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Monographie Kein Zugriff

Die Verbandsgeldbuße gegen eine herrschende Konzerngesellschaft

Begehungs- und Unterlassungsbeteiligung an Ordnungswidrigkeiten im Unternehmensverbund
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Die Arbeit widmet sich der Frage, inwieweit eine Konzernmuttergesellschaft für Ordnungswidrigkeiten zur Verantwortung gezogen werden kann, die in der Sphäre einer ihrer Tochtergesellschaften begangen wurden. Da die Zahl der Kapitalgesellschaften, die in Konzerne eingebunden sind, ebenso stetig steigt wie die Zahl der Verbotsnormen, deren Verletzung mit einem Bußgeld sanktioniert ist, ist die Thematik von aktuellem Interesse.

Zunächst werden Konstellationen einer aktiven Beteiligung dargestellt und im Anschluss daran Fragen der Unterlassungsverantwortung erörtert. Die Autorin klärt dabei auch allgemeine Grundlagen, insbesondere der Garantenstellung und der Organ- und Vertreterhaftung. Mit Blick auf eine mögliche Garantenstellung werden konzernweite Überwachungs- und Kontrollpflichten diskutiert. Schließlich wird eine Verantwortung aus dem Rechtsinstitut der faktischen Organschaft betrachtet. Die Ergebnisse sind sowohl für die Bußgeldpraxis von Bedeutung als auch für die Anstrengungen, die eine herrschende Konzerngesellschaften mit Blick auf ihre Tochtergesellschaften unternehmen muss, um ein Sanktionsrisiko auszuschalten.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4760-6
ISBN-Online
978-3-8452-1820-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht
Band
10
Sprache
Deutsch
Seiten
328
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 22
    Autor:innen:
    1. Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 23 - 26
      Autor:innen:
    2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 26 - 27
      Autor:innen:
    1. Der Unternehmensverbund im deutschen Recht Kein Zugriff Seiten 28 - 30
      Autor:innen:
    2. Grundstrukturen des Ordnungswidrigkeitenrechts Kein Zugriff Seiten 30 - 32
      Autor:innen:
      1. Dogmatische Ansätze Kein Zugriff Seiten 33 - 34
        Autor:innen:
      2. Verwertbarkeit im deutschen Recht Kein Zugriff Seiten 34 - 36
        Autor:innen:
      1. Tochterverhalten als eigener Gesetzesverstoß einer herrschenden Gesellschaft? Kein Zugriff Seiten 36 - 38
        Autor:innen:
      2. Störerhaftung im Immaterialgüterrecht Kein Zugriff Seiten 38 - 40
        Autor:innen:
      1. Rechtliche Unverbindlichkeit von Anweisungen zu gesetzwidrigem Verhalten Kein Zugriff Seiten 41 - 42
        Autor:innen:
      2. Folgen gesetzwidriger Einflussnahmen Kein Zugriff Seiten 42 - 44
        Autor:innen:
      1. Gegenstand der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 44 - 46
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Konzept der Organzurechnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Differenzierung zwischen Organ und Organwalter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zweck der zivilrechtlichen Ausführungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Haftung der Konzernmutter im Vertragskonzern und bei der Eingliederung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Haftung im faktischen Aktienkonzern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Haftung im faktischen GmbH-Konzern Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Stand der Diskussion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Mangelnde Organtauglichkeit der juristischen Person Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schlechterstellung der juristischen Person im Vergleich zur natürlichen Person Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unabhängige Stellung des Doppelorgans Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Fehlender Sondertatbestand für die Haftung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenfazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Bestimmung nach allgemeinen Zurechnungsgrundsätzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Problemstellung und Abgrenzungsversuche Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Abgrenzung nach funktionalem Zusammenhang Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Konzernleitung als Aufgabe des Doppelmandatsträgers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Fehlende Eignung subjektiver Aspekte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Objektiver Inhalt des Begriffs Konzernleitung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der maßgebliche Horizont des allwissenden Betrachters Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Haftung außerhalb der Konzernpolitik Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zwischenfazit und Ausblick auf das Ordnungswidrigkeitenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Die Funktion des § 30 OWiG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Interessentheorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Funktionstheorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Auswirkungen der jeweiligen Ansätze für das Ordnungswidrigkeitenrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zivilrechtsakzessorische Betrachtung und mögliche Hindernisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenfazit: Identischer Inhalt von §§ 31 BGB, 30 OWiG Kein Zugriff
            Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Der betroffene Personenkreis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Transportbeton-Vertrieb Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Mastbetriebe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Arbeitnehmer Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Gesamtergebnis für die Verantwortung der herrschenden Gesellschaft aufgrund aktiver Beteiligung Kein Zugriff Seiten 84 - 84
      Autor:innen:
    1. Begriff und Bedeutung des unechten Unterlassungsdelikts Kein Zugriff Seiten 85 - 86
      Autor:innen:
      1. Begriff und Bedeutung Kein Zugriff Seiten 86 - 87
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Rechtspflicht der §§ 13 StGB, 8 OWiG nach der klassischen Pflichtenlehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kritik an der klassischen Pflichtenlehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Materielle Kriterien als gemeinsame Abgrenzungsmerkmale Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Herrschaftsgedanke Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vertrauensprinzip Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kombinierte Ansätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. § 13 StGB als Auflösung einer Grundrechtskollision Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Ergebnis zu den modernen Garantentheorien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Anknüpfung des Strafrechts an das Zivilrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Garantenstellung aus § 130 OWiG? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Sonderfall der Ingerenzgarantenstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Problemstellung und Meinungsspektrum Kein Zugriff Seiten 98 - 99
        Autor:innen:
      2. Der Begriff des Erfolgs im Lichte der Auslegung Kein Zugriff Seiten 99 - 101
        Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 101 - 101
        Autor:innen:
      1. Problemstellung und tatsächliche Eingriffsmöglichkeiten der herrschenden Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 101 - 102
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Problemstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Informationsfluss im Vertrags- und Eingliederungskonzern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der faktische Aktienkonzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der faktische GmbH-Konzern Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 108 - 108
        Autor:innen:
      1. Bedeutung für die Unterlassungshaftung und Terminologie Kein Zugriff Seiten 109 - 112
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Schaffung oder Unterhaltung einer Gefahrenquelle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bedeutung finanzieller Erwägungen bei der Pflichtenbegründung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Vom Einzelunternehmen zum Konzern Kein Zugriff Seiten 115 - 116
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Genereller Pflichtenkanon Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Externe Beauftragung und Pflichtendelegation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Keine Beschränkung auf gegenständliche Gefahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Verwirklichung der Betriebsgefahr als verantwortungsbegrenzender Faktor Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. § 278 BGB – „in Erfüllung der Verbindlichkeit“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. § 31 BGB – „in Ausführung der ihm zustehenden Verrichtung“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. § 831 BGB – „in Ausführung der Verrichtung“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Ergebnis zur Betriebsgefahr Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Grundsätzliche Anerkennung der Betriebsinhabergarantenstellung Kein Zugriff Seiten 127 - 128
        Autor:innen:
      2. Rückbesinnung auf die maßgeblichen außerstrafrechtlichen Pflichten Kein Zugriff Seiten 128 - 129
        Autor:innen:
      3. Klassische Pflichtenlehre und Gewohnheitsrecht Kein Zugriff Seiten 129 - 131
        Autor:innen:
      1. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 131 - 132
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Unterschiedliche Zielsetzung der Rechtsgebiete Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prinzip der individuellen Verantwortung im Strafrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Differenzierung zwischen Verschuldenshaftung und Gefährdungshaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ausuferung der strafrechtlichen Haftung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Fehlende Bestimmtheit der Verkehrspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 141 - 141
        Autor:innen:
      1. Problemstellung und Streitstand im Zivilrecht Kein Zugriff Seiten 142 - 142
        Autor:innen:
      2. Pflichtenträgerschaft der juristischen Person Kein Zugriff Seiten 142 - 145
        Autor:innen:
      3. Persönliche Verpflichtung der Organe? Kein Zugriff Seiten 145 - 146
        Autor:innen:
      4. Untermauerung des Ergebnisses durch § 831 BGB Kein Zugriff Seiten 146 - 148
        Autor:innen:
      5. Fazit: Juristische Person alleiniger Pflichtenträger Kein Zugriff Seiten 148 - 149
        Autor:innen:
      1. Mögliche Haftungslücken Kein Zugriff Seiten 149 - 152
        Autor:innen:
      2. Insolvenzrisiko des Verletzten Kein Zugriff Seiten 152 - 153
