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Monographie Kein Zugriff
Private Durchsetzung von Lieferkettenregulierung
Eine Analyse im Kontext des europäischen Wirtschaftsrechts- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Die Untersuchung analysiert am Beispiel der Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD), wie Unternehmenshandeln in einer globalisierten Weltwirtschaft effektiv reguliert werden kann und ob hierbei eine zivilrechtliche Haftung für eine effektive Rechtsdurchsetzung erforderlich ist. Zur Beantwortung dieser Frage bedient sich die Arbeit einer Methodentrias aus intradisziplinären, ökonomischen und rechtsvergleichenden Überlegungen. Sie nimmt hierbei die verschiedenen Teilgebiete des europäischen Wirtschaftsrechts und auch des US-Rechts in den Blick. Ziel der Arbeit ist es, einen Reformvorschlag de lege ferenda zu erarbeiten.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-3613-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-6768-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften des Augsburg Center for Global Economic Law and Regulation - Arbeiten zum Internationalen Wirtschaftsrecht und zur Wirtschaftsregulierung
- Band
- 92
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 518
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
- § 1 Einleitung Kein Zugriff
- § 2 Stand der Wissenschaft und Forschung Kein Zugriff
- § 3 Gang der Untersuchung Kein Zugriff
- A. Governance Gaps Kein Zugriff
- B. Wirtschaftliche Grundlagen – Der Prozess der Globalisierung Kein Zugriff
- I. Marktimmanente Verteilungseffekte Kein Zugriff
- II. Marktversagen und externe Effekte Kein Zugriff
- A. Konsumgüterproduktion am Beispiel der Textilindustrie Kein Zugriff
- B. Landwirtschaft und Rohstoffsektor Kein Zugriff
- C. Paradox of plenty Kein Zugriff
- 1. Die Anfänge – Begründung moderner Strategic Litigation Kein Zugriff
- 2. Ungeahnte Höhen und ein jähes Ende Kein Zugriff
- 3. Nachwirkungen Kein Zugriff
- 1. Das Vereinigte Königreich: Das Common Law als globales Vermächtnis des Empire Kein Zugriff
- 2. Deutschland und Frankreich – Judicial Self Restraint und nur vorsichtige Bemühungen Kein Zugriff
- III. Fazit Kein Zugriff
- 1. Menschenrechtsschutz als Aufgabe der Staaten Kein Zugriff
- 2. Versuch eines völkerrechtlichen Vertrags Kein Zugriff
- 3. Internationale Organisationen als Foren und Dialogräume für unternehmerische Selbstverantwortung Kein Zugriff
- a) Protect – Respect – Remedy Kein Zugriff
- b) Die Erfindung der Human Rights Due Diligence Kein Zugriff
- c) Erfolg und Rezeption Kein Zugriff
- 1. Frankreich – Loi de Vigilance: un travail de pionnier Kein Zugriff
- 2. Deutschland vom Nationalen Aktionsplan (NAP) zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) – und wieder zurück? Kein Zugriff
- a) USA und Kalifornien Kein Zugriff
- b) United Kingdom und Australien Kein Zugriff
- 4. Der Rest der Welt Kein Zugriff
- III. Zwischenfazit Kein Zugriff
