Der Anlegerschaden bei fehlerhafter Kapitalmarktpublizität
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Der Autor befasst sich mit einer der umstrittensten Fragestellungen des Kapitalmarktrechtes: Welchen Schaden können Anleger wegen fehlerhafter Kapitalmarktinformation geltend machen?
Die zahlreichen höchstrichterlichen Entscheidungen zu diesem Thema – wie man am Beispiel „ComROAD“ sieht, auch aus jüngster Zeit – verdeutlichen die praktische Relevanz dieser Untersuchung.
Nach einer fundierten Einführung ins Schadensrecht und der Klärung der Bedeutung der Kapitalmarktpublizität erörtert der Autor unter Berücksichtigung von Kausalitäts- und Beweislasterwägungen die verschiedenen Arten des Schadensersatzes und untersucht mit Vertragsabschlussschaden sowie Kursdifferenzschaden die zwei verschiedenen Schadensersatzmodelle. Besondere Beachtung finden die in diesem Rahmen teilweise sehr kontrovers diskutierten Rechtskonstruktionen wie Anlagestimmung, fraud-on-the-market-Theorie, Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens und Anscheinsbeweis. Auch wirtschaftswissenschaftliche Überlegungen werden berücksichtigt und im Rahmen einer ökonomischen Analyse des Rechts in eigene Lösungsansätze eingebracht.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2008
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3852-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1232-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften des Augsburg Center for Global Economic Law and Regulation - Arbeiten zum Internationalen Wirtschaftsrecht und zur Wirtschaftsregulierung
- Band
- 25
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 361
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20Autor:innen:
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 26Autor:innen:
- Einführung Kein Zugriff Seiten 27 - 30Autor:innen:
- Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 30 - 31Autor:innen:
- Eingrenzung des Themas Kein Zugriff Seiten 31 - 32Autor:innen:
- Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 32 - 34Autor:innen:
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- Mommsens Differenzhypothese Kein ZugriffAutor:innen:
- Natürlicher und normativer Schadensbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Objektiver und subjektiver Schadensbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vermögensschaden Kein ZugriffAutor:innen:
- Nichtvermögensschaden Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Grundsatz der Totalreparation Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Bereicherungsverbot Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Rechtsfortsetzungsgedanke Kein ZugriffAutor:innen:
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- Sanktionsfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Präventionsfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Ökonomische Funktion Kein ZugriffAutor:innen:
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- Argumente für einen Vorrang der Ausgleichsfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtswirklichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Voraussetzungen eines Rangrücktritts der Ausgleichsfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Restitution Kein ZugriffAutor:innen:
- Kompensation Kein ZugriffAutor:innen:
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- Äquivalente Kausalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Adäquanztheorie Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Kausalzusammenhang beim „Unterlassen“ Die Lehre vom „Erfolg in seiner konkreten Gestalt“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Psychische Kausalität, insbesondere bei Aufklärungspflichtverletzungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Verhältnis von Adäquanztheorie und Schutzwecklehre Kein ZugriffAutor:innen:
- Zurechnungskriterien, insbesondere die Fallgruppe des „allgemeinen Lebensrisikos“ Kein ZugriffAutor:innen:
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- Voraussetzungen der Berücksichtigung hypothetischer Kausalverläufe Kein ZugriffAutor:innen:
- Beweislast Kein ZugriffAutor:innen:
- Die hypothetische Kausalität im Kontext der „Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Voraussetzungen der Vorteilsausgleichung Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendungsbereich der Vorteilsausgleichung Kein ZugriffAutor:innen:
- Darlegungs- und Beweislast Kein ZugriffAutor:innen:
- Begriff Kein Zugriff Seiten 78 - 80Autor:innen:
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- Das positive Interesse Kein ZugriffAutor:innen:
- Das negative Interesse Kein ZugriffAutor:innen:
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- Rechtsnatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Ersatzfähigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Erforderlichkeit des Nachweises eines hypothetischen Vertragsschlusses – zur „Minderungsrechtsprechung“ des BGH Kein ZugriffAutor:innen:
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- „Publizität“ Kein ZugriffAutor:innen:
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- „Kapitalmarktinformation“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Abgrenzung von kapitalmarktrechtlicher zu handels- und gesellschaftsrechtlicher Publizität Kein ZugriffAutor:innen:
- Klassifizierung der Publizitätspflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- „Fehlerhafte Kapitalmarktpublizität“ Kein ZugriffAutor:innen:
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- Informationseffizienz der Kapitalmärkte Kein ZugriffAutor:innen:
- Bedeutung von Information für die Funktionsfähigkeit der Kapitalmärkte Kein ZugriffAutor:innen:
- Bedeutung von Information für den Anleger Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausgleich der durch kapitalmarktrechtliche Informationspflichtverletzungen entstehenden Anlegerschäden Kein Zugriff Seiten 106 - 107Autor:innen:
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- Möglichkeiten der Durchsetzung kapitalmarktrechtlicher Publizitätspflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rolle von Schadensersatzansprüchen in Deutschland und den USA Kein ZugriffAutor:innen:
- Überabschreckung der Publizitätspflichtigen durch Informationshaftungstatbestände? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Konflikt zwischen Gläubiger- und Anlegerschutz als Ausdruck eines Spannungsverhältnisses zwischen Kapitalmarkt- und Kapitalgesellschaftsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Regelungsgehalt des Kapitalerhaltungsgrundsatzes Kein ZugriffAutor:innen:
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- Primärmarkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Sekundärmarkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtsökonomische Erwägungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vertragsabschlussschaden Kein ZugriffAutor:innen:
- Kausalzusammenhang zwischen Informationspflichtverletzung und Anlageentscheidung als Voraussetzung der Beeinträchtigung des Rechtsgutes der Dispositionsfreiheit – „Abschlusskausalität“ Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ansatzpunkt: Kursdifferenz „Preiskausalität“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfallen von Vermögensschaden und Beeinträchtigung der Dispositionsfreiheit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Erwerbsfälle Kein ZugriffAutor:innen:
- Verkaufsfälle Kein ZugriffAutor:innen:
- Erwerb und Verkauf im Rahmen der Desinformationsphase Kein ZugriffAutor:innen:
- Kein Tätigwerden innerhalb der Desinformationsphase Kein ZugriffAutor:innen:
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- Schadensersatz mittels Naturalrestitution oder Kompensation? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Negatives Interesse bzw. Vertrauensinteresse Kein ZugriffAutor:innen:
- Alternativ- bzw. Kursdifferenzinteresse Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammentreffen von Vertragsabschlussschaden und Vermögensschaden Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zurechenbarkeit einer Beeinträchtigung der Dispositionsfreiheit Kein ZugriffAutor:innen:
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- Subjektive oder objektive Kausalität? Kein ZugriffAutor:innen:
- Schutzzweckzusammenhang bei lediglich mittelbarer Kausalität Kein ZugriffAutor:innen:
- Zurechenbarkeit bei Anlageentscheidung über andere Finanzinstrumente als die des Emittenten Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vorliegen eines Vermögensschadens als Voraussetzung für die schadensersatzrechtliche Rückabwicklung? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Bedenken gegen die Zulässigkeit der schadensersatzrechtlichen Rückabwicklung durch Rückgewähr der Wertpapiere Kein ZugriffAutor:innen:
- Ersatz der Differenz zwischen Erwerbs- und Veräußerungspreis Kein ZugriffAutor:innen:
- Veräußerungsfälle Kein ZugriffAutor:innen:
- Schadensersatz bei „negativer“ Anlageentscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Übertragbarkeit des Rechtsgedankens des § 376 HGB? Kein ZugriffAutor:innen:
- Neue Anlageentscheidung des Anlegers? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Verkaufspflicht: Kein ZugriffAutor:innen:
- Anzeigepflicht Kein ZugriffAutor:innen:
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- Begriffsklärung: „Irreführungsrisiko“ sowie „allgemeines“ und „spezielles Marktrisiko“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Marktrisiko und Irreführungsrisiko als logisches Gegensatzpaar? Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Vergleich mit dem Rücktrittsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Allgemeines Marktrisiko gleich allgemeines Lebensrisiko? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die schadensmindernde Berücksichtigung des hypothetischen Kaufs anderer Wertpapiere Kein ZugriffAutor:innen:
- Darlegungs- und Beweislast Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zuhilfenahme des Anscheinsbeweises für die Begründung der hypothetischen Reserveursache Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendung des § 287 ZPO auf die Frage der Höhe des vermiedenen Verlustes Kein ZugriffAutor:innen:
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- Übertragbarkeit der Rechtsfigur der Anlagestimmung auf sekundärmarktrechtliche Informationspflichtverletzungen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Die „Anlagestimmung im Einzelfall“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Anwendung der „fraud on the market“-Theorie Kein ZugriffAutor:innen:
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- Kurzüberblick über die Rechtsprechung Kein ZugriffAutor:innen:
- Beweislastumkehr als Ausfluss einer zweckmäßigen und billigen Risikoverteilung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Dogmatische Unterfütterung Kein ZugriffAutor:innen:
- Stellungnahme Kein ZugriffAutor:innen:
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- Anscheinsbeweis bei sekundärmarktrechtlichen Informationspflichtverletzungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Beweislastumkehr auch bei sekundärmarktrechtlichen Informationspflichtverletzungen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Umfang der Vermutungswirkung – der Unterschied zur Anlagestimmung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Darstellung der Voraussetzungen eines Anscheinsbeweises Kein ZugriffAutor:innen:
- Die für die Begründung eines typischen Geschehensablaufs relevanten Umstände Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Beweiserleichterung des § 287 ZPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Parteivernehmung von Amts wegen Kein ZugriffAutor:innen:
- Anhaltspunkte für einen Kausalzusammenhang der zeitliche Abstand bei fehlerhafter Ad-hoc-Publizität Kein ZugriffAutor:innen:
- Beweiserleichterungen zugunsten des Schädigers Kein ZugriffAutor:innen:
- Grundlage: semistrenge Kapitalmarktinformationseffizienz Kein Zugriff Seiten 209 - 210Autor:innen:
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- Der maßgebliche Zeitpunkt Kein ZugriffAutor:innen:
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- Abstellen auf den Kurswert zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens der wahren Sachlage Kein ZugriffAutor:innen:
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- Absolute oder prozentuale Kursveränderung als Berechnungsgrundlage? Kein ZugriffAutor:innen:
- Ungenauigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Capital Asset Pricing Model Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Marktmodell Kein ZugriffAutor:innen:
- Vergleichsindexmethode Kein ZugriffAutor:innen:
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- Bestimmung des Ereignisfensters Kein ZugriffAutor:innen:
- Ermittlung der abnormalen Rendite Kein ZugriffAutor:innen:
- Überprüfung der abnormalen Rendite auf ihre statistische Signifikanz Kein ZugriffAutor:innen:
- Rückrechnung auf den Transaktionszeitpunkt Kein ZugriffAutor:innen:
- Ungenauigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
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- Nachweis der haftungsbegründenden Kausalität Kein ZugriffAutor:innen:
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- Materiellrechtliche Erleichterungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Prozessuale Erleichterungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Geschichte und Bedeutung Kein ZugriffAutor:innen:
- Methode und Ziel Kein ZugriffAutor:innen:
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- Effizienz bei Erreichung des gesamtgesellschaftlichen Kostenminimums Kein ZugriffAutor:innen:
- Effizienz aus Schädigersicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Effizienz bei „volkswirtschaftlicher Überkompensation“? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zur Legitimität ökonomischer Erwägungen im Bereich fehlerhafter Kapitalmarktpublizität Kein ZugriffAutor:innen:
- Begriff und Bedeutung der Überabschreckung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Aufwendungen zur Herstellung und Aufrechterhaltung der Fehlinformation Kein ZugriffAutor:innen:
- Verminderung der Allokationseffizienz Kein ZugriffAutor:innen:
- Informationsermittlungs- und verifizierungsaufwendungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis: Überkompensation in volkswirtschaftlicher Hinsicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Überabschreckung auf dem Primärmarkt Kein ZugriffAutor:innen:
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- Berücksichtigung der niedrigen Durchsetzungswahrscheinlichkeit von Schadensersatzansprüchen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Überkompensation einzelner Anleger durch eine sekundärmarktrechtliche Informationshaftung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 270 - 270Autor:innen:
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- Der Kreis der Ersatzberechtigten Kein ZugriffAutor:innen:
- Der ersatzfähige Schaden Kein ZugriffAutor:innen:
- § 127 InvG Kein ZugriffAutor:innen:
- § 12 WpÜG Kein ZugriffAutor:innen:
- Die bürgerlich-rechtliche Prospekthaftung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Verschuldensmaßstab Kein ZugriffAutor:innen:
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- § 37c WpHG Kein ZugriffAutor:innen:
- § 37b WpHG Kein ZugriffAutor:innen:
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- Symmetrie der §§ 37b, 37c WpHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Vergleich mit anderen kapitalmarktrechtlichen Haftungsnormen Kein ZugriffAutor:innen:
- Analyse des Kreises der Ersatzberechtigten Kein ZugriffAutor:innen:
- Entstehungsgeschichte der §§ 37b, 37c WpHG Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Zusammenhang zwischen § 15 und den §§ 37b, 37c WpHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Individualschützende Funktion des § 15 WpHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Schutz der individuellen Dispositionsfreiheit durch die §§ 15, 37b, 37c WpHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Notwendigkeit der Einschränkung des Schutzzwecks Kein ZugriffAutor:innen:
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- § 263 StGB Kein ZugriffAutor:innen:
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- § 400 AktG Kein ZugriffAutor:innen:
- § 331 HGB Kein ZugriffAutor:innen:
- § 20a WpHG und § 88 BörsG a.F. Kein ZugriffAutor:innen:
- § 826 BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Einführung: Zweckmäßigkeit einer einheitlichen kapitalmarktrechtlichen Anspruchsgrundlage? Kein Zugriff Seiten 320 - 324Autor:innen:
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- Der ersatzfähige Schaden Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vertragsabschlussschaden oder Kursdifferenzschaden? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ersatzfähigkeit des Vertragsabschlussschadens über § 37a Abs. 4 S. 3 WpHG-E? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zusammenfassung in Thesen Kein Zugriff Seiten 338 - 342Autor:innen:
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- Sachregister Kein Zugriff Seiten 359 - 361Autor:innen:





