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Monographie Kein Zugriff

Die Bezugnahme auf EU-Verordnungen in Blankettstrafgesetzen

Eine Untersuchung zum Phänomen anpassungsbedingter Sanktionslücken bei unionsrechtsakzessorischen Blankettstrafgesetzen
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Fehlgehende Verweisungen auf EU-Verordnungen in Blankettstrafgesetzen führen zu schweren Verwerfungen und Problemen in der nationalen Rechtsordnung. Die vorliegende Untersuchung unterzieht die damit verbundenen Fragestellungen einer umfassenden Bestandsaufnahme und entwickelt einen neuen wissenschaftlichen Lösungsansatz.

Die Autorin leistet eine differenzierte verfassungsrechtliche Analyse von Vorschriften, mit denen die Anwendung der lex mitior auf Altfälle rückwirkend gesperrt wird, und befasst sich u.a. mit den Auswirkungen einer derartigen Schließung von Sanktionslücken auf bereits laufende Straf- und Bußgeldverfahren. Ferner unterzieht sie die dynamisierte Anpassungsgesetzgebung durch eine Delegation an den nationalen Rechtsverordnungsgeber einer kritischen Betrachtung und untersucht, welche Optimierungsmöglichkeiten sich dem Gesetzgeber darbieten, um eine lückenvermeidende sowie unionsrechts- und verfassungskonforme Anpassungsgesetzgebung bei der Implementierung von EU-Verordnungen zu gewährleisten.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7170-0
ISBN-Online
978-3-8452-3955-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht
Band
18
Sprache
Deutsch
Seiten
380
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 20
    Autor:innen:
    1. Gegenstand der Untersuchung und methodisches Vorgehen Kein Zugriff Seiten 21 - 24
      Autor:innen:
    2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 24 - 26
      Autor:innen:
      1. Ausgangspunkt: Fehlende Strafrechtssetzungskompetenz der Union Kein Zugriff Seiten 27 - 30
        Autor:innen:
      2. Kompensation der fehlenden Strafrechtssetzungskompetenz Kein Zugriff Seiten 30 - 31
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Begründung der primärrechtlichen Sanktionierungspflicht durch den EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sanktionierungspflicht als legislatorische Durchführungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Historischer Abriss: Entwicklung der strafrechtlichen Anweisungskompetenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Art. 83 Abs. 2 AEU als serielle Bedarfskompetenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Auslegung des Art. 83 Abs. 2 AEU: „strikt“ und keinesfalls extensiv Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zu den Aussagen des BVerfG über Art. 83 Abs. 2 AEU Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zum Problem demokratischer Legitimation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Grenzen für Vorgaben bezüglich Straftaten und Strafen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Die Bedeutung des Art. 83 Abs. 2 AEU für die Europäisierung des Strafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Verhältnis zwischen Art. 83 Abs. 2 AEU und Art. 4 Abs. 3 EU Kein Zugriff Seiten 51 - 52
        Autor:innen:
      1. EU-Verordnungen bei Art. 83 Abs. 2 AEU Kein Zugriff Seiten 52 - 55
        Autor:innen:
      2. Sanktionierungspflicht und Anweisungen in EU-Verordnungen Kein Zugriff Seiten 55 - 57
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung und Folgerungen Kein Zugriff Seiten 57 - 58
      Autor:innen:
      1. Blankettstrafgesetze als Spezialfall der Gesetzgebungstechnik der Verweisung Kein Zugriff Seiten 59 - 61
        Autor:innen:
      2. Zum Begriff und zur Regelungstechnik der Blankettstrafgesetze Kein Zugriff Seiten 61 - 63
        Autor:innen:
      3. Zur Bedeutung der Blankettstrafgesetzgebung in der Legislativpraxis Kein Zugriff Seiten 63 - 64
        Autor:innen:
      1. Zulässigkeit von Verweisungen auf EU-Verordnungen aus verfassungsrechtlicher Sicht Kein Zugriff Seiten 64 - 67
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Konstitutive Natur der Verweisung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entstehen einer unionsrechtsakzessorischen Blankettstrafnorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Rechtsnatur der EU-Verordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Bedeutung der Kompetenzverteilung für den Bereich des Strafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Anpassungspflicht des Gesetzgebers Kein Zugriff Seiten 75 - 77
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Überblick über die rechtlichen Konsequenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Auslegung „mildestes Gesetz“ i. S. d. § 2 Abs. 3 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Änderung blankettausfüllender EU-Verordnungen als Gesetzesänderung i. S. d. § 2 Abs. 3 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zum Problem inhaltlich identischer EU-Verordnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zu sog. Verweisungsumleitungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Folgerungen Kein Zugriff Seiten 86 - 86
        Autor:innen:
    1. Zur unionsrechtlichen Konfliktlage Kein Zugriff Seiten 86 - 87
      Autor:innen:
    2. Die Lösungsversuche des Gesetzgebers im Überblick Kein Zugriff Seiten 87 - 88
      Autor:innen:
    3. Folgerungen für den weiteren Untersuchungsgang Kein Zugriff Seiten 88 - 88
      Autor:innen:
    1. Hinführung zum Problem Kein Zugriff Seiten 89 - 92
      Autor:innen:
    2. Zum Hintergrund und Gesetzeszweck des § 8 Abs. 3 FPersG Kein Zugriff Seiten 92 - 93
      Autor:innen:
      1. § 8 Abs. 3 FPersG als Interklusionsnorm Kein Zugriff Seiten 93 - 95
        Autor:innen:
      2. Folgen der Interklusion für das lex mitior Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      1. Entscheidung des BVerfG zu § 8 Abs. 3 FPersG Kein Zugriff Seiten 96 - 98
        Autor:innen:
      2. Entscheidung des OLG Stuttgart zu § 39 Abs. 2 BNatSchG a. F. Kein Zugriff Seiten 98 - 99