- A. Gesetzgebungsgeschichte Kein Zugriff
- B. Anwendungsbereich und Kompetenz Kein Zugriff
- C. Sorgfaltspflichten Kein Zugriff
- D. Durchsetzung Kein Zugriff
- E. Zwischenfazit Kein Zugriff
- A. Regulatorisches Privatrecht Kein Zugriff
- B. Private Enforcement Kein Zugriff
- C. Private Enforcement als Teil einer Regulierungsstrategie Kein Zugriff
- D. Private Enforcement als legal transplant Kein Zugriff
- A. Funktionaler Zweck der Rechtsvergleichung Kein Zugriff
- B. Entwicklung des Private Enforcement im US-Recht Kein Zugriff
- I. Kartellrecht Kein Zugriff
- II. Kapitalmarktrecht Kein Zugriff
- III. Lauterkeitsrecht Kein Zugriff
- IV. Sonstige Rechtsgebiete Kein Zugriff
- I. Materiellrechtliche Elemente Kein Zugriff
- II. Prozessrechtliche Elemente Kein Zugriff
- E. Das „Füllhorn“ für US-Kläger Kein Zugriff
- A. Integrationsfunktion des Unionsrechts Kein Zugriff
- B. Das Strukturprinzip der funktionalen Subjektivierung Kein Zugriff
- C. Die Rolle des EuGH Kein Zugriff
- I. Verbandskompetenz Kein Zugriff
- II. Organkompetenz Kein Zugriff
- E. Zwischenfazit Kein Zugriff
- A. Entwicklungslinien Kein Zugriff
- I. Grundlagen des Kartellrechts Kein Zugriff
- a) Anspruchsgrundlage Kein Zugriff
- b) Aktivlegitimation Kein Zugriff
- c) Passivlegitimation Kein Zugriff
- d) Kausalität Kein Zugriff
- e) Passing on Kein Zugriff
- f) Verschulden Kein Zugriff
- g) Schaden Kein Zugriff
- h) Gesamtschuldnerische Haftung Kein Zugriff
- a) Offenlegung von Beweismitteln Kein Zugriff
- b) Follow on-Klagen und sonstige Beweiserleichterungen Kein Zugriff
- c) Verjährung Kein Zugriff
- 3. Elemente der Verzahnung Kein Zugriff
- C. Ausblick Kein Zugriff
- I. Europäisierung des Kapitalmarktrechts durch den europäischen Gesetzgeber – Rechtsquellen des europäischen Kapitalmarktrechts Kein Zugriff
- II. Rechtsdurchsetzung im europäischen Kapitalmarktrecht Kein Zugriff
- 1. MiFID Kein Zugriff
- 2. MAR Kein Zugriff
- I. Haftung für Regelpublizität im Rahmen der Transparenz-RiL Kein Zugriff
- II. Prospekthaftung Kein Zugriff
- 1. Aktivlegitimation Kein Zugriff
- 2. Pflichtverstoß Kein Zugriff
- 3. Verschulden Kein Zugriff
- 4. Beweislast Kein Zugriff
- 5. Verweisungen auf das nationale Recht Kein Zugriff
- 6. Sonstiges Kein Zugriff
- 1. Anspruchsgrundlage Kein Zugriff
- 2. Pflichtverletzung Kein Zugriff
- 3. Verschulden Kein Zugriff
- 4. Kausalität und Schaden Kein Zugriff
- 5. Beweislast und Prozessuales Kein Zugriff
- 6. Fazit Kein Zugriff
- 1. Regulierungsziele und Grundzüge Kein Zugriff
- a) Aktivlegitimation Kein Zugriff
- b) Passivlegitimation Kein Zugriff
- c) Pflichtverletzung Kein Zugriff
- d) Kausalität Kein Zugriff
- e) Verschulden Kein Zugriff
- f) Schadensumfang Kein Zugriff
- g) Sonstiges und Prozessuales Kein Zugriff
- 3. Fazit Kein Zugriff
- C. Ausblick Kein Zugriff
- A. Entwicklungslinien und wesentliche Grundsätze Kein Zugriff
- 1. Rechtsnatur von Art. 82 DSGVO Kein Zugriff
- a) Aktivlegitimation Kein Zugriff
- b) Passivlegitimation Kein Zugriff
