. Das rechtliche Gestalten von Schriftstücken Kein Zugriff
            2. Folgerungen für den WEG-Verwalter Kein Zugriff
            1. Rechtsberatung Kein Zugriff
            2. Rechtsinformation (Unterrichtung, Aufklärung, Belehrung, Auskunft, Hinweis) Kein Zugriff
            3. Übertragung auf BGHZ 131, 346 ff Kein Zugriff
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 219 - 219
        1. Die Erlaubnisfreiheit der Besorgung eigener Rechtsangelegenheiten Kein Zugriff
          1. Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten im eigenen Namen (Treuhand, Prozessstandschaft) Kein Zugriff
          2. Das mittelbare Eigeninteresse des Rechtsbesorgers Kein Zugriff
        2. Der gesetzliche Vertreter natürlicher und juristischer Personen Kein Zugriff
          1. Personengesellschaften Kein Zugriff
          2. Bruchteilsgemeinschaften Kein Zugriff
          3. Wohnungseigentümergemeinschaft Kein Zugriff
          1. Die Erlaubnisfreiheit der Betätigung in eigenen Rechtsangelegenheiten Kein Zugriff
          2. Der Grundsatz der wirtschaftlichen Betrachtung Kein Zugriff
          3. Der gesetzliche Vertreter natürlicher Personen Kein Zugriff
          4. Der »gesetzliche Vertreter« juristischer Personen Kein Zugriff
          5. Rechtsfähige Personengesellschaften Kein Zugriff
          6. Die Bruchteilsgemeinschaft Kein Zugriff
          7. Die Wohnungseigentümergemeinschaft Kein Zugriff
        1. Außenbereich (Vertretung) Kein Zugriff
        2. Innenbereich (Geschäftsführung) Kein Zugriff
              1. Inhaltliche Beschränkungen Kein Zugriff
              2. Personelle Beschränkungen (Gesamtvertretung) Kein Zugriff
              3. Stellungnahme Kein Zugriff
              1. Keine unbeschränkte Vertretungsmacht des WEG-Verwalters nur wegen der Rechtsfähigkeit des Verbandes Kein Zugriff
              2. Keine Versagung »echter« Organschaft wegen der gesetzlich beschränkten Vertretungsmacht des WEG-Verwalters Kein Zugriff
                1. »Vollwertige« Rechtsfähigkeit statt »Teilrechtsfähigkeit« der Wohnungseigentümergemeinschaft Kein Zugriff
                  1. Sicherung der Handlungsfähigkeit in allen Verbandsangelegenheiten durch dazu legitimierte Vertretungsorgane Kein Zugriff
                  2. Registerpublizität der zur umfassenden Vertretung des Verbandes legitimierten Person Kein Zugriff
                  3. Umfassende und unbeschränkte organschaftliche Empfangsvertretungsmacht (Passivvertretung) Kein Zugriff
              1. Die Rechtsnatur der Gesamtvertretungsmacht Kein Zugriff
              2. Der Grundsatz der Höchstpersönlichkeit organschaftlicher Vertretungsmacht Kein Zugriff
              1. Subsidiarität der Gesamtvertretungsmacht gegenüber der Verwaltervertretungsmacht nach der Gesetzesbegründung Kein Zugriff
                1. Keine echte Konkurrenzsituation Kein Zugriff
                2. § 27 Abs. 3 S. 2 WEG meint den konkreten WEG-Verwalter (Amtsinhaber), nicht das abstrakte Verwalteramt Kein Zugriff
                3. Keine Exklusivität organschaftlicher Vertretungsmacht im Funktionsbereich eines einzigen Organs (vgl. § 30 BGB) Kein Zugriff
                4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                1. Gleichstellung von Gemeinschaftsordnung (Satzung) und Gesetz durch § 10 Abs. 2 WEG Kein Zugriff
                2. Die Ermächtigung nach § 27 Abs. 3 S. 1 Nr. 7 WEG Kein Zugriff
                1. BGHZ 64, 72, Urt. v. 6.3.1975 Kein Zugriff
                2. Gegenansicht Kein Zugriff
                3. Stellungnahme Kein Zugriff
                1. Die gesamte Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums (weites Verständnis) Kein Zugriff
                2. Die konkrete Angelegenheit (enges Verständnis mit Einzelfallbetrachtung) Kein Zugriff
