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Monographie Kein Zugriff

Harmonisierung im Welthandelsrecht durch Verweis auf internationale Standards

Eine Analyse anhand des SPS-Abkommens der WTO
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Sieht das WTO-Recht eine dynamische Rechtsintegration vor, die abgekoppelt ist von der schwerfälligen Verhandlungsdiplomatie der Welthandelsrunden? Diese trotz ihrer rechtspolitischen Großdimension bislang vernachlässigte Frage bejaht die Untersuchung. Für den hochsensiblen Bereich der Lebensmittelsicherheit findet sich im SPS-Abkommen der WTO ein besonderer Weg internationaler Harmonisierung, indem auf die Arbeitsergebnisse (Standards) internationaler Fachorganisationen rechtserheblich Bezug genommen wird. Grundlagen, Probleme, Grenzen und Perspektiven dieses Phänomens einer Rechtsangleichung ohne supranationale Befugnisse werden unter besonderer Berücksichtigung ihrer Legitimation und im Vergleichsblick auf die EG aufgezeigt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3613-6
ISBN-Online
978-3-8452-0995-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht
Band
46
Sprache
Deutsch
Seiten
360
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20
    Autor:innen:
  3. Einführung Kein Zugriff Seiten 21 - 24
    Autor:innen:
    1. Der klassische Ansatz der Handelsliberalisierung im Welthandelsrecht: die Diskriminierungsverbote Kein Zugriff Seiten 25 - 26
      Autor:innen:
      1. Der Begriff der Marktintegration Kein Zugriff Seiten 26 - 29
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das allgemeine Beschränkungsverbot des Art. 5 ÜSPS Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gegenseitige Anerkennung nach Art. 4 ÜSPS Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das Für und Wider einer internationalen Harmonisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Harmonisierung durch Änderung der WTO-Übereinkommen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Keine Harmonisierung durch WTO-autonome Sekundärrechtsetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Mittelbare Harmonisierung durch Einbeziehung internationaler Standards Kein Zugriff
            Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 44 - 44
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zurechenbarkeit von Maßnahmen Privater Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unterlassen als Maßnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Schädlings- und krankheitsspezifische Risiken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gefährdung der Lebensmittelsicherheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kursorisch-objektive Bewertung des Zwecks der Maßnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Innerstaatlicher Schutzzweck Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Auswirkungen auf den internationalen Handel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Verhältnis zum ÜTBT Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verhältnis zum GATT Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zeitlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff Seiten 63 - 64
        Autor:innen:
      1. Standards der Codex Alimentarius Kommission (CAK) Kein Zugriff Seiten 64 - 68
        Autor:innen:
      2. Standards der Welt-Tiergesundheitsorganisation (OIE) Kein Zugriff Seiten 68 - 69
        Autor:innen:
      3. Standards unter der Internationalen Pflanzenschutzkonvention (IPPC) Kein Zugriff Seiten 69 - 71
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Vorrang der Primärstandardisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Erfordernis „internationale Organisation“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Feststellung der Einbeziehung durch das SPS-Komitee Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Das Merkmal „appropriate“ als Bestandteil einer Verhältnismäßigkeitskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Merkmal „appropriate“ im ÜTBT Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Anforderungen an das Standardisierungsverfahren Kein Zugriff Seiten 80 - 82
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Alleinige Einbeziehung älterer Standards? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Alleinige Einbeziehung jüngerer Standards? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnis: Art. 3 ÜSPS als dynamische Form der Bezugnahme auf Standards Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Anforderungen an Standards in inhaltlicher Hinsicht: die Einschlägigkeit Kein Zugriff Seiten 85 - 86
        Autor:innen:
      4. Konkretisierung der Einschlägigkeit: die Geeignetheit des Standards Kein Zugriff Seiten 86 - 87
        Autor:innen:
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 87 - 88
        Autor:innen:
      1. Das Merkmal „conform to“ Kein Zugriff Seiten 88 - 89
        Autor:innen:
      2. Die Konformitätsvermutung als Rechtsfolge des Art. 3.2 ÜSPS Kein Zugriff Seiten 89 - 90
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vermutungswiderlegung aufgrund formaler Mängel des Standards? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vermutungsausschluss aufgrund materiell-rechtlicher Mängel des Standards Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Konsequenzen für die Beweislastverteilung Kein Zugriff Seiten 92 - 94
        Autor:innen:
      5. Kritische Würdigung Kein Zugriff Seiten 94 - 95
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Auslegung des Panels im Hormonstreit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Auslegung des Berufungsgremiums im Hormonstreit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Merkmal „use as a basis“ im ÜTBT Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis: Art. 3.1 ÜSPS als aktuelle Harmonisierungsverpflichtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Das Merkmal „except as otherwise provided for“ Kein Zugriff Seiten 105 - 106
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Bei standardbasierendem Schutzniveau Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bei Strukturparallelen trotz abweichendem Schutzniveau Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Widerlegbarkeit der partiellen Konformitätsvermutung und Beweislast Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
    1. Art. 3.4 ÜSPS: Die Pflicht zur Beteiligung an der Standardisierung Kein Zugriff Seiten 109 - 109
      Autor:innen:
    2. Art. 3.5 ÜSPS: Überwachung der Standardisierung durch den SPS-Ausschuss Kein Zugriff Seiten 109 - 110
      Autor:innen:
      1. Abweichen von einschlägigen und geeigneten internationalen Standards Kein Zugriff Seiten 110 - 113
        Autor:innen:
      2. Anforderungen an abweichende Maßnahmen mit höherem Schutzniveau Kein Zugriff Seiten 113 - 116
        Autor:innen:
      3. Sind abweichende Maßnahmen mit niedrigerem Schutzniveau erfasst? Kein Zugriff Seiten 116 - 117
        Autor:innen:
      4. Verfahrensrechtliche Folge: die Beweislast Kein Zugriff Seiten 117 - 118
        Autor:innen:
      5. Konsistenz mit der Auslegung des Abweichrechts nach dem ÜTBT im Sardinenstreit Kein Zugriff Seiten 118 - 119
        Autor:innen:
      6. Würdigung Kein Zugriff Seiten 119 - 120
        Autor:innen:
    1. Risikobewertung, Risikomanagement und Risikokommunikation Kein Zugriff Seiten 121 - 122
      Autor:innen:
      1. Der Begriff der Risikobewertung in Art. 5.1 ÜSPS Kein Zugriff Seiten 122 - 125
        Autor:innen:
      2. Konkretisierung der Risikobewertung durch Artt. 5.2 und 5.3 ÜSPS Kein Zugriff Seiten 125 - 127
        Autor:innen:
      3. Das Merkmal des Beruhens auf einer Risikobewertung nach Art. 5.1 ÜSPS Kein Zugriff Seiten 127 - 128
        Autor:innen:
      1. Das Ziel eines maximal handelsschonenden Schutzniveaus (Art. 5.4 ÜSPS) Kein Zugriff Seiten 128 - 130
        Autor:innen:
      2. Das Verbot willkürlicher und ungerechtfertigter Unterschiede des Schutzniveaus (Art. 5.5 ÜSPS) Kein Zugriff Seiten 130 - 131
        Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 131 - 132
        Autor:innen:
      1. Die Ausgestaltung des Notwendigkeits-Tests in Art. 5.6 ÜSPS Kein Zugriff Seiten 132 - 135
        Autor:innen:
      2. Sonstige Anforderungen an die Festlegung der Maßnahme nach Art. 5.3 ÜSPS Kein Zugriff Seiten 135 - 135
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Voraussetzungen des Art. 5.7 ÜSPS Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Sonstige Erfordernisse gemäß Artt. 5.5 und 5.6 ÜSPS Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Vorübergehende Maßnahmen auf Grundlage des Vorsorgeprinzips als allgemeinem Völkerrechtsgrundsatz oder als Völkergewohnheitsrecht? Kein Zugriff Seiten 139 - 139
        Autor:innen:
      5. Anforderungen gemäß Art. 8 und Anhang C ÜSPS Kein Zugriff Seiten 139 - 140
        Autor:innen:
      6. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 140 - 140
        Autor:innen:
    2. Die Risikokommunikation nach Art. 5.8 ÜSPS Kein Zugriff Seiten 140 - 142
      Autor:innen:
      1. Berücksichtigungspflicht im Rahmen der Risikobewertung Kein Zugriff Seiten 142 - 143
        Autor:innen:
      2. Relevanz im Rahmen des Risikomanagements Kein Zugriff Seiten 143 - 144
        Autor:innen:
      3. Relevanz im Rahmen der Risikokommunikation Kein Zugriff Seiten 144 - 144
        Autor:innen:
      4. Relevanz durch Einbringung der Expertise im Streitbeilegungsverfahren Kein Zugriff Seiten 144 - 145
        Autor:innen:
      5. Ergebnis: Artikel 5 ÜSPS als Auslöser gefühlten Harmonisierungsdrucks Kein Zugriff Seiten 145 - 146
        Autor:innen:
    3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 146 - 146
      Autor:innen:
      1. Mittelbare, normkonkretisierende Einbeziehungsformen Kein Zugriff Seiten 147 - 149
        Autor:innen:
      2. Unmittelbare, normergänzende Einbeziehungsformen Kein Zugriff Seiten 149 - 151
        Autor:innen:
      3. Konzeptionelle Vor- und Nachteile der einzelnen Einbeziehungsformen Kein Zugriff Seiten 151 - 153
        Autor:innen:
      1. Die Einordnung des Art. 3 ÜSPS in der Streitbeilegung und durch die Literatur Kein Zugriff Seiten 153 - 154
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Art. 3 ÜSPS als allgemeine normkonkretisierende Verweisung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die mittelbare Rechtsverbindlichkeit der einbezogenen Standards Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Auswirkungen auf das Streitbeilegungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Gleichlauf des gefundenen Ergebnisses mit dem Bericht im Sardinenstreit Kein Zugriff Seiten 158 - 158
        Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 158 - 159
      Autor:innen:
    1. Handelsliberalisierung anhand des Art. 28 EGV Kein Zugriff Seiten 160 - 161
      Autor:innen:
      1. Die Totalharmonisierung Kein Zugriff Seiten 161 - 163
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Optionale Harmonisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mindestharmonisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Marktintegration durch allgeimene Beschränkungsverbote und gegenseitige Anerkennung: die Cassis-Rechtsprechung und das „Herkunftslandprinzip“ Kein Zugriff Seiten 165 - 169
      Autor:innen:
    3. Marktintegration im Rahmen der „Neuen Konzeption auf dem Gebiet der technischen Harmonisierung und der Normung“ von 1985 Kein Zugriff Seiten 169 - 174
      Autor:innen:
    4. Harmonisierung gemäß Art. 95 EGV Kein Zugriff Seiten 174 - 174
      Autor:innen:
      1. Spezielle Harmonisierungs- und Koordinationskompetenzen im SPS-Bereich Kein Zugriff Seiten 174 - 176
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Inhaltsstoffe und Zusammensetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Frühe Gemeinschaftsrechtsakte unter Bezugnahme auf Standards Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Lebensmittelsicherheitsverordnung 178/2002/EG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Kategorisierung der Abweichmöglichkeiten im Bereich der sicherheitsrelevanten Vorgaben für Lebensmittel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Einbeziehung von Standards in sonstigen SPS-Bereichen Kein Zugriff Seiten 186 - 188
        Autor:innen:
    5. Legitimation der Einbindung von Standards in das Europäischen Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff Seiten 188 - 191
      Autor:innen:
    6. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 191 - 192
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Entstehung der CAK-Mutterorganisationen FAO und WHO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Gemeinsame Lebensmittelprogramm Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Einordnung der CAK in das Recht der internationalen Organisationen Kein Zugriff Seiten 199 - 201
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Gesundheits- und Verbraucherschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Abbau von Handelshemmnissen durch Harmonisierung von Standards Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Codex Alimentarius Kommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Exekutivkomitee der CAK Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Sekretariat der CAK, die Koordinatoren und die Schriftführer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Hilfsgremien der CAK Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Sachverständigengremien und Zusammenarbeit mit anderen Standardisierungsorganisationen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Codex-Standards Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Codes of Practice und Guidelines Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Das einleitende Verfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Acht-Stufen-Verfahren: von der Initiierung bis zur Verabschiedung des Standards Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das beschleunigte Verfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Verabschiedung des Standards Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Verabschiedung von Standard als völkerrechtlicher Vertragsschluss? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Verabschiedung als autonome Rechtssetzungstätigkeit der CAK? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Veröffentlichung der Standards im Codex Alimentarius Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Bewertung Kein Zugriff Seiten 238 - 239
        Autor:innen:
      1. Die Entstehungsgeschichte der OIE und die Einordnung in das Völkerrecht Kein Zugriff Seiten 239 - 241
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Forschungskooperation und Informationsaustausch im Bereich der Tiergesundheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Ausweitung auf alle Tierkrankheiten und Zoonosen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Lebensmittelsicherheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Tierschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Aufnahme der Standardisierungsarbeit Kein Zugriff Seiten 245 - 246
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Das Internationale Komitee Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Zentralbüro Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Verwaltungsausschuss Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die Terrestrial Animal Health Standards Commission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Biological Standards Commission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Aquatic Animal Health Standards Commission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Scientific Commission for Animal Diseases Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Arbeitsgruppen und Regionalkommissionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Ausarbeitung der Standards Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Annahme durch das Internationale Komitee und Veröffentlichung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der Inhalt des Terrestrial Codes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsnatur der Standards? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Implementierung der Standardvorgaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Streitbeilegung Kein Zugriff Seiten 265 - 266
