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Monographie Kein Zugriff

Sampling im deutschen, schweizerischen und US-amerikanischen Urheberrecht

Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Das Sampling ist eine kreative künstlerische Kompositionsmethode, die bestehende Klangereignisse für die Erzeugung neuer musikalischer Werke verwendet. Gegenstand der Untersuchung ist die rechtliche Bewertung des Sampling im deutschen, schweizerischen und amerikanischen Urheberrecht unter Berücksichtigung der neuesten Entwicklungen in Fachliteratur und Rechtsprechung aus der Sicht aller betroffenen Rechtssubjekte: Komponisten, Musikinterpreten und Tonträgerproduzenten. Die gewonnenen Erkenntnisse sind jeweils auch rechtsvergleichend bewertet. Der Autor schlägt ein ausgeglichenes, kohärentes System vor, das sowohl die Kunstform des Samplings in einem bestimmten Umfang lizenzfrei ermöglicht als auch die vom Gesetzgeber geschützten Positionen hinreichend berücksichtigt.

Das Werk wendet sich schwerpunktmässig an Praktiker und Wissenschaftler des Urheberrechts in Deutschland, Schweiz und USA ferner aber auch an alle Kulturschaffende, die sich für die rechtliche Problematik des Sampling interessieren.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3380-7
ISBN-Online
978-3-8452-0797-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht
Band
248
Sprache
Deutsch
Seiten
314
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20
    Autor:innen:
  3. Eingrenzung des Themas und Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 21 - 22
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Physikalische Begriffe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Töne und Geräusche im physikalischen Sinne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die physikalische Erscheinung des Klanges und seine Empfindung durch das menschliche Ohr Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Einzelton Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Geräusch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Schwierigkeit einer Definition des Begriffs „Sound“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Tonhöhe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Tondauer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Lautstärke Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Klangfarbe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Das Intervall Kein Zugriff Seiten 33 - 34
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Der Rhythmus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Melodie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Harmonik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Sound als vierte Dimension der Musik? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Die Musik Kein Zugriff Seiten 38 - 39
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Etymologische Untersuchung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Grundidee des Sampling-Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Sampler als Musikinstrument Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die musique concrète Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die music for magnetic tape und tape music Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Elektronische Musik Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die karibischen Wurzeln des Samplings Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Geburt des New-Yorker Rap Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Nutzung des Samplers durch Künstler der „späten“ elektronischen Musik (House, Detroit, Techno) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Musikproduktion zu Beginn des neuen Millenniums Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Telefon Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Geburt des Tonträgers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die magnetische Schallaufzeichnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Entstehung der synthetischen Klangerzeugungsinstrumente am Anfang des 20. Jh. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vom Moog-Synthesizer zum digitalen Synthesizer Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Die Geburt des Computers und zugleich die Trennung Hardware und Software Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Das Mellotron als erster Sampler-Computer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. Das Digitalverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Analog/Digital- und der Digital/Analog-Wandler in der Musik Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Der erste Musik-Computer das „Fairlight Computer Music Instrument (CMI)“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. Das MIDI-Protokoll Kein Zugriff
          Autor:innen:
        10. Der Sequenzer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        11. Aktueller Stand der Audio-Hardware und -Software Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die unmittelbare Umgebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Tonkonserven Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das Remix Kein Zugriff Seiten 73 - 74
        Autor:innen:
      2. Bootlegs Kein Zugriff Seiten 74 - 76
        Autor:innen:
      3. Cover-Version Kein Zugriff Seiten 76 - 76
        Autor:innen:
      4. Musikalische Collage Kein Zugriff Seiten 76 - 77
        Autor:innen:
      5. Das Zitat in der Musik Kein Zugriff Seiten 77 - 78
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Positive Aspekte: Förderung der Kreativität durch „Demokratisierung“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Negative Aspekte: Sampling als billiges „Recycling“-Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Das Problem des Unrechtsbewusstseins Kein Zugriff Seiten 81 - 83
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Interessen des Musikurhebers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Internationales Urheberrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Urheber eines Werkes der Musik das Schöpferprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Persönliche Schöpfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der geistige Gehalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die wahrnehmbare Formgestaltung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Das spezifisch deutsche Kriterium der Gestaltungshöhe Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Melodie Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Das Thema Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Das Motiv Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Sonstige Elemente Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Der Einzelton Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Die Klangfarbenmelodie Kein Zugriff
