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Monographie Kein Zugriff

Rekonstruktion des Verbotsirrtums: Die einheitliche Irrtumslehre

Autor:innen:
Reihe:
Studien zum Strafrecht, Band 118
Verlag:
 15.02.2023

Zusammenfassung

Die Irrtumslehre ist traditionell ein unvermeidbares Thema in der Strafrechtswissenschaft und spiegelt die Grundhaltung der strafrechtlichen Zurechnung wider. Eine richtige Irrtumslehre hingegen soll die normative Zurechnung nach der Handlung und den subjektiven Zustand zum Zeitpunkt der Handlung miteinander verbinden. Die in dieser Arbeit vertretene „einheitliche Irrtumslehre“ führt die Frage der strafrechtlichen Zurechnung auf die subjektive Natur der kognitiven Abweichung des Täters zurück. Im Rahmen der Strafrechtsdogmatik beruht die „einheitliche Irrtumslehre“ auf einer Unterscheidung zweiter Stufe zwischen dem Wissen und dem Wollen des Täters. Diese Unterscheidung zweiter Stufe gründet auf der Beschränkung des Tatbestandsvorsatzes auf „Wissen und Wollen erster Stufe“ und der Beschränkung der Unrechtseinsicht auf „Wissen und Wollen zweiter Stufe“. Auf dieser Grundlage stellt die „einheitliche Irrtumslehre“ bei der strafrechtlichen Zurechnungsfrage für die kognitive Abweichung auf die Vermeidbarkeit des „wusste, was er wollte“ der Unrechtseinsicht ab.