        Autor:innen:
      7. Bewertung Kein Zugriff Seiten 266 - 266
        Autor:innen:
      1. Die Einordnung der Internationalen Pflanzenschutzkonvention (IPPC) in das Völkerrecht Kein Zugriff Seiten 266 - 268
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die IPPC von 1951 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die IPPC von 1979 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Revisionsbedarf nach Errichtung der WTO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Änderungen auf ad-hoc-Basis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die IPPC von 1997 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Verstärkung der internationalen Kooperation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Allgemeine Anforderungen an alle nationalen Maßnahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zusätzlich Anforderungen an Importbeschränkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtsverbindlichkeit der Beschränkungsverbote Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Formale Einführung der Standardisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Modifikation des Konventionszwecks Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die beteiligten Organe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Standards Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Richtlinien und Empfehlungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Entwurfphase Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Konsultationsphase Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Annahmeverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Das beschleunigte Verfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Keine Rechtsverbindlichkeit nach Art. X IPPC 1997 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erheblichkeitssteigerung über Artt. V und VII IPPC 1997 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Obsolenz einer Notifikation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Das IPPC-Streitbeilegungsverfahren Kein Zugriff Seiten 295 - 297
        Autor:innen:
      6. Bewertung Kein Zugriff Seiten 297 - 298
        Autor:innen:
      1. Legitimation der Bezugnahme Kein Zugriff Seiten 299 - 302
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Legitimation als Produkt von Regierungsorganisationen Kein Zugriff
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        2. Legitimation durch WTO-kongruente Beteiligungsstrukturen Kein Zugriff
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        3. Legitimation durch Verabschiedung der Standards Kein Zugriff
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        4. Gesteigerte Akzeptanz durch besondere Sachkenntnis Kein Zugriff
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      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 310 - 310
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          1. Begrenzung der Bezugnahme auf qualifiziert verabschiedete Standards? Kein Zugriff
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          2. Aufstellung materieller Vorgaben? Kein Zugriff
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        2. Modifizierung des Notifikationsverfahrens Kein Zugriff
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        3. Ergebnis Kein Zugriff
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          1. Fokussierung auf die Standardisierung Kein Zugriff
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          2. Ist die Funktion der Standardisierungsinstrumente intern zu präzisieren? Kein Zugriff
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          3. Verfahrensparallelisierung Kein Zugriff
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          4. Vereinheitlichung der Organstruktur Kein Zugriff
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          5. Transparenz des Standardisierungsverfahrens Kein Zugriff
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          6. Verfahrensbeschleunigung Kein Zugriff
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          1. Die Herausforderung der Besetzung von Beschlussfassungsorganen Kein Zugriff
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          2. Verbesserung der Legitimation durch Stärkung des Konsenserfordernisses? Kein Zugriff
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          3. Stimmengewichtung Kein Zugriff
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        3. Organisationsinterne Streitbeilegungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Kontrolle in verfahrensrechtlicher Hinsicht Kein Zugriff
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      2. Materiell-rechtliche Kontrolle Kein Zugriff Seiten 336 - 336
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  4. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 337 - 344
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  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 345 - 356
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  6. Anhang: ÜSPS (Auszug) Kein Zugriff Seiten 357 - 360
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