        Autor:innen:
      3. Folgerungen für den weiteren Untersuchungsgang Kein Zugriff Seiten 99 - 100
        Autor:innen:
      1. Doppelkonditionalität des Lex-mitior-Grundsatzes des § 2 Abs. 3 StGB Kein Zugriff Seiten 100 - 101
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. § 2 Abs. 3 StGB als Ausdruck verhältnismäßiger Gerechtigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Eliminierung des Zufallsmoments „Aburteilungszeitpunkt“ als Rechtsgrund Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Rechtsgrund des Kernelements „milderes Entscheidungszeitrecht“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsgrund des Überhangs „Meistbegünstigung“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zwischenresümee Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Disponibilität des § 2 Abs. 3 StGB bezüglich des Kernelements Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Disponibilität bezüglich der Meistbegünstigung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Gewährleistungsinhalt von Art. 49 Abs. 1 S. 3 GRCh Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Anpassungsbedingte Ahndungs- und Strafbarkeitslücken im Kontext des § 2 Abs. 3 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Unionsrechtskonforme Auslegung des § 2 Abs. 3 StGB? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Versuch einer teleologischen Reduktion des § 2 Abs. 3 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Folgerungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Allgemeines zu § 2 Abs. 4 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zeitgesetzcharakter von EU-Blanketten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Folgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Resümee und Folgerungen für den weiteren Untersuchungsgang Kein Zugriff Seiten 123 - 124
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Überblick über die vertretenen Ansichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Maßgaben für den weiteren Untersuchungsgang Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Gesetzlichkeitsprinzip des Art. 103 Abs. 2 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Rechtsprechung des BVerfG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Maßgeblichkeit der Strafbarkeit im Tatzeitpunkt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Beachtlichkeit zwischenzeitlicher Ahndungs- und Strafbarkeitslücken Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Strikte Unrechtskontinuität und Strafbarkeitskontinuität als Forderung des strafrechtlichen Rückwirkungsverbots Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zwischenresümee und Folgerungen für den weiteren Untersuchungsgang Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Wortlaut des Art. 103 Abs. 2 GG: „... bevor die Tat begangen wurde ...“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Schutzzweck nach der Rechtsprechung des BerfG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zustimmung im staatsrechtlichen und strafrechtlichen Schrifttum Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Extensive Schutzzweckbestimmung in Teilen des Schrifttums Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Durchschlagskraft der aufgeführten Positionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Folgerungen für den Inhalt und die Reichweite des Rückwirkungsverbotes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Differenzierung zwischen Strafbarkeit und Verfolgbarkeit der Tat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Strafbarkeitskontinuität als Erfordernis der Verfolgbarkeit der Tat Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Rückwirkende Interklusion des § 2 Abs. 3 StGB/§ 4 Abs. 3 OWiG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zur Anordnung der Maßgeblichkeit des Tatzeitrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Zwischenbefund Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Terminologische Ungenauigkeit einzelner OLG-Entscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Beschluss des BVerfG zu § 8 Abs. 3 FPersG: Ein Deutungsversuch Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Rückwirkungsjurisdiktion des BVerfG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rückwirkende Interklusionsnormen als Fall der echten Rückwirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Grundsätzliches zur ausnahmsweisen Zulässigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schutzwürdigkeit des Vertrauens nach der zu § 8 Abs. 3 FPersG und § 39 Abs. 2 BNatSchG a. F. ergangenen Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zeitlicher Anknüpfungspunkt für den Vertrauensschutz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorliegen eines rechtlich relevanten Vertrauenstatbestandes Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Lückenloser Verordnungsaustausch und daraus resultierende Anpassungspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Vorhersehbarkeit ab Zeitpunkt des endgültigen Bundestagsbeschlusses Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Ergebnis der Schutzwürdigkeitsprüfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Zeitspanne als vertrauensbeeinflussendes Moment Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Differenzierung zwischen Lückenschließung und Lex-mitior-Ausschluss Kein Zugriff
              Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Verfolgter Zweck des Gesetzgebers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zur Motivlage des Gesetzgebers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vorwurf des widersprüchlichen Verhaltens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Definition der Vergleichsgruppen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ansicht des BVerfG zur Willkürproblematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zur Grundsatzentscheidung BVerfGE 4, 219 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rückwirkende Interklusionsnormen im Lichte dieser Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. „Keine Gleichheit im Unrecht“? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Gesamtwürdigung und Zusammenfassung der gewonnenen Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 191 - 193
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Gleichbleibende Betrachtung in Bezug auf die Rückwirkungsproblematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Legitimität einer Fortgeltungsanordnung des Tatzeitrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Weiterführender Hinweis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Folgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 199 - 201
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zu den denkbaren Verfahrensausgängen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sonderrolle der §§ 206b, 354a StPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Auswirkungen auf das bereits abgeschlossene Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Rechtsprechungsüberblick zu § 8 Abs. 3 FPersG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Fallgruppe 1: Aufbruch der Ahndungslücke nach Erlass der tatrichterlichen Entscheidung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Angefochtenes Urteil ist rechtsfehlerfrei Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Angefochtenes Urteil ist rechtsfehlerhaft Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Folgerungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zu den Voraussetzungen des § 354a StPO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Auslegung „anderes Gesetz“ i. S. d. § 354a StPO Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Sperrung des § 354a StPO durch § 8 Abs. 3 FPersG? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Folgerungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Analoge Anwendung des § 354a StPO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Anwendbarkeit im Übrigen? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Gesamtergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zur Stellung des Delinquenten und seines Verteidigers Kein Zugriff Seiten 222 - 225
        Autor:innen:
      5. Fazit Kein Zugriff Seiten 225 - 226
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Grundüberlegungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Modell 1: Zu § 2 Abs. 4 StGB/§ 4 Abs. 4 OWiG äquivalente Regelung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Modell 2: Ohne anpassungsbedingte Milderung gilt Tatzeitrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zum ersten Modell Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zum zweiten Modell Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gesamtvergleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenfazit und Ausblick: Prävention statt Repression Kein Zugriff Seiten 233 - 234
        Autor:innen:
    1. Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 235 - 236
      Autor:innen:
      1. Bildung von Modelltypen Kein Zugriff Seiten 236 - 238
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bezeichnungsgrad des Verweisungsobjekts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verweisungsformeln für die Bezeichnung der Verhaltensweisen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Direktverweisungsmodell Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Dynamische Verweisung auf EU-Verordnungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ermächtigung des Rechtsverordnungsgebers zur Bezeichnung von Verhaltensvorschriften einer EU-Verordnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Rückverweisungsklauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Ermächtigungsnormen zur Durchführung des Unionsrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Folgerungen für den Verweisungszusammenhang Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Heterogenität bei der terminologischen Einordnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Allgemeine Verhaltensumschreibung als Zuwiderhandlung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Angabe des Sachbereichs der EU-Verordnungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Substitutionsmodell Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Entsprechungsklauseln zu gesetzlichen Ge- und Verboten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Entsprechungsklauseln zu Verordnungsermächtigungen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Anwendungsbereich des Entsprechungsmodells Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zum Anwendungsvorrang des Unionsrechts Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. Statische Inbezugnahme der einschlägigen EU-Verordnung i. V. m. Rückverweisungsklauseln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Tatbestandliche Auffangklauseln für noch nicht erfasste Verhaltensvorschriften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Subsidiaritätsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 255 - 256
        Autor:innen:
      1. Anwendungsvorrang des Unionsrechts und Art. 103 Abs. 2 GG Kein Zugriff Seiten 256 - 258
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bestimmtheitsgebot des Art. 103 Abs. 2 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Strenger Gesetzesvorbehalt i. S. d. Art. 103 Abs. 2 GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Entwicklungslinien in der Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gegenwärtiges Meinungsbild im Schrifttum Kein Zugriff
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      4. Autor:innen:
        1. Übertragbarkeit der Vorgaben des BVerfG zu nationalen Rechtsverordnungsblanketten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Rechtsprechung des BVerfG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Folgerungen für die Auslegung der Merkmale „wesentliche Strafbarkeitsvoraussetzungen“ und „Spezifizierung“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vergleichender Blick auf die Zulässigkeitsdiskussion normativer und wertausfüllungsbedürftiger Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zwischenschaltung des Rechtsverordnungsgebers: Grenzen der Gesetzgebung infolge Normkomplexität und Änderungsdynamik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Änderungsdynamik als reine Zweckmäßigkeitserwägung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gedanke der Vermeidung von Unzweckmäßigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Folgerungen für die Bewertung der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit der Delegation der Anpassungsgesetzgebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Allgemeines zum Begriff „Anpassungskompetenz“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Aktualisierungstätigkeit als Teil des Bezeichnungsauftrags Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anpassung als Sonderfall der Spezifizierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zur Gefahr konstitutiver Anpassungshandlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Folgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Komplexität und Änderungshäufigkeit von EU-Verordnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Gefahr anpassungsbedingter Ahndungs- und Strafbarkeitslücken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Korrekturmöglichkeiten mit Hilfe des intertemporalen Strafrechts? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Informationspflichten der Union nach Art. 4 Abs. 3 und Art. 12 lit. a) EU Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verfahrensgestaltende Möglichkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Zeitliche Kontinuität und Überregulierung als Antipoden zur inhaltlichen Bestimmtheit einer Strafnorm? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einfluss auf die Bewertung der Delegation der Anpassungsgesetzgebung Kein Zugriff
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          3. Sonderproblem: Der Gesetzgeber als „Anpassungsautomat“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Delegation der Anpassungsgesetzgebung als naheliegender Lösungsversuch Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung und Maßgaben für den weiteren Untersuchungsgang Kein Zugriff Seiten 308 - 308
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Eine Zusammenschau der vorgetragenen Argumente Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Maßgaben für den weiteren Untersuchungsgang Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Allgemeines zur Rückverweisungstechnik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zur Kritik an spezifizierenden Auswahlentscheidungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zur Gefahr materieller Exzesse des Verordnungsgebers Kein Zugriff
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          3. Rückkontrolle der nationalen Durchführungsverordnungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Beachtung des unionsrechtsspezifischen Einschlags Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Folgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Vergleichsbetrachtung mit nationalen Rechtsverordnungsblanketten Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Keine hinreichende Eingrenzung der strafbewehrten Verhaltensweisen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Angabe des Regelungsbereichs der EU-Verordnungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Folgerungen für die Verfassungskonformität des Rückverweisungsmodells Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Verfassungsmäßigkeit des Substitutionsmodells Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Begriffsbestimmung „inhaltlich entsprechen“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Auslegungsschwierigkeiten: Autonome Begriffsbildung im Unionsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Folgerungen für die gesetzliche Bestimmtheit des Entsprechungsmodells Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Entsprechungsklauseln zu gesetzlichen Ge- und Verbotsnormen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Ermittlung des Vergleichsmaßstabs für die Entsprechungsprüfung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Vereinbarkeit mit Art. 103 Abs. 2 GG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Normbeispiel Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Implementationskontrolle nach Schröder Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Konsequenzen bei „exekutiven Fehlentscheidungen“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Tatbestandliche Auffangklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Subsidiaritätsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Gesamtergebnis Kein Zugriff
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      4. Autor:innen:
        1. Grundüberlegung: Blankettbegründende EU-Verordnung als Maßstabsnorm für künftige EU-Verordnungen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zu § 10 Abs. 2 DurchsetzungsVO-EU-WeinG Kein Zugriff
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          2. Gesetzgeberische Gestaltungsmöglichkeiten Kein Zugriff
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          3. Verfassungsrechtliche Bewertung Kein Zugriff
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        3. Zusammenfassung Kein Zugriff
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      1. Ermessen des Gesetzgebers hinsichtlich der Modellverwendung Kein Zugriff Seiten 351 - 353
        Autor:innen:
      2. Praktische Dienlichkeit der Anpassungsdelegation zur Vermeidung anpassungsbedingter Ahndungs- und Strafbarkeitslücken Kein Zugriff Seiten 353 - 354
        Autor:innen:
      3. Optimierungserwägungen de lege ferenda Kein Zugriff Seiten 354 - 356
        Autor:innen:
  3. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 357 - 362
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 363 - 380
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