- c) Pflichtverletzung und Schaden Kein Zugriff
- d) Haftungsbegründende Kausalität Kein Zugriff
- e) Verschulden Kein Zugriff
- f) Haftungsausfüllender Tatbestand Kein Zugriff
- 3. Gesamtschuld und Innenausgleich Kein Zugriff
- 1. Umgang mit Beweisschwierigkeiten Kein Zugriff
- 2. Möglichkeiten zu kollektivem Rechtsschutz Kein Zugriff
- a) Internationales Privatrecht Kein Zugriff
- b) Internationales Zivilverfahrensrecht Kein Zugriff
- C. Ausblick Kein Zugriff
- A. Entwicklungslinien Kein Zugriff
- I. Anwendungsbereich Kein Zugriff
- II. Klagebefugnis Kein Zugriff
- 1. Unterlassungsklage Kein Zugriff
- 2. Abhilfeklage Kein Zugriff
- 3. Vergleich Kein Zugriff
- IV. Prozessfinanzierung Kein Zugriff
- V. Opt-in oder Opt-out Modell Kein Zugriff
- VI. Verzahnung mit sonstigen Gerichtsverfahren Kein Zugriff
- VII. Beweisschwierigkeiten Kein Zugriff
- VIII. Verfahrensbeschleunigung und kollisionsrechtliche Aspekte Kein Zugriff
- C. Ausblick Kein Zugriff
- I. Aktiv- und Passivlegitimation Kein Zugriff
- a) Geeignete Maßnahmen Kein Zugriff
- b) Negative Auswirkungen Kein Zugriff
- aa) Zeitlicher Rahmen Kein Zugriff
- bb) Aktivitätskette Kein Zugriff
- cc) Bemühenspflichten Kein Zugriff
- 2. Pflicht im Hinblick auf eine individualschützende völkerrechtliche Norm Kein Zugriff
- 1. Deliktische Rechtsgüter und Menschenrechte Kein Zugriff
- 2. Menschenrechte als Abwehrrechte gegen den Staat Kein Zugriff
- 1. Ausschluss von Fällen zu denen das Unternehmen „lediglich in direktem Zusammenhang steht“ Kein Zugriff
- a) Der internationale Rahmen Kein Zugriff
- b) Die Abgrenzungskriterien Kein Zugriff
- V. Verschulden Kein Zugriff
- 1. Schadensumfang Kein Zugriff
- 2. Haftungsausfüllende Kausalität Kein Zugriff
- 1. Verjährungsregeln Kein Zugriff
- 2. Prozesskosten Kein Zugriff
- 3. Einstweiliger Rechtsschutz Kein Zugriff
- 4. Prozessvertretung Kein Zugriff
- 5. Discovery-Verfahren Kein Zugriff
- II. Sonstiges Kein Zugriff
- C. Eingriffsnorm Kein Zugriff
- I. Safe Harbor-Klausel Kein Zugriff
- II. Compliance Defense Kein Zugriff
- III. Restriktiver Ratsentwurf Kein Zugriff
- IV. Extensiver Parlamentsentwurf Kein Zugriff
- V. Streichung der Haftung und Begrenzung der mitgliedsstaatlichen Möglichkeiten in der Omnibus-Initiative Kein Zugriff
- § 16 Sonstiges Recht Kein Zugriff
- a) Tatbestände: zwischen dem „Ob“ und dem „Wie“ der Haftung Kein Zugriff
- b) Aktivlegitimation: zwischen Kompensation und Prävention Kein Zugriff
- c) Passivlegitimation: schleichende Abkehr vom Rechtsträgerprinzip Kein Zugriff
- d) Das zu sanktionierende Verhalten: zwischen Erfolgs- und Bemühenspflichten Kein Zugriff
- e) Ersatzfähiger Schaden: Kompensation vor Prävention Kein Zugriff
- f) Sonstige materiellrechtliche Steuerungselemente Kein Zugriff
- a) Prozessrisiko und rationales Desinteresse Kein Zugriff
- b) Informationsasymmetrie und Beweisschwierigkeiten Kein Zugriff
- a) Marktortprinzip und grenzüberschreitende Steuerung Kein Zugriff
- b) „Halbautonomes Recht“ Kein Zugriff