Schlagworte


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
Erscheinungsdatum
15.02.2023
ISBN-Print
978-3-7560-0433-1
ISBN-Online
978-3-7489-3794-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zum Strafrecht
Band
118
Sprache
Deutsch
Seiten
234
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 19 - 22
          1. a) Materielles Unrechtsbewusstsein gehört zu Vorsatz (Armin Kaufmann) Kein Zugriff
          2. b) Aktuelles Unrechtsbewusstsein ist Vorsätzlichkeit (Eberhard Schmidhäuser) Kein Zugriff
          3. c) Erklärung des Begriffs der „Sozialschädlichkeit“ (Harro Otto) Kein Zugriff
          1. a) Die Unterscheidung zwischen Vorsatz und Bewertung (Christoph Safferling) Kein Zugriff
          2. b) Der Ausschluss aller normativen Elemente (Bernd Heinrich) Kein Zugriff
        1. 1. Die binäre Trennung zwischen Materie und Form Kein Zugriff
          1. a) Moral und Ethik Kein Zugriff
          2. b) Sozialschädlichkeit Kein Zugriff
          1. a) Das Rechtswertesystem Kein Zugriff
          2. b) Das Rechtsnormsystem Kein Zugriff
        1. 1. Tatumstand Kein Zugriff
        2. 2. Handlung Kein Zugriff
        3. 3. Die Kausalität Kein Zugriff
        1. 1. Der Wunsch erster Stufe Kein Zugriff
        2. 2. Die Volitionen zweiter Stufe Kein Zugriff
        1. 1. Die Beziehung zwischen „Volition zweiter Stufe“ und „Schuld“ Kein Zugriff
        2. 2. Die Formel „Ob jemand wusste, was er wollte und ob er wollte, was er wollte“ (Jochen Bung) Kein Zugriff
        1. 1. Das Dilemma der Ausweitung des Vorsatzbegriffs Kein Zugriff
        2. 2. Die Notwendigkeit der Beschränkung des Vorsatzbegriffs Kein Zugriff
        3. 3. Der Tatbestandsvorsatz als „Wissen und Wollen erster Stufe“ Kein Zugriff
        1. 1. Die Unrechtseinsicht als Ersatz für das Unrechtsbewusstsein Kein Zugriff
        2. 2. „Wusste, Was Er Wollte“ in der Unrechtseinsicht Kein Zugriff
        3. 3. „Wollte, Was Er Wollte“ in der Unrechtseinsicht Kein Zugriff
          1. a) Römisches Recht Kein Zugriff
          2. b) Constitutio Criminalis Carolina (1532) Kein Zugriff
          3. c) Das Reichsstrafgesetzbuch Kein Zugriff
          4. d) Der Irrtum im 1. und 2. Weltkrieg Kein Zugriff
          1. a) Das Tang-Gesetz Kein Zugriff
          2. b) Das Gesetzbuch der Großen Qing Kein Zugriff
          3. c) Das neue Strafgesetzbuch der Qing Kein Zugriff
          4. d) Zusammenfassung Kein Zugriff
            1. aa) § 16 StGB Kein Zugriff
            2. bb) Irrtumsarten Kein Zugriff
            1. aa) § 17 StGB Kein Zugriff
            2. bb) Irrtumsarten Kein Zugriff
            1. aa) § 14 Ch-StGB: Vorsatzbegriff Kein Zugriff
            2. bb) § 15 Ch-StGB: Fahrlässigkeitsbegriff Kein Zugriff
            3. cc) § 16 Ch-StGB: Handlung ohne Schuld Kein Zugriff
            1. aa) Konkrete Fehlvorstellung Kein Zugriff
            2. bb) Abstrakte Fehlvorstellung Kein Zugriff
          1. a) Die Debatte von „error in persona“ und „aberratio ictus“ Kein Zugriff
          2. b) Die Beziehung zwischen „error in persona“, „aberratio ictus“ und dem Irrtum über den Kausalverlauf Kein Zugriff
          1. a) Die Strukturverschlingung von deskriptiven und normativen Tatbestandsmerkmalen Kein Zugriff
            1. aa) Die Begriffsfragen der deskriptiven Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff
            2. bb) Die Prüfungsprobleme der normativen Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff
          2. c) Die Auswirkungen der normativen Tatbestandsmerkmale in der Irrtumslehre Kein Zugriff
        1. 1. Die Kontroversen bei der Rechtsanwendung des Tatbestandsirrtums Kein Zugriff
        2. 2. Die Rechtsfolgenprobleme des Verbotsirrtums Kein Zugriff
        1. 1. Die Probleme aus dem Subsumtionsschema Kein Zugriff
        2. 2. Die Unterscheidungsprobleme zwischen Verbotsirrtum und Tatbestands-irrtum Kein Zugriff
          1. a) Die gleiche Ursache des Irrtums Kein Zugriff
          2. b) Überlegungen zu einem einheitlichen Zurechnungskriterium Kein Zugriff
          1. a) Theoretische Analyse Kein Zugriff
          2. b) Fallanalyse Kein Zugriff
      1. I. Begriffsklärung Kein Zugriff
          1. a) Jakobs‘ Auffassung Kein Zugriff
          2. b) Leschsʼ Auffassung Kein Zugriff
          1. a) Die Begründung des BGH Kein Zugriff
          2. b) Der Zumutbarkeitsbegriff (Heinrich Henkel) Kein Zugriff
          1. a) Fragemodell (Dieter Strauss) Kein Zugriff
          2. b) Informationsbestätigung und Erkundigung (Hans-Joachim Rudolphi) Kein Zugriff
          3. c) Zurechnungsfähigkeit (Werner Schneider) Kein Zugriff
        1. 4. Fazit Kein Zugriff
        1. 1. Der Adressat der strafrechtlichen Publizität Kein Zugriff
        2. 2. Die Anforderungen der strafrechtlichen Publizität Kein Zugriff
        1. 1. Normative Tatbestandsmerkmale und die strafrechtliche Bestimmtheit Kein Zugriff
        2. 2. Blanketttatbestände und die strafrechtliche Bestimmtheit Kein Zugriff
        1. 1. Individuelle Einsichtsfähigkeit Kein Zugriff
        2. 2. Der erforderliche Anlass Kein Zugriff
        1. 1. Die Anspannung des Gewissens Kein Zugriff
        2. 2. Das normative Nachdenken Kein Zugriff
        1. 1. Selbstprüfung des Täters Kein Zugriff
        2. 2. Auskunft bei Personen mit spezifischen Kenntnissen Kein Zugriff
        3. 3. Auskunft bei Personen mit rechtlichen Kenntnissen Kein Zugriff
        1. 1. Der Lösungsversuch nach der herrschenden Lehre Kein Zugriff
        2. 2. Der Lösungsversuch nach der einheitlichen Irrtumslehre Kein Zugriff
        1. 1. Der Lösungsversuch nach der herrschenden Lehre Kein Zugriff
        2. 2. Der Lösungsversuch nach der einheitlichen Irrtumslehre Kein Zugriff
        1. 1. Der Lösungsversuch nach der herrschenden Lehre Kein Zugriff
        2. 2. Der Lösungsversuch nach der einheitlichen Irrtumslehre Kein Zugriff
        1. 1. Der Lösungsversuch nach der herrschenden Lehre Kein Zugriff
        2. 2. Der Lösungsversuch nach der einheitlichen Irrtumslehre Kein Zugriff
        1. 1. Der Lösungsversuch nach der herrschenden Lehre Kein Zugriff
        2. 2. Der Lösungsversuch nach der einheitlichen Irrtumslehre Kein Zugriff
        1. 1. Der Lösungsversuch nach der herrschenden Lehre Kein Zugriff
        2. 2. Der Lösungsversuch nach der einheitlichen Irrtumslehre Kein Zugriff
        1. 1. Der Lösungsversuch nach der herrschenden Lehre Kein Zugriff
        2. 2. Der Lösungsversuch nach der einheitlichen Irrtumslehre Kein Zugriff
  3. Schluss Kein Zugriff Seiten 223 - 224
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 225 - 234

Literaturverzeichnis (221 Einträge)

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