        Autor:innen:
      3. Ergebnis zur Organhaftung Kein Zugriff Seiten 153 - 154
        Autor:innen:
      1. Bedeutung der Arbeitnehmerhaftung Kein Zugriff Seiten 154 - 154
        Autor:innen:
      2. Meinungsstand für § 831 BGB Kein Zugriff Seiten 154 - 155
        Autor:innen:
      3. Meinungsstand für die allgemeine Übernahmehaftung außerhalb des § 831 BGB Kein Zugriff Seiten 155 - 156
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Vergleich zur Übernahmehaftung beim Organ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Teleologische Reduktion der Übernahmehaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Begriff und Inhalt der Corporate Compliance Kein Zugriff Seiten 159 - 162
        Autor:innen:
      2. Compliance im Konzern Kein Zugriff Seiten 162 - 164
        Autor:innen:
      3. Compliance im Kapitalmarktrecht Kein Zugriff Seiten 164 - 164
        Autor:innen:
      1. Unterschiede zur Aufgabenstellung des Vorstands Kein Zugriff Seiten 164 - 166
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zeitliche Begrenzung der Überwachungstätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Begrenzte Einwirkungsmöglichkeiten auf den Vorstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Fazit: Keine Überwachungspflicht im Außenverhältnis Kein Zugriff Seiten 170 - 171
        Autor:innen:
      1. Problemstellung und Meinungsstand Kein Zugriff Seiten 171 - 172
        Autor:innen:
      2. Systematische und rechtspolitische Erwägungen Kein Zugriff Seiten 172 - 175
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Problemstellung und Gegenstand der Untersuchung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die juristische Person als Normadressat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Bedeutung der „natürlichen Handlung“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fiktion der Handlungsfähigkeit durch Ausnahmevorschriften? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Bestätigung der Handlungsfähigkeit durch strafrechtliche Normen Kein Zugriff Seiten 180 - 181
        Autor:innen:
      5. Zwischenfazit: Rechtsgebietsübergreifende Handlungsfähigkeit Kein Zugriff Seiten 181 - 182
        Autor:innen:
      6. Höchstpersönlichkeit der Garantenstellung als mögliches Überwälzungshindernis Kein Zugriff Seiten 182 - 184
        Autor:innen:
      7. Folgen der Anwendbarkeit von §§ 14 StGB, 9 OWiG Kein Zugriff Seiten 184 - 185
        Autor:innen:
    1. Gesamtergebnis zur Person des Pflichtenträgers Kein Zugriff Seiten 185 - 186
      Autor:innen:
    1. Die Rechtslage in der Einzelgesellschaft Kein Zugriff Seiten 187 - 187
      Autor:innen:
      1. Unterschiede zwischen unverbundenem Unternehmen und Konzern Kein Zugriff Seiten 187 - 188
        Autor:innen:
      2. Meinungsspektrum Kein Zugriff Seiten 188 - 190
        Autor:innen:
      3. Stellungnahme Kein Zugriff Seiten 190 - 193
        Autor:innen:
      1. Organisationsrisiko in Gesellschaft und Konzern Kein Zugriff Seiten 193 - 194
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Risikoaversion des Einzelnen in einer Organisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Auswirkungen der Konzernierung auf die Risikoaversion der Tochtergesellschaften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Auswirkungen der Konzernierung auf die Risikoaversion der herrschenden Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Faktische Einflussmöglichkeit als pflichtenbegründende Größe im Konzern Kein Zugriff Seiten 198 - 199
        Autor:innen:
      4. Spezialgesetzliche Pflichten im Konzern Kein Zugriff Seiten 199 - 200
        Autor:innen:
      5. Fazit: Ablehnung einer generellen Kontroll- und Überwachungspflicht der Konzernspitze Kein Zugriff Seiten 200 - 201
        Autor:innen:
    1. Überblick über die Tatbestandsvoraussetzungen des § 831 BGB Kein Zugriff Seiten 202 - 203
      Autor:innen:
    2. Verhältnis zur allgemeinen Verkehrspflichtenhaftung Kein Zugriff Seiten 203 - 204
      Autor:innen:
      1. Auslegung des § 831 BGB Kein Zugriff Seiten 204 - 206
        Autor:innen:
      2. Das Problem des Zwischengehilfen Kein Zugriff Seiten 206 - 207
        Autor:innen:
      1. Abgrenzung des Verrichtungsgehilfen zum selbständig Tätigen Kein Zugriff Seiten 207 - 209
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Stellung der Konzerntochter zwischen vollkommener Abhängigkeit und Selbständigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Abhängigkeit im Vertragskonzern und bei der Eingliederung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Abhängigkeit im faktischen Aktienkonzern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Abhängigkeit im faktischen GmbH-Konzern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Organgesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Problemstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Allgemein: Die Umsetzung von Konzernvorgaben als Verrichtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Grad der Einbindung in den Unternehmensverbund als Differenzierungskriterium Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verantwortung der Konzernspitze bei fehlenden Detailvorgaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Beispiele für die Verantwortung aufgrund einer Konzernstrategie Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Pflicht zur Unternehmenskonzentration Kein Zugriff Seiten 222 - 224