- 2. Tabellarische Aufschlüsselung Kein Zugriff
- 1. Einordnung Kein Zugriff
- B. Zwischenfazit Kein Zugriff
- A. Grundsatz: Sanktion zur Effektuierung von Recht Kein Zugriff
- I. Ausrichtung des Rechtssystems auf das Effizienzziel Kein Zugriff
- II. Zielkonflikt der CSDDD mit dem Effizienzziel Kein Zugriff
- III. Die positive ökonomische Analyse als verbleibende Anwendungsmöglichkeit Kein Zugriff
- C. Das Integrationsziel Kein Zugriff
- I. Regulierungsziele der CSDDD Kein Zugriff
- II. Regulierungsinstrumente Kein Zugriff
- III. Rechtsdurchsetzung als wesentlicher Bestandteil einer Regulierungsstrategie Kein Zugriff
- 1. Bindung der Union an das Völkerrecht Kein Zugriff
- a) Verstoß gegen den Territorialitätsgrundsatz Kein Zugriff
- b) Verstoß gegen das Interventionsverbot Kein Zugriff
- a) Schutzpflicht der Staaten vor Menschenrechtsverletzungen durch multinationale Unternehmen Kein Zugriff
- b) Die umstrittene extraterritoriale Reichweite dieser Pflicht Kein Zugriff
- 1. Rechtsgrundlage Kein Zugriff
- 2. Subsidiarität Kein Zugriff
- 3. Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
- II. Implikationen für die Rechtsdurchsetzung Kein Zugriff
- 1. Pflicht zur Regulierung aus grundrechtlicher Schutzpflicht? Kein Zugriff
- a) Gesetzesvorbehalt Kein Zugriff
- b) Keine Verletzung des Wesensgehalts Kein Zugriff
- aa) Legitimer Zweck Kein Zugriff
- bb) Geeignet und erforderlich Kein Zugriff
- cc) Verhältnismäßigkeit im engeren Sinne Kein Zugriff
- IV. „Smart mix“ als Doppelbestrafung im Sinne von ne bis in idem? Kein Zugriff
- C. Nationale Verfassungsvorbehalte Kein Zugriff
- D. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- I. Private und Public Enforcement sind keine Gegensätze Kein Zugriff
- II. Generelle Vorzüge des Private Enforcement Kein Zugriff
- III. Generelle Einwände gegen Private Enforcement Kein Zugriff
- IV. Möglichkeiten und Grenzen öffentlicher Rechtsdurchsetzung Kein Zugriff
- V. Verschärfung öffentlich-rechtlicher Vollzugsdefizite im Lieferkettenkontext Kein Zugriff
- VI. Lieferkettenspezifische Argumente für die zivilrechtliche Haftung Kein Zugriff
- VII. Die Gegenposition Kein Zugriff
- I. Gründe für die Entwicklung des Private Enforcement in den USA Kein Zugriff
- II. Vergleichbare Ausgangslage als Ursache für die Rezeption des Private Enforcement in der EU Kein Zugriff
- III. Implikationen für die globalisierte Weltwirtschaft Kein Zugriff
- C. Voraussetzungen grenzüberschreitender Steuerung: “Unilateral Regulatory Globalization” und “Brussels Effect” Kein Zugriff
- I. Konzeption der UN-Leitprinzipien als Sozialnormen Kein Zugriff
- II. Konzeption der UN-Leitprinzipien als reflexives Recht Kein Zugriff
- I. Homo oeconomicus und Normverbindlichkeit Kein Zugriff
- 1. Mangelnde ökonomische Rechtfertigung des Trennungsprinzips im Lieferkettenkontext Kein Zugriff
- 2. Ökonomische Rechtfertigung einer Dritthaftung Kein Zugriff
- F. Zwischenergebnis zum „Ob“ der Haftung Kein Zugriff
