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Monographie Kein Zugriff

Rechtliche Unmöglichkeit und gesetzliches Verbot

Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Mit Inkrafttreten des Schuldrechtsmodernisierungsgesetzes ist die Abgrenzung von Nichtigkeit gemäß § 134 BGB und rechtlicher Unmöglichkeit praktisch relevant geworden. Der Autor untersucht, unter welchen Voraussetzungen Verträge, die zur Erbringung einer verbotswidrigen Leistung anhalten, nichtig sind und in welchen Fällen hingegen das Unmöglichkeitsrecht anzuwenden ist. In der Folge wird erläutert, wie eine Leistung, die unter Missachtung eines Verbots erbracht wurde, unter den Vorzeichen der rechtlichen Unmöglichkeit zu behandeln ist. Dabei zeigt sich, dass rechtliche Unmöglichkeit und Erfüllung entgegen dem bisherigen Verständnis einander nicht ausschließen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8487-1013-3
ISBN-Online
978-3-8452-5216-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
834
Sprache
Deutsch
Seiten
161
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 12
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 18
    1. Beschränkung durch Verbotsgesetze Kein Zugriff Seiten 19 - 22
      1. Verbot des Inhalts eines Rechtsgeschäfts Kein Zugriff Seiten 22 - 24
      2. Verbot gegen die Art und Weise des Zustandekommens eines Rechtsgeschäfts Kein Zugriff Seiten 24 - 26
      3. Verbotsverstoß wegen eines beabsichtigten Folgegeschäfts Kein Zugriff Seiten 26 - 27
      1. Geltungsanspruch der Verbotsgesetze Kein Zugriff Seiten 27 - 27
      2. § 134 BGB als Verbindungsnorm Kein Zugriff Seiten 27 - 28
        1. Bedeutung Kein Zugriff
        2. Rechtsfolgen Kein Zugriff
          1. § 134 BGB als Auslegungsregel Kein Zugriff
          2. § 134 BGB als nichtssagende Norm Kein Zugriff
          3. Ansicht der Rechtsprechung Kein Zugriff
          4. § 134 BGB als Klarstellungsnorm Kein Zugriff
          1. Die Formel der Rechtsprechung Kein Zugriff
          2. Literaturansichten Kein Zugriff
          3. Stellungnahme Kein Zugriff
      1. Schutzrichtungen Kein Zugriff Seiten 38 - 39
      2. Schutzzwecke Kein Zugriff Seiten 39 - 40
    2. Der Grundsatz der sichersten Zweckerreichung Kein Zugriff Seiten 40 - 40
      1. Tatsächliche Unmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 41 - 42
        1. Rechtlich-tatsächliche Unmöglichkeit Kein Zugriff
        2. Rechtlich-normative Unmöglichkeit Kein Zugriff
    1. Rechtliche Unmöglichkeit und Leistungsinhalt Kein Zugriff Seiten 44 - 49
        1. Nachträgliche Unmöglichkeit Kein Zugriff
          1. Objektive Unmöglichkeit Kein Zugriff
          2. Unvermögen Kein Zugriff
        1. Das Erlöschen des Erfüllungsanspruchs und die Erhaltung der Leistungspflicht Kein Zugriff
          1. Sekundäransprüche bei nachträglicher Unmöglichkeit Kein Zugriff
          2. Sekundäransprüche bei anfänglicher Unmöglichkeit Kein Zugriff
      1. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 56 - 56
      1. Zugrunde liegende These Kein Zugriff Seiten 57 - 62
      2. Keine Anwendung von § 275 Abs. 2, Abs. 3 BGB Kein Zugriff Seiten 62 - 63
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 63 - 63
      1. Beschreibung des Schnittbereichs Kein Zugriff Seiten 63 - 64
      2. Fälle außerhalb des Schnittbereichs Kein Zugriff Seiten 64 - 67
    1. Keine Unmöglichkeit bei Nichtigkeit Kein Zugriff Seiten 67 - 67
    2. Das Bedürfnis zur Klärung der Normbereiche Kein Zugriff Seiten 67 - 70
