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Monographie Kein Zugriff
Das gemeinschaftliche Begehen und die sogenannte additive Mittäterschaft
- Autor:innen:
- Reihe:
- Nomos Universitätsschriften - Recht, Band 612
- Verlag:
- 2009
Zusammenfassung
Das Werk behandelt die Abgrenzung von Mittäterschaft und Teilnahme, eine angesichts der Verbreitung des Tatherrschaftsgedankens rückläufige Diskussion. Losgelöst vom Begriff „Tatherrschaft“ wird die Mittäterschaft – anhand der sog. „additiven Mittäterschaft“ – konsequent auf ihre gesetzliche Regelung in § 25 Abs. 2 StGB zurückgeführt. Die entwickelte Lösung, eine teilweise Renaissance der formal-objektiven Theorie, mag dem Einwand fehlender argumentativer Flexibilität und somit mangelnder Praxistauglichkeit ausgesetzt sein. Demgegenüber steht die Rückbesinnung auf eine echte Tatbestandsbezogenheit, die den dahinterstehenden verfassungsrechtlichen Garantien die notwendige Geltung verschafft.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-8329-4174-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1326-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Nomos Universitätsschriften - Recht
- Band
- 612
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 202
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 21 - 23
- Die klassische subjektive Theorie und die Gründe für ihre Ablehnung Kein Zugriff
- Die sog. »normative Kombinationstheorie« Kein Zugriff
- LG Berlin v. 20. Januar 1992, NJ 1992, 269 ff. Kein Zugriff
- LG Berlin v. 5. Februar 1992, NJ 1992, 418 ff. Kein Zugriff
- BGH v. 26. Juli 1994, NJW 1994, 2708 ff. Kein Zugriff
- BGH v. 3. November 1992, BGH St 39, 1 ff. Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff Seiten 32 - 32
- Tatherrschaft im Allgemeinen und funktionelle Tatherrschaft als Mittäterschaft im Besonderen Kein Zugriff Seiten 32 - 33
- Wesentlichkeit des Tatbeitrages durch ex-ante-Risikoerhöhung Kein Zugriff
- Das höhere Erfolgsrisiko als rein statistische Größe Kein Zugriff
- Das Erfordernis einer Addition der Tatbeiträge zur Begründung der statistischen Wahrscheinlichkeitserhöhung Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Die Natur des objektiven Tatbestandes Kein Zugriff
- Das Wesen der ex-ante-Betrachtung Kein Zugriff
- Die Unvereinbarkeit der ex-ante-Betrachtung mit der Beurteilung der Wesentlichkeit des objektiven Tatbeitrages des einzelnen Beteiligten Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Ex-ante-Betrachtung als Folge sanktionsnormtheoretischer Ansätze Kein Zugriff
- Die Auffassung von Knauer Kein Zugriff
- Die Auffassung der Rechtsprechung Kein Zugriff
- Die sog. »weite« Auffassung in der Literatur Kein Zugriff
- Die sog. »enge« Auffassung in der Literatur Kein Zugriff
- Tatbeiträge im Vorbereitungsstadium und Tatherrschaft Kein Zugriff
- Tatbestandsbezogenheit Kein Zugriff
- Harmonisierung mit Teilnahmevorschriften Kein Zugriff
- Planung und Einfluss auf die Ausführung: Mittäterschaft durch Vorbereitungshandlungen als Widerspruch zu § 25 Abs. 1 Var. 2 Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Der gemeinsame Tatentschluss als objektives Element der Mittäterschaft Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 56 - 56
- Mittäterschaft nach Gössel im Allgemeinen Kein Zugriff Seiten 56 - 57
- Tatherrschaft des Kollektivs und »additive Mittäterschaft« Kein Zugriff Seiten 57 - 57
- Kritik Kein Zugriff Seiten 57 - 59
- Die Grundzüge der Herzbergschen Mittäterschaftskonzeption und ihre Anwendung auf die »additive Mittäterschaft« Kein Zugriff Seiten 59 - 59
- Kritik Kein Zugriff
- Die sog. »Untätigkeitslösung« Kein Zugriff Seiten 60 - 61
- Die Anwendung der Untätigkeitslösung auf die additive Mittäterschaft Kein Zugriff Seiten 61 - 61
- Die Ablehnung der Untätigkeitslösung Kein Zugriff Seiten 61 - 64
- Mittäterschaft nach Puppe im Allgemeinen Kein Zugriff Seiten 64 - 64
- Mittäterschaft nach Puppe und »additive Mittäterschaft« Kein Zugriff Seiten 64 - 65
- Kritik Kein Zugriff Seiten 65 - 68
- Die ganzheitliche Betrachtung nach Schmidhäuser Kein Zugriff Seiten 68 - 68
- Die Lösung der vorliegenden Fallgruppe unter Zugrundelegung der Ganzheitstheorie Kein Zugriff Seiten 68 - 69
- Kritik Kein Zugriff Seiten 69 - 71
- Täterschaft als Umsetzung eines Handlungsprogrammes Kein Zugriff Seiten 71 - 72
- Mittäterschaft im allgemeinen nach Schild Kein Zugriff Seiten 72 - 73
- »Additive Mittäterschaft« im Besonderen nach Schild Kein Zugriff Seiten 73 - 73
- Der Inhalt des Handlungsprogramms bei der »additiven Mittäterschaft« Kein Zugriff
- Die Unabdingbarkeit der Realisierung des Handlungsprogrammes Kein Zugriff
- Tatbestandsmäßiges Geschehen, tatbestandsmäßiges Verhalten und normativer Handlungsbegriff Kein Zugriff
- Der logische Vorrang des äußeren Geschehens Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Die Grundzüge der Steinschen Täterschaftskonzeption Kein Zugriff Seiten 80 - 81
- Mittäterschaft nach Stein im Allgemeinen Kein Zugriff Seiten 81 - 82
- Die Lösung der vorliegenden Fallgruppe unter Zugrundelegung der Steinschen Konzeption Kein Zugriff Seiten 82 - 82
- Kritik Kein Zugriff Seiten 82 - 84
- Täterschaft als Handlungs-, Entscheidungs- oder Gestaltungsherrschaft Kein Zugriff Seiten 84 - 84
- Die Anwendung des Jakobsschen Täterschaftsbegriffes auf die vorliegende Fallgruppe Kein Zugriff
- Kritik Kein Zugriff Seiten 85 - 85
- Die Entscheidungsträgerschaft als entscheidender Anknüpfungspunkt täterschaftlicher Strafbarkeit Kein Zugriff
- Konsequenzen für die Mittäterschaft Kein Zugriff
- Mittäterschaft kraft Entscheidungsverbunds und »additive Mittäterschaft« Kein Zugriff Seiten 87 - 87
- Kritik Kein Zugriff Seiten 87 - 88
- »Additive Mittäterschaft« und Tätigkeitsanrechnung bzw. Handlungszurechnung Kein Zugriff Seiten 88 - 90
- Kollektivsubjekt und Kausalität Kein Zugriff
- Kollektivsubjekt und nicht-kausale Zurechnungsbeziehungen Kein Zugriff
- »Additive Mittäterschaft« und das sog. »Haftungsprinzip Gesamttat« Kein Zugriff Seiten 94 - 97
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 97 - 97
- Korrelative Mittäterschaft als begriffliche Kennzeichnung des Regelfalls der Mittäterschaft Kein Zugriff Seiten 98 - 100
- Die Struktur der »additiven Mittäterschaft« Kein Zugriff Seiten 100 - 101
- Konsequenzen aus der Strukturanalyse: »Additive Mittäterschaft« als atypischer Fall des gemeinschaftlichen Begehens Kein Zugriff Seiten 101 - 102
- Strafbarkeitslücken bei fehlender Vollendungsstrafbarkeit aller Beteiligten? Kein Zugriff Seiten 102 - 104
- Kausalitätsprobleme bei der »additiven Mittäterschaft«? Kein Zugriff Seiten 104 - 105
- »Additive Mittäterschaft« und Verbindung der Tatbeiträge Kein Zugriff Seiten 105 - 107
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 107 - 107
- Extensiver Täterbegriff Kein Zugriff Seiten 108 - 109
- Materiell-objektiver Täterbegriff Kein Zugriff
- Formell-objektiver Täterbegriff Kein Zugriff
- Die Ablehnung jeglichen Täterbegriffs bei Schild Kein Zugriff
- § 25 als deklaratorische oder konstitutive Norm? Kein Zugriff
- Die unmittelbare Alleintäterschaft als zwingende Folge der Tatbestände des Besonderen Teils? Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Grammatikalische Auslegung Kein Zugriff
- Systematische Auslegung Kein Zugriff
- Zwischenergebnis zur grammatikalischen und systematischen Auslegung: Kein Zugriff
- Die sog. »historische Auslegung« Kein Zugriff
- Zwischenergebnis zur historischen Auslegung: Kein Zugriff
- Rechtshistorische Grundlagen der Tatherrschaftslehre Kein Zugriff