- 1. Deliktischer Rechtsgüterschutz Kein Zugriff
- 2. Trennungsprinzip bzw. deliktsrechtlicher Sphärengedanke Kein Zugriff
- 1. Beweiserhebung Kein Zugriff
- 2. Beweislast Kein Zugriff
- 3. Prozessfinanzierung Kein Zugriff
- 4. Kollektiver Rechtsschutz Kein Zugriff
- 1. Internationale Zuständigkeit Kein Zugriff
- 2. Anwendbares Recht Kein Zugriff
- IV. Aufgaben für die Rechtsdurchsetzung Kein Zugriff
- a) Erfahrungswerte aus dem europäischen Wirtschaftsrecht Kein Zugriff
- b) Schlussfolgerungen de lege ferenda Kein Zugriff
- a) Kein Anpassungsbedarf de lege ferenda Kein Zugriff
- b) Funktionale Benennung des Haftungssubjekts als Regelungsmodell Kein Zugriff
- a) Unzureichender Schutzbereich des nationalen Deliktsrechts Kein Zugriff
- b) Funktionale Überlegungen haben Vorrang vor Dogmatik Kein Zugriff
- c) Funktionale Untauglichkeit des begrenzten Rechtsgüterschutzes Kein Zugriff
- aa) Generalklauseln und die Gefahr einer check the box compliance Kein Zugriff
- bb) Regelungsansatz als Konsequenz des reflexiven Rechts Kein Zugriff
- cc) Erfahrungswerte aus dem europäischen Wirtschaftsrecht Kein Zugriff
- dd) Implikationen de lege ferenda Kein Zugriff
- b) Pflicht im Hinblick auf ein individualschützendes Rechtsgut Kein Zugriff
- a) Unvereinbarkeit des erfolgsbezogenen Kausalitätsverständnisses mit Bemühenspflichten Kein Zugriff
- b) Prohibitive Hürden durch Art. 29 Abs. 1 Uabs. 2 CSDDD Kein Zugriff
- c) Erfahrungswerte aus dem europäischen Wirtschaftsrecht Kein Zugriff
- d) Vermutungsregel als Lösung de lege ferenda Kein Zugriff
- a) Keine Gefährdungshaftung bei Verzicht auf das Fahrlässigkeitskriterium Kein Zugriff
- b) Die haftungsverschärfende Wirkung eines Fahrlässigkeitskriteriums Kein Zugriff
- c) Erfolgsbezogenheit des Fahrlässigkeitskriteriums Kein Zugriff
- d) Tendenz zur Konstruktion eines Verschuldenserfordernisses im europäischen Wirtschaftsrecht Kein Zugriff
- e) Ergebnis de lege ferenda Kein Zugriff
- a) Überblick über die Diskussion Kein Zugriff
- b) Gefahr rein kosmetischer Maßnahmen bei Safe Harbor Kein Zugriff
- c) Erfahrungen aus dem europäischen Wirtschaftsrecht Kein Zugriff
- d) Safe Harbor als Abkürzung der Sorgfaltspflichten Kein Zugriff
- a) Widerspruch des Verbots der „Abschreckungswirkung“ zur funktionalen Subjektivierung Kein Zugriff
- b) Problem des rationalen Desinteresses und der Normverbindlichkeit Kein Zugriff
- c) Mögliches Vorbild: Datenschutzrecht Kein Zugriff
- a) Offenlegungsvorschriften als Lösung de lege lata – Beweislastumkehr als Alternative de lege ferenda Kein Zugriff
- aa) Geringer Effekt der Offenlegung im Kartellrecht Kein Zugriff
- bb) Übernahme der Offenlegung in die Verbandsklagenrichtlinie Kein Zugriff
- cc) Negativbeispiel Kapitalmarktrecht Kein Zugriff
- dd) Vorbild Datenschutzrecht Kein Zugriff
- c) Vor- und Nachteile der Lösungsmöglichkeiten Kein Zugriff
- aa) Die Offenlegung als „bürokratische“ Lösung Kein Zugriff
- bb) Sekundäre Darlegungslast als systemfremde Lösung Kein Zugriff