      1. Unvereinbarkeit von § 134 BGB und rechtlicher Unmöglichkeit? Kein Zugriff Seiten 70 - 72
      2. Tatsächliche Erfüllung und rechtliche Unmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 72 - 74
    1. Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 75 - 75
    2. Anspruch aus culpa in contrahendo Kein Zugriff Seiten 75 - 76
      1. Neuregelung des § 311 a BGB zum 1.1.2002 Kein Zugriff Seiten 76 - 76
      2. § 311 a BGB und Privatautonomie Kein Zugriff Seiten 76 - 77
          1. § 311 a Abs. 2 BGB als Garantiehaftung Kein Zugriff
          2. § 311 a Abs. 2 BGB als Verschuldenshaftung Kein Zugriff
          1. Keine Einschränkung des Anwendungsbereichs bei gesetzeswidrigem Vertrag Kein Zugriff
          2. Keine unschlüssige Dogmatik des Anspruchs aus § 311 a Abs. 2 BGB Kein Zugriff
            1. Die Kritik Lobingers Kein Zugriff
            2. Gründe für die Gewährung des Schadensersatzes auf das positive Interesse Kein Zugriff
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. Keine analoge Anwendung des § 122 BGB Kein Zugriff
        2. Vorrang des § 311 a Abs. 2 BGB gegenüber culpa in contrahendo Kein Zugriff
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. Geeignetheit Kein Zugriff
        2. Erforderlichkeit Kein Zugriff
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      3. Vorrangige Berücksichtigung des § 311 a BGB Kein Zugriff Seiten 97 - 97
    3. Regelungsgehalt des § 817 Satz 2 BGB Kein Zugriff Seiten 97 - 100
      1. Vorgehensweise bei der Abgrenzung Kein Zugriff Seiten 100 - 100
      2. Das Verbotsgesetz als Primat Kein Zugriff Seiten 100 - 101
      3. Wechselwirkung von Nichtigkeit und den §§ 275, 311 a BGB bei rechtlicher Unmöglichkeit Kein Zugriff Seiten 101 - 103
        1. Maßgebliche Kriterien Kein Zugriff
          1. Tatsächliche Auswirkungen Kein Zugriff
          2. Verhinderung eines Erfüllungsanspruchs Kein Zugriff
        2. Keine Gültigkeit des Verpflichtungsgeschäfts bei Unrechtsabrede Kein Zugriff
        3. Keine Nichtigkeit des Verpflichtungsgeschäfts bei Nichtigkeit des Verfügungsgeschäfts Kein Zugriff
      1. Struktur der Fallgruppenbildung Kein Zugriff Seiten 115 - 116
              1. Annahme von Nichtigkeit des Vertrages beim zweiseitigen Verbot Kein Zugriff
              2. Annahme von Gültigkeit beim beiderseitigen Verbot Kein Zugriff
              3. Abweichende Beurteilung bei nur einseitigem Verbot Kein Zugriff
              4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. Kenntnis nur des Gläubigers Kein Zugriff
          1. Kenntnis beider Vertragsparteien Kein Zugriff
          2. Unkenntnis beider Vertragsparteien Kein Zugriff
          1. Verbot schützt Gläubiger der verbotenen Leistung Kein Zugriff
          2. Verbot schützt Schuldner der verbotenen Leistung Kein Zugriff
      1. Verpflichtung zur Annahme einer verbotenen Leistung Kein Zugriff Seiten 138 - 141
        1. Kenntnis vom Verbot bei Leistungsvornahme Kein Zugriff
        2. Unkenntnis vom Verbot bei Leistungsvornahme Kein Zugriff
        1. Einseitiges Verbot Kein Zugriff
        2. Beiderseitiges Verbot Kein Zugriff
    1. Zum ersten Teil Kein Zugriff Seiten 150 - 151
    2. Zum zweiten Teil Kein Zugriff Seiten 151 - 151
    3. Zum dritten Teil Kein Zugriff Seiten 151 - 151
    4. Zum vierten Teil Kein Zugriff Seiten 151 - 156
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 157 - 161

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