- Täter als »Zentralgestalt« des Handlungsgeschehens Kein Zugriff
- Positive und negative Tatherrschaft als Ablaufs- und Hemmungsvermögen Kein Zugriff
- Tatherrschaft als Tatplanherrschaft? Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Rückfall in die Notwendigkeitstheorie? Kein Zugriff
- Tatplanherrschaft und ex-ante-Betrachtung Kein Zugriff
- Die Tatherrschaftslehre als materiell-objektive Täterlehre und die hieraus resultierenden Probleme Kein Zugriff
- Materieller Tatbestandsbegriff und Art. 103 Abs. 2 GG Kein Zugriff
- Formal-objektiver Tatbestandsbegriff und restriktiver Täterbegriff Kein Zugriff
- Formal-objektiver Tatbestandsbegriff und Einzelfallgerechtigkeit Kein Zugriff
- Täterschaft als Problem des Besonderen Teils? Kein Zugriff
- Zwischenergebnis zur teleologischen Auslegung Kein Zugriff
- Die ursprüngliche formal-objektive Theorie und ihre Abgrenzung zur hier entwickelten Auffassung Kein Zugriff
- Fehlende Erfassung der mittelbaren Täterschaft Kein Zugriff
- Unsachgemäße Erfassung der Mittäterschaft Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 151 - 152
- Ex-post-Feststellung einer gemeinschaftlichen Begehung Kein Zugriff
- Die gemeinschaftliche Begehung als rein objektives Merkmal Kein Zugriff
- Gemeinschaftliche Begehung und sog. »Nebentäterschaft« Kein Zugriff
- Die gemeinschaftliche Begehung als Grundlage für die Verbindung der Tatbeiträge Kein Zugriff
- Tatplan oder Tatbestandsvorsatz? Kein Zugriff
- Das Ausreichen eines sog. »Einpassungsentschlusses« Kein Zugriff
- Der systematische Standort der Täterschaftsproblematik Kein Zugriff Seiten 160 - 161
- Rechtsprinzipielle Rechtfertigung für die täterschaftliche Strafbarkeit jedes Mittäters: Mittäterschaft und wechselseitige Zurechnung der Tatbeiträge Kein Zugriff Seiten 161 - 165
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 165 - 166
- Die Ablehnung einer »additiven Mittäterschaft« Kein Zugriff Seiten 166 - 168
- Der sog. »Bandenchef« Kein Zugriff Seiten 168 - 169
- Der Messerstecher-Fall Kein Zugriff Seiten 169 - 170
- Fallgruppen: Fahrlässige Mittäterschaft und Kausalitätsprobleme Kein Zugriff
- Ablehnung einer Mittäterschaft beim Fahrlässigkeitsdelikt Kein Zugriff
- Grundsätzliche Anerkennung einer Mittäterschaft beim Fahrlässigkeitsdelikt Kein Zugriff
- § 25 als Regelung der Täterschaft bei den vorsätzlichen Handlungsdelikten Kein Zugriff
- Die Begehung der Straftat durch mehrere gemeinschaftlich beim Fahrlässigkeitsdelikt Kein Zugriff
- Das Fehlen des Tatplanes und dessen Konsequenzen für die Anwendbarkeit des § 25 Abs. 2 auf Fahrlässigkeitsdelikte Kein Zugriff
- Gemeinsames Handlungsprojekt Kein Zugriff
- Gemeinsame Sorgfaltspflicht Kein Zugriff
- Gemeinschaftliche Gefahrschaffung Kein Zugriff
- Konsequenzen für die Frage nach den Voraussetzungen einer Mittäterschaft beim Fahrlässigkeitsdelikt Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Kausalität des Einzelbeitrages und Einheitstäterbegriff beim Fahrlässigkeitsdelikt Kein Zugriff
- Der Ursprungsfall und seine Lösung bei Rudolphi Kein Zugriff
- Die »alternative Mittäterschaft« nach der heute herrschenden Lehre Kein Zugriff
- Die alternative Mittäterschaft nach der eigenen Auffassung Kein Zugriff
- Die grundsätzliche Möglichkeit einer sukzessiven Mittäterschaft Kein Zugriff
- Sukzessive Mittäterschaft nach formeller Vollendung der Tat Kein Zugriff
- Die Zurechnung bereits abgeschlossener Erschwerungsgründe Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Gesamtlösung Kein Zugriff
- Einzellösung Kein Zugriff
- Die Ablehnung der Gesamtlösung als Konsequenz der hier vertretenen Täterschaftslehre Kein Zugriff
- Abschließendes Fazit Kein Zugriff Seiten 194 - 196
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 197 - 202





