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Völkerrecht als Prüfungsmaßstab für Sekundärrechtsakte der Union

Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Die Arbeit betrachtet und analysiert umfassend die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zu den internen Rechtswirkungen völkerrechtlicher Normen, die im rechtswissenschaftlichen Schrifttum als dogmatisch bedenklich und politisch motiviert beschrieben wird. Insbesondere werden die vielschichtigen Gründe dafür herausgearbeitet, dass der Gerichtshof vielen völkerrechtlichen Regeln – des Welthandelsrechts, des Seerechts oder des Umweltrechts – gegenüber originärem Unionsrecht nur sehr restriktiv zur Durchsetzung verhilft. Diese Gründe werden in einen breiten unionsverfassungsrechtlichen Kontext gestellt. Abschließend unternimmt die Arbeit einen Versuch, die Dogmatik des Gerichtshofs fortzuentwickeln, um der breiten Kritik zu begegnen.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-4163-3
ISBN-Online
978-3-7489-6778-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft
Band
409
Sprache
Deutsch
Seiten
642
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

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