- cc) Beweislastumkehr als vorzugswürdige Lösung Kein Zugriff
- a) Notwendigkeit kollektiven Rechtsschutzes und die Furcht vor der Klageindustrie Kein Zugriff
- b) Erfahrungswerte aus dem europäischen Wirtschaftsrecht Kein Zugriff
- c) Anwendung der Verbandsklagenrichtlinie auf die CSDDD als Lösung de lege ferenda Kein Zugriff
- a) Prozesskostenhilfe und Prozessfinanzierung als unzureichende Lösungen Kein Zugriff
- b) Verbleibende Finanzierungsprobleme im Rahmen der Verbandsklagenrichtlinie Kein Zugriff
- c) Prozessfinanzierer als untaugliche Lösung Kein Zugriff
- a) Fehlender Gerichtsstand für Unternehmen aus Drittstaaten Kein Zugriff
- b) Keine Anwendbarkeit des europäischen Zuständigkeitsrechts auf Drittstaatsunternehmen Kein Zugriff
- c) Mögliche Orientierung am Datenschutzrecht Kein Zugriff
- d) Lösungsvorschlag de lege ferenda Kein Zugriff
- a) Erfahrungswerte aus dem europäischen Wirtschaftsrecht Kein Zugriff
- b) Kritik an der Ausgestaltung de lege lata Kein Zugriff
- c) Nachrangige Problemstellungen Kein Zugriff
- aa) Verfahrensautonomie als unionsrechtliche Funktionsbedingung und nicht als Kollisionsnorm Kein Zugriff
- bb) Sachnormverweisung als unionsrechtlicher Standard Kein Zugriff
- cc) Die Gegenauffassung der herrschenden Meinung Kein Zugriff
- dd) Lösungsvorschlag de lege ferenda Kein Zugriff
- a) Informationsaustausch zwischen Behörden und Privaten Kein Zugriff
- b) Vermeidung widersprüchlicher Entscheidungen Kein Zugriff
- c) Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
- 2. Kartellrecht als möglicher Orientierungspunkt Kein Zugriff
- a) Informationsaustausch Kein Zugriff
- aa) Kombinationsmodell als Regelfall Kein Zugriff
- bb) Bedeutsamkeit von Kompensationsaspekten Kein Zugriff
- cc) Gefährdung der Präventionswirkung durch Compliance Defense Kein Zugriff
- a) Bindungswirkung als kartellrechtliche Besonderheit Kein Zugriff
- b) Gefahr der Regulatory Capture durch eine Bindungswirkung Kein Zugriff
- 1. Konkretisierung der Kompatibilität in der Theorie des Transplant Effect Kein Zugriff
- 2. Positive Ausgangslage für ein legal transplant Kein Zugriff
- 1. Ökonomische Ursprünge der US-Lösung Kein Zugriff
- a) Mögliche Anpassung der Kostentragungsregel Kein Zugriff
- b) Die American Rule Kein Zugriff
- 3. Die one-way cost rules Kein Zugriff
- 4. Die US-Kostenregeln als taugliche Lösung de lege ferenda Kein Zugriff
- 1. Die fraud-on-the-market-Theorie Kein Zugriff
- 2. Prämissenbasierte Vermutung als taugliche Lösung de lege ferenda Kein Zugriff
- § 22 Ergebnis: Vorschlag für eine Reform von Artikel 29 CSDDD Kein Zugriff
- 5. Teil Zusammenfassung in Thesen Kein Zugriff Seiten 467 - 472
- A. Kommissionsentwurf Kein Zugriff
- B. Ratsentwurf Kein Zugriff
- C. Parlamentsentwurf Kein Zugriff
- D. Finale Fassung Kein Zugriff
- E. Omnibus Kein Zugriff
- F. Entwurf des Verfassers Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 487 - 514
- Register Kein Zugriff Seiten 515 - 518





