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Monographie Kein Zugriff

Der Streitgegenstand im Markenverletzungsprozess

Autor:innen:
Verlag:
 13.06.2014

Zusammenfassung

Wann ist ein Klageantrag hinreichend bestimmt, wie hoch ist der Streitwert bei Einführung mehrerer Marken in einem Verfahren und begründet jedes Schutzrecht einen eigenen Streitgegenstand?

Die Probleme aus praktischer Sicht, die sich im Laufe der Jahre durch weitreichende Rechtsprechungsänderungen ergeben haben, sind erheblich. Die Autorin untersucht daher die Entwicklungen des Streitgegenstands in Rechtsprechung und Literatur und gibt Antwort auf diese und weitere Fragen der marken- und wettbewerbsrechtlichen Praxis.

Die hier aufgedeckten Schwierigkeiten unterstreichen das Bedürfnis einer grundlegenden (Neu-)Bearbeitung der Streitgegenstandsdefinition. Durch eine schutzzweckorientierte und zugleich prozessuale Betrachtung bekannter Theorien gelingt es der Autorin, den Streitgegenstand im Markenverletzungsprozess dogmatisch begründet den Herausforderungen der Praxis anzupassen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
Erscheinungsdatum
13.06.2014
ISBN-Print
978-3-8487-1400-1
ISBN-Online
978-3-8452-5453-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum geistigen Eigentum und zum Wettbewerbsrecht
Band
65
Sprache
Deutsch
Seiten
333
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
  2. Teil A. Einleitung Kein Zugriff Seiten 19 - 24
  3. Teil B. Der Streitgegenstand im allgemeinen Zivilprozessrecht und im Markenrecht Kein Zugriff Seiten 25 - 86
  4. Teil C. Die Auswirkungen des Streitgegenstands auf den Markenprozess Kein Zugriff Seiten 87 - 190
  5. Teil D. Möglichkeiten zur Neufassung des Streitgegenstands im Markenrecht Kein Zugriff Seiten 191 - 226
  6. Teil E. Interesse und Kerntheorie im Markenprozess Kein Zugriff Seiten 227 - 306
  7. Teil F. Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff Seiten 307 - 333

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