              1. Bevollmächtigung Kein Zugriff
              2. Organschaftliche Alleinvertretungsmacht Kein Zugriff
              3. Stellungnahme Kein Zugriff
            1. Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. Einheitstheorie und Trennungstheorie Kein Zugriff
                1. Vertreterhandeln, Rechtsgestaltung, Rechtsinformation Kein Zugriff
                2. Die außergerichtliche Geltendmachung von Hausgeldansprüchen Kein Zugriff
                1. Der WEG-Verwalter als gesetzlicher Prozessbevollmächtigter Kein Zugriff
                2. Kritik und Stellungnahme Kein Zugriff
                1. Das Normverständnis der h.M. Kein Zugriff
                2. Stellungnahme Kein Zugriff
              1. Die Geltendmachung von Ansprüchen Kein Zugriff
                1. Erweiterung im Einzelfall Kein Zugriff
                2. Erweiterungen im Verwaltervertrag Kein Zugriff
                3. Vereinbarkeit einer umfassenden organschaftlichen Vertretungsmacht Kein Zugriff
              2. Die Auswirkungen auf die Fremdheit in originär verbandseigenen Rechtsangelegenheiten Kein Zugriff
                1. Sozialbeiträge (Hausgeld) Kein Zugriff
                2. Vertragliche oder sonst entstandene Rechte und Pflichten Kein Zugriff
                3. Abwehransprüche (Unterlassung und Beseitigung) Kein Zugriff
            1. Die Ausübungs- und Wahrnehmungsbefugnis des Verbandes (§ 10 Abs. 6 S. 3 WEG) Kein Zugriff
          2. Innenbereich (Geschäftsführungsebene) Kein Zugriff
              1. Rechtsdienstleistungsrelevante Tätigkeiten nach § 27 Abs. 2 Nr. 1 und 4 WEG Kein Zugriff
              2. Das „Führen“ von Passivprozessen nach § 27 Abs. 2 Nr. 2 WEG Kein Zugriff
              3. Die Vertretung in Aktivprozessen nach § 27 Abs. 2 Nr. 3 WEG Kein Zugriff
              1. Rechtsnatur der erweiterten Vertretungsmacht i.S.d. § 27 Abs. 2 Nr. 2 und 3 WEG Kein Zugriff
              2. Auswirkungen auf die Fremdheit einer Rechtsangelegenheit Kein Zugriff
          1. Innenbereich (Eigentümerversammlung) Kein Zugriff
      1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 334 - 335
      1. Die Rechtslage nach Art. 1 § 1 Abs. 1 RBerG Kein Zugriff
      2. Die Rechtslage nach dem RDG Kein Zugriff Seiten 336 - 336
      1. Abschließende Regelung von Rechtsberatungsbefugnissen durch das RBerG Kein Zugriff Seiten 337 - 338
      2. Die Ausnahme des Art. 1 § 3 Nr. 6 RBerG Kein Zugriff Seiten 338 - 339
      3. Die Ausnahme des Art. 1 § 5 Nr. 3 RBerG Kein Zugriff Seiten 339 - 342
          1. Gesetzeswortlaut Kein Zugriff
          2. Gesetzessystematik Kein Zugriff
          3. Gesetzeszweck Kein Zugriff
          1. Hausgeldinkasso und sonstige originär eigene Rechtsangelegenheiten Kein Zugriff
            1. Vergleich mit Verbandsklagen für Mitglieder außerhalb des Wohnungseigentumsrechts Kein Zugriff
            2. BGH NJW 2007, 1957, Urt. v. 12.4.2007 Kein Zugriff
            3. Der Verband als dem Vermögens- und Hausverwalter „ähnliche Person“ i.S. des Art. 1 § 5 Nr. 3 RBerG Kein Zugriff
            4. Keine Einordnung des Verbandes unter Art. 1 § 3 Nr. 6 RBerG Kein Zugriff
            5. Unmittelbarer Zusammenhang gem. Art. 1 § 5 Nr. 3 RBerG und Gemeinschaftsbezogenheit gem. § 10 Abs. 6 S. 3 WEG Kein Zugriff
            1. Rechtsverfolgung durch den WEG-Verwalter Kein Zugriff
            2. Rechtsverfolgung durch den Verband Kein Zugriff
          2. Die Beschlussanfechtung Kein Zugriff
          3. Der ausgeschiedene Verwalter Kein Zugriff
          4. Versammlungsvorsitz (Beratung, Abstimmungsleitung und Beschlussergebnisermittlung) Kein Zugriff
      1. Keine abschließende Regelung von Rechtsdienstleistungsbefugnissen durch das RDG Kein Zugriff Seiten 362 - 362