                Autor:innen:
              7. Die musikalische Bearbeitung als individuelle Schöpfung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              8. Zusammenfassung Kein Zugriff
                Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Sampling als unerlaubte Vervielfältigung gem. § 15 Abs. 1 Ziff. 1 i.V.m. § 16 UrhG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sampling als unerlaubte Bearbeitung gem. § 23 S. 1 UrhG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Sampling als Verletzung des Urheberpersönlichkeitsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Mögliche Verletzungstatbestände Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Einschränkung des Vervielfältigungsrechts gem. § 53 UrhG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Die freie Benutzung gem. § 24 Abs. 1 UrhG Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Der „starre“ Melodienschutz gem. § 24 Abs. 2 UrhG Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Die Zulässigkeit von musikalischen Parodien gem. § 24 Abs. 1 UrhG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Das Musikzitat gem. § 51 Ziff. 3 UrhG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Die zeitliche Beschränkung des Urheberrechts gem. § 64 UrhG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. „ Sample-Clearance“ – der urheberrechtliche Lizenzvertrag Kein Zugriff
                Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Urheber eines Werkes der Musik oder eines anderen akustischen Werkes das Schöpferprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die geistige Schöpfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Zugehörigkeit zur Literatur und Kunst Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die wahrnehmbare Form Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Der Schutz musikalischer Gestaltungselemente Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Einzelton Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die musikalische Bearbeitung als individuelle Schöpfung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Zusammenfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Sampling als unerlaubte Vervielfältigung gem. Art. 10 Abs. 2 Bst. a URG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sampling als unerlaubte Änderung oder Bearbeitung gem. Art. 11 Abs. 1 URG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Weitere urheberpersönlichkeitsrechtliche Verletzungen durch Sampling Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Mögliche Verletzungstatbestände Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Die Verwendung zum Eigengebrauch gem. 19 URG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Der Grundsatz der „freien Benutzung“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Die musikalische Parodie gem. Art. 11 Abs. 3 URG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Recht des Zitats gem. Art. 25 URG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Die zeitliche Beschränkung des Urheberrechts gem. Art. 29 Abs. 2 Bst. b URG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. „ Sample-Clearance“ – der urheberrechtliche Lizenzvertrag Kein Zugriff
                Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Inhaber des Copyrights gem. § 201 CA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Geistige Werke – works of authorship Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die körperliche Festlegung – the tangible medium of expression Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Die unabhängige Schöpfung an independent creation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Das Mindestmass an Kreativität – the minimal degree of creativity Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Prüfungsstruktur bei Verletzung des Copyrights Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Anhaltspunkte für die substantielle Ähnlichkeit (substantial similarity) bei Werken der Musik Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Sampling als unerlaubte Vervielfältigung gem. § 106 (1) CA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Sampling als unerlaubte Bearbeitung gem. § 106 (2) CA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ablehnung des Urheberpersönlichkeitsrechts für musikalische Werke Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Zweck und Charakter der Benutzung – the purpose and character of the use Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Art des urheberrechtlich geschützten Werks – the nature of the copyrighted work Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Umfang und die Bedeutung des verwendeten Teils im Verhältnis zum ganzen Werk – the amount and the substantiality of the portion used in relation to the copyrighted work as a whole Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Auswirkung der Benutzung auf den potentiellen Verkaufsmarkt und auf den Wert des urheberrechtlich geschützten Werks – the effect of the use upon the potential market for or the value of the copyrighted work Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Zulassung musikalischer Parodien am Beispiel der Entscheidung Campbell v. Acuff-Rose Music, Inc. Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Die Verwendung zum Eigengebrauch Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die zeitliche Beschränkung des Copyrights Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. „Sample-Clearance“ – der urheberrechtliche Lizenzvertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Der Schutz musikalischer Werkteile und die Prüfungsstruktur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Inhalt des Urheberrechts bzw. des Copyrights Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einschränkungen der Rechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Interessen des Interpreten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Rom-Abkommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der WIPO-Vertrag über Darbietungen und Tonträger Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der ausübende Künstler Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Schutzfähigkeit der Darbietung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die „künstlerische Mitwirkung“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kritik der Schutzfähigkeit der Darbietung aufgrund der Werk-Akzessorietät Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Anhaltspunkte für den urheberrechtlichen Schutz musikalischer Darbietungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Sampling als Verletzung der Verwertungsrechte gem. § 77 UrhG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sampling als Verletzung der Künstlerpersönlichkeitsrechte gem. §§ 74 - 76 UrhG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Mögliche Verletzungstatbestände Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Schrankenbestimmungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die zeitliche Beschränkung des Interpretenrechts gem. §§ 82 und 76 UrhG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. „ Sample-Clearance“ – der leistungsschutzrechtliche Lizenzvertrag Kein Zugriff
                Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der ausübende Künstler Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Schutzfähigkeit der Darbietung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die „künstlerische“ Mitwirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anhaltspunkte für den urheberrechtlichen Schutz musikalischer Darbietungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Sampling als unerlaubte Aufnahme und Vervielfältigung gem. Art. 33 Abs. 2 Bst. c URG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Ablehnung des Künstlerpersönlichkeitsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Mögliche Verletzungstatbestände Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Schrankenbestimmungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die zeitliche Beschränkung des Interpretenrechts gem. Art. 39 URG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. „ Sample-Clearance“ – der leistungsschutzrechtliche Lizenzvertrag Kein Zugriff
                Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Nach US-amerikanischem Recht Kein Zugriff Seiten 240 - 240
        Autor:innen:
      5. Vergleichende Gegenüberstellung (Deutschland/Schweiz) Kein Zugriff Seiten 240 - 241
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Interessen des Tonträgerherstellers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Rom-Abkommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Genfer Tonträgerabkommen (GTA) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der WIPO-Vertrag über Darbietungen und Tonträger (WPPT) Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Hersteller von Tonträgern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Schutzgegenstand des § 85 UrhG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Bestimmung des Schutzumfangs aufgrund des Wortlauts des § 85 UrhG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Bestimmung des Schutzumfangs aufgrund der ratio legis des Tonträgerherstellerrechts Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Qualitative Untersuchung des Samples Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Quantitative Untersuchung des Samples Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Verwendung im neuen Kontext Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. OLG Hamburg vom 16. Mai 1991 – Rolling Stones Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. OLG Hamburg vom 7. Juni 2006 Kraftwerk Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Sampling als unerlaubte Vervielfältigung gem. § 85 Abs. 1 S. 1 UrhG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Mögliche Verletzungstatbestände Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Schrankenbstimmungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die zeitliche Beschränkung des Leistungsschutzrechts des Tonträgerherstellers gem. § 85 UrhG Kein Zugriff
                Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Hersteller von Tonträgern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Schutzgegenstand des Art. 36 URG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schutzumfang des Art. 36 URG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Sampling als unerlaubte Vervielfältigung gem. Art. 36 URG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Mögliche Verletzungstatbestände Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Schrankenbestimmungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Die zeitliche Beschränkung des verwandten Schutzrechts des Tonträgerherstellers gem. Art. 39 URG Kein Zugriff
                Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Inhaber des Copyrights an Tonaufnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Originalität der interpretatorischen Leistung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Originalität der Aufnahmeleistung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Prüfungsstruktur bei Verletzung des Copyrights an der Tonaufnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Entscheidung Bridgeport Music, Inc., vs. Dimension Films, et al. Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Sampling als unerlaubte Vervielfältigung gem. §§ 106 (1) i.V.m. 114 (b) CA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Sampling als unerlaubte Bearbeitung gem. §§ 106 (2) i.V.m. 114 (b) CA Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Einschränkungen des Copyrights an der Tonaufnahme aufgrund der „fair use-Lehre“ gem. § 107 CA Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Verwendung zum Eigengebrauch Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die zeitliche Beschränkung des Copyrights an der Tonaufnahme Kein Zugriff
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          4. „Sample-Clearance“ – die Lizenzierung des Copyrights an der Tonaufnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Allgemeines Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Schutz von Teilen von Darbietungen und Tonaufnahmen sowie die Prüfungsstruktur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Inhalt der Leistungsschutzrechte bzw. des Copyrights an der Tonaufnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Einschränkungen der Rechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
  4. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 302 - 302
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  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 303 - 314
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