        Autor:innen:
      2. Verstoß gegen die innergesellschaftliche Aufgabenzuweisung im faktischen GmbH-Konzern Kein Zugriff Seiten 224 - 224
        Autor:innen:
      3. Verstoß gegen die Dispositionsfreiheit der GmbH-Gesellschafter Kein Zugriff Seiten 224 - 225
        Autor:innen:
      4. Missachtung der Rechtsperson Kein Zugriff Seiten 225 - 226
        Autor:innen:
      5. Kriterium der Leistungsfähigkeit Kein Zugriff Seiten 226 - 227
        Autor:innen:
    3. Sachliche Reichweite der Überwachungspflicht Kein Zugriff Seiten 227 - 229
      Autor:innen:
    4. Fazit für das Zivilrecht Kein Zugriff Seiten 229 - 230
      Autor:innen:
    5. Auswirkungen auf das Ordnungswidrigkeitenrecht Kein Zugriff Seiten 230 - 232
      Autor:innen:
    6. Gesamtergebnis für die Geschäftsherrenhaftung Kein Zugriff Seiten 232 - 232
      Autor:innen:
    1. Gang der Haftungsbegründung Kein Zugriff Seiten 233 - 235
      Autor:innen:
      1. Das einheitliche Meinungsbild in der Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 235 - 236
        Autor:innen:
      2. Meinungsspektrum in der Literatur Kein Zugriff Seiten 236 - 237
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Kein einheitliches Rechtsinstitut der faktischen Organschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Prinzip der Normanwendung im Einzelfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die einschlägige Fallgruppe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Übernahme von Pflichten des Vertretenen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Erfordernis eines Organbestellungsakts und Normzweck Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Historische Aspekte Kein Zugriff Seiten 244 - 245
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Norminhalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Auswirkungen des § 14 Abs. 3 StGB auf § 14 Abs. 1 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Das Analogieverbot im Strafrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Isolierte Betrachtung des Begriffs „Organ“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Handeln „als Organ“ nach §§ 14 Abs. 1 StGB, 9 Abs. 1 OWiG Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Faktische Organschaft und Bestimmtheitsgrundsatz Kein Zugriff Seiten 253 - 255
        Autor:innen:
      6. Ergebnis für die faktische Organschaft im Strafrecht Kein Zugriff Seiten 255 - 256
        Autor:innen:
      1. Restriktives Vorgehen Kein Zugriff Seiten 256 - 257
        Autor:innen:
      2. Organspezifische Funktionswahrnehmung in organtypischer Weise Kein Zugriff Seiten 257 - 260
        Autor:innen:
      1. Das Verhältnis zu dem bestellten Organ Kein Zugriff Seiten 260 - 262
        Autor:innen:
      2. Juristische Person als faktisches Organ? Kein Zugriff Seiten 262 - 263
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        1. Generelle Tauglichkeit des Gesellschafters als faktisches Organ Kein Zugriff
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        2. Der GmbH-Gesellschafter als faktischer Geschäftsführer Kein Zugriff
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        4. Keine Differenzierung zwischen faktischem Geschäftsführer und faktischem Vorstand Kein Zugriff
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      4. Anforderungen an das Verhalten des für die Bestellung zuständigen Organs Kein Zugriff Seiten 271 - 273
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      5. Anforderungen an das Auftreten im Außenverhältnis Kein Zugriff Seiten 273 - 274
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      6. Feststellung einer faktischen Geschäftsführung anhand eines Merkmalkatalogs Kein Zugriff Seiten 274 - 276
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      1. Zusammenfassung der Erkenntnisse Kein Zugriff Seiten 276 - 277
        Autor:innen:
      2. Lösung des Beispielsfalles Kein Zugriff Seiten 277 - 278
        Autor:innen:
      1. Bedeutung der Vorschriften Kein Zugriff Seiten 278 - 278
        Autor:innen:
      2. §§ 14 Abs. 2 Nr. 1 StGB, 9 Abs. 2 Nr. 1 OWiG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. §§ 14 Abs. 2 Nr. 2 StGB, 9 Abs. 2 Nr. 2 OWiG Kein Zugriff Seiten 280 - 280
        Autor:innen:
      1. Subsidiarität Kein Zugriff Seiten 281 - 282
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      2. Aufsichtspflicht als echte Rechtspflicht oder Obliegenheit Kein Zugriff Seiten 282 - 283
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      1. Betrieb und Unternehmen Kein Zugriff Seiten 283 - 285
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      2. Der Begriff des Inhabers Kein Zugriff Seiten 285 - 286
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      3. Ablehnung einer faktischen Betrachtung Kein Zugriff Seiten 286 - 288
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      4. Sonderfall des faktischen Organs Kein Zugriff Seiten 288 - 288
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    1. Bedeutung für die Bußgeldpraxis Kein Zugriff Seiten 289 - 290
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    2. Wesentliche Erkenntnisse der Arbeit Kein Zugriff Seiten 290 - 292
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  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 293 - 318
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