      2. Das Anwendungsverhältnis von WEG und RDG Kein Zugriff Seiten 362 - 365
        1. Die allgemeine Erlaubnisfreiheit nach § 2 Abs. 1 RDG Kein Zugriff
        2. Die spezialgesetzlichen Ausnahmen nach § 27 Abs. 2 und 3 WEG (§ 1 Abs. 2 RDG) Kein Zugriff
        3. Die allgemeine Ausnahme nach § 5 Abs. 2 Nr. 2 RDG Kein Zugriff
        1. Keine Regelung gerichtlicher Rechtsdienstleistungen durch das RDG (Vorrang des Prozessrechts) Kein Zugriff
        2. Gebot der Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung Kein Zugriff
    1. Zielsetzung und allgemeine Begründung zu § 4 RDG Kein Zugriff Seiten 376 - 378
        1. Begriff Kein Zugriff
        2. Entstehungsgrund Kein Zugriff
        1. Die Neutralitätspflicht in der Eigentümerversammlung Kein Zugriff
          1. Aktivverfahren Kein Zugriff
          2. Passivverfahren Kein Zugriff
        2. Rechtsfolgen bei Verletzung der Neutralitätspflicht Kein Zugriff
          1. Die Verankerung im Bestellungsrechtsverhältnis Kein Zugriff
          2. Die Drittwirkung zugunsten der Eigentümer Kein Zugriff
          1. Außenrechtsstreitigkeiten mit Dritten Kein Zugriff
            1. Sozialansprüche (Hausgeld) Kein Zugriff
              1. Rechtsverfolgung durch den WEG-Verwalter persönlich Kein Zugriff
              2. Rechtsverfolgung durch den Verband in Ausübungs- oder Wahrnehmungsbefugnis Kein Zugriff
            2. Verkündung ordnungswidriger Beschlussergebnisse Kein Zugriff
            3. Beschlussanfechtungsverfahren Kein Zugriff
        1. Rechtsfolgen bei Verletzung der Neutralitätspflicht Kein Zugriff
          1. Rechtsangelegenheiten von Verband oder Eigentümern gegenüber außen stehenden Dritten Kein Zugriff
          2. Originär eigene Rechtsangelegenheiten des Verbandes Kein Zugriff
          3. Vom Verband ausgeübte oder wahrgenommene Rechtsangelegenheiten der Eigentümer Kein Zugriff
        1. Rechtsverfolgung durch den WEG-Verwalter persönlich Kein Zugriff
        2. Beschlussanfechtungsverfahren Kein Zugriff
          1. Hinzuziehung eines Rechtsanwalts als Gesamtberater Kein Zugriff
          2. Beratung durch den WEG-Verwalter als Gesamtberater Kein Zugriff
    1. Die Funktionen der Eigentümerversammlung Kein Zugriff Seiten 412 - 413
        1. Vorgaben nach BGHZ 148, 335 = NJW 2001, 3339 Kein Zugriff
        2. Meinungsstand in der Instanzrechtsprechung Kein Zugriff
          1. Pflicht zur Herbeiführung nur rechtswirksamer (gültiger) Beschlüsse Kein Zugriff
          2. Pflicht zur Herbeiführung rechtmäßiger Beschlüsse Kein Zugriff
          1. Legitimationsgrundlage eines Prüfungsrechts im Rahmen der Beschlussergebnisfeststellungskompetenz Kein Zugriff
          2. Formelles und beschränkt materielles Prüfungsrecht Kein Zugriff
          3. Umfassendes formelles und materielles Prüfungsrecht Kein Zugriff
          4. Rügebefugnis und -pflicht je nach Verbandstyp Kein Zugriff
          1. Der wohnungseigentumsrechtliche Ansatz der h.M. Kein Zugriff
          2. Die gesellschaftsrechtlich geprägten Ansätze Kein Zugriff
          1. Rein haftungsrechtliche Perspektive Kein Zugriff
          2. Vermeidung formeller Beschlussmängel (formelle Beschlusskontrolle) Kein Zugriff
          3. Keine Vermeidung materieller Beschlussmängel (materielle Beschlusskontrolle) Kein Zugriff
          1. Kein Organamt „Versammlungsleitung“ Kein Zugriff
          2. Keine Zuordnung zum Verwalteramt Kein Zugriff
              1. Kein Verbandsinteresse Kein Zugriff
              2. § 23 Abs. 4 WEG als Kern des Beschlussmängelrechts im Wohnungseigentumsrecht Kein Zugriff
              3. Individuelles Mitgliedschaftsrecht auf rechtmäßige Beschlussbetätigung Kein Zugriff
              4. Kein Verbandszweck Kein Zugriff
            1. Ausblick de lege ferenda Kein Zugriff
        1. Die Rechtsuchendeneigenschaft in der Versammlung Kein Zugriff
            1. Konstitutive Drittbindungswirkung Kein Zugriff
              1. Optimierung des Arbeitsprodukts statt des Arbeitsprozesses Kein Zugriff
              2. Konstitutive, inhaltsfixierende und fristgebundene Rechtsgestaltung Kein Zugriff
            2. Abstufungen der Beschlussanfechtungsrisikoprüfung Kein Zugriff
            1. Keine Abgrenzbarkeit nach dem Beschlussgegenstand Kein Zugriff
            2. Keine Abgrenzbarkeit nach formellen und materiellen Fragen Kein Zugriff
            3. Abgrenzungsmethodik von RBerG und RDG Kein Zugriff
              1. Ermittlung des richtigen Abstimmungsergebnisses Kein Zugriff
              2. Ermittlung der maßgeblichen Mehrheitserfordernisse Kein Zugriff
        1. Erlaubnisfreiheit wegen organschaftlicher Zurechnung in der Eigentümerversammlung? Kein Zugriff
          1. Erlaubnisfähigkeit nach Art. 1 § 3 Nr. 6 oder § 5 Nr. 3 RBerG Kein Zugriff
            1. Spezialgesetzliche Ausnahmen nach den §§ 23-25 WEG (§ 1 Abs. 2 RDG)? Kein Zugriff
            2. Die allgemeine Ausnahme des § 5 Abs. 2 Nr. 2 RDG Kein Zugriff
      1. Folgerungen für den WEG-Verwalter Kein Zugriff Seiten 465 - 467
        1. BGHZ 131, 346 ff = NJW 1996, 1216 ff Kein Zugriff
        2. Meinungsstand im Schrifttum Kein Zugriff
        3. Kritik und eigene Ansicht Kein Zugriff
        1. Die Rechtsuchendeneigenschaft in der Versammlung Kein Zugriff
          1. Einfache Rechtsinformation Kein Zugriff
          2. Die Abgrenzung zwischen Rechtsinformation und spezifisch juristischer Raterteilung Kein Zugriff
        1. Erlaubnisfreiheit wegen organschaftlicher Zurechnung Kein Zugriff
        2. Erlaubnisfähigkeit kraft spezialgesetzlicher Befugnisnorm Kein Zugriff
          1. Erlaubnis nach Art. 1 § 3 Nr. 6 oder § 5 Nr. 3 RBerG Kein Zugriff
          2. Erlaubnis nach § 5 Abs. 2 Nr. 2 RDG Kein Zugriff
      1. Folgerungen für den WEG-Verwalter Kein Zugriff Seiten 481 - 482
        1. Bestellungsrechtsverhältnis (Amtsverhältnis) Kein Zugriff
        2. Anstellungsverhältnis (Verwaltervertrag) Kein Zugriff
        1. Pflichtverletzung Kein Zugriff
        2. Verschulden Kein Zugriff
        3. Schaden Kein Zugriff
        4. Anspruchsgegner Kein Zugriff
          1. Rechtsbelehrung und Rechtsbehelfsbelehrung (gesetzliche Anfechtungsmöglichkeit) Kein Zugriff
          2. Beschlussbezogenheit und Rechtzeitigkeit des Hinweises Kein Zugriff
          3. Verwendung weisungsfreier Stimmrechtsvollmachten Kein Zugriff
          4. Evidenzfälle Kein Zugriff
            1. Formelle Beschlussmängel und formelle Beschlusskontrolle Kein Zugriff
            2. Materielle Beschlussmängel und materielle Beschlusskontrolle (»Beschlussanfechtungsrisikoprüfung«) Kein Zugriff
            1. Setzen des Rechtsscheins eines gültigen Beschlusses als Haftungstatbestand Kein Zugriff
            2. Unterschied zum Zitterbeschluss Kein Zugriff
            3. Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen Anfechtungs- und Nichtigkeitsgründen Kein Zugriff
          5. Nichterreichen qualifizierter Mehrheitserfordernisse Kein Zugriff
        1. Offenlassen des Beschlussergebnisses Kein Zugriff
        2. Niederlegung der Abstimmungsleitung Kein Zugriff
        3. Einholung von Rechtsrat auf Gemeinschaftskosten Kein Zugriff
        4. Bestandskraft als Haftungsausschluss Kein Zugriff
      1. Rechtsberatung und Rechtsinformation Kein Zugriff Seiten 507 - 513
  3. Ergebnisse der Arbeit in Thesen Kein Zugriff Seiten 514 - 536
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